LuziferX

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@LuziferX2

MAO: SUCHE WAHRHEIT DURCH FAKTEN.

Katılım Ağustos 2020
936 Takip Edilen102 Takipçiler
CorniS86
CorniS86@CorniS86·
@RobynHD @LuziferX2 Problem an Uber oder Plattformarbeit allgemein ist das, dass der freie und unregulierte Markt zu einem Kostendruck führt, der dazu führt, dass das Geschäft nur mit Ausbeutung und illegalen Steuerpraktiken funktioniert. Das sind die Erfahrungswerte, die man hat.
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Die deutsche Politik schaut nicht darauf, warum die Preise in einigen Konstellationen zu hoch sind, sondern vielmehr darauf, dass sie bloß nicht zu günstig sind, denn ansonsten würden ja zu wenig Steuern hängen bleiben. Das ist kein freier Markt.
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Tobias Kramer@takberlin

Ich wünsche mir ja einen Politiker oder besser eine ganze Partei, die Taxifahrern deutlich sagt, dass ihr Job (und viele andere im Bereich Fortbewegung) in einer überschaubaren Zeitspanne massiv zur Disposition steht. Stattdessen: München beschließt Mindestpreise für Uber und Bolt 🤯 handelsblatt.com/cmsid/10022066…

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LuziferX
LuziferX@LuziferX2·
📋 List of U.S. Interventions and Impacts 1. Yugoslavia / Kosovo War (1999) - Intervention: NATO air campaign led by the U.S. to address humanitarian concerns in Kosovo. - Impact on Refugees:- Resulted in approx. 1 million internally displaced persons and refugees. - Significant flows to neighboring countries and Western Europe, particularly Germany and Austria. - Contributed to early discussions on EU refugee coordination mechanisms. 2. Afghanistan (2001–2021) - Intervention: Military operation ("Operation Enduring Freedom") to remove the Taliban regime and combat terrorism. - Impact on Refugees:- Over 2.6 million Afghans displaced abroad by 2021. - Europe became a major destination, with Germany hosting one of the largest Afghan refugee communities globally. - New waves of displacement followed the 2021 troop withdrawal. 3. Iraq (2003–2011) - Intervention: Invasion and occupation to remove the Saddam Hussein government. - Impact on Refugees:- Estimated 4 million Iraqis displaced internally or abroad during the conflict. - Substantial numbers sought asylum in Europe, especially in Sweden, Germany and the Netherlands. - Protracted instability created secondary migration flows over subsequent years. 4. Libya (2011) - Intervention: NATO military action in support of opposition forces during the Arab Spring. - Impact on Refugees:- Collapse of state institutions led to widespread instability and lawlessness. - Libya transformed into a major transit hub for migrants and refugees from across Africa heading to Europe via the Mediterranean. - Increased irregular migration routes and associated humanitarian challenges. 5. Syria (2011–present) - Intervention: U.S. support for opposition groups and later military operations against ISIS. - Impact on Refugees:- One of the largest refugee crises in modern history: approx. 6.8 million Syrians displaced globally. - Europe received over 1 million Syrian asylum seekers between 2014–2016, triggering the "2015 Refugee Crisis". - Major recipients included Germany, Sweden, Greece and Austria. - Generated significant political and social debates across European societies.
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Chris Nerbonne
Chris Nerbonne@gulfnerb·
@LuziferX2 @general_ben That's some cute revisionist history. The US did not play a "central role" in the Syrian civil war, that's a mischaracterization at a minimum. Russia did play a central role. Germany (Merkel) decided all of Europe needed to absorb the refugees from that conflict, not us.
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Ben Hodges
Ben Hodges@general_ben·
This short-sighted decision will not hurt Germany. It only hurts us. It does nothing to protect our strategic interests overseas. We cannot defend America from TX or GA or NC. We need forward friends and forward access.
Nick Sortor@nicksortor

🚨 BREAKING — IT’S OFFICIAL: President Trump is WITHDRAWING 5,000 US TROOPS from Germany after Chancellor Merz criticized 47’s Iran operation Good! Tell NATO to take care of themselves. We don’t need them. BRING OUR TROOPS HOME!

