Ines Arland
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Ines Arland
@InesArland
Journalistin & Moderatorin
Berlin Katılım Ağustos 2012
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Wenn sich die Vorwürfe gegen den Kieler OB Samet #Yilmaz bestätigen, dann zeigt dieser Fall den demokratischen Albtraum im Kern: Ein staatliches Amt wird nicht mehr im Interesse des Rechts ausgeübt, sondern zur Verfolgung eigener politischer Ziele missbraucht.
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Die Bürgergeld-Zahlen für 2025 sind da…
• Erneut wurden fast 47 Milliarden Euro an Bürgergeld ausgezahlt (für Regelbedarf, Miete und Heizung).
• Mit 46,6 Milliarden Euro wurde der Rekord aus 2024 mit 46,9 Milliarden Euro nur knapp verpasst.
• Weiterhin fließt fast jeder zweite Euro im Bürgergeld an Ausländer (46,6 Prozent).
• Im Vergleich zu 2024 sind 2025 die Zahlungen für Transferleistungsempfänger mit deutschem Pass leicht angewachsen – von 24,7 Milliarden Euro auf 24,9 Milliarden Euro.
• 3,9 Milliarden Euro überwiesen die Jobcenter an Syrer, von denen immer noch fast die Hälfte im Bürgergeldbezug lebt.
• 6 Milliarden Euro gingen an Ukrainer, womit seit 2022 insgesamt 20,9 Milliarden Euro Bürgergeld an ukrainische Staatsangehörige flossen.

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„Das, was die Sozialdemokraten gut können, ist Schulden machen, Steuern erheben und immer höhere Staatsausgaben. Jetzt geht ihnen das Geld fremder Leute aus. Wir haben jetzt knapp 900 Mrd. Euro Steuereinnahmen. Können wir uns mal mit dem Gedanken beschäftigen, ob wir auf der Ausgaben-Seite ein Problem haben?“ (tm)
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Anlässlich des Geburtstags von Hans Rosenthal sei auch in diesem Jahr an seine Geschichte erinnert.
Sein kleiner Bruder Gert (links im Bild) ist zehn Jahre alt, als er 1942 von Berlin nach Riga deportiert wird. Er kehrte nie zurück.
Hans Rosenthal wird später zu einem der berühmtesten deutschen Quizmaster und schreibt Fernsehgeschichte. Die älteren unter meinen FB-Kontakten und die Eltern oder Großeltern meiner jüngeren werden sich an seine Erfolge erinnern, an seine Shows „Allein gegen alle“ und „Dalli Dalli“.
Nachdem die Mutter 1941 an Krebs stirbt - der Vater war schon vier Jahre zuvor verstorben - kommen Hans und Gert Rosenthal 1942 wie alle jüdischen Waisenkinder Berlins unter die Sammelvormundschaft der Jüdischen Gemeinde Berlin. Die Deportation in die Vernichtungslager Sobibor und Majdanek ist zu diesem Zeitpunkt schon im Gange, der erste Transport nach Auschwitz wird einen Monat später stattfinden. Auch Familienangehörige der Brüder sind unter den Deportierten.
Hans, der als 16-jähriger Zwangsarbeit in einer Blechfabrik in Berlin Weißensee verrichten muss, wird von seinem kleinen Bruder getrennt und in einem anderen Heim untergebracht. Als das Berliner Auerbach'sche Waisenhaus, in dem sich der kleine Gert befindet, über einen bevorstehenden „Osttransport“, so der offizielle Terminus, informiert wird, kauft sich der Zehnjährige von seinen Ersparnissen 50 Postkarten und adressiert sie vor. Er möchte, so berichtet es Hans Rosenthal, seinem großen Bruder alle zwei Tage eine schicken. Keine kommt jemals in Berlin an. Gert wird mit dem 21. „Osttransport“ nach Riga deportiert. Dort verliert sich seine Spur für immer.
Hans‘ damaliger Vormund Fritz Lamm wird im selben Jahr von der Gestapo erschossen – als Geisel für 20 Angestellte der Jüdischen Gemeinde, die untertauchen, als auch sie für den "Transport" ausgewählt werden.
Hans muss weiter Zwangsarbeit verrichten. Als Anfang 1943 auch die jüdischen Zwangsarbeiter abgeholt werden sollen, beschließt er unterzutauchen. Er hat unbeschreibliches Glück. Zwei Frauen helfen ihm: Ida Jauch, eine Bekannte seiner verstorbenen Mutter, die ihn 18 Monate in ihrer Wohnung aufnimmt bzw. in einer Laubenkolonie versteckt. Sie verstirbt 1944 - nicht ohne zuvor weitere Hilfe organisiert zu haben. Eine Freundin Idas steht Hans bis zum Kriegsende bei.
„Wenn die Piloten da oben wüssten, wie sie mich erfreuen“, schreibt er in seiner Autobiografie. Seine Retterinnen, sagte er einmal, seien der Grund, warum er nach dieser schrecklichen Zeit in Deutschland weiterleben konnte.
1987 stirbt Hans Rosenthal im Alter von 61 Jahren in West-Berlin. Seinen Sohn hatte er nach seinem Bruder Gert benannt.
Hans- Rosenthal-Stiftung: hans-rosenthal-stiftung.de/wp-content/upl…

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Noch eine Anmerkung zum heutigen Urteil des Landgerichts Saarbrücken im Fall des Mordes an dem Polizisten Simon Bohr.
Der Gutachter ging nicht von vollständiger Schuldunfähigkeit des Täters aus. Er kam in seinem Gutachten zum Schluss, dass bedingte Schuldfähigkeit bei Ahmet G. zum Tatzeitpunkt vorlag.
Wäre das Gericht dieser Einschätzung gefolgt, hätte es auch eine Verurteilung wegen Mordes geben und auch eine Haftstrafe hätte verhängt werden können. Auch dann hätte die (vorherige) Unterbringung in einer forensisch-psychiatrischen Klinik angeordnet werden können.
Das Gericht folgte der Einschätzung des Gutachters jedoch nicht, sondern ging darüber hinaus und nahm die vollständige Schuldunfähigkeit an, weswegen dann zwingend ein Freispruch vom Tatvorwurf zu erfolgen hat. Wer jetzt auf den Sachverständigen schimpft, adressiert also an die falsche Stelle.
Die Staatsanwaltschaft hat Revision angekündigt, was hoffentlich auch Erfolg haben wird.
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Der heutige Prozesstag ist ein Schlag ins Gesicht für alle Kolleginnen und Kollegen. Wir sind fassungslos. Das Urteil bringt keine Gerechtigkeit für Simon“, erklärt Markus Sehn, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Saarland.
dpolg.de/aktuelles/news…
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Unser Kollege Shawn ist auf eine Knochenmarkspende angewiesen, um wieder gesund zu werden und seinen Traumberuf Polizist ausüben zu können. Jede Typisierung gibt ihm und weltweit allen anderen an Blutkrebs Erkrankten die Chance, weiter zu leben.
#Polizeifamilie 💙

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Sehr geehrte Bundestagspräsidentin, welche Konsequenzen hat ein muslimisches „politisches #Fastenbrechen“ im #Bundestag für #DieGruenen, bei dem Frauen von Männern getrennt beten? Von Frauen hart errungene Gleichberechtigung untergraben, ist das die Botschaft aus dem hohen Haus?!

