Ramon Eberdorfer

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@EberdorferRamon

Liberal... wirklich liberal

Katılım Nisan 2016
342 Takip Edilen389 Takipçiler
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David Biner
David Biner@david_biner·
Die Boxerin kämpft nicht mehr: Karin Keller-Sutter wehrt sich nicht gegen die Neuauflage der Konzernverantwortungsinitiative. Stattdessen verliert sie sich im Schattenboxen gegen Musks KI-Maschine. @Weltwoche weltwoche.ch/story/die-boxe…
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Bilateralen III: NEIN zur EU-Passivmitgliedschaft
Befürworter-Chaos! Simon Michels Theorie ist falsch: EU-Recht trifft alle! Meier beschwört die Demokratie, doch Prof. Oesch widerspricht. Und das Lieferkettengesetz beweist: Die EU-Anpassung läuft längst. Nein zur automatischen Rechtsübernahme!
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Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Interessant! Strahm kritisiert die gleichen Punkte, die ich vor 20 Tagen mit einer #Beanstandung und einem #Korrekturbegehen bei den zuständigen Stelle angeprangert habe! PS: bis jetzt hat sich die Verwaltung nicht bequemt, mir den Erhalt der Dokumente (je 6 Seiten) zu bestätigen! x.com/handelszeitung…
Roland Mathys@MathysRoland

Die #Faktenblätter des BR vom 13. März 2026 sind derart unvollständig, beschönigend und einseitig, dass ich heute bei der Bundeskanzlei eine #Beanstandung und ein #Korrekturbegehen eingereicht habe und bei der GPK-N ein #Prüfungsbegehren zu Vollständigkeit, Sachlichkeit und Transparenz dieser Dokumente deponiert habe. Hier wird mMn bewusst manipuliert. @Weltwoche @nebelspalter @NZZ @autonomiesuisse @kompass_europa

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Nicola Richli
Nicola Richli@NicolaRic2·
Wir sind im Hayek-Index das wirtschaftlich zweit-freiste Land der Welt. Wollen wir das mit neuen EU-Verträgen wirklich aufs Spiel setzen?
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Hans-Jörg Bertschi
Hans-Jörg Bertschi@hjbertschi·
Es ist schon erschreckend, in welchem Ausmass @simonmichel die Diskussion über die neuen #EU_Paketverträge mit #Falschaussagen führt. Das untergräbt die Glaubwürdigkeit der FDP Schweiz.
Roland Mathys@MathysRoland

Wow! Eine #Falschaussage nach der anderen. @feusl zerpflückt die Lügen und Beschwichtigungen von @simonmichel zum RA2.0. Auch im heutigen Interview in @FuW_News stehen einem die Haare zu Berge, wenn man die Aussagen von ihm liest. Kaum etwas ist wirklich so, wie er sagt. Er hat entweder die Verträge nicht gelesen oder #Furrerhugi gibt ihm schlechte Briefings zum Auswendiglernen. Anyway - wir halten mit Fakten jeden Tag dagegen. nebelspalter.ch/themen/2026/04…

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autonomiesuisse
autonomiesuisse@autonomiesuisse·
Direkte Demokratie ist kein Relikt. Sie ist der Grund, warum die Schweiz wirtschaftlich besser dasteht als fast jedes EU-Land. Die EU-Rahmenverträge würden das ändern: Gesetze aus Brüssel, ohne parlamentarische Debatte, ohne Vernehmlassung. Wer diesen Stachel entfernt, macht die Schweiz verwechselbar.
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Mᴀʀᴋᴜs Fᴇʟʙᴇʀ
Mᴀʀᴋᴜs Fᴇʟʙᴇʀ@Frechgeist·
«Wollen wir wirklich glauben, dass ein Vertrag, der die Gesetzgebungshoheit in zentralen Bereichen an ein supranationales Gericht auslagert, die Verfassung unseres Staates nicht grundlegend tangiere?»
NZZ@NZZ

