
I fear this might be my most controversial take ever, but I agreed to put it to a vote so here we are. Hoodies should only be worn by men young enough not to look silly carrying a skateboard.
Frau Ka ist irritiert 🤔
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@Irritierte
Frau ♀️ Mutter 💜 🤍 💚 Schwester 🎗Mensch mit Herz, Hund und Verstand 🦊 naturverbunden im Großstadtdschungel 🐝 🥝 🌻Hasse Neusprech 🟢 Angst essen Seele auf!

I fear this might be my most controversial take ever, but I agreed to put it to a vote so here we are. Hoodies should only be worn by men young enough not to look silly carrying a skateboard.


#Islamismus #PolitischerIslam #UnsereMädchen Dialog, Vielfalt, Verständigung: Frauenorganisationen werden zunehmend von islamischen Verbände eingeladen. Doch was nach offenem Austausch klingt, ist oft nur strategische Imagepolitik religiöser Netzwerke. frauenheldinnen.de/themen/islamis…





Das Wunder der Einzigartigkeit: Warum es keinen "falschen" Körper gibt Ich stehe oft fassungslos vor diesem einen Satz, der sich wie eine dunkle Wolke über unser modernes Selbstverständnis gelegt hat: "Ich bin im falschen Körper geboren." Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr spüre ich, wie gefährlich, ja fast grausam dieses Narrativ eigentlich ist. Es wirkt auf mich wie eine kollektive, gesellschaftliche Hypnose, die uns dazu bringt, das Kostbarste, was wir besitzen, als einen Irrtum zu brandmarken. Diese Gedanken sind kein theoretisches Konstrukt; sie sind das Ergebnis meines eigenen, langen Weges als Transfrau und der nun folgenden Detransition. Meine heutige Sicht hat sich durch eine intensive innere Reise geformt – eine Auseinandersetzung, die mich gelehrt hat, was es wirklich bedeutet, die Wertschätzung für den eigenen Körper zu verlieren und sie schliesslich in grosser Demut wiederzufinden. Wenn ich sage, ich sei im "falschen" Körper, dann setze ich voraus, dass es irgendwo da draussen – oder in meiner Vorstellung – einen "richtigen" Körper geben müsste. Das hiesse, es gäbe zwei Versionen von mir: eine fehlerhafte physische Realität und ein ideales geistiges Konstrukt. Aber die Wahrheit ist doch viel simpler und zugleich viel wunderbarer: Es gibt nur diesen einen Körper. Es gibt kein Backup, keine zweite Wahl und keinen Entwurf in einer Schublade. Ich empfinde es heute als eine tiefe Entfremdung, dieses biologische Meisterwerk als Gefängnis oder als Fehler der Natur zu betrachten. Mein Körper hat mich vom ersten Moment an durch dieses Leben getragen. Er atmet für mich, ohne dass ich ihn darum bitten muss ... er heilt seine Wunden selbst ... er lässt mich die Wärme der Sonne spüren und den Schmerz des Verlusts. Er ist ein Wunder der Schöpfung, ein perfekt funktionierendes System, das in seiner blossen Existenz einen unschätzbaren Wert besitzt. Wenn ich ihm das Etikett "falsch" aufklebe, entwerte ich mein gesamtes Fundament. Ich beginne, meinen eigenen Körper mit Misstrauen und Ablehnung zu betrachten, anstatt ihm mit der Ehrfurcht und Sorge zu begegnen, die einem solchen Geschenk gebühren. Aus ethischer und medizinischer Sicht macht mir diese Entwicklung Angst. Wir leben in einer Zeit, in der alles als gestaltbar, formbar und verbesserungswürdig gilt – ein Symptom unserer masslosen Optimierungsgesellschaft - Der Körper wird nicht mehr als heiliges Geschenk betrachtet, sondern als Rohmaterial, das wir nach unseren Wünschen zurechtstutzen oder umbauen können. Wir unterwerfen uns einem Diktat der Perfektion, das uns vorgaukelt, wir müssten erst "passend gemacht" werden, um dazuzugehören. Doch diese ständige Jagd nach dem "richtigen" Äusseren führt uns weg von der Dankbarkeit und hin zu einer tiefen inneren Leere. Wir behandeln gesunde Körper wie fehlerhafte Produkte, anstatt den Geist zu heilen, der unter dem Druck einer vorgegebenen Welt zerbricht. Wenn wir behaupten, im falschen Körper zu sein, wer ist dann das "Ich", das das behauptet? Wir spalten uns in einen Beobachter und ein Objekt. Doch Heilung findet niemals in der Spaltung statt, sondern nur in der Ganzwerdung. Wer seinen Körper als Irrtum deklariert, entzieht seiner eigenen Seele den Boden, auf dem sie stehen kann. Echte Selbstliebe beginnt für mich genau an dem Punkt, an dem ich aufhöre, Bedingungen an meine Existenz zu knüpfen. Sie ist kein Ziel, das ich erreiche, wenn ich endlich "optimiert" bin. Wahre Selbstliebe ist die radikale Entscheidung, Frieden mit dem zu schliessen, was ist. Es ist der tiefe Respekt vor diesem treuesten Gefährten, der die Manifestation meiner Existenz ist. Ich möchte für eine Rückkehr zur Ehrfurcht werben. Wir müssen aufhören, jungen Menschen einzureden, ihr Körper sei ein biologischer Unfall oder ein Hindernis auf dem Weg zu ihrem "wahren" Ich. Wir sollten ihnen stattdessen beibringen, wie man dieses Wunder bewohnt, wie man es pflegt und wie man die Einzigartigkeit der eigenen Physis feiert. Wahre Freiheit liegt für mich nicht darin, meinen Körper zu verändern, bis er einem Bild im Kopf entspricht, sondern darin, meinen Blick so weit zu heilen, bis ich erkenne: Ich bin in diesem einen, wunderbaren Körper bereits vollkommen zu Hause. Er ist nicht falsch – er ist mein Leben ...🙏 #SelfLove #BodyPositivity #BiologieFakten #Körperstolz #Ideologiekritik


