Jenson

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@JensonFly

Public Relations #PR. 2facher Hausbauer und Heimwerker. #Atomkraft jetzt für Klimaschutz und Versorgungssicherheit

NRW Katılım Mayıs 2018
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Jenson
Jenson@JensonFly·
@JrgenHe2 Denken Sie das wirklich? Damit bringen Sie die Afd auf 50%. Den Mittelstand weiter belasten und Städter bevorteilen, wird sicher mit Freuden aufgenommen.
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Jürgen Heß
Jürgen Heß@JrgenHe2·
Mein Tipp an diese Bundesregierung: Führt das 9 € Ticket wieder ein, macht 'ne vernünftige Erbschafts- und Vermögenssteuerssteuer, treibt 100 Milliarden Steuerhinterzug ein, saniert damit Schulen und die gesamte Infrastruktur und die AfD ist Geschichte. Wollt Ihr nicht, oder?
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Jenson
Jenson@JensonFly·
@TweetsOfSumit Und da das Kindergeld auf das Bürgergeld angerechnet wird, brauchen die auch kein Anteil stellen. Man könnte also das ganze Kindergeld in Freibeträge umwandeln hätte jede Menge bürokratie gespart.
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Sumit Kumar
Sumit Kumar@TweetsOfSumit·
Ich habe einen Gegenvorschlag: Schafft das Kindergeld für alle Steuerzahler ab und senkt um den gleichen Betrag die Einkommenssteuer. = Freibeträge pro Kind. Damit sind die einzigen Kindergeldanträge von Arbeitslosen usw. Spart ne Menge Verwaltung und Umverteilungswasserkopf. SO spart der Staat ohne Leistungseinbuße. Einfach weniger wegnehmen.
Bundesministerium der Finanzen@BMF_Bund

„Diese Gesetzesänderung klingt klein, aber sie wird das Leben von Hunderttausenden Familien in unserem Land verbessern. Wir lösen damit ein Versprechen an sie ein: Ihr müsst euch künftig weniger mit Bürokratie auseinandersetzen.“ – Lars Klingbeil zum antragslosen Kindergeld