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LuziferX
LuziferX@LuziferX2·
Neues zur Corona-Plandemie. youtu.be/isRFtUlZiqw?is… Die Corona-Pandemie kostete den deutschen Steuerzahler erhebliche Summen. Der Bund gab zwischen 2020 und 2022 rund 440 Milliarden Euro für Pandemiemaßnahmen aus. Mit Geld könnte man jetzt 22 Millionen Elektroautos fördern. Pro Auto 20.000 Euro. Danke Berlin.
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Prof. Karl Lauterbach
Prof. Karl Lauterbach@Karl_Lauterbach·
Der heutige Energiemix spricht schon für ein Elektroauto und er wird jedes Jahr besser. Das kann eine gute Investition sein, für Käufer und die Umwelt.
Leonhard Gandhi@energy_charts_d

@bekl58 @solarpapst @Karl_Lauterbach Schon mit dem heutigen Strommix ist ein Elektroauto viel effizienter als ein Verbrenner. Heute fahren Sie mit Ihrem neuen Elektroauto mit 56 % erneuerbaren Energien. In 10 Jahren sind es 75 %. Das ist eine tolle Investition in die Zukunft. energy-charts.info/charts/renewab…

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Adam
Adam@Adam32407449·
@RealJarTaylor Do they have English subtitles on that interview?
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Jared Taylor
Jared Taylor@RealJarTaylor·
This is an excellent interview with one of the most important—and persecuted—men in Germany. Even in the most beaten-down contry in the world, the light of truth begins to shine.
Voxeuropa Herald@VoxEuropaHerald

A man who’s not supposed to be heard in Germany… spoke for 4 hours with @benungeskriptet Over 2 million views. Over 150k likes. In 2 days 👉🏻 voxeuropaherald.com/p/bjorn-hocke-… Who is Björn Höcke, and why has he become “unmentionable” ? 💥An investigation into Europe’s most controversial politician.