It is literally LITERALLY impossible to spot the three men in this photo.



Man muss sich vorstellen, dass dem G-BA BEWUSST ist, dass eine Nutzenüberprüfung genderaffirmativer Hormoneingriffe negativ ausfallen würde. Daher will man einfach keine machen. Und es wird immer noch davon geschrieben, dass solcherlei Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit NOTWENDIG seien. 🤦♀️ „Hintergrund ist ein Urteil des Bundessozialgerichts aus dem Jahr 2023. Dieses hatte geschlechtsangleichende Hormontherapien rechtlich als „neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden“ eingestuft und somit die Notwendigkeit einer Regelung der Kostenerstattung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) geschaffen. Der G-BA wiederum verwies in der Vergangenheit darauf, dass eine klassische Nutzenbewertung zu einem negativen Ergebnis führen könne und es deshalb einer gesetzlichen Ausnahme bedürfe. Der unparteiische Vorsitzende des G-BA, Josef Hecken, schickte im Juni 2024 einen Gesetzesvorschlag an das Bundesgesundheitsministerium. Ein weiterer Vorschlag wurde in einem Artikel der Jurist:innen Anke Harney, Stefan Huster und Friederike Kohlenbach gemacht: Die Ausnahme könne analog zur künstlichen Befruchtung geregelt werden. Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-SV) argumentiert dagegen, dass er nach dem BSG-Urteil diese Behandlungen gar nicht übernehmen dürfe, da es sich eben um eine neue Untersuchungs- und Behandlungsmethode gemäß § 135 SGB V handele. Zwischenzeitlich habe der G-BA aber die Beratungen zur Versorgung aufgenommen, heißt es auf Anfrage.“ background.tagesspiegel.de/gesundheit-und…





🚨 HOLY SMOKES. Iranian woman goes BERSERK on a smug white liberal who is supporting the Islamic regime "Convince me of WHAT? Of R*PE?! Of women not having rights?! I am Iranian, I've been imprisoned by that regime!" "Iranians are ASKING for the bombs! Iranian youth are asking to be bombed, and you are standing here SUPPORTING a terrorist regime! What are you DOING supporting a terrorist regime?!" *Lib spouts off about Palestine* "This has NOTHING to do with Palestine. This is about a terrorist regime in MY COUNTRY." "I can't even go see my father's grave!!" Mad props to this woman! White liberals are clueless, all over the world. H/t @patriot_apranik