Die Frage, welches Mehr beim Entscheid über die neuen EU-Verträge gelten solle, führt an den Kern der Schweiz. Der Historiker Oliver Zimmer begründet in seinem überarbeiteten Referat, das er vor der Staatspolitischen Kommission des Ständerates gehalten... nzz.ch/nzz-am-sonntag…

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Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Zwischen November 2025 und März 2026 muss es zu einer „Verständigung“ mit der EU gekommen sein, dass man seitens der EU nicht mehr auf dem #Paketansatz für die Ratifizierung des RA2.0 besteht. Weil es immer klarer wird, dass die neuen Verträge, insbesondere das #Stromabkommen, keine Chance haben, will man nun den #Stabilisierungsteil retten. Zwar hat der BR schon vorher gesagt, dass: „Der Stabilisierungsteil des Pakets kann hingegen auch dann in Kraft treten, wenn ein oder mehrere Abkommen des Weiterentwicklungsteils des Pakets abgelehnt werden.“ (S. 88 Vernehmlassung) - Das war aber die Innensicht. Die EU war immer sehr eindeutig. Noch im NZZ Artikel vom 17.11.25 haben sich namhafte EU Exponenten klar dahingehend geäussert, dass es nur „take it or leave it“ gäbe oder „ein Paket ist ein Paket“ gelte. So bezeichnet die EU-Kommission in ihrem Vorschlag an den Europäischen Rat vom 13.6.25 (quasi die Vernehmlassung in der EU) die Abkommen als ein «kohärentes Ganzes» («coherent whole»), das in einem Beschluss («broad package of agreements») gefasst werden soll. Simon Michel sagt im Interview mit der NZZ am 6.3.26 plötzlich: „Wenn wir dieses [Stabilisierungsteil] annehmen, die neuen Verträge aber ablehnen, kann sie damit leben.“ Es scheint, die EU-Turbos hätten die neuen Abkommen bereits aufgegeben und brauchen diese nun als „Manöveriermasse“ (wir unterstellen die neuen Verträge dem obligatorischen Referendum…) um den #Stabilisierungsteil und damit die Unterwerfung unter das EU Diktat zu sichern. @autonomiesuisse @kompass_europa @nzz @nebelspalter @Weltwoche @FuW_News @Handelszeitung
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Roland Mathys@MathysRoland

Die @FDP_Liberalen machen sich nur noch lächerlich. Jetzt versucht einer der EU-Turbos mit Blick auf das RA2.0 ein neues „Buebetrickli“: @HPPortmann weiss, dass die drei neuen Abkommen an der Urne keine Chance haben. Deshalb fordert er eine #Aufteilung in zwei Abstimmungen: 👉 5 bestehende Abkommen (Anpassungen und institutioneller Teil) 👉 3 neue Abkommen Weil er weiss, dass die drei neuen Abkommen kaum durchkommen, verlangt er dafür nun scheinheilig (als Beruhigungspille - weil es eh keine Rolle spielt) sogar das obligatorische Referendum. Für die heiklen Abkommen der Bilateralen I will er das natürlich nicht! Vielleicht sollte er einmal Professor Glaser zuhören! Und er behauptet allen Ernstes, der institutionelle Teil sei „kein Eingriff ins föderale System“ – völlig faktenwidrig. Das Volk wird dieses Manöver durchschauen!