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Ein grandioser Erfolg! Die @tudresden_de steht seit Jahren für exzellente Forschung – Wissenschaftsrat und die Deutschen Forschungsgemeinschaft haben dies heute erneut offiziell bestätigt. Damit bleibt sie die einzige Exzellenzuniversität in den ostdeutschen Flächenländern. Es ist das Ergebnis von Engagement und harter Arbeit aller TU-Mitarbeitenden sowie einer konsequenten interdisziplinären und internationalen Ausrichtung. Herzlichen Glückwunsch! (1/2) (SK)
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Man muss sich das mal vor Augen führen: Da werden hunderte Milliarden Euro Steuergelder rausgeschmissen um uns Europäern eine Energiewende aufzuzwingen um dann an so einem ganz normalen Dienstag einfach alles mit schmalen Lippen einzukassieren.
Einfach mal ganze Industrien abgewirtschaftet für die Phantasien von ein paar penetranten Ideologen.
Das ist doch Wahnsinn!
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Die angegebene Stelle in der Dissertation von Frau Buyx im Diskussionsteil der Arbeit ist eindeutig ein massives Plagiat. Jeder, der lesen kann, kann das selbst erkennen.
Die einzige denkbare Ausrede, dass sei „Zufall“ und sie kenne die Arbeit von ihrer Studienkollegin Anneken aus dem Jahr 2003 gar nicht, hat sie sich verstellt, indem sie die Arbeit - an anderer Stelle - zitiert hat.
Sie hat hier also nicht nur von anderen abgeschrieben, ohne das zu kennzeichnen. Sie hat auch in derselben Arbeit gleich noch mit angegeben, wo sie angeblich nicht abgeschrieben hat.
Da gibt es nichts, aber auch überhaupt gar nichts zu diskutieren.
Schon diese eine Stelle reichte m.E. für einen Entzug des Doktorgrades. Es gibt aber nach dem Rest des Erstgutachtens zu diesem Plagiatsfall noch eine Vielzahl von weiteren Stellen.
Es fällt mir schwer, die Vorstellungskraft zu entwickeln, wie eine deutsche Universität bei sieser Sachlage zu einem anderen Ergebnis kommen könnte, als Frau Buyx den Doktorgrad zu entziehen.
Das ist auch nicht - wie zum Beispiel bei Frau Guerot - bei irgendeiner Veröffentlichung gewesen. Sondern bei genau derjenigen Arbeit, die es ihr überhaupt erst ursächlich ermöglicht hat, sich anschliessend auf eine Professur in Deutschland zu bewerben. Und auch das wusste sie.
Mit dem Entzug des Doktorgrades dürfte damit auch gleichzeitig ihre Lehrbefugnis an der TU München erlischen.
Wegen der offenkundigen Betrugsabsicht wäre sie zudem m.E. unverzüglich aus dem bestehenden Beamtenverhältnis unter Entzug ihrer Pensionsansprüche zu entfernen.
Mildernde Umstände bei einer Person, die sich unter diesen - ihr selbst wohl am besten bekannten - Umständen auf eine Professur für Ethik (!) berufen und sich politisch feiern liess, kann ich beim besten Willen nicht erkennen: Es gibt wahrscheinlich keinen Arzt in Deutschland, der nach dieser Nummer weniger für diese Art von Professur einer hochreputablen Universität geeignet wäre als diese - sorry - offenkundig völlig skrupellose Betrügerin.
Sie hält offenbar ihr professionelles Wirkumfeld bis heute für so bescheuert, dass sie meint, mit der hastigen Herbeirufung einer Kolonne von teuren Anwälten am m.E. unvermeidlichen Ergebnis etwas ändern zu können.
Es bleibt zu hoffen, dass sie wenigstens die Minimalgrösse hat, diese Anwälte aus eigener Tasche zu bezahlen und nicht vom Geld der Steuerzahler. Wir werden sehen…💁♂️
„Plagiatsjäger“@SprachPhilo
Sehr geehrte Frau @alena_buyx! Als ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrates gelten für Sie selbstredend die höchsten ethischen Standards. Wie kommt es zu dieser Übereinstimmung zwischen Ihrer #Doktorarbeit und der zwei Jahre älteren Doktorarbeit Ihrer Studienkollegin? Und warum findet sich diese Übereinstimmung ausgerechnet im Diskussionsteil Ihrer Dissertation und nicht im Material- und Methodenteil? Haben Sie die Literatur, die Sie wie Ihre Kollegin anführen, selbst konsultiert? Warum haben Sie die Dissertation Ihrer Kollegin an einigen Stellen zitiert, an zahlreichen anderen aber nicht? Fragen über Fragen… #Buyx #Ethikrat
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#Jahrestage.
Happy Birthday @rdk_bxl Rolf-Dieter Krause (*22.02.1951)
ehem. Leiter ARD-Studio Brüssel (2001-2016).
Hier 2017 bei der Verleihung der Médaille Charlemagne an ihn in Aachen.

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