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@FinBarth667

"Nichts gehörte einem, bis auf die paar Kubikzentimeter im eigenen Schädel"

Katılım Mayıs 2023
197 Takip Edilen113 Takipçiler
Fin Barth
Fin Barth@FinBarth667·
@AndreasHilft Und wer bestimmt Ihrer Meinung nach was Journalismus ist, was Desinformation und was Propaganda? Wie geht das mit Pressefreiheit zusammengäbe es dafür eine Kontrollinstanz?
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Andreas Gerbrand
Andreas Gerbrand@AndreasHilft·
Wer „alternative Medien“ verteidigt, sollte erstmal erklären, warum auffällig viele davon mit Desinformation, Russlandnähe und Dauerempörung Reichweite machen. Pressefreiheit bedeutet nicht automatische Glaubwürdigkeit. Und Kritik an Medien ersetzt keine Fakten. Wer öffentlich-rechtliche Medien pauschal delegitimiert, schwächt am Ende genau die demokratische Kontrolle, die er angeblich verteidigen will. RT war kein „unterdrücktes Medium“, sondern ein geopolitisches Propagandainstrument des Kremls. Compact wurde nicht wegen unbequemer Meinungen kritisiert, sondern wegen extremistischer Inhalte geprüft. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Pluralismus heißt viele Stimmen. Nicht jede Manipulation als Journalismus umzudekorieren. #AfD #Desinformation #Propaganda #Medienkompetenz
Hartwig@Hartwig125393

Tino Chrupalla fordert mehr Raum für alternative Medien Der AfD-Chef sagte in einem Gespräch mit Deniz Karabag, alternative Formate hätten einen „absoluten Nutzen“ als Korrektiv zu staatlich geprägten Medien, die seiner Ansicht nach unausgewogene Berichterstattung gewährleisteten. Es gehe nicht um wohlwollende Darstellung der eigenen Partei, sondern um Kritik und konstruktive Auseinandersetzung, betonte Chrupalla. Zugleich kritisierte er Verbote einzelner Medienangebote wie „Compact“ oder RT – es sei ein „Unding“, dass man ihnen Unterstellungen mache, ohne ihnen rechtliches Gehör zu verschaffen. „Und von daher muss man gleichberechtigt, auch pluralistisch, auch diese Medienlandschaft aufrechterhalten. Das gehört zu einer Demokratie“, so Chrupalla. Abonniert @satellit_de!

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Fin Barth
Fin Barth@FinBarth667·
@AndreasHilft Man nennt es Opposition. Wie genau haben sie denn das Vertrauen in Demokratie und Institutionen zerstört ohne Regierungsverantwortung? Wenn sie das haben, warum steigen die Zustimmungswerte?
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Alexander Wallasch
Alexander Wallasch@AlexWallasch·
Bravo! @Tino_Chrupalla fordert mehr Raum auch für Alexander-Wallasch.de – für die alternativen Medien! Und mehr Raum bedeutet mehr Diskurs, mehr Leser. Wir sind gekommen um zu bleiben. Übrigens auch dank der Aufmerksamkeit und Großzügigkeit unserer Leser – Danke
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Fin Barth
Fin Barth@FinBarth667·
@RalphIgel @Hartwig125393 Er sagt doch nicht, man müsse RT lesen oder gar alles glauben was drin steht. Sind Sie denn nicht intelligent und meinungsstark genug, um das für sich selbst einzuordnen und zu entscheiden? Brauchen Sie dazu staatliche Verbote was Sie lesen dürfen und was nicht?
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Ralph Igel
Ralph Igel@RalphIgel·
@Hartwig125393 Russia Today gehört zu einer Demokratie???? Sie sind wirklich Putins Vasall! 🤦‍♂️
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Hartwig
Hartwig@Hartwig125393·
Tino Chrupalla fordert mehr Raum für alternative Medien Der AfD-Chef sagte in einem Gespräch mit Deniz Karabag, alternative Formate hätten einen „absoluten Nutzen“ als Korrektiv zu staatlich geprägten Medien, die seiner Ansicht nach unausgewogene Berichterstattung gewährleisteten. Es gehe nicht um wohlwollende Darstellung der eigenen Partei, sondern um Kritik und konstruktive Auseinandersetzung, betonte Chrupalla. Zugleich kritisierte er Verbote einzelner Medienangebote wie „Compact“ oder RT – es sei ein „Unding“, dass man ihnen Unterstellungen mache, ohne ihnen rechtliches Gehör zu verschaffen. „Und von daher muss man gleichberechtigt, auch pluralistisch, auch diese Medienlandschaft aufrechterhalten. Das gehört zu einer Demokratie“, so Chrupalla. Abonniert @satellit_de!
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Fin Barth
Fin Barth@FinBarth667·
Dabei blendet er aus, dass die Regierung Merz schon die Weichen völlig anders stellt als erwartet. Prioritäten falsch setzt etc. Was soll in weiteren 3 Jahren denn dabei rauskommen? Und vielleicht sollte er mal drüber nachdenken, ob er nicht besagten Medien selbst auf den Leim geht. Denn (über) welche Partei wird IMMER schlecht geredet? Welche Partei wird von diesen Medien geradezu dämonisiert? Evtl. sollte man an der Stelle auch erst einfach mal machen lassen statt vorzuverurteilen.
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Peter Altmaier
Peter Altmaier@peteraltmaier·
Es gibt vernünftige Grüne wie @DerDanyal, vernünftige Liberale & Vernünftige in den anderen demokratischen Parteien der Mitte. Wenn wir uns unterhaken mit konkreten Vorschlägen für die notwendigen Veränderungen, kann etwas gelingen.
Christian Deutschländer@CDeutschlaender

