Fronky_Fronk

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@FronkyFronk2

Anti-Kommunist, anti-woke, Steuern sind Raub, afuera! 💪🏼🇨🇭

Schweiz Katılım Ocak 2021
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Fronky_Fronk
Fronky_Fronk@FronkyFronk2·
Der Kampf der Linken, ist ein Klassenkampf. Die „Guten“ gegen die Bösen, Arm gegen Reich, Proletariat gegen Bürgertum. Also nicht ein Kampf um die besseren Ideen oder Argumente. Darum können die Linken am Ende nur in die totalitäre Diktatur abgleiten. Männer in Frauenkleider sind Frauen. Hamas-Terroristen sind Freiheitskämpfer, kriminelle Migranten sind Opfer. Linke sind die grössten Feinde von Freiheit, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung.
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Simon Koch
Simon Koch@Simonkoch__·
Ernst gemeinte Frage an die Befürworter der 10-Millionen-Initiative: Wer pflegt euch im Alter, wenn wir gleichzeitig die Zuwanderung deckeln und der Fachkräftemangel explodiert? Und wer zahlt dann eure AHV? Bin gespannt auf eure Antworten...
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SVP Schweiz
SVP Schweiz@SVPch·
Raubüberfalle, Vergewaltigungen, Messerstechereien und Einbrüche sind an der Tagesordnung. Insbesondere kriminelle Asyl-Migranten verüben teils schwerste Gewalttaten. Das herrschende Asyl-Chaos gefährdet die innere Sicherheit der Schweiz und kostet die Steuerzahler Milliarden.
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Reto Lipp
Reto Lipp@retolipp·
Seit 2015 sind die Immobilienpreise laut Wuest Partner um 50% gestiegen. Die nominalen Löhne dagegen nur um 10%.
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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
Diese Mullah Regime Fans in Belgien nützen die im Westen geltende Grundrechte der Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit, um für ein Regime zu demonstrieren, welches dieselben Grundrechte mit brachialer und blutiger Gewalt unterdrückt. Hinten ist noch die Hisbollah Fahne zu sehen, die natürlich perfekt zu dieser Demo passt...
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Fronky_Fronk
Fronky_Fronk@FronkyFronk2·
@AtticusJazz Ich versuche mich mit Kraftausdrücken nicht zu äussern, aber die links-woke Ideologie ist Geisteskrank.
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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
Woke-linke "Ethik", Swiss Edition... "Europa hat genug Platz und Ressourcen". Ethik-Professor fordert universelles Recht auf Asyl für alle Geflüchteten." "Junge können sich Häuser kaum leisten. Alte wohnten auf zu viel Fläche. Was Betroffene dazu sagen – und was sie erleben. Debatte um knappen Wohnraum Warum Menschen im Alter im Einfamilienhaus wohnen bleiben." Die Woke-Linken werden im allgemeinen Sprachgebrauch auch als "Social Justice Warriors" bezeichnet. Aus ihrer Sicht wird die "soziale Gerechtigkeit" hergestellt, wenn die Alten wegen den knappen Wohnraums ihre Einfamilienhäuser verlassen und die europäischen Aussengrenzen vollständig geöffnet werden, damit jeder, der Lust hat, in Europa Wohnsitz nehmen kann, da es genug "Platz und Ressourcen" hat.
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bob gonzales
bob gonzales@BobgonzaleBob·
🇨🇭‼️AHV als Wahlkampf-Waffe: Warum diese Schlagzeile politisch irreführend ist ⚠️👇 1.Die 34 % AHV‑Beiträge von Ausländerinnen und Ausländern vs. 18 % der Leistungen stammen aus einem einzelnen Jahr und spiegeln nur deren jüngere Erwerbsstruktur, nicht einen lebenslangen Netto‑Beitrag, wider. 2.Studien betonen, dass dieser Überschuss nur anhält, wenn die Schweiz dauerhaft hohe Zuwanderung junger Arbeitskräfte akzeptiert – genau jene Dynamik, die die 10‑Millionen‑Initiative bremsen will.✅ 3.Gleichzeitig blendet die Schlagzeile aus, dass Migration das Sozialsystem auch über höhere Arbeitslosigkeit, Infrastruktur‑, Bildungs‑ und Gesundheitskosten sowie künftige Rentenverpflichtungen belastet.✅ So wird eine einzelne AHV‑Zahl aus dem Kontext gerissen und zur politischen Botschaft umgedeutet – statt den Bürgerinnen und Bürgern eine ehrliche Gesamtbilanz von Zuwanderung und Sozialstaat vorzulegen.✅🔥
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Urs Marti
Urs Marti@UMartiZH·
@tagesanzeiger Dänemark hat das nach Herkunftsregion aufgeschlüsselt. Die Aussage stimmt nur für Zuwanderer aus dem Westen. Frau Baume müsste das als Bundesrätin wissen.
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Fronky_Fronk
Fronky_Fronk@FronkyFronk2·
@tagesanzeiger Die AHV ist ein Schneeballsystem. Nicht nachhaltig. Es wird so oder ein böses Erwachen geben.
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Tages-Anzeiger
Tages-Anzeiger@tagesanzeiger·
Zuwanderer seien wichtig für die Finanzierung der Sozialversicherungen, sagt Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider. Die 10-Millionen-Initiative gefährde zudem die Pflege der alternden Bevölkerung. #Echobox=1777865751" target="_blank" rel="nofollow noopener">tagesanzeiger.ch/ahv-baume-schn…
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Fronky_Fronk
Fronky_Fronk@FronkyFronk2·
@SVPch Warum benutzt ihr die leidige Gendersprache? Das gesuchte Wort lautet, Magistraten, die Magistraten!
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SVP Schweiz
SVP Schweiz@SVPch·
Haben Sie schon einmal gesehen, dass staatliche Magistratspersonen oder Chefbeamte für ihre Verfehlungen im Amt gerade stehen mussten? Ich auch nicht… 🔗 svp.ch/aktuell/publik…
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Fronky_Fronk
Fronky_Fronk@FronkyFronk2·
@zac1967 @srfnews Auffallend, nicht gegendert wird, wenn das subjektivierte Verb, einen stark negativen Zusammenhang hat.
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Claudio Zanetti
Claudio Zanetti@zac1967·
Manchmal erscheint Gendern selbst den Aktivisten von @srfnews für unpassend...
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Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Die #Faktenblätter des BR vom 13. März 2026 sind derart unvollständig, beschönigend und einseitig, dass ich heute bei der Bundeskanzlei eine #Beanstandung und ein #Korrekturbegehen eingereicht habe und bei der GPK-N ein #Prüfungsbegehren zu Vollständigkeit, Sachlichkeit und Transparenz dieser Dokumente deponiert habe. Hier wird mMn bewusst manipuliert. @Weltwoche @nebelspalter @NZZ @autonomiesuisse @kompass_europa
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Roland Mathys@MathysRoland

