FouLavi

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@FouLavi

Freiheit und Demokratie passen zueinander wie Feuer und Wasser. Paul de Lagarde (1827 - 1891) I ❤️ Rügen

Freistaat Bayern Katılım Ocak 2018
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FouLavi
FouLavi@FouLavi·
Meine Meinung. Abschaffung des Ehegattensplittings wäre verfassungswidrig. Zentrale Gründe der damaligen Einführung (laut Gesetzesbegründung und zeitgenössischer Debatte): • Gleichbehandlung und Leistungsfähigkeit: Die Ehe wird als wirtschaftliche Gemeinschaft gesehen („eheliche Unterhaltsgemeinschaft“ nach §§ 1360 ff. BGB). Das während der Ehe Erworbene gilt als gemeinsam erwirtschaftet, unabhängig von der individuellen Beitragsquote. Das Splitting bildet diese Gemeinschaft typisierend ab und verhindert eine „Bestrafung“ der Ehe durch die Progression. • Schutz der Ehe (Art. 6 GG): Der Staat darf die freie Aufgabenverteilung in der Ehe (z. B. Alleinverdienermodell vs. Doppelverdiener) nicht durch Steuern beeinflussen. Das Splitting ist „neutral“ gegenüber der konkreten Rollenverteilung. Aber Sozen machen Sozensachen, es geht nur um den Griff in die Taschen der Menschen. Es ist ein weiterer Angriff auf die kleinste Zelle der Gesellschaft, der Ehe.
Olden_White@Olden_White

@Uwe_Lutz_ @schroeder_k Ehegatten wirtschaften (gesetzlich) gemeinsam. Damit werden sie auch einheitlich besteuert, da das erwirtschaftete Vermögen Zugewinn wird. Man kann ehevertraglich das abändern. Bei gesetzlichem Güterstand wäre Abschaffen des Splitting verfassungswidrig. Die Diskussion ist sinnlos

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FouLavi
FouLavi@FouLavi·
@KenWolfgangsson Das ist toll, dass du das gemacht hast. Aber ich wäre da vorsichtig, aus Gründen
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Igel-Hilfe
Igel-Hilfe@HilfeIgel·
Es dauert nur ein paar Minuten um genau zu schauen , ob kein Tier darunter schläft
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FouLavi
FouLavi@FouLavi·
@derliebeMichi @phoenix_de @larsklingbeil @BMF_Bund Einfach abschaffen geht eh nicht. Siehe dazu Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichtes. Jede Neuregelung muss Ehepaare gegenüber Ledigen mindestens gleich behandeln – eine bloße Rückkehr zur rohen Zusammenveranlagung wäre verfassungswidrig.
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phoenix
phoenix@phoenix_de·
Er wolle mit dem Ehegattensplitting "einen steuerlichen Fehlanreiz beseitigen, der vor allem Frauen in der Teilzeitfalle hält", sagt Lars Klingbeil @larsklingbeil @BMF_Bund. "Eine Reform könnte zur Besetzung von zehntausenden Vollzeitstellen führen", so der Bundesfinanzminister.
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⚔️ The Real Streetdog ⚔️ 🇩🇪 🇮🇱 🎗 Sendepause
Klarnamenpflicht? Nein – und zwar aus gutem Grund. Ich habe über Jahrzehnte als Privatermittler gearbeitet und 1993 eine Organisation für Opfer von Gewaltstraftaten gegründet. Ich habe gesehen, was passiert, wenn Täter an persönliche Daten kommen. Und ich sage ganz klar: Eine Klarnamenpflicht würde potenzielle Opfer nicht schützen – sie würde sie gefährden. Vor allem Frauen und Mädchen wären einem deutlich höheren Risiko ausgesetzt. Wer glaubt, dass persönliche Daten schwer zu bekommen sind, irrt gewaltig. Eine einfache Melderegisterauskunft reicht oft schon aus. Mit etwas Dreistigkeit, einem vorgeschobenen „berechtigten Interesse“ und im Zweifel über den Umweg eines Anwalts kommt man erschreckend leicht an Anschriften. Ich habe das nicht einmal erlebt. Ich habe es hunderte Male erlebt. Die Vorstellung, dass weniger Anonymität automatisch zu mehr Sicherheit führt, ist ein Trugschluss. In Wahrheit wird damit die Brücke zwischen digitaler Belästigung und realer Gefahr massiv verkürzt. Aus einem Online-Konflikt kann plötzlich eine reale Bedrohung vor der Haustür werden. Und noch etwas wird gern verschwiegen: Täter im Netz lassen sich auch heute schon identifizieren. So schwer ist das nicht. Wer glaubt, man könne sich hinter einem Profil dauerhaft verstecken, irrt ebenfalls. Mit den richtigen Mitteln und rechtlichen Wegen lassen sich Verfasser von Hass, Drohungen und Straftaten in vielen Fällen zügig ermitteln. Die entscheidende Frage ist also nicht: „Brauchen wir Klarnamen?“ Sondern: „Nutzen wir die bestehenden Möglichkeiten konsequent genug?“ Wir brauchen: besseren Schutz von persönlichen Daten strengere Kontrolle bei Auskunftssystemen echte Konsequenzen bei Missbrauch und schnelle, effektive Hilfe für Betroffene Anonymität ist kein Feind. Für viele ist sie ein Schutzschild. Wer diesen Schutz leichtfertig abschaffen will, muss sich fragen lassen: Für wen wird es danach wirklich sicherer? Ich stehe klar auf der Seite der Opfer. Und deshalb lehne ich die Klarnamenpflicht entschieden ab.
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Martin Sonneborn
Martin Sonneborn@MartinSonneborn·
Die Mehrheit des EU-Parlaments hat soeben dafür gestimmt, morgen noch mal die #Chatkontrolle abstimmen zu lassen. Zum "Schutz der Kinder"... Sie wollen einfach so lange weitermachen, bis die Sache durchgeht...
Martin Sonneborn@MartinSonneborn