"Merz muss nun mit aller Macht Reformkanzler sein" - auch wenn er seine Kanzlerschaft aufs Spiel setzt. Bawü-Finanzminster Bayaz @DerDanyal fordert mehr Mut. Ich habe den Grünen-Realo getroffen. @MerkurStadt und hier: merkur.de/politik/gruene…

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Fin Barth
Fin Barth@FinBarth667·
@RAMathiasMuench Wer nicht bedingunslos die Ukraine, bzw. deren Vertreter hofiert, vertritt also konsequent russische Interessen? Man kann also nicht gleichzeitig einen Angriff auf ein Land kritisieren und trotzdem auch dessen Vorderungen an unbeteiligte Länder?
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Fin Barth
Fin Barth@FinBarth667·
Kleiner Nachtrag: Ich bin überzeugt, die besten Chancen, die AfD zu reduzieren oder gar zu halbieren hat die AfD selbst. Und zwar, wenn die Partei nicht mehr "nur" Opposition spielen darf. Klar wären die Chancen dazu aus Sicht der Union deutlich besser gewesen, als die Partei noch kleiner Juniorpartner gewesen wäre. Aber der Zug ist inzwischen abgefahren. Auch ein Nebeneffekt der Brandmauer. Wir werden werden jedenfalls in einigen Jahren schlauer sein. 🤷‍♂️
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Fin Barth
Fin Barth@FinBarth667·
Ich möchte verbessern: Die AfD ist Deiner Meinung nach keine bürgerliche Kraft. Diese Meinung mögen einige oder viele Menschen teilen, jedoch einige auch ganz sicher nicht. Naja, den Rest halte ich für faule Ausreden bzw. Schönrederei. Die AfD und der Extremismus Vorwurf existiert nun nicht erst seit gestern. Würde zu Verwerfungen führen... will man nicht... langwierig... Ausgang ungewiss. Im Grunde wollen die Parteien nur die Wähler vor sich selbst schützen wäre die Quintessenz. Wen soll das überzeugen wenn man stattdessen eine Brandmauer erfindet, welche im demokratischen System nie vorgesehen war? Und in einem "Wettbewerb der besten Ideen" auch nichts verloren hat. Ich denke, man hielt zu Beginn die Brandmauer schlicht für eine strategisch wirksame Möglichkeit die Partei klein zu halten oder im Idealfall dazu zu bringen, sich intern zu zerreiben. Man hat sich da aber ganz offensichtlich in eine Sackgasse manövriert, aus der man kaum noch irgewie glaubhaft rauskommen kann. Statt dieser Erkenntnis endlich Rechnung zu tragen tut man mehr von dem, was unschwer zu erkennen das glatte Gegenteil bewirkt. Wir zwo werden uns da vermutlich nicht mehr einig werden. Und das ist auch vollkommen OK. 😉 Trotzdem danke ich Dir für eine kontroverse, aber doch respektvolle Unterhaltung! 😀
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Daniel Eck 🇺🇦
Daniel Eck 🇺🇦@eckilepsie·
Das ist korrekt. Die jetzt offensichtlich verstärkt durch interessierte Kreise versuchte Änderung der Definition von „Brandmauer“ auf die Teilhabe von Wählern, ist Augenwischerei. Die Wähler sind parlamentarisch vertreten, wie alle anderen auch.
Johannes Hillje@JHillje

„Brandmauer“ bedeutet kein Ausgrenzen oder gar Ignorieren von Wählern, sondern den Ausschluss von extremen Kräften von politischer Macht. Ohne Klarheit über den Begriff wird er nutzlos, oder eben nützlich für die AfD. Darüber sprach ich am Mittag mit @ntvde. #Albig #Brandmauer