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Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Die @FDP_Liberalen machen sich nur noch lächerlich. Jetzt versucht einer der EU-Turbos mit Blick auf das RA2.0 ein neues „Buebetrickli“: @HPPortmann weiss, dass die drei neuen Abkommen an der Urne keine Chance haben. Deshalb fordert er eine #Aufteilung in zwei Abstimmungen: 👉 5 bestehende Abkommen (Anpassungen und institutioneller Teil) 👉 3 neue Abkommen Weil er weiss, dass die drei neuen Abkommen kaum durchkommen, verlangt er dafür nun scheinheilig (als Beruhigungspille - weil es eh keine Rolle spielt) sogar das obligatorische Referendum. Für die heiklen Abkommen der Bilateralen I will er das natürlich nicht! Vielleicht sollte er einmal Professor Glaser zuhören! Und er behauptet allen Ernstes, der institutionelle Teil sei „kein Eingriff ins föderale System“ – völlig faktenwidrig. Das Volk wird dieses Manöver durchschauen!
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Bilateralen III: NEIN zur EU-Passivmitgliedschaft
Klare Ansage: 3 von 5 Experten für Ständemehr! Anhörung zeigt: 3 Profs fordern Referendum, nur Epiney dagegen. PFZ-Ausweitung kollidiert mit Art. 121a BV, höhlt Kantone & Demokratie aus. Danke an die Professoren Zimmer, Schmid & Glaser!
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Hans B
Hans B@swiss_freedom·
Das Ständemehr, das FDP & Die Mitte 2020 bei KVI-Ablehnung lobten, kritisieren sie nun als undemokratisch. Der Bundesrat umgeht es einfach, indem er die KVI2 zur EU-Anpassung durchdrückt für die Bilateralen. Das muss aufhören!
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Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Natürlich geben wir die direkte Demokratie im Einflussbereich der 7 Abkommen auf! Die Regeln werden von der EU gemacht! Man kann die Diskussion über die militärische Verteidigung durchaus führen. Aber jetzt plötzlich zu behaupten, das RA2.0 hätte irgendetwas damit zu tun, ist unlauter! Im RA2.0 geht es um 7 Abkommen zum Binnenmarkt und nicht im Ansatz im Verteidigung oder Sicherheit!
Andreas Litscher@LitscherAndreas

@MathysRoland Die Schweiz ist schlicht zu klein, kann sich auch nicht ohne Bündnis verteidigen. Wir geben wegen den EU Verträgen die direkte Demokratie nicht auf. Man muss die EU nicht lieben, aber auch nicht hassen, aber ohne unsere Partner geht es nicht. Verträge sind immer Gegenseitig.

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Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Peter Sloterdijk: Was die Schweiz so besonders macht? Ihr Geheimnis steckt schon im Namen. Eine Eidgenossenschaft ist kein Nationalstaat. Sie beruht auf dem Versprechen mündiger Bürger, füreinander zu sorgen. Als einziges Land der Welt habe die Eidgenossenschaft den Gedanken der Volkssouveränität wirklich ernst genommen. Während im übrigen Westen Zukunftsfurcht den Fortschrittsglauben verdrängt und Vertrauen in etablierte Verfahren schwindet, bildet die Schweiz für Sloterdijk eine historisch gewachsene Ausnahme – politisch stabil gerade weil ihre Verfassung von unten kommt, nicht von oben. Und zur EU? Die klügeren europäischen Staatslenker erkennen die Schweizer Ausnahme an – und fürchten sich genau deshalb vor ihr. Denn sie demonstriert allzu deutlich: Es geht auch anders. linkedin.com/posts/iwp-swis…
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Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Ha, ha. 👉Die EU exportiert mehr in die Schweiz als umgekehrt… 👉Wir haben die besseren Unis und lassen 10-Tausende hier studieren… 👉Wir geben 2 Mio EU Bürgern Arbeit und Einkommen… 👉Die meisten Nord-Süd Transitrouten verlaufen durch die Schweiz… 👉85% des Wirtschaftswachstum findet ausserhalb der EU statt… 👉Bis 2050 wird die EU noch etwa 10% der globalen Wirtschaft ausmachen… 👉… Ruhig Blut! Man gibt nicht die direkte Demokratie auf, nur weil ein paar Angsthasen, den Niedergang ausrufen!
@[email protected]@ThomasBoss_ZH

@MathysRoland Sie wissen schon, dass die EU auch schon ihre fast unerschöpfliche Geduld verloren hat, und die 🇨🇭zukünftig einfach ignorieren könnte? Die 🇨🇭 ist vollkommen von der EU und ihrem Wohlwollen abhängig, und sollte sich von ihrem Grössenwahn verabschieden.

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