Gucke gerade viele Häuser und Grundrisse, da ich lästern will, sag ich nicht woher das ist.
Aaaaaber, wer schreibt denn bitte im Jahr 2026 „Carpe Diem“ auf sein Haus.
In der Küche dann „Coffee“, im Wohnzimmer „Home Sweet Home“ und überall sonst „Live Laugh Love“
Ich will auch keine Massen vermeintlich "integrierter" Syrer in Deutschland, die Deutsch sprechen, arbeiten gehen und nicht straffällig werden.
Sie sind trotzdem Träger ihrer syrischen Kultur, ihres islamischen Glaubens, ihres Habitus, ihrer Wertevorstellungen, ihres Konsumverhaltens, die genau zu dem tiefgreifenden gesellschaftlich-kulturellen Wandel beitragen, den ich nicht will.
Sie sind Statisten der Orientalisierung und Islamisierung unserer Lebensumwelt. Sie sind die Schläfer, die bei veränderten Mehrheitsverhältnissen für eine Scharia-Partei stimmen würden.
Der Erhalt unserer kulturellen Lebensumwelt, unserer Werte und Gepflogenheiten, unserer europäischen und deutschen Art zu leben, der Souveränität unserer Institutionen, ist durch keine syrische Hand, die arbeitet, aufzuwiegen.
Deshalb: #Remigration ✈️
Früher hörten wir ständig, die PKV würde uns im Alter finanziell ruinieren. Heute zahle ich mit 59 Jahren 535€ und der Mann mit 58 Jahren 420€ monatlich, inkl. gesetzlichem Zuschlag. In der freiwilligen GKV würden wir das Doppelte bezahlen.
@LudgerWess Das ein Wolf einem Menschen ins Gesicht springt ist schon recht aussergewöhnlich. Normalerweise gehen Wölfe Menschen aus dem Weg. Man müsste mal erfahren was die Frau gemacht hat das sowas passiert ist.
In Deutschland ist es üblich geworden, Fakten nicht nur zu ignorieren, sondern sie abzustreiten, sobald sie nicht ins Weltbild passen. Dann wird alles so lange zurechtgebogen, bis das Weltbild wieder stimmt. Neuestes Beispiel:
Im Juni 2024 wurde Philippos Tsanis im Kurpark von Bad Oeynhausen totgeprügelt. Im Mai vergangenen Jahres verurteilte das Landgericht Bielefeld den als Haupttäter geltenden Syrer Mwafak al S. zu einer Jugendstrafe von neun Jahren. Gegen das Urteil ging er in Revision über die der Bundesgerichtshof zu entscheiden hat.
Ich habe nachgefragt, bis wann mit einer Entscheidung über die Revision zu rechnen ist, da seit Urteil knapp elf Monate vergangen sind. Bis dato könne man keine konkreten Angaben darüber machen, wann über die Revision entschieden wird. Damit ist das Urteil weiterhin nicht rechtskräftig.
Hier nochmal alles zum Urteil im Fall Philippos.
aktuellinformiert.de/urteil-im-fall…
@winkelsdorf Die Zinsen waren zwar hoch – aber die Kaufpreise entsprechend niedrig. Gerade im Neubau gab es zudem attraktive Abschreibungsmöglichkeiten von teilweise bis zu 7 % bei vermieteten Immobilien Trotz hoher Finkosten wurde der Immobilienkauf durch steuerliche Vorteile sehr attraktiv
@Dialogin49 Unbedingt! Weiterbildung im Alter ist nicht nur sinnvoll, sondern auch bereichernd für Körper u Geist. Sie hält die „Birne“ fit, fördert das Gedächtnis und sorgt dafür, dass man geistig aktiv bleibt. Ich kann mir mein Leben gar nicht vorstellen, ohne mich ständig weiterzubilden.
@dunjavoos Nein sind sie nicht, ich habe mir das genau drei Monate angetan und mit meiner Ärztin über Medikamente gesprochen, nach 4 Wochen war ich wieder die alte und hatte überhaupt keine Probleme mehr. Gar keine. Muss sich keine Frau mehr antun. 🤷🏻♀️
@EberhardSchlie@VincentDrageiro Was macht eine Psychotherapeutin eigentlich? Ich frage weil es mich wirklich interessiert aus welchem Grund die Nachfrage in den letzten Jahren so stark gestiegen ist.
Die gesetzlichen Krankenkassen kürzen ab Mittwoch die Honorare von uns Psychotherapeut:innen um 4,5%. Nun schaut mal, was die Vorstände der GKV pro Jahr verdienen: Zum Teil über 400.000 €. Alles klar? B! /1
Das Milgram-Experiment (1961 an der Yale University durchgeführt) ist eines der bekanntesten und erschütterndsten sozialpsychologischen Studien überhaupt. Es sollte ursprünglich erklären helfen, wie "ganz normale“ Menschen in autoritären Systemen zu Gräueltaten fähig werden konnten, nicht aus Sadismus, sondern durch blinden Gehorsam gegenüber Autorität.
Wie lief das Experiment ab? Probanden (normale Bürger wie Postboten, Lehrer, Buchhalter etc.) wurden als "Lehrer“ eingesetzt.
Sie sollten einem "Schüler“ (Schauspieler) bei Fehlern in einem Lernexperiment Stromschläge verpassen; angeblich von 15 bis 450 Volt (tödlich).
Der Versuchsleiter (im weißen Kittel als Autorität) gab nur ruhige, standardisierte Anweisungen: "Das Experiment erfordert, dass Sie fortfahren.“
Der "Schüler“ (als Schauspieler) schrie, bettelte, verstummte schließlich.
Ergebnis: 65 % der Probanden gingen bis zum Maximum (450 Volt). Fast alle erreichten mindestens 300 Volt. Die meisten protestierten, hatten Gewissensbisse und machten trotzdem weiter. Milgram selbst war schockiert: Nicht "böse Menschen“, sondern normale Menschen taten das.
Der entscheidende Mechanismus: Sobald ein Mensch in eine hierarchische Struktur eingebunden ist und eine Autorität die Verantwortung übernimmt, wechselt er vom "autonomen Modus“ (eigenes Gewissen) in den "Agens-Zustand“ (Instrument der Autorität). Er sieht sich nicht mehr als moralisch verantwortlich, sondern nur als Ausführender. Das ist evolutionär zwar sinnvoll, wird aber gefährlich wenn die Autorität schädlich ist.
Genau dieses Muster wiederholt sich täglich in unserer modernen Gesellschaft. Nur die "Stromschläge“ sind subtiler: Soziale Ausgrenzung, Jobverlust, gesellschaftliche Ächtung, finanzielle Nachteile oder einfach der Druck des "Mainstreams“. Replikationen der Studie (2009, 2015 und 2025) zeigen: Die Gehorsamsrate ist praktisch unverändert hoch. Das Phänomen ist nicht "veraltet“ sondern universell und zeitlos.
Konkrete Beispiele aus der Gegenwart (2020er Jahre): Krisen und offizielle Narrative (z. B. Pandemie-Maßnahmen, Klimapolitik, Sicherheitsvorschriften): Viele Menschen folgten staatlichen und medialen Vorgaben, oft trotz persönlicher Zweifel oder sichtbarer Widersprüche. Der Satz "Die Experten sagen…“ oder "Die Maßnahme erfordert…“ wirkt wie Milgrams Versuchsleiter. Die breite Masse übernahm die Rolle des "Agenten“ und schob Verantwortung an "die da oben“ ab.
Algorithmen, Influencer, Faktenchecker oder "öffentliche Meinung“ fungieren als neue Autorität. Viele teilen, liken oder schweigen obwohl sie es besser wissen weil der soziale "Stromschlag“ (Shitstorm, Cancel) droht.