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Fin Barth
Fin Barth@FinBarth667·
Keiner kann jetzt natürlich beantworten, was ohne die Einnahme von Antibiotika gewesen wäre. Zuerst müsste mal geklärt werden, ob es überhaupt einen kausalen Zusammenhang zwischen roter Ringe und etwaigen Folgen gibt. Das ist mMn aufgrund der Häufigkeit von Zeckenbissen und der Inkubationszeiten keineswegs völlig eindeutig zu sein scheint.
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J.Hachmann
J.Hachmann@j_hachmann·
@USMortality @FinBarth667 Dann sollte man rausfinden, was genau passiert, wenn eine 'Träger-Zecke von irgendwas' rote Ringe und anschließende Symptome verursacht. Ich hatte dutzende Bisse, nur einmal rote Ringe. Vorsichtshalber Antibiotika genommen, keine Folgen. Muß mMn geklärt werden!
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Fin Barth
Fin Barth@FinBarth667·
Okay Punkt für Dich. Ich präzisiere: Ich gehe ERST MAL davon aus, dass sich zugelassene Parteien im Rahmen des Grundgesetzes bewegt. Letztlich mache ich mir selbstverständlich schon ein eigenes Bild. Man kann sich natürlich schon die Frage stellen, warum es in der Tat kein Verbotsverfahren gibt (bzw. den Versuch). Gerade in Hinblick auf die drohende Kannibalisierung müsste doch eine Union, die von der Konkurrenz am meisten gefährdet ist, daran interessiert sein diese Möglichkeit auszuschöpfen. Natürlich ist das mit hohen Hürden verbunden. Aber bestünde eine reelle Chance, ich bin mir sicher, dann hätte man das längst ernsthaft versucht. Oder glaubst Du, man möchte dann doch so fair mit den angeblichen Extremisten umgehen, auch wenn die eigenen Umfragen deutlich nach unten zeigen? Man in Sachsen-Anhalt um eine absolute Mehrheit fürchten muss, etc.? Verstehe mich nicht falsch. Ich bin keineswegs für eine Brandmauer gegen die Linke. Aber meine Meinung ist: SPD und Grüne sind derzeit einfach zu schwach um auf eine Linke zu verzichten. Im eher bürgerlichen Lager gibt es derzeit nur zwei Parteien, die zusammen derzeit eine knappe Mehrheit hätten. Ist es nicht ein "netter Nebeneffekt", wenn eine Koalition derer ausgeschlossen bleibt?
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Das Wort
Das Wort@taargo·
@FinBarth667 @eckilepsie Extremisten nicht folgt, dass das für die Linke analog gelten müsse, weil sie im Parlament den linkesten Platz besetzt.
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Fin Barth
Fin Barth@FinBarth667·
@USMortality Die äußerst, ich sage mal, flexible Inkubationszeit gepaart mit der Wahrscheinlichkeit eines Zeckenbisses im Sommer lässt diesen Schluss jedenfalls durchaus zu. 😉
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J.Hachmann
J.Hachmann@j_hachmann·
@USMortality Wie sind dann die roten Ringe nach Zeckenbiß und die anschließende Erkrankung zu erklären?
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Fin Barth
Fin Barth@FinBarth667·
Ich halte das Konzept "Brandmauer" grundsätzlich für falsch. Auch die Ränder gehören zum demokratischen Diskurs. Anders, was über diese Ränder hinaus geht und dann justiziabel wäre. Bei einer zugelassenen Partei gehe ich aber davon aus, dass man sich maximal bis zu den zulässigen Rändern bewegt. Man trifft sich bei Entscheidungen dann irgendwo in der Mitte, manchmaldann je nachThemaetwas weiter links oder weiter rechts. Trotzdem sollte man doch alle Meinungen zulassen und ernst nehmen. Entsteht Radikalisierung in die eine oder andere Richtung nicht ggf. erst dadurch, dass sich Ränder innerhalb der Verfassung ausgegrenzt, nicht ernst genommen fühlen? Dass man sich am Ende nicht auf extrem rechte oder extrem linke Positionen schon deswegen nie einigen würde ist doch schon durch die Tatsache gegeben, dass eben für beide Extreme das jeweilige Gegengewicht existiert. Stimmen der Ränder zu einem Thema, welches man für selbst für richtig hält nicht zuzulassen, nur weil diese in anderen Bereichen vielleicht weit entfernt von den eigenen Standpunkten stehen halte ich für falsch. Zum Thema Kannibalisierung: Vielleicht wäre es sinnvoller zu versuchen, die Ränder ernst zu nehmen statt für potentielle Konkurrenz freizugeben? Warum gibt es im eher linken Spektrum keine Brandmauer nach ganz links?
