Grego -StandWithUkraine

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@GermanyAmerica

🍀 Hungry & foolish 🐋 #wirsindmehr #fckafd #FCKNZS

Europe Katılım Kasım 2018
374 Takip Edilen252 Takipçiler
Harry Bergmann
Harry Bergmann@HarryBergmann1·
Ein historischer Sieg: 1. Die Straße von Hormuz, die immer offen war, ist jetzt offen, allerdings für 2 Millionen Dollar pro Schiff. 2. Die 400 Kilo von angereichertem Uran, die nie gefunden werden konnten, wurden nicht gefunden. 3. Die völlig zerstörte Luftabwehr des Iran, schießt ein amerikanisches Kampfflugzeug ab. 4. Israel wird seit 5 Wochen unaufhörlich mit Raketen beschossen, die der Iran nicht mehr hat. 5. Die besiegte Hisbollah terrorisiert Israel, wie nie zuvor. 6. Die iranische Bevôlkerung, die um Hilfe gebeten hat, ist der Rache der Mullahs ausgeliefert. Bravo!
Neufeld an der Leitha, Österreich 🇦🇹 Deutsch
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Mark Müller
Mark Müller@markmueller1979·
Ich bekomme in zwei Wochen nette Schleifchen und meine Partnerin ein Leben ohne das Ehrenamt der Verhütungsbeauftragten. Win:Win. 🎗️
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Deutsch
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Grego -StandWithUkraine
Grego -StandWithUkraine@GermanyAmerica·
@cginisty This story, that the cunning Jew maliciously manipulated poor, defenseless Trump for his own gain, it is a bit simplistic.
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cginisty
cginisty@cginisty·
🔴 Le New York Times vient de publier le récit le plus accablant sur Trump depuis le début de la guerre. Et c'est une bombe. Jonathan Swan et Maggie Haberman, deux journalistes de la Maison Blanche, révèlent comment Trump a pris la décision d'entrer en guerre contre l'Iran. Ce qu'ils décrivent est exactement ce que j'analyse dans Le Pantin de la Maison Blanche. Voici les faits. Netanyahu a vendu un rêve. Le 11 février, dans la Situation Room, le Premier ministre israélien a présenté un scénario en quatre actes : tuer le Guide Suprême, détruire l'armée iranienne, déclencher une révolution populaire, installer un nouveau régime. Il a même montré une vidéo de montage avec les "futurs dirigeants" de l'Iran. Trump a répondu : "Sounds good to me." En une phrase, il venait de sceller le destin de la région. Le lendemain, la CIA a dit que c'était du vent. Les parties 3 et 4 du pitch de Netanyahu, la révolution populaire et le changement de régime, ont été qualifiées de "farce" par Ratcliffe lui-même. Rubio a traduit : "In other words, it's bullshit." Le général Caine a ajouté : "C'est la procédure standard des Israéliens. Ils survendent, et leurs plans ne sont pas toujours bien développés." Trump a entendu. Et il a quand même dit oui. Vance a tout vu. Le vice-président était le seul dans la pièce à s'opposer frontalement, avertissant que la guerre pourrait "détruire la coalition politique de Trump", que le Détroit d'Ormuz était le vrai point de vulnérabilité, que personne ne pouvait prédire les représailles iraniennes quand la survie d'un régime était en jeu. Il a dit : "Tu sais que je pense que c'est une mauvaise idée. Mais si tu veux le faire, je te soutiendrai." Ce n'est pas du courage politique. C'est de la déférence. Susie Wiles a regardé. La cheffe de cabinet, qui avait des inquiétudes, a estimé que ce n'était "pas son rôle" de s'exprimer sur une décision militaire devant les autres. Elle a "encouragé les conseillers à partager leurs vues." Elle s'est tue. Le général Caine n'a jamais dit non. Il a exposé les risques : diminution des stocks de munitions, Détroit d'Ormuz, pas de voie claire vers la victoire. Puis il a dit : "Si vous ordonnez l'opération, l'armée exécutera." Trump, lui, "entendait seulement ce qu'il voulait entendre." Et Trump a signé à bord d'Air Force One, 22 minutes avant la deadline fixée par son propre général : "Operation Epic Fury is approved. No aborts. Good luck." Voilà comment on entre en guerre au XXIe siècle. Pas avec une délibération solennelle. Pas avec un vote du Congrès. Pas avec une stratégie de sortie. Avec un slide show de Netanyahu, un "sounds good to me", et une note envoyée depuis un avion. Dans Le Pantin de la Maison Blanche, j'écris que les vrais décideurs sont ceux qui préparent les présentations que Trump regarde. Netanyahu l'a compris mieux que quiconque. Il a mis en scène une heure de spectacle visuel dans la Situation Room avec Mossad en fond d'écran, des vidéos de "futurs dirigeants", une promesse de victoire rapide et propre. Et Trump a dit oui. Pendant que Vance, Rubio, Wiles et Caine regardaient. Voici l'article du New-York Times : nytimes.com/2026/04/07/us/… 📖 Le Pantin de la Maison Blanche → amazon.fr/dp/B0GPCCMS68/
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Français
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Mattheus Berg
Mattheus Berg@MattheusBerg·
„Wenn ein Bundeskanzler mit einer so niedrigen Zustimmungsrate keinerlei Anzeichen gibt, an seiner Kommunikation, seiner Politik, seinem Führungsstil etwas zu ändern, dann lässt er die Bevölkerung allein mit allen Problemen. Das ist einfach respektlos.“ Wer hat’s gesagt?
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Grego -StandWithUkraine
Grego -StandWithUkraine@GermanyAmerica·
@fuecks dass der Wählerschwund der SPD am Begriff „Indianer“ liegen soll, ist - selbst für giovanni - eine bemerkenswert hohle „Analyse“ für so ein komplexes Thema
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Ralf Fuecks
Ralf Fuecks@fuecks·
Gute Frage: Woher kommt die Entfremdung der SPD von ihrem traditionellen Milieu? Weil sie in Sachen Mindestlohn, Rente, Umverteilung nicht scharf genug war? Giovanni di Lorenzo ist auf einer anderen Spur.
Anna Nina@annaninii

Giovanni di Lorenzo sitzt bei Hotel Matze und seziert in zweieinhalb Minuten den Untergang der deutschen Sozialdemokratie mit einer Präzision und Offenheit, die man sich auch von seinen eigenen ZEIT-Redakteuren wünschen würde! Sein Befund ist von brutaler Einfachheit: Die SPD hat aufgehört, ihre eigenen Leute zu verstehen. Nicht aus Versehen. Aus Verachtung. Die Partei, die einmal wusste, was einen Vorarbeiter in Gelsenkirchen nachts wach hält, hat sich in die Sprachlabore der Berliner Moralpädagogik zurückgezogen und von dort aus begonnen, ihrer Wählerschaft (Ex-Wählerschaft) zu erklären, wie sie zu reden, zu denken und sich zu verkleiden hat. Di Lorenzo bringt die Beispiele, an denen sich die ganze Erbärmlichkeit dieser Entwicklung ablesen lässt. Enkelkinder, die das Wort "Indianer" nicht mehr sagen dürfen. Eine Seniorengruppe, die bei der BUGA keinen Sombrero tragen soll, weil irgendein Befindlichkeitswächter Gefühlsverletzungen wittert. Ein ZDF, das mit seinen Nachrichtenformaten sprachlich so weit vorgeprescht ist, dass sich die Zuschauer in ihrem eigenen Sender nicht mehr wiedererkennen. Was hier stattgefunden hat, ist die feindliche Übernahme einer Volkspartei durch die Seminar-Bourgeoisie. Anpassungsdruck bei Sprache, bei Sitten, bei allem, was das Alltagsleben der Normalbürger berührt. Und das Perfide daran: Die woken Milieus leugnen bis heute, dass dieser Druck existiert. Oder sie erklären ihn für "maßlos übertrieben" 🙃 Oder beides gleichzeitig, je nach Tagesform. Di Lorenzo nennt das Ergebnis "Reaktanz". Ein psychologischer Fachbegriff für etwas, das sich viel einfacher sagen lässt: Die Leute haben die Schnauze voll. Sie gehen nicht auf die Barrikaden. Sie gehen einfach. Leise. Zur AfD. Ins Nichtwähler-Lager. Irgendwohin, wo ihnen niemand erklärt, dass ihr Sprachgebrauch eine Zumutung ist. Und die SPD steht bei 13 Prozent und betreibt Ursachenforschung wie ein Arzt, der sich weigert, den Patienten anzuschauen. Was di Lorenzo hier beschreibt, ist der Preis der Luxusverwahrlosung. Eine Partei, die den Kontakt zu ihrem eigenen Milieu für ein Distinktionsprojekt geopfert hat. Wer seine Wähler für rückständig hält, hat keine Wähler verdient.