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Jenson
Jenson@JensonFly·
@sparbuchfeinde Interessanter Ansatz, aber wenn man sein Vermögen zum Beispiel Immobilien behalten will, funktioniert das leider nicht. Dennoch halte ich eine EU für überflüssig, wenn man ein Bürojob hat
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Unpopuläre Meinung: Bürgergeld > BU-Versicherung Grundsicherung > Private Rentenversicherung Wieso sollte man sich mit teuren Produkten gegen Risiken versichern, die der Staat bereits absichert?!
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Sozi(alarbeiter) Simon
Sozi(alarbeiter) Simon@sozi_simon·
Realitätscheck zu den Behauptungen der @welt: 1. Bürgergeld-Berechnung ist Unsinn - laut Artikel geht es um eine Alleinerziehende mit 4 Teenies: 563€ Regelbedarf Mutter 270€ Mehrbedarf Alleinerziehung 4x471€ Regelbedarf Kinder (Teenager) 4x25€ Kindersofortzuschlag 1800€ Warmmiete -------- 4617€ Bedarf -4x259€ Kindergeld ------- 3581€ Bürgergeld 2. Selbst wenn man vom Bedarf ausgeht: 12x4617€ = 55.404€ Da fehlen 14.596€ um auf die "70.000€" zu kommen - die gibt es an Bildung und Teilhabe niemals. 3. Würde die Mutter 1100€ Brutto verdienen bräuchte sie kein Jobcenter mehr: 955€ Netto 4x259€ Kindergeld 4x394€ Unterhaltsvorschuss 922€ Wohngeld (Stufe 7 - überall sonst wären 1800€ Warm völlig absurd) 479€ Kinderzuschlag ------ 4968€ Einnahmen Auf die Leistungen für Schulbedarf, Klassenfahrten, Freizeitangeboten und Schulessen hat sie auch dann Anspruch. Damit hätte sie als Teilzeit-Erwerbstätige bereits mehr Einkommen als als Erwerbslose. FAZIT: Die Überschrift ist falsch. Die Berechnungen sind falsch. Die @welt hat Falschbehauptungen verbreitet.
Sozi(alarbeiter) Simon tweet media
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Alexander Schaumburg🇮🇱🇺🇦🇮🇷 این آخرین نبرده
Dieter Nuhr: Meine Damen und Herren, willkommen im Bundestag – der einzigen Großküche Europas, in der man erst den Topf anzündet und anschließend überrascht feststellt, dass jemand die Rechnung bezahlen muss. Frau Bärbel Bas erklärte jüngst sinngemäß: „Niemand wandert in unsere Sozialsysteme ein.“ Und ich sage: Natürlich nicht! Die Menschen kommen ausschließlich wegen unserer romantischen Betonarchitektur der Jobcenter, wegen des erotischen Flairs deutscher Formulare und weil das Bürgergeld kulturell inzwischen zum UNESCO-Welterbe gehört. 48 Prozent der Bürgergeld-Empfänger haben keinen deutschen Pass. Aber das ist sicher nur ein Missverständnis. Vielleicht handelt es sich um norwegische Investmentbanker, die sich heimlich beim Amt melden, weil sie die deutsche Verwaltung so lieben. 24,9 Milliarden Euro für deutsche Bürgergeld-Empfänger. 21,7 Milliarden für ausländische Empfänger. Das ist keine Sozialpolitik mehr – das ist Eurovision Song Contest mit Kontoauszug. Und dann die Beschäftigungsquoten! Deutsche: 64,5 Prozent. Ausländer: 48,3 Prozent. Bei Syrern knapp 31 Prozent, Afghanen ähnlich, Irakern etwas höher. Aber hören Sie bloß auf, daraus Schlüsse zu ziehen! In Berlin gilt inzwischen schon Statistik als rechte Körperverletzung. Wenn ein Drittel der Langzeitarbeitslosen keinen deutschen Pass hat, dann nennt man das heute „Vielfalt am Arbeitsmarkt“. Früher nannte man es schlicht ein Problem. Aber wehe, jemand erwähnt Zahlen. Dann springen sofort die moralischen Rauchmelder an: „Achtung! Faktenbildung! Sofort Haltung drübersprühen!“ Die politische Elite dieses Landes benimmt sich wie ein Kapitän, der auf den Eisberg zufährt und durchs Bordmikrofon ruft: „Wer jetzt sinkt, spielt nur den Populisten in die Hände!“ Und während die Bürger jeden Monat mehr Abgaben zahlen, erklärt uns die Regierung mit ernster Miene, Deutschland brauche „mehr Fachkräfte“. Natürlich. Denn offenbar besteht Fachkräftemangel inzwischen auch im Bereich „dauerhaft staatlich alimentierter Formularentgegennahme“. Das Schönste ist aber die deutsche Debattenkultur. Sobald jemand fragt, wie das alles finanziert werden soll, wird er behandelt, als hätte er im Bundestag lebende Robbenbabys verspeist. Meine Damen und Herren, dieses Land ist inzwischen wie ein Restaurant, in dem die Hälfte der Gäste nichts bezahlt, die Bedienung bankrottgeht und der Geschäftsführer am Ende den zahlenden Gästen erklärt, sie hätten einfach zu wenig Begeisterung für Gastronomie. Vielen Dank.
Alexander Schaumburg🇮🇱🇺🇦🇮🇷 این آخرین نبرده tweet media
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Jenson
Jenson@JensonFly·
@lange_tobias_hh Das Schlimme ist, dass es möglich ist, dass diese "Glücksritter" bessere Politik machen könnten als die anderen in den letzten 20 Jahren...
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Tobias Lange 
Tobias Lange @lange_tobias_hh·
Nochmal kurz erwähnt, da es hier offensichtlich nicht allen klar ist: "Die #AfD ist eine Protestpartei aus Glücksrittern, die sich selbst am nächsten sind. Kommt Sie an die Macht, löst sie keines der Probleme unserer Zeit."
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Jenson
Jenson@JensonFly·
@sozi_simon @welt Ich denke sie haben keine Ahnung. 25% der Haushalte in D mit Familie (2 Erwachsene, 2 Kinder unter 14): verdienen ca. 3.250 Euro netto ODER WENIGER im Monat (Median 25%)
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Sozi(alarbeiter) Simon
Sozi(alarbeiter) Simon@sozi_simon·
@JensonFly @welt Menschen, die nur 3000€ verdienen müssen entweder nur sich selbst versorgen, haben eine geringe Miete oder Anspruch auf ergänzende Sozialleistungen.
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Jenson
Jenson@JensonFly·
@christophploss Und was hat das mit Schulpflicht zu tun? Schließlich haben wir Schulpflicht und die Leistungen der Schüler gehen im Durchschnitt seit Jahren bergab...
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Christoph Ploß
Christoph Ploß@christophploss·
Die AfD in Sachsen-Anhalt plant, die Schulpflicht abzuschaffen. Ich habe selten von einem dümmeren Vorhaben gelesen. Bildungsforscher weisen schon länger darauf hin, dass in den ersten Lebensjahren die Weichen fürs Leben gestellt werden. Nein zur Abschaffung der Schulpflicht!
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Jenson
Jenson@JensonFly·
@CalihsEndu @sozi_simon @welt ... günstigere Mieten, weil die Nachfrage in Ballungszentren sinkt, weil Geringverdiener ins Umland wechseln anstatt im Zentrum teure Wohnungen bezahlt zu bekommen. Ansonsten wäre es natürlich sinnvoll die Einkommenssteuer und Sozialabgaben für AN zu senken.
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Jenson
Jenson@JensonFly·
@CalihsEndu @sozi_simon @welt Wenn das Bürgergeld sinkt, steigt der Anreiz zu arbeiten. Dann spart der Staat Sozialausgaben und bekommt sogar noch zusätzliche Einnahmen. Konkret für dich bedeitet das z.B. weniger Krankenkassenbeiträge (ab 2028 massive Erhöhung wegen 12 Mrd. Bürgergeldkosten) und z.b....
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Jenson
Jenson@JensonFly·
@nico_hedged Lieber keine Überstunden und dafür Zeit z.B. in den Hausbau stecken. Dann spart man doppelt Steuern: Die eigene Einkommenssteuer und die des Handwerkers! Dazu kommt noch der Effekt, dass Angestellte meisten weniger in der Stunde verdienen als Handwerker kosten.
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NicoHedged
NicoHedged@nico_hedged·
Stell dir vor, du machst Überstunden. Nicht, weil du Langeweile hast. Sondern weil im Betrieb jemand ausfällt, weil Projekte fertig werden müssen, weil Verantwortung halt nicht um 16 Uhr Feierabend macht. Dann kommt die Auszahlung. Und plötzlich merkst du: Von dem Extra-Einsatz bleibt netto erstaunlich wenig übrig 🥶 Lohnsteuer. Sozialabgaben. Vielleicht rutschst du bei irgendwelchen Grenzen ungünstig rein. Am Ende fühlt sich dein zusätzlicher Einsatz nicht wie Belohnung an, sondern wie ein (weiterer) kleiner Bonus für den Staat. Das ist einer der Gründe, warum viele irgendwann sagen: „Dann mache ich das halt nicht mehr.“ Nicht aus Faulheit. Sondern weil sie rechnen können! Deutschland wundert sich über Teilzeit, innere Kündigung und fehlende Leistungsbereitschaft, aber behandelt Mehrarbeit oft so, als wäre sie vor allem eine zusätzliche Einnahmequelle fürs System.. Wenn du willst, dass Menschen mehr leisten, musst du ihnen auch spürbar mehr lassen!! Sonst ist die Botschaft ziemlich klar: Engagement lohnt sich moralisch. Aber netto eher so mittel🙃 Wann hattest du zum ersten Mal das Gefühl, dass mehr Arbeit in Deutschland kaum noch mehr Freiheit bringt?
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Jenson
Jenson@JensonFly·
Mit #Timmy lief es wie bei der deutschen #Energiewende: Internationale Experten wurden ignoriert und deutsche Pseudo-Experten und Politiker ohne Fachkenntnis aber mit Selbstdarstellungszwang bestimmten, wie es laufen soll. Und es endet trotz viel Aufwand im Desaster.
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Jenson
Jenson@JensonFly·
@Gert_Woellmann @StefanSkibbe Einfach die Steuertabelle an die Inflation seit den 80ern angleichen, dann können sie gerne 56% Spitzensteuersatz machen.
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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
Wer einfach nur historische Steuersätze vergleicht, demonstriert seine steuerliche Unkenntnis! So auch beim historischen Vergleich der derzeitigen 42 % mit dem Spitzensteuersatz von 56 % zu Kohls Zeiten. Entscheidend sind die jeweiligen Bemessungsgrundlagen, auf die der jeweilige Steuersatz angewendet wird bzw. wurde. Diese war allein durch Verlustverrechnungsmöglichkeiten zwischen unterschiedlichen Einkunftsarten und unbegrenztem Verlustvortrag zu Kohls Zeiten deutlich geringer. Neben den genannten Steuersparmodellen sei noch darauf hingewiesen, dass der Spitzensteuersatz erst bei einem mehrfachen des Durschnittseinkommens fällig wurde, statt heute bereits leicht über diesem. Also nicht auf den 🍎/🍐-Vergleich hereinfallen.
Dr. Dr. Rainer Zitelmann@RZitelmann