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LuziferX
LuziferX@LuziferX2·
Syrische Asylbewerber erhalten in anderen EU-Ländern (außer Deutschland) grundsätzlich ähnliche Mindeststandards gemäß der EU-Aufnahmerichtlinie: Unterkunft, Grundversorgung (Essen/Kleidung), medizinische Notversorgung und begrenzte finanzielle Unterstützung während des Verfahrens. Die genauen Leistungen variieren je nach Land, Unterbringungsart (Sammelunterkunft oder privat) und Verfahrensdauer. Nach Anerkennung als Schutzberechtigte (Flüchtling oder subsidiärer Schutz) gelten in der Regel die regulären Sozialleistungen des jeweiligen Landes. Wichtige Hinweise Hohe Anerkennungsquoten für Syrer bestanden bis 2025 oft bei über 90 %, sind aber aufgrund der veränderten Lage in Syrien (nach dem Sturz Assads) in vielen Ländern gesunken oder pausiert. Leistungen sind in der Regel niedriger als in Deutschland (ca. 441 €/Monat für Alleinstehende ohne Verpflegung). Vergleiche sind schwierig, da Kaufkraft, Lebenshaltungskosten und Sachleistungen (z. B. Unterkunft) stark variieren. Syrer profitieren oft von Familiennachzug oder speziellen Programmen, aber die EU-weiten Regeln werden strenger (Pakt zu Migration und Asyl). Beispiele aus ausgewählten EU-Ländern (Stand ca. 2025) Hier eine Übersicht zu häufigen Zielländern: Frankreich: Asylbewerber haben Anspruch auf Unterkunft. Finanzhilfe beträgt ca. 210–440 €/Monat (je nach Unterkunft; bei fehlender Unterkunft höher). Eine vierköpfige Familie erhält rund 527 €. Nach sechs Monaten Arbeitserlaubnis. Medizinische Versorgung ab drei Monaten. Bei Ablehnung: Leistungen und Unterkunft fallen weg. Schweden: Tägliches Taschengeld (je nach Unterkunft und Verpflegung) – oft umgerechnet ca. 180 €/Monat. In Sammelunterkünften mit Verpflegung sehr gering (z. B. SEK 24/Tag für Alleinstehende). Nach Anerkennung Zugang zu regulären Sozialleistungen. Arbeitserlaubnis relativ früh möglich. Niederlande: Unterkunft und Grundversorgung plus Zuschüsse für Essen/Kleidung (ca. 60–250 €/Monat je nach Familiengröße und Situation). Bei Job entfallen Zuschüsse oft. Strenge Regeln für Folgeanträge.88a38e Österreich: In Sammelunterkünften: Unterkunft, Verpflegung, ca. 40 € Taschengeld/Monat + Krankenversicherung. Bei privater Unterkunft: Mietzuschuss (ca. 165 €) + Verpflegungsgeld (ca. 260 €). Gilt auch für abgelehnte Bewerber bis zur Ausreise. Spanien: In der ersten Phase (Sammelunterkunft mit Verpflegung): ca. 52 € Taschengeld/Monat + Zuschläge für Kinder. Später höhere Zuschüsse für Lebenshaltung (bis ca. 350–800 € je Haushalt) + Mietbeihilfe. Gesundheitsversorgung zugänglich. Italien/Griechenland: Oft niedriger (Griechenland ca. 150 € + Unterkunft in Lagern). Starke Abhängigkeit von EU-Fördermitteln und Sammelunterkünften. Längere Verfahren und begrenzte finanzielle Leistungen.68db21 Dänemark/Polen: Sehr restriktiv. Dänemark: Unterkunft + ca. 236 €. Polen: Oft nur Unterkunft und Essen, kaum Bargeld. Schnelle Reduzierung bei Ablehnung. Zusätzliche Leistungen Gesundheitsversorgung: In allen EU-Ländern mindestens Notfall- und Grundversorgung; nach ein paar Monaten oft regulärer Zugang. Arbeit: Meist nach 3–6 Monaten erlaubt (in manchen Ländern früher). Nach Anerkennung: Übergang zu regulären Sozialhilfen (z. B. RSA in Frankreich, vergleichbar mit Bürgergeld). Abgelehnte Anträge: Leistungen werden in den meisten Ländern stark gekürzt oder gestrichen (nur Notunterkunft/Essen). Die Leistungen orientieren sich an EU-Mindeststandards, sind aber national sehr unterschiedlich umgesetzt. Aktuelle Entwicklungen (z. B. Rückkehrprogramme nach Syrien) können die Situation verändern. Gesamteinschätzung: Deutschland bietet während des Asylverfahrens eines der höchsten Leistungsniveaus in der EU, sowohl finanziell als auch hinsichtlich der Gesamtversorgung. Die Leistungen in Ländern wie Frankreich, Schweden oder Österreich sind spürbar niedriger und stärker auf Sachleistungen ausgerichtet.