Politische und gesellschaftliche Polarisierung: Viele folgen Parteien, Medien oder "Experten“-Lagern, auch wenn diese offensichtlich irren oder Grenzen überschreiten. Die Verantwortung wird externalisiert ("Die Regierung/der Sender/die Wissenschaft hat gesagt…“).
Die breite Masse ist also nicht dumm oder böse. Sie verhält sich exakt so, wie Milgram es vor über 60 Jahren nachgewiesen hat: Unter bestimmten Bedingungen (Autorität + schrittweise Eskalation + Verantwortungsabgabe) ist der Mensch extrem gehorsam.
Die gute Nachricht: Milgrams eigene Varianten zeigten auch: Je näher man dem Opfer kommt (emotionale Nähe), desto mehr sinkt der Gehorsam.
Wenn mehrere "Lehrer“ gemeinsam widerstehen, steigt der Mut enorm.
Bewusstsein über den Mechanismus selbst ist der erste Schritt zur Befreiung (Milgram sagte: "Wir sind vielleicht Marionetten, aber Marionetten mit Wahrnehmung“).
Fazit: Das Milgram-Experiment erklärt nicht nur, warum die breite Masse in der Geschichte (und heute) oft mitmacht obwohl sie es besser weiß. Es erklärt auch, warum kritische, mutige Individuen so wichtig sind. Denn ohne sie dreht jemand den Regler immer weiter hoch. Die Studie ist kein Relikt der 1960er, sondern ein Spiegel unserer Gegenwart.
Sei dir dessen bewusst, sei mutig und mache die Welt ein bisschen besser. 🙏
@JStabentheiner Ok dann hat der Makler keinen schriftlichen Alleinauftrag weil der Verkäufer sich vorbehalten wollte auch selbst einen Käufer zu finden. Vielleicht hat der Makler ja wirklich einen Käufer gefunden. Wenn es eine gute Lage ist können schon mal 30 mehr geboten werden
Ne er muss nicht auf den Makler verweisen, wenn kein Alleinauftrag vorliegt. Wollten auch beide Seiten explizit nicht, weil sich jede Seite so mehrere 10k gespart hätte. Das macht es ja so unglaubwürdig, weil jetzt angeblich mit Provision sogar deutlich mehr beim Verkäufer hängen bleibt.
Ich muss mir einmal meinen Frust von der Seele schreiben. Wir waren dabei, ein Haus zu kaufen. Von Privat aus der Nachbarschaft. Hatten uns bereits auf einen Kaufpreis geeinigt, die Finanzierung fertig gemacht und nur noch auf die Unterlagen der Bank für den Notar gewartet. Gestern kam alles von der Bank und der Verkäufer sagt uns ab, weil der Makler, den er seit November beauftragt hatte, jetzt auf einmal angeblich zwei Interessenten hat, die 30k mehr für das Haus bezahlen. Montag war die Besichtigung und Mittwoch sollte angeblich bereits ein Notartermin sein. Da kann der Verkäufer aber nicht. Wie soll das jetzt auf einmal so schnell gehen?
Effektiv wäre das sogar ein höherer Kaufpreis, als der, für den das Haus seit fast 4 Monaten im Netz stand und bei dem niemand ein passendes Angebot gemacht hat. Denn dann muss der Verkäufer 3,57% Courtage bezahlen.
Jetzt, wo die Zinsen um 0,5 % nach oben geschossen sind und Depotwerte gesunken sind?
Meine These: Der Makler sieht sein Geld davonschwimmen und tut gerade alles dafür, uns vom Spielfeld zu kicken. Sobald unsere Widerrufsfrist vom Kredit um ist, sind wir raus. Denn ein Zinssprung von 3,7 auf 4,2 % geht nicht, ohne massiv den Preis vom Haus zu reduzieren, was der Verkäufer so schnell nicht tun wird.