Die neuen #Faktenblätter des BR vom 13. März 2026 sind unvollständig, manipulativ und schönfärberisch. Eine detaillierte Analyse des Faktenblattes «Personenfreizügigkeit – Zuwanderung» zeigt, dass das Dokument die tatsächlichen rechtlichen Konsequenzen der Unionsbürgerrichtlinie (UBRL) systematisch verharmlost. Die Illusion der «Keinen Einwanderung in die Sozialhilfe» Zitat Faktenblatt: «Keine Einwanderung in Sozialhilfe: [...] Sollte er seinen Job verlieren [...]. Tut er dies nicht, kann er den Status als Erwerbstätiger verlieren.» Was fehlt / manipuliert wurde: Der Titel steht im krassen Widerspruch zu den Prognosen der Verwaltung. Das Faktenblatt lässt weg, dass die UBRL die Sozialhilfeansprüche massiv ausweitet. Beispielsweise können Personen mit weniger als einem Jahr Erwerbstätigkeit neu für sechs Monate legal Sozialhilfe beziehen. Zudem wird verschwiegen, dass #Selbstständigerwerbende neu einen #gleichwertigen Zugang zur Sozialhilfe wie unselbstständig Erwerbstätige erhalten Die Ecoplan-Studie prognostiziert durch diese rechtlichen Ausweitungen 3'000 bis 4'000 zusätzliche Sozialhilfebeziehende pro Jahr und jährliche Mehrkosten von 56 bis 74 Mio. Franken Diese Kosten werden im Faktenblatt zwar erwähnt, aber sogleich manipulativ relativiert, indem sie mit hypothetischen BIP-Einbussen von 520 Milliarden aus der Ecoplan Studie verglichen werden. Zudem wurde diese Studie durch die kürzliche Analyse durch Swiss Economics unter der Leitung von @SchelkerMark im Auftrag von @autonomiesuisse als methodisch und wissenschaftlich unzureichend entlarvt! Die Verschleierung der Voraussetzungen und Folgen des Daueraufenthaltsrechts Zitat Faktenblatt: «Das [...] Daueraufenthaltsrecht [...] steht in der Schweiz nur Erwerbstätigen und ihren Familienangehörigen offen. [...] Perioden von vollständiger Sozialhilfeabhängigkeit von sechs Monaten oder mehr zählen für die Berechnung der Fünfjahresfrist nicht.» Was fehlt / manipuliert wurde: Hier liegt eine mehrfache Täuschung vor. Der Begriff «nur Erwerbstätige» suggeriert, man müsse fünf Jahre lang durchgehend arbeiten. Das Faktenblatt verschweigt jedoch folgende entscheidende Punkte: Arbeitslosigkeit zählt als Aufenthalt: Wer nach über einem Jahr Arbeit den Job verliert, behält die «Erwerbstätigeneigenschaft» zeitlich unbeschränkt (ALV Regeln gelten), sofern er sich beim RAV anmeldet. Diese Zeiten der Arbeitslosigkeit zählen voll für die Erreichung der Fünfjahresfrist für das Daueraufenthaltsrecht. Sozialhilfebezug zählt mit: Die Formulierung «sechs Monate oder mehr zählen [...] nicht» verdeckt die juristische Umkehrung: Ein vollständiger Sozialhilfebezug von bis zu sechs Monaten, sowie ein unbeschränkter teilweiser Sozialhilfebezug (ganz wichtig!) wird an die fünf Jahre angerechnet. Selbstständige sind eingeschlossen: Der Erwerbstätigen-Begriff umfasst explizit auch Selbstständige, bei denen die Abgrenzung zu marginalen Tätigkeiten (Scheinselbstständigkeit, Erotikgewerbe, etc.) sehr schwer zu kontrollieren ist. Absolute Absicherung nach 5 Jahren: Das Faktenblatt verschweigt die wichtigste Konsequenz: Sobald das Daueraufenthaltsrecht nach fünf Jahren (inkl. möglicher Arbeitslosigkeits- und Sozialhilfephasen) erreicht ist, darf die Person unbefristet Sozialhilfe beziehen, ohne dass jemals das Aufenthaltsrecht entzogen werden kann. In den Beispielen wird ein französischer Pfleger erwähnt. Bei der Beschreibung unter welchen Bedingungen er das Daueraufenthaltsrecht erhalten würde, wird die wichtige Tatsache, dass er dieses auch erhält, wenn er 1.5 Jahre arbeitslos ist und über lange Zeit teilweise Sozialhilfe beziehen würde, einfach weggelassen. Verharmlosung des Familiennachzugs und des bedingungslosen Daueraufenthalts Zitat Faktenblatt: «Anspruch auf Familiennachzug haben neu auch eingetragene Partnerinnen und Partner sowie unter gewissen Voraussetzungen deren Verwandte [...] Die Anpassung betrifft daher eine geringe Anzahl zusätzlicher Personen.» Zudem wird beim Ausweis C betont: «Die Niederlassungsbewilligung ist an Integrationskriterien geknüpft (z.B. Kenntnisse einer Landessprache)». Was fehlt / manipuliert wurde: Das Faktenblatt verniedlicht eine gravierende rechtliche Aufweichung: Erstens wird zwar der Nachzug für Partner erwähnt, aber weggelassen, dass sich dieser erweiterte Familienbegriff explizit auch auf Drittstaatenangehörige erstreckt, die als Familienmitglieder ihre Rechte direkt aus der Richtlinie ableiten und damit ohne ausländerrechtliche Hürden in die Schweiz einreisen und arbeiten dürfen. Zudem verschweigt das Faktenblatt, dass die bisherige zwingende Voraussetzung für den Familiennachzug – der Nachweis einer «angemessenen Wohnung» – vollständig entfällt Zweitens verschleiert der Text die automatische Verfestigung des Aufenthalts: Alle diese nachgezogenen Familienangehörigen (inklusive jener aus Drittstaaten) erwerben nach fünf Jahren rechtmässigem Aufenthalt automatisch ein eigenes EU-Daueraufenthaltsrecht in der Schweiz. Drittens suggeriert das Faktenblatt durch den expliziten Verweis auf die strengen Integrationskriterien beim Schweizer «Ausweis C» eine falsche Sicherheit. Der «Ausweis C» ist in diesem Zusammenhang komplett irrelevant! Es wird komplett unterschlagen, dass das neu eingeführte EU-Daueraufenthaltsrecht im Gegensatz zur Schweizer Niederlassungsbewilligung an keinerlei Integrationsbedingungen (wie z. B. Sprachkenntnisse) geknüpft ist. Die Hürden für einen dauerhaften, unkündbaren Aufenthalt für die gesamte (ausländische) Grossfamilie werden also de facto massiv gesenkt, was im Faktenblatt mit der Floskel «betrifft eine geringe Anzahl» verharmlost wird. Die Schutzklausel als stumpfes Schwert Zitat Faktenblatt: «Mit der neu konzipierten Schutzklausel erhält das Schweizer Schutzdispositiv zudem ein zusätzliches Instrument [...]. Bei einem positiven Entscheid des Schiedsgerichts kann die Schweiz gewisse Schutzmassnahmen ergreifen [...] und die EU kann gegebenenfalls geeignete Ausgleichmassnahmen beschliessen.» Was fehlt / manipuliert wurde: Die Schutzklausel wird als grosser Verhandlungserfolg und «Steuerungsinstrument» verkauft. Es wird jedoch manipulierend weggelassen, wie extrem hoch die Hürden dafür sind. Die Schweiz kann die Klausel nicht einfach souverän ziehen, sondern muss das Schiedsgericht anrufen und dort beweisen, dass die «schwerwiegenden wirtschaftlichen oder sozialen Probleme» durch das FZA verursacht wurden. So hat Andreas Schwab (EU Abgeordneter und Vorsitzender der Delegation für die Beziehungen zur Schweiz und Norwegen...) bereits verlauten lassen, dass wohl erst ab einer Arbeitslosigkeit > 50% die Schutzklausel angerufen werden könnte! Zudem wird im Faktenblatt der Begriff «Ausgleichsmassnahmen der EU» so nebensächlich eingefügt, als sei dies eine reine Formalität. Die Schweiz wird in jedem Fall mittels Ausgleichsmassnahmen bestraft! Es bedeutet faktisch: Selbst wenn das Schiedsgericht der Schweiz Recht gibt, darf die EU im Gegenzug die Schweiz wirtschaftlich sanktionieren. Ein echtes souveränes Steuerungsinstrument, wie es der Artikel 121a BV verlangt, ist das nicht. @nebelspalter @NZZ @FabianSchaefer1 @Weltwoche @autonomiesuisse @kompass_europa @Handelszeitung @FuW_News @feusl @SommMarkus