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LuziferX
LuziferX@LuziferX2·
Unsere Demokratie, unsere Politiker und leider unsere Wähler. Was meint die KI (GROK) zu Krankenkassenfehlbeträgen: Die genaue kumulierte Gesamtsumme der Fehlbeträge (Unterfinanzierung der GKV-Beiträge für Hartz-IV- bzw. Bürgergeld-Empfänger) seit 2005 liegt nicht in einer offiziellen, veröffentlichten Gesamtzahl vor. Es existieren detaillierte Gutachten nur für einzelne Stichjahre (insbesondere 2016 und 2022), die eine jährliche Lücke von etwa 9–10 Milliarden Euro belegen. Eine vollständige Jahresreihe für alle 21 Jahre (2005–2025/2026) fehlt öffentlich. Verfügbare Daten zu jährlichen Fehlbeträgen 2016: Ca. 9,6 Mrd. € (Deckungsquote ca. 38 %; Pauschale 90,36 € statt kostendeckend 275 €). 2022: Ca. 9,2 Mrd. € (Deckungsquote 39 %; Pauschale 108,48 € statt kostendeckend 311 €). Aktuell (2025/2026): Die Krankenkassen sprechen von rund 10 Mrd. € pro Jahr, teilweise bis zu 12 Mrd. € (je nach Empfängerzahl und Kostenentwicklung). Die Lücke entsteht, weil der Bund eine feste Pauschale pro Kopf zahlt, die seit Einführung des Systems deutlich unter den tatsächlichen Ausgaben der GKV liegt (nur ca. ein Drittel gedeckt). Die Differenz tragen die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenversicherung. Schätzung der kumulierten Gesamtsumme Bei einer konservativen Annahme eines durchschnittlichen jährlichen Fehlbetrags von ca. 9–10 Mrd. € über 21 Jahre (2005 bis einschließlich 2025) ergibt sich eine Gesamtsumme von etwa 190–210 Milliarden Euro. Diese Schätzung berücksichtigt: Leichte Schwankungen durch Empfängerzahlen (Höhe in den 2010er-Jahren, Anstieg in Krisenjahren). Die strukturelle Unterdeckung, die seit 2005 systematisch besteht und nie vollständig behoben wurde. Genauere Berechnungen wären nur mit jährlichen detaillierten Daten des IGES-Instituts oder des Bundes möglich, die nicht öffentlich kumuliert vorliegen. Fazit Die Unterfinanzierung belastet die GKV seit über 20 Jahren mit jährlich hohen zweistelligen Milliardenbeträgen. Die kumulierte Gesamtsumme liegt in der Größenordnung von rund 200 Milliarden Euro. Dies entspricht einer anhaltenden Lastverschiebung vom Bundeshaushalt auf die Solidargemeinschaft der Beitragszahler. Die laufenden Klagen der Krankenkassen zielen auf Nachzahlungen und eine grundlegende Änderung.
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Ausländische Bürgergeld-Empfänger können nicht wählen. Die SPD geht den Weg der FDP. Konsequente Politik gegen die eigene Wählerklientel. Nächste Station außerparlamentarische Opposition.
sparbuchfeinde tweet media
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LuziferX
LuziferX@LuziferX2·
Was meint die KI (GROK) zu Krankenkassenfehlbeträgen: Die genaue kumulierte Gesamtsumme der Fehlbeträge (Unterfinanzierung der GKV-Beiträge für Hartz-IV- bzw. Bürgergeld-Empfänger) seit 2005 liegt nicht in einer offiziellen, veröffentlichten Gesamtzahl vor. Es existieren detaillierte Gutachten nur für einzelne Stichjahre (insbesondere 2016 und 2022), die eine jährliche Lücke von etwa 9–10 Milliarden Euro belegen. Eine vollständige Jahresreihe für alle 21 Jahre (2005–2025/2026) fehlt öffentlich. Verfügbare Daten zu jährlichen Fehlbeträgen 2016: Ca. 9,6 Mrd. € (Deckungsquote ca. 38 %; Pauschale 90,36 € statt kostendeckend 275 €). 2022: Ca. 9,2 Mrd. € (Deckungsquote 39 %; Pauschale 108,48 € statt kostendeckend 311 €). Aktuell (2025/2026): Die Krankenkassen sprechen von rund 10 Mrd. € pro Jahr, teilweise bis zu 12 Mrd. € (je nach Empfängerzahl und Kostenentwicklung). Die Lücke entsteht, weil der Bund eine feste Pauschale pro Kopf zahlt, die seit Einführung des Systems deutlich unter den tatsächlichen Ausgaben der GKV liegt (nur ca. ein Drittel gedeckt). Die Differenz tragen die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenversicherung. Schätzung der kumulierten Gesamtsumme Bei einer konservativen Annahme eines durchschnittlichