Mona Fuchs

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@FonaMux

Katılım Kasım 2014
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Mona Fuchs
Mona Fuchs@FonaMux·
@JTrittin @Die_Gruenen So etwas zu schreiben, ausgerechnet an diesem Ort, passiert ganz bewusst und ist eine äußerst perfide Art der Schuldumkehr.
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Jürgen Trittin
Jürgen Trittin@JTrittin·
Gedenkstätte #October7 in Sderot: Mit dem Blick auf das zerstörte #Gaza erläutern Rula Dawood (Standing Together) und Avi Dabush (Rabbies for Human Rights) der Delegation von @Die_Gruenen, warum #Israel die Besetzung beenden muss
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Robin Wagener
Robin Wagener@robinwagener·
Die Vernichtung Israels ist Kern der Ideologie der Hamas. Die brutale Diktatur in Gaza und ihre Rücksichtslosigkeit gegenüber dem Leben der palästinensischen Bevölkerung zeigen: mit ihr ist kein stabiler Frieden und kein Staat zu machen. Beides muss ernsthaft Ziel und Weg sein.
Marlene Schönberger@lime_green_leni

Echte Perspektiven für die Menschen vor Ort statt Symbolpolitik. Als Grüne haben wir uns dafür entschieden, Palästinenser*innen auf dem Weg zu einem Staat zu supporten. Deshalb haben wir uns gegen eine sofortige Anerkennung entschieden. /1

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Stefan Krauter
Stefan Krauter@solarpapst·
"Um einen relevanten Anteil unseres Stroms über Atomkraft zu gewinnen, wie Merz/ Söder es vorschwebt, müssten wir mindestens 10 neue Atomkraftwerke bauen. Sehen wir uns die drei aktuellen Baustellen in Europa an: Flamanville in Frankreich (gerade fertig, schon wieder runtergefahren), Okiluoto in Finnland (2023 fertig, schon Monate vom Netz genommen) und Hinkley Point C in UK. Bauzeiten von 15 Jahren und Kosten die sich vervielfachen. Dazu Preise je kWh, die vier mal so hoch sind wie Photovoltaik und das, obwohl weder Zinsen noch Entsorgungs- und Endlagerkosten gerechnet wurden. Die übernimmt nämlich der Steuerzahler. Beispiel Flamanville. Der neue "European Pressurized Reactor"(EPR) sollte eigentlich schon seit 2012 Strom liefern. 2007 wurde mit dem Bau begonnen, jetzt kippt gerade 2023. Kosten sollte der Reaktor, um angeblich billigen Atomstrom zu liefern, nur 3,3 Milliarden Euro. Inzwischen sind die Kosten auch nach Angaben der EDF schon auf 12,4 Milliarden Euro explodiert. Der französische Rechnungshof schätzt aber längst, dass sich die Gesamtkosten auf mehr als 19 Milliarden aufsummieren werden. Die neuen Probleme und die zusätzlichen Verzögerungen sind dabei noch nicht berücksichtigt. Falls er bis dahin läuft, soll der Reaktor 2024 wieder abgestellt werden, damit der Reaktordeckel gewechselt werden kann: der verwendete Stahl weist Anomalien auf. Das 1.720 MW (Bruttoleistung) Atomkraftwerk OL3 in Finnland wurde zu einem Festpreis in Höhe von rd. 3 Mrd. Euro geliefert. Mittlerweile belaufen sich die AKW-Kosten für das Bau- und Lieferkonsortium (Areva und Siemens) aber auf mindestens 11 Mrd. Euro, die Milliarden-Differenz bleibt beim Konsortium hängen. Aber noch ist ein Ende der Kostenspirale offenbar auch jetzt noch nicht in Sicht. Wie TVO betont, haftet das Areva/Siemens-Konsortium gesamtschuldnerisch für die Verpflichtungen aus dem Anlagenliefervertrag bis zum - nicht genannten - Ende der Garantiezeit des Kraftwerksblocks. Der Uranpreis steigt um 75 Prozent, gegen den Trend bei den fossilen Brennstoffpreisen, Frankreich erhöht die Preise für Atomstrom um 60 Prozent, laut französischer Regulierungsbehörde müssten sie um 75 Prozent steigen, die Putschisten in Niger drohen mit einem Exportstopp für Uran und dieses wird aus alternativen Ländern nun tatsächlich teurer, in Schweden und Finnland gehen fast gleichzeitig 3 GW Kernkraftleistung schlagartig vom Netz. Die Nachrichtenlage seit August spricht nicht eben für die Kernkraft. Das hindert die nach Umfragen beliebteste Partei Deutschlands nicht daran, Kernenergie als unverzichtbare Option in ihr Grundsatzprogramm aufzunehmen.Laut “World Nuclear Industry Status Report 2023” fallen die Stromgestehungskosten aus Solar- und Windkraft im Mittel um bis zu viermal günstiger aus, als die aus Kernkraft Entsprechend sei der Minireaktor von Nuscale in den USA (24.11.23) auch wegen mangelnder Wettbewerbsfähigkeit storniert worden. Auch das Großkraftwerk Olkiluoto-3, der erste seit Jahren in Europa fertiggestellte Kernkraftwerkneubau, ging wenige Wochen nach Inbetriebnahme im April bereits schon wieder im Mai in Teillastbetrieb, weil die Gestehungskosten nicht konkurrenzfähig waren. Einer Partei, die Wirtschaftskompetenz für sich beansprucht, sollten solche Zusammenhänge nicht entgehen. Das ist genau der Reaktor der dann zusammen mit einem schwedischen Block wegen eines Notfalls von eine Minute auf die nächste vom Netz ging. Schlagartig fehlten 3 GW. Das ist wiederum genau das größte angenommene Ausfallvolumen im europäischen Primärregelleistungsmarkt. Damit wurde einmal mehr das Klumpenrisiko deutlich, das mit der Kernkraft einhergeht. Der Fall wurde von den Leitmedien nicht aufgegriffen. Event. ist er auch deswegen dieser Partei entgangen, die für Sicherheit stehen will. Kaum zu ignorieren waren aber die Berichte zum menschenverachtenden Uranabbau in Niger. Wie das mit den vereinnahmten christlichen Grundwerten der CDU vereinbar sein soll, erschließt sich nicht." Jörg Freisler
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Murat Kayman
Murat Kayman@KaymanMurat·
„Ich bin kein Jude!“ schreit ein verzweifelter junger Mann, um auf offener Straße nicht angegriffen zu werden. Das ist das Versagen muslimischer Religionsgemeinschaften in Europa. Ja, Antisemitismus ist ein Problem der gesamten Gesellschaft. Aber diese Treibjagd auf Juden mitten
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Zentralrat der Juden in Deutschland
Dr. Josef Schuster: „Das sind Bilder des Schreckens. Die Hatz auf Juden ist wieder ausgebrochen – das waren keine Krawalle unter Fangruppen. Es ist ein Armutszeugnis, dass Juden und Israelis in Westeuropa nicht mehr sicher sein können. Und das kurz vor dem 9. November, dem Jahrestag der Reichspogromnacht. Wir müssen diese Entwicklung sehr ernst nehmen. Meine Gedanken sind bei den häufig jungen Menschen, die einfach nur ein Fußballspiel ihres Vereins besuchen wollten. Diese Gewalt scheint überall möglich. Auch in Berlin wurde am Wochenende ein Fan des örtlichen #Makkabi-Clubs verprügelt.“ #Amsterdam
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Mona Fuchs
Mona Fuchs@FonaMux·
@AnnieMuc Um der ganzen stumpfen Polemik hier mal wieder etwas Versachlichung entgegenzusetzen, hier unsere wirkliche #Grüne Haltung zur #IAA :
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Anne Hübner
Anne Hübner@AnnieMuc·
Um auf einen Take einzugehen: Natürlich hängt das Schicksal der deutschen Autoindustrie nicht an einer IAA in München. Aber das Signal, das die Grünen senden (Autos sind bäh und wir wollen sie nicht in der Stadt) ist eines, das schadet. Und zwar dem Standort München. Und da ist die SPD dezidiert nicht dabei.