Das Wunder der Einzigartigkeit: Warum es keinen "falschen" Körper gibt Ich stehe oft fassungslos vor diesem einen Satz, der sich wie eine dunkle Wolke über unser modernes Selbstverständnis gelegt hat: "Ich bin im falschen Körper geboren." Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr spüre ich, wie gefährlich, ja fast grausam dieses Narrativ eigentlich ist. Es wirkt auf mich wie eine kollektive, gesellschaftliche Hypnose, die uns dazu bringt, das Kostbarste, was wir besitzen, als einen Irrtum zu brandmarken. Diese Gedanken sind kein theoretisches Konstrukt; sie sind das Ergebnis meines eigenen, langen Weges als Transfrau und der nun folgenden Detransition. Meine heutige Sicht hat sich durch eine intensive innere Reise geformt – eine Auseinandersetzung, die mich gelehrt hat, was es wirklich bedeutet, die Wertschätzung für den eigenen Körper zu verlieren und sie schliesslich in grosser Demut wiederzufinden. Wenn ich sage, ich sei im "falschen" Körper, dann setze ich voraus, dass es irgendwo da draussen – oder in meiner Vorstellung – einen "richtigen" Körper geben müsste. Das hiesse, es gäbe zwei Versionen von mir: eine fehlerhafte physische Realität und ein ideales geistiges Konstrukt. Aber die Wahrheit ist doch viel simpler und zugleich viel wunderbarer: Es gibt nur diesen einen Körper. Es gibt kein Backup, keine zweite Wahl und keinen Entwurf in einer Schublade. Ich empfinde es heute als eine tiefe Entfremdung, dieses biologische Meisterwerk als Gefängnis oder als Fehler der Natur zu betrachten. Mein Körper hat mich vom ersten Moment an durch dieses Leben getragen. Er atmet für mich, ohne dass ich ihn darum bitten muss ... er heilt seine Wunden selbst ... er lässt mich die Wärme der Sonne spüren und den Schmerz des Verlusts. Er ist ein Wunder der Schöpfung, ein perfekt funktionierendes System, das in seiner blossen Existenz einen unschätzbaren Wert besitzt. Wenn ich ihm das Etikett "falsch" aufklebe, entwerte ich mein gesamtes Fundament. Ich beginne, meinen eigenen Körper mit Misstrauen und Ablehnung zu betrachten, anstatt ihm mit der Ehrfurcht und Sorge zu begegnen, die einem solchen Geschenk gebühren. Aus ethischer und medizinischer Sicht macht mir diese Entwicklung Angst. Wir leben in einer Zeit, in der alles als gestaltbar, formbar und verbesserungswürdig gilt – ein Symptom unserer masslosen Optimierungsgesellschaft - Der Körper wird nicht mehr als heiliges Geschenk betrachtet, sondern als Rohmaterial, das wir nach unseren Wünschen zurechtstutzen oder umbauen können. Wir unterwerfen uns einem Diktat der Perfektion, das uns vorgaukelt, wir müssten erst "passend gemacht" werden, um dazuzugehören. Doch diese ständige Jagd nach dem "richtigen" Äusseren führt uns weg von der Dankbarkeit und hin zu einer tiefen inneren Leere. Wir behandeln gesunde Körper wie fehlerhafte Produkte, anstatt den Geist zu heilen, der unter dem Druck einer vorgegebenen Welt zerbricht. Wenn wir behaupten, im falschen Körper zu sein, wer ist dann das "Ich", das das behauptet? Wir spalten uns in einen Beobachter und ein Objekt. Doch Heilung findet niemals in der Spaltung statt, sondern nur in der Ganzwerdung. Wer seinen Körper als Irrtum deklariert, entzieht seiner eigenen Seele den Boden, auf dem sie stehen kann. Echte Selbstliebe beginnt für mich genau an dem Punkt, an dem ich aufhöre, Bedingungen an meine Existenz zu knüpfen. Sie ist kein Ziel, das ich erreiche, wenn ich endlich "optimiert" bin. Wahre Selbstliebe ist die radikale Entscheidung, Frieden mit dem zu schliessen, was ist. Es ist der tiefe Respekt vor diesem treuesten Gefährten, der die Manifestation meiner Existenz ist. Ich möchte für eine Rückkehr zur Ehrfurcht werben. Wir müssen aufhören, jungen Menschen einzureden, ihr Körper sei ein biologischer Unfall oder ein Hindernis auf dem Weg zu ihrem "wahren" Ich. Wir sollten ihnen stattdessen beibringen, wie man dieses Wunder bewohnt, wie man es pflegt und wie man die Einzigartigkeit der eigenen Physis feiert. Wahre Freiheit liegt für mich nicht darin, meinen Körper zu verändern, bis er einem Bild im Kopf entspricht, sondern darin, meinen Blick so weit zu heilen, bis ich erkenne: Ich bin in diesem einen, wunderbaren Körper bereits vollkommen zu Hause. Er ist nicht falsch – er ist mein Leben ...🙏 #SelfLove #BodyPositivity #BiologieFakten #Körperstolz #Ideologiekritik


Luisa Neubauer singt -Wie scheiße die AfD ist -Das sie lesbisch ist(warum auch immer sie das singt) Die Frau tut alles für Aufmerksamkeit oder?