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Das Wort
Das Wort@taargo·
@FinBarth667 @eckilepsie Rechtsoffenheit handhaben wird. Also bitte. Und wenn der Osten sich die eben AfD geben will, ist das halt so. Wird man eben sehen, was man davon hat.
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Fin Barth
Fin Barth@FinBarth667·
Es geht doch viel weiter als lediglich Anträgen der Opposition nicht zustimmen. Man bringt selbst keine Anträge (mehr) ins Parlament wenn "die Falschen" zustimmen könnten. Man sperrt besagt Opposition auch entgegen parlamentarischer Gepflogenheiten aus wo immer möglich. Selbstverständlich gibt es auch Unterschiede. Die gibt es zur SPD nicht? Nicht evtl. sogar mehr? Energiepolitisch, wirtschaftspolitisch oder auch sozialpolitisch? Willst Du mir wirklich sagen, hier gäbe es keine diametral unterschiedliche Positionen zwischen SPD und Union? Es werden und wurden keine Gespräche geführt. Keine Sondierungen. Es gab keine Versuche. Selbst Dinge wie Minderheitsregierung standen nie zur Debatte. Davon abgesehen, dass diese Strategie der Brandmauer ganz offensichtlich nach hinten los geht - es ist ein vollständiger Boykott und kein normaler Umgang mit einer Partei. Dann zu sagen, "die Vertreter der AfD sitzen doch im Parlament, also alles tutti" ist zynisch. Wahl-O-Mat: wir sind uns einig, das Teil ist eher mäßig brauchbar. Aber hey, warum schafft die Regierung das Teil nicht wieder ab und spart sich die Kosten? 😉 Bzw. warum stellt man etwas zur Verfügung, was am Ende eine "Nähe" suggeriert, welche angeblich überhaupt nicht da sei? Weil natürlich eine bestimmte programmatische Nähe oder Ferne zwischen Parteien selbst im WOM tendenziell grob richtig dargestellt werden. Standard-Ausreden wie "aber der Höcke", "aber der rechte Rand" überzeugen nicht wirklich. Da fehlen nur noch "die 5. Kolonne Mokaus", "Putinknechte" und "Demokratiefeinde". Die Substanz dieser Anschuldigungen bleibt doch meist ziemlich dürftig. Mir geht es nicht darum die AfD "heilig" zu sprechen. Es ist eine Partei mit Mitgliedern, unterschielichen Ansichten, Fehlern usw. Und auch die AfD wird in nahezu unausweichlicher Regierungsverantwortung (früher oder später) anders agieren als aus der Opposition heraus. Dass linke Parteien die AfD bis aufs Blut bekämpfen mag noch irgendwie einleuchten, wobei die Vehemenz der (vielleicht ehemaligen) Arbeiterpartei SPD zumindest in Teilen auch dafür spricht: Es geht der Union offensichtlich um Beseitigung bzw. das Kleinhalten einer (neuen) politischen Konkurrenz. Inzwischen sollte es aber dämmern: Der Bogen wurde deutlich überspannt.
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Das Wort@taargo·
@FinBarth667 @eckilepsie Anstalten, problematisches Personal loszuwerden. Wie auch, mit einem Höcke in Machtposition in der Partei? Wir haben es ja nicht mit einer Lucke-AfD zu tun.
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Fin Barth
Fin Barth@FinBarth667·
@VolkerPetzer Ist doch gut. Da sollten sich andere Formate ein Beispiel nehmen und auch weniger über sondern mit den Menschen sprechen.
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Fin Barth
Fin Barth@FinBarth667·
Natürlich, das gilt für alle Wähler. Und natürlich hangelt man sich entlang der gesetzlichen Möglichkeiten. Dass sich dann Mehrheiten auf dem Papier nach programmatischen Gemeinsamkeiten bilden können, ist auch im Grunde gut so. Allerdings ist hier weniger Koalitionsfähigkeit das Problem, sondern Koalitionswille. Programmatisch ist die AfD der Union deutlich näher als jede andere Partei im Bundestag. Dazu kommt ja noch, dass selbst Abstimmungen, Anträge etc. nur so eingebracht werden, dass Zustimmung nicht mit den Stimmen der AfD zustande kommen können. Was eine strategische Aushebelung der parlamentarischen Zusammetzung bedeutet.
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Das Wort
Das Wort@taargo·
@FinBarth667 @eckilepsie Dieser Wille gilt doch für alle Wähler, die ihre Partei wählen. Und da wir glücklicherweise ein Verhätlniswahlrecht haben, wird gesellschaftliche Zustimmung fast 1:1 in parlamentarische Vertretung übersetzt. Die AfD ist aufgrund ihrer Positionierung nicht koalitionsfähig.
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