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Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Korrekturmechanismus Bundeskanzlei: Gescheitert! Ich habe bei der Bundeskanzlei ein #Korrekturbegehren zu den #Faktenblättern zum RA2.0 (aka Bilaterale III) eingereicht. Darin dokumentiert: beschönigende, unvollständige und irreführende Formulierungen in den Faktenblättern "Institutionelle Elemente" und "Personenfreizügigkeit". (In der Zwischenzeit wurden die inhaltsgleichen Videos zu den Faktenblättern breit von der @NZZ, @Handelszeitung und anderen wegen der beschönigenden Inhalten scharf kritisiert) Was macht die Bundeskanzlei? Statt selbst zu prüfen, leitet sie das Begehren an die Abteilung Europa des #EDA weiter. Beantwortet hat Botschafter Stephan Lauper – Stv. Chefunterhändler des RA2.0. (Es ist aber bemerkenswert, dass ein derart hochrangiger Beamter sich dieser delikaten Angelegenheit angenommen hat und als Absender der Antwort auftritt.) Absurder geht es kaum: Der Mann, der die Verträge mitverhandelt hat, beurteilt die Kritik an deren Darstellung. Das Ergebnis für das Faktenblatt "Institutionelle Elemente" überrascht nicht: alles sachlich, alles transparent, kein Korrekturbedarf! Zum Faktenblatt "Personenfreizügigkeit"? Keine Stellungnahme! Obwohl auf der EDA-Webseite publiziert, verweist man aufs #SEM. Zuständigkeit? Nicht unsere! Die GPK-N hat 2023 genau diese Probleme (Behördenkommunikation) kritisiert. Geändert hat sich nichts. Replik ans EDA und Eingabe ans SEM folgen. Dossier wird weitergeführt. 💪 Von der GPK-N habe ich noch keine Antwort zu meiner diesbezüglichen Eingabe erhalten. Es wurde mir jedoch mitgeteilt, dass diese in Bearbeitung sei. @autonomiesuisse @kompass_europa @NZZ @FuW_News @Weltwoche @nebelspalter
Roland Mathys@MathysRoland