Ob er dann letztendlich das Haus in 3 Monaten 50k unter unserem Angebot verkauft, ist ihm dann egal. Er hätte immer noch deutlich mehr im Vergleich dazu, wenn er gar keinen Verkauf macht.
Gespräche mit dem Verkäufer bringen nichts, weil natürlich uneingeschränkt dem Makler vertraut wird. Er wurde ja schließlich vom Verkäufer beauftragt...
Wir haben dazu geraten, eine unabhängige Vertrauensperson (z.B. Ihren Bankberater) zu der Sache zu befragen.
Wir sind auf jeden Fall geknickt, weil wir seit fast zwei Jahren immer mal wieder auf der Suche sind, aber noch nie so nah am Ziel waren. Sind eigentlich davon ausgegangen, dass wir kommende Woche beim Notar sitzen. Aber so ist das Geschäft leider manchmal.
Bringt uns nicht um, uns geht’s gut, aber frustrierend ist es dennoch.
"Wir haben eine explodierende Gewalt in unserer Gesellschaft (..) und dann müssen wir auch darüber sprechen, dass ein beachtlicher Teil dieser Gewalt aus den Gruppen der Zuwanderer (..) kommt."
Rarer Klartext-Moment von Merz, als ihn Grüne auf Fernandes und Ulmen anspricht.
Immerhin spricht Merz ein Problem im Bundestag offen an:
"...und dann müssen wir auch ansprechen, dass ein beachtlicher Teil dieser Gewalt aus den Gruppen der Zuwanderer in die Bundesrepublik kommt. Auch das gehört zur Vollständigkeit des Bildes dazu."
@LuisenstadtF Ich stand letztens an dieser SB-Kasse. Eine Fl. Martini brachte alles zum Stillstand. Die Alterskontrolle kann nur durch einen Kassierer gemacht werden. Dem musste ich dann erst mal zurufen, u der rief wiederum eine Kollegin, die das dann an der SB-Kasse manuell bestätigt hat. 😅
Aldi. 5 leere SB-Kassen. 1 normale Kasse. Die Kunden stehen in langer Reihe und warten darauf, abkassiert zu werden.
Verstehe ich nicht.
Penny das gleiche Problem. Die SB-Kassen werden gemieden.
Verstehe ich nicht.
Ein erfolgreicher Politiker darf sich selbstverständlich freuen. Und er würde seine Partnerin vielleicht auch auf offener Bühne als Dank für die Unterstützung im Wahlkampf küssen und umarmen. Doch was mich als schwulen Mann unter meinesgleichen schon immer störte, das hat Dominik #Krause gestern in #München bewiesen, als er gar nicht mehr loszukommen gedachte von seinem Gegenüber. In gewisser Weise fühlte man sich bei all der Aufführung an Klaus Wowereit erinnert. Und schon damals schien sie befremdlich.
Dieses demonstrative und ostentative Verhalten wirkt vordergründig nicht wie ehrliche Herzenswärme, sondern wie das ideologische Darstellen des Andersseins. Jeder hat sein Verständnis davon, wie er leben möchte. Ich denke nur, man erweist Minderheiten einen Bärendienst, beim Provozieren statt Integrieren. Und auch der Umstand, dass sich der #Grüne als "#Bürgaymeister" versteht, lässt eine aktivistische denn verbindende Amtszeit erwarten.
München hat mit Dominik Krause also nun einen „Bürgaymeister“.
Wer sich über das Münchner Wahlergebnis wundert, sollte sich die Stadtteile anschauen:
Je wohlhabender, desto grüner.
Der Grund ist simpel: Man kann sich diese Politik leisten.
Für viele ist sie weniger Alltag als Haltung, die Konsequenzen spürt man selbst kaum, dafür umso stärker andere.
Bei niedriger Wahlbeteiligung (gestern 44,5%) verstärkt sich dieser Effekt noch.
Überraschend ist daran eigentlich nichts.