Spitzensteuersatz "wie zu Kohls Zeiten"? SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat sich dafür ausgesprochen, Spitzenverdiener künftig stärker zu belasten, um mit den Zusatzeinnahmen Erleichterungen für Bezieher mittlerer und geringer Einkommen zu finanzieren. Mittlere und kleine Einkommen seien über viele Jahre zu stark belastet worden, sagte er, „ganz oben aber zu wenig“. „Wir hatten zu früheren Zeiten bei Helmut Kohl einmal 56 Prozent Steuersatz. Und das war wohl auch nicht so ganz falsch.“ Immer wieder argumentieren Befürworter von Steuererhöhungen aus der SPD, von der Linken und den Grünen, zu Helmut Kohls Zeiten sei der Spitzensteuersatz sehr viel höher gewesen und trotzdem sei es der Wirtschaft gut gegangen. Was ist dran an diesem Argument? Zwischen 1975 und 1989 war der Spitzensteuersatz in Deutschland mit 56 Prozent tatsächlich noch wesentlich höher als heute, danach wurde er leicht auf 53 Prozent reduziert, bevor Gerhard Schröder ihn dann deutlich auf 42 Prozent senkte. Damals zahlte kaum jemand den Spitzensteuersatz Auf einmal sind alle Sozialdemokraten und Linken Helmut Kohl-Fans. Was aber verschwiegen wird: Kaum jemand hat zu Kohls Zeiten den nominal sehr hohen Spitzensteuersatz wirklich gezahlt. Viele Vermögende nutzten in den 70er-, 80er- und 90er-Jahren Steuersparmodelle wie etwa Bauherrenmodelle, geschlossene Immobilienfonds, Schiffsbeteiligungen, Medienfonds usw., die so hohe Verlustzuweisungen hatten, dass damit die Steuerlast beliebig gesenkt werden konnte. Wenn man wollte, auch bis auf Null. Ich erinnere mich noch an ein Steuerseminar Ende der 90er Jahre, bei dem ein Steuerberater meinte: „Die Bemessungsgrundlage für Ihren Steuersatz ist Ihre persönliche Dummheit“, womit er sagen wollte, dass es jedermann freistehe, seine Steuerlast durch Verlustzuweisungsmodelle beliebig zu senken. Zwar senkte Gerhard Schröders rot-grüne Regierung den Spitzensteuersatz von 53 auf 42 Prozent, doch gleichzeitig wurde eine sogenannte „Mindestbesteuerung“ (§ 2 Abs. 3 EStG) eingeführt und „Verlustzuweisungsmodellen“ mit § 2b des Einkommensteuergesetzes die Grundlage entzogen. Diese Regelungen wurden später wieder abgeschafft beziehungsweise für verfassungswidrig erklärt, aber sie wurden durch § 15b EStG ersetzt, der an diese Stelle trat.