Die Abstimmung heute um 15 Uhr könnte wider Erwarten knapp werden, bin spontan auf dem Weg nach Brüssel. (Könnte sein, dass ich morgen leicht verspätet zur TITANIC-Lesung in Dreieich komme) (bitte sämtliche Autobahnen in NRW, Hessen und Belgien freimachen!)

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Igel-Hilfe
Igel-Hilfe@HilfeIgel·
Tommy ist zu den Sternen gereist 🖤🕯️💔✨💫 Tommy hat rapide lungenprobleme bekommen 💔heute hat meine Tierärztin ein Lungenödem / Wasser in der Lunge und eine schwere Rauchvergiftung festgestellt 😭 die Verbrennungswunden waren auf dem Weg der Heilung ! 😭💔🖤✝️🕯️✨💫
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Igel-Hilfe
Igel-Hilfe@HilfeIgel·
Tommy 🕯️✝️🖤 kein Tier hat es verdient , so zu leiden und durch die Menschen, verbrannt zu werden, nur weil der Mensch zu faul ist, sein Reisighaufen zu kontrollieren 🖤 könnt ihr euch vorstellen wie das ist, solche Tiere zu sehen und zu behandeln 😭 💔💔💔🕯️🖤
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Dr. Christoph v. Gamm
Dr. Christoph v. Gamm@vonGammCom·
Man muß dem zukünftigen Münchner OB Dominik Krause von den Grünen es lassen: Seine queere Kommunikation nach dem Wahlsieg hat komplett von seinem inhaltslosen, verprechungsbehafteten aber unerfüllbaren Wahlkampf (50'000 neue Wohnungen, Grüne Straßen, blah blah) abgelenkt. Die typischen Kommentatoren aus dem rechten Millieu sind darauf abgefahren wie Pawlowsche Hunde aufs Leckerli-Glöcken. Und damit hat er im Endeffekt jegliche Kritik an ihm auf eine schiefe Ebene gebracht, die die berechtigten Punkte der Kritik einer ideologisierten Grünregierung in der bayerischen Landeshauptstadt voll neutralisiert. Und man muß es ganz klar sagen: Ein Gutteil der Kritik wird tatsächlich unsachlich oder persönlich geführt, das ist absolut unnötig. Und genau das macht es leicht, berechtigte Kritik mit wegzuwischen. Der strategische Fehler vieler Kritiker: Sie liefern durch überzogene oder persönliche Angriffe selbst die Vorlage dafür. Das zentrale Versprechen von 50.000 neuen (bezahlbaren) Wohnungen ist ehrgeizig und wird sich als extrem schwer umsetzbar erweisen – das hat sogar Reiter im Duell kritisiert. Die Aufschlüsselung laut Krause: * 20.000 über städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen (SEM) im Norden (inkl. Enteignung der Bauern als „letztes Mittel“ (von wegen)), * 10.000 durch Umwandlung von 1,8–1,9 Mio. m² leerstehender Büroflächen - zeigt mir mal, wer da einziehen soll. Leerstehende Büroflächen sind keine Prime Locations, gewiß nicht. * 20.000 durch Aufstockung und Nachverdichtung im Bestand - vergessen wird dabei, daß man dann auch Schulen etc. "nachverdichten" muß. Das beste ist aber: Genau das hätte Krause schon die letzten sechs Jahre zusammen mit der SPD machen können, denn: man glaubt es nicht: sie haben eine Rathausmehrheit gehabt! Die entscheidende Frage ist: Warum sollten Maßnahmen jetzt funktionieren, die unter denselben politischen Mehrheiten sechs Jahre lang nicht in diesem Umfang umgesetzt wurden? Kritiker (nicht nur „rechtes Milieu“) sagen zu Recht: Das klingt nach viel Papier und wenig Baggern. Vor allem: Wer baggert denn? Das KVR? Rathausmitarbeiterinnen? ? Aber garantiert! Büro-Umwandlung ist teuer und für Investoren oft unrentabel, SEM-Projekte laufen seit Jahren schleppend, Nachverdichtung stößt auf Anwohnerwiderstand und Baurecht. München braucht dringend mehr Wohnungen, aber grüne Präferenzen (viel Grün, Radwege, „Klimaschutz“ zuerst, Mietwucher-Stelle, stärkere Regulierung) haben in der Vergangenheit eher gebremst als beschleunigt. Dazu kommen queerfreundliche Klientel-Prestigeprojekte, wie den Kauf der Rischart-Gebäude in der Buttermelcherstraße für 80 Millionen und eine Umwandlung in etwa 100 Sozial-Wohnungen für weitere 100 Millionen, d.h. pro Wohnung dann ein Preis von 1,8 Millionen Euro, wohl gemerkt für durchschnittlich 65 Quadratmeter! Dafür hätte man in Freiham 500 Wohnungen bauen können, ruckzuck. Und wenn wir beim Thema Verkehr bleiben: Seit Jahrzehnten wird der einfache Ausbau eines S-Bahn-Rings boykottiert, weil das zu wenig gute Bauaufträge für die Spezln bringt, es wäre zu einfach, das zu realisieren. Derweil werden Milliarden und Abermilliarden in die zweite Stammstrecke verbuddelt. Die Liste in München der zum Teil ideologisch, teilweise durch Spezlwirtschaft verschleppten Projekte einer deutlichen Verbesserung der Gesamtsituation ist lang. Wenn Krause jetzt liefert, super. Wenn nicht, wird er daran gemessen – nicht an seiner Sexualität. Wenn Kritik an Inhalten sofort als „rechts“ oder „homophob“ abgetan wird, nur weil der Politiker schwul ist, dann funktioniert Identitätspolitik als Schutzschild – und ja, Teile des rechten Spektrums sind darauf angesprungen wie auf ein Glöckchen, haben sich auf die Person statt auf das Programm gestürzt und damit genau diese Schieflage mitproduziert. Das schwächt die inhaltliche Auseinandersetzung. Gleichzeitig: Nicht jede Kritik an grüner Politik in München ist „berechtigt“ nur weil sie von rechts kommt, und nicht jede Verteidigung von Krause ist nur wegen seiner Sexualität. München hat reale Probleme mit Wohnungsnot, die nicht allein durch mehr Regulierung und „bezahlbar“-Etiketten gelöst werden. Die Grünen haben in der Vergangenheit (auch mit SPD) manches blockiert oder verzögert, was schnelleren Bau ermöglicht hätte. Daran muss man ihn messen, nicht daran, ob er mit einem Mann zusammen ist. Am Ende gewinnt, wer die besseren Ergebnisse liefert – nicht wer am geschicktesten ablenkt oder wer am lautesten „rechts!“ ruft. Krause hat jetzt die Verantwortung. Wenn er die 50.000 Wohnungen nicht hinkriegt, wenn die Stadt noch teurer und unpraktischer wird, dann nützt ihm auch die queere Sichtbarkeit nichts mehr. Dann kommt die Kritik zurück, und sie wird inhaltlich sein müssen. Es wäre für alle Gegner ein Leichtes gewesen, vorher (!) den Propagandamüll der Grünen zu entzaubern, insbesondere die Märchenstunden von den 50.000 Wohnungen. Jetzt ist Krause gewählt. München ist keine Kleinstadt. Der neue OB hat ein großes Mandat – und einen harten Job vor sich. Viel Erfolg dabei, die Versprechen einzulösen, statt nur zu kommunizieren und abzulenken.
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Axel
Axel@Lexxa6611·
Meißen, Freunde 🤗
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Oliver Gorus
Oliver Gorus@olivergorus·
Unsere Gesellschaft krankt nicht an zu viel Männlichkeit, sondern an zu wenig.
Felix Perrefort@FPerrefort

Wenn der Linkskomplex zum Angriff bläst, schlägt man ihn am besten mit einer breitseitigen Gegenoffensive zurück. Das heißt: Man räumt nicht nur alles ab, was die Gegenseite an Falschem, Verlogenem und Perfidem auftischt, sondern verschiebt die Grenze des Sagbaren noch hinter den Ausgangspunkt der Diskussion zurück. Zum Beispiel beim Thema Misandrie, Männerhass, den die Influencerin Leonie Plaar in ebenso abstoßender wie debiler Form in den Instagram-Äther speite. Auf ihre physischen Kastrationswünsche reagieren linke Männer im Spiegel nun in Demut – man könnte auch sagen: symbolisch kastriert. Selbst den behaupteten Zahlen nach ging es nur um eine marginale Anzahl von Männern, die mit abstoßender Deep-Fake-Pornographie zu tun hat. Die überwiegende Mehrheit der Männer wusste bis vor wenigen Tagen nicht einmal etwas davon, weil sie nach solchem Dreck nie suchte. Liebe SPIEGEL-Männer mit Radfem-Hintergrund, ich bin gern ein Mann, weil es schön ist, einer zu sein. Ich mag mich und grundsätzlich auch mein Geschlecht – wie auch das komplementäre. Merke: Nur wer zur Selbstliebe fähig ist, ist auch in der Lage, anderen ohne Komplexe und also unverstellt zu begegnen. Männlicher Selbsthass führt zu nichts. Er führt zu bedauernswerten Geschöpfen, denen alles zuzutrauen ist. Nicht „wir“, sondern ihr alle, die ihr vor den Lügen des Pseudofeminismus zu Kreuze kriecht, seid das Problem. Eure Schwäche führt zu nichts als Unheil.

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Oliver Gorus
Oliver Gorus@olivergorus·
Anonymität im Netz ist kein Luxus für Feiglinge. Sie ist die Voraussetzung für eine pluralistische Gesellschaft und die letzte Verteidigungslinie für das Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung ohne Angst vor staatlicher oder privater Repression. freiheitsfunken.info/2026/03/25/238…
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TKP - Blog für Science und Politik
Ein falsches Heldennarrativ und eine Gegengeschichte aus dem Untergrund – Ein Buchbesprechungsessay zum Buch Robert Koch jenseits des Mythos: Die Argumente seiner Kritiker in Originaltexten. tkp.at/2026/03/24/dej…
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