Die #Faktenblätter des BR vom 13. März 2026 sind derart unvollständig, beschönigend und einseitig, dass ich heute bei der Bundeskanzlei eine #Beanstandung und ein #Korrekturbegehen eingereicht habe und bei der GPK-N ein #Prüfungsbegehren zu Vollständigkeit, Sachlichkeit und Transparenz dieser Dokumente deponiert habe. Hier wird mMn bewusst manipuliert. @Weltwoche @nebelspalter @NZZ @autonomiesuisse @kompass_europa

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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
Achtet euch nicht nur auf die Rede, sondern auf ihre Gestik und Mimik. Das ist nicht gespielt. Sie ist sich selbst. 100% Baerbock! President over 193 countries.
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Fronky_Fronk
Fronky_Fronk@FronkyFronk2·
@SaP011 I bet she is still in favour of mass immigration of illegals of incompatible cultures.
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Francesco 🇮🇹
Estibaliz Kortazar, a far-left Spanish activist, did what good comrades do, she opened her home to a North African migrant. Once he got what he wanted, the man started sexually harassing her, insulting her, and beating her. Then he threw her out, changed the locks, and took over the house. She called the police for help. Their response? “We can’t do anything without a court order.” Now she’s sleeping at relatives’ houses, seeing a psychologist after a nervous breakdown, and has launched a petition to fast-track the legal process and get her home back.
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Norbert Bolz
Norbert Bolz@NorbertBolz·
Früher hat man an Gott geglaubt, heute glaubt man Experten.
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Markus Bättiger
Markus Bättiger@MBattiger·
„Lustig“ wie #SRF bei linken Demos nie der Begriff „Linksextreme“ verwendet. Da sind dann die Gewalttäter, die die Polizei mit Steinen bewerfen, simple „Demonstranten“ Bei rechten Demos ist man da nie zimperlich, das Kind beim Namen zu nennen. Woran liegt‘s @brenntr #linksTV
Markus Bättiger tweet media
SRF News@srfnews

Im Nachgang zum 1. Mai ist es in der Nacht auf Sonntag in der Stadt Zürich zu Auseinandersetzungen zwischen Krawallmachern und der Polizei gekommen. Die Stadtpolizei bestätigte die Ausschreitungen gegenüber SRF. srf.ch/news/schweiz/k…

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Tesla Energy
Tesla Energy@teslaenergy·
Recap of our Powerwall 3P launch event at Gigafactory Berlin
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