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Ben Jamin
Ben Jamin@75Jamin·
Der "Marktwert Solar" für April ist da. Dies ist der durchschnittliche Preis, den Solarstrom an der Strombörse (EPEX Spot) im Monat April erzielt hat. Er beträgt nur 1,317 ct/kWh. Die durchschnittliche EEG-Vergütung von PV liegt bei ca. 14 ct/kWh. Ein teurer Monat.
Ben Jamin tweet media
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Jenson
Jenson@JensonFly·
@ben_brechtken Ja, wäre zu einfach. Einfach nur Notfallversorgung für abgelehnte Asylbewerber oder noch laufende Verfahren. Wer das zu hart findet, sollte sich mal informieren, was Selbstständige bekommen, wenn sie mal nicht die KV zahlen können - egal wie hoch sie vorher eingezahlt haben.
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Jenson
Jenson@JensonFly·
@rabbi_n_theBoss @ben_brechtken Kriegsflüchtige gehen dann in Länder mit Transferleistungen! So wie jetzt alle nach Deutschland durch 10 Länder vor einem Krieg flüchten, nur umgekehrt.
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Benedikt Brechtken
Benedikt Brechtken@ben_brechtken·
Es bräuchte nur zwei Sätze für die beste Einwanderungspolitik der Welt: Kein Migrant muss in den ersten fünf Jahren Einkommensteuer bezahlen. Kein Migrant bekommt in den ersten fünf Jahren Transferleistungen.
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Jenson
Jenson@JensonFly·
@CasselFornian @ben_brechtken Und dann einfach einen anderen Job annehmen ohne Zeugnisse, Abschlüsse? Bei so einer Regel kämen keine ungebildeten Sozialschmarotzer mehr.
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Sabine Schellenberger
Sabine Schellenberger@CasselFornian·
@ben_brechtken Also Pass wegwerfen und als Migrant wieder einwandern. Dann 5 Jahre ESt sparen. Genialer Vorschlag, der die hiesige Bevölkerung bestimmt nicht benachteiligt.
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Jenson
Jenson@JensonFly·
@rabbi_n_theBoss @ben_brechtken Könnte vielleicht der Effekt sein, dass nur noch Migranten kommen, die bereits einen Arbeitsvertrag haben? Nur so eine Idee.
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Flo aus Hbg
Flo aus Hbg@rabbi_n_theBoss·
@ben_brechtken Was machen die Migranten in den ersten 6 Monaten in denen sie nicht arbeiten dürfen? Wie finden die Migranten einen Job ohne ein Hauch Integration?
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