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Anne Hübner
Anne Hübner@AnnieMuc·
Die Grünen in München sind gegen die IAA. Das zeigt: Die prekäre Lage der deutschen Autoindustrie und der drohende Verlust von zehntausenden Arbeitsplätzen ist ihnen egal. Die SPD unterstützt die IAA. 5 Tage öffentlicher Raum alle 2 Jahre sind keine Belastung, sondern ein Gewinn.
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Mona Fuchs
Mona Fuchs@FonaMux·
@GerhardRiewe @fenstersims237 @midrand @TuKaLuGa @AnnieMuc Diese Sondernutzungsgebühren gelten für jedes Straßenfest, für jede Veranstaltung, welche Münchner Bürger*innen, oder aber Kulturveranstalter durchführen. Das pauschal anzuheben, wäre fatal. Frage: Ist es gerecht und fair, dass die IAA die gleichen Preise zahlt?
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Gerhard Riewe
Gerhard Riewe@GerhardRiewe·
@fenstersims237 @midrand @TuKaLuGa @FonaMux @AnnieMuc Der Ausrichtervertrag wurde zwischen Messe München und VDA geschlossen. Er ist genau so wie alle anderen Ausrichterverträge der Messe nicht öffentlich. Die 0,30€/d/m² liegen nicht am Wirtschaftsreferenten, sie stehen so in der Sondernutzungsgebührensatzung der LHM.
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Mona Fuchs
Mona Fuchs@FonaMux·
@AnnieMuc Zudem wird den Münchner*innen der Raum ink. Auf- u. Abbau für rund drei Wochen entzogen. D. h. die SPD möchte Open Spaces künftig für alle Messen anbieten, die nach München kommen u. das in Anspruch nehmen würden? (2/2)
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Mona Fuchs
Mona Fuchs@FonaMux·
@AnnieMuc Wir Grüne unterstützen eine IAA und zwar auf dem äußerst attraktiven Messegelände. Dass das Ausstellen teilweise chinesischer E-Auto-Hersteller die dt. Automobilindustrie rettet, bezweifle ich jetzt mal ;) (1/2)
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Murat Kayman
Murat Kayman@KaymanMurat·
Ich habe hier in letzter Zeit ständig von Kriegsverbrechen mittels Raketen gelesen. Eigentlich täglich. Nur heute Abend nicht. Hunderte Raketen auf Großstädte und darunter kein einziges Kriegsverbrechen. Der Iran kann wohl diese Präzisionsschläge, zu denen Israel nie fähig ist.
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Marlene Schönberger
Marlene Schönberger@lime_green_leni·
Volle Solidarität mit allen Israelis, die in diesen Minuten in den Bunkern ausharren. Auf den Handy die Horror Bilder des Terrorangriffs in Tel Aviv. Ihr seid in all dem nicht alleine ♥️.
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Mona Fuchs
Mona Fuchs@FonaMux·
@heutejournal Was für eine iranische Regime-Propaganda wird hier im ÖRR wiedergegeben? Das ist keine neutrale Berichterstattung!
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ZDF heute journal
ZDF heute journal@heutejournal·
Nach den iranischen Raketenangriffen auf #Israel sei die ganze Region erschüttert und in Aufruhr, auch weil man der Ansicht sei, "dass die israelische Seite tun und lassen kann, was sie will, ohne dass irgendjemand ihr Grenzen aufzeigt", sagt Nahostexperte Daniel Gerlach.
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