Loris B.
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Loris B.
@LorisBau
Student | sozial-liberal | Bildung | Digitalisierung | Klima | Freiheit & Frieden | parteilos | 🇪🇺 | 🇺🇦 🇮🇱

Es geht um das Gaffel-Brauhaus. Ich kann allen Anhängern nur empfehlen, Gaffel zu meiden, in Berlin wie Köln. Es gibt besseres Kölsch!

In Deutschland gibt es keine Armut, sondern - wenn überhaupt - Faulheit.

Leider verkürzen @KubickiWo und @_MartinHagen meine Äußerungen in einer Weise, die ich einer sachlichen Debatte zumindest als nicht dienlich ansehe und eher als Wahlkampf ansehen muss. Von der Bezichtigung einer indirekten Mitschuld kann zudem keine Rede sein. Im vollständigen Zitat: - verurteile ich das versuchte Attentat auf US-Präsident selbstredend, da ein Attentat durch nichts zu rechtfertigen ist (das wird offenkundig bewusst weggelassen, was ich in einer fairen Debatte als mindestens unglücklich erachte) - weise ich schlicht daraufhin, dass der leichte Zugang zu Waffen in den USA es potentiellen Attentätern sehr einfach macht, was schlicht Fakt ist - und weise auf etwas hin, was so dramatisch wie Konsens ist: Aus Worten werden Taten und es folgen Taten. Bitter, aber leider nicht überraschend. Nicht erst seit dem staatsstreichartigen Trumpschen Sturm auf das Kapitol vom 06. Januar 2021 darf ein solch schreckliches Geschehen niemanden wundern. Von einem Kandidaten für den Parteivorsitz und seinem Kandidaten für das Amt des Generalsekretärs erwarte ich keine Verkürzungen und Verfälschungen, sondern gerne kritische und harte, aber sachliche und faire Debatten.



Ist das der neue Ton der FDP, lieber Herr Kubicki? So wird das nichts. Früher hatte die FDP noch Stil und Anstand.


Dies suggeriert, dass für diese Wechsler zur Union möglicherweise weniger die programmatische Nähe zur Union bei wirtschaftlichen Themen eine Rolle spielt, sondern eher die wahrgenommene Lösungskompetenz. Genau dies zeigt auch jene Abbildung 👇.


Ich habe von Anfang an gesagt, dass u.a. Wolfgang Kubicki und Marie-Agnes Strack-Zimmermann als profilierte Gesichter weiterhin eine wichtige Rolle in der FDP innehaben müssen. Als Marktwirtschaftler freue ich mich über den anstehenden Wettbewerb mit Wolfgang Kubicki. Mein Angebot an die Partei bleibt bestehen: Die FDP braucht einen Neustart. Dieser Neustart ist seit der Bundestagswahl strategisch und personell nicht gelungen. Die FDP muss mit liberalem Kompass in der Mitte Wahlen gewinnen. Dazu gehören Wirtschaftswachstum und solide Haushaltspolitik ebenso wie Bürger- und Freiheitsrechte. Der Liberalismus wird dringend gebraucht. Aber derzeit nicht vermisst. Die nächsten Wochen nutzen wir für die Debatte über die besten Ideen für die Partei der Freiheit.

