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Michael Winter
Michael Winter@Michael98744467·
@Puettmann_Bonn @Wissing Lindner war so mutig den Irrtum der Ampel mit ihrer fatalen Politik für Deutschland zu beenden. H. Wissing hat da aus welchen Gründen auch immer, vielleicht auch aus finanziellen, altersversorgungs- Gründen (?) nicht mitgespielt. Das muss man als Liberaler nicht gutheißen.
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Andreas Püttmann
Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn·
Beeindruckender, nobler Auftritt von Volker @Wissing bei #Lanz. So schön könnte es sein mit echten Liberalen in der Republik, in der Tradition der DDP. Es ist ein Jammer, was andere aus der FDP gemacht haben.
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Hasso Mansfeld 🇪🇺
Hasso Mansfeld 🇪🇺@rasenspiesser·
Ich verstehe Volker Wissing nicht. Was ist seine Motivation?
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The Bandit
The Bandit@Noth2Decl·
@rasenspiesser Nachtreten, weil er Teile seiner Ministerpension verloren hat, die er übrigens nur bekommt, weil er bis zur Auflösung des Bundestages im Amt blieb.
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Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦
Lieber Mick, ich sehe das kritisch, nicht das Gespräch selbst, aber dieses ganze Selbstreferenzielle. Wenn ich @rosidaggi hören möchte, und das möchte ich gerne, dann höre ich ihren Podcast. Wenn ich euch hören möchte, und das mache ich gerne, höre ich Euren Podcast. Ich empfinde es als Unsitte, dass dauernd Journalisten sich gegenseitig interviewen. Gibt es nicht spannende Politiker (vielleicht auch Unbekannte), Experten oder auch genug eurer eigenen Korrespondenten, um die Sendungen zu füllen, als dass ihr die Konkurrenz einladet? Was wissen die denn mehr als ihr? Man kommt ja sowieso schon kaum hinterher bei den vielen Politik-Podcasts und wenn Ihr Euch dann noch alle gegenseitig interviewt, dann kann man’s am Ende auch bleiben lassen. Passt im übrigen auch zu unserer aktuellen @insm Talkshow Studie, mit der wir nachweisen, dass in den ohnehin schon spärlichen Sendungen, die sich mit Wirtschaft befassen, vor allem Journalisten und kaum Wirtschaftsvertreter eingeladen werden. (siehe: insm.de/aktuelles/publ…)
Michael Bröcker 💎@MichaelBroecker

Lieber @robinalexander_ die unbequeme Wahrheit lautet: das neue #DreamTeam des Podcast-Journalismus sind diese beiden klugen Köpfe hier. @HeleneBubrowski @rosidaggi Absoluter Hörtipp! 👍💯🥰👇🎙️

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Simon Wright
Simon Wright@InMeinemStaate·
@GermanyAmerica @faznet Wenn Sie sich auskennen - auf welcher Platform soll er das denn gemacht haben? Vor 2 Jahren. Oder selbst, mit seiner 3090 GPU? Wie und wo erstellt man solche Videos?
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Frankfurter Allgemeine
Christian Ulmen fordert vom „Spiegel“, drei Eindrücke zu unterlassen, die das Magazin mit einem Artikel über den Vorwurf „virtueller Vergewaltigung“, den seine Exfrau Collien Fernandes gegen ihn erhebt, verbreite. #Echobox=1775060493" target="_blank" rel="nofollow noopener">faz.net/aktuell/feuill…
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Grego -StandWithUkraine@GermanyAmerica·
@Voegizug Frage: [A] Sind die USA blind? [B] Ist Netanjahu listig und manipulativ-mörderisch [C] Sind wir a bissl antisemitisch? [D] Ist alles halb so wild, paar Perser sterben, paar Juden sterben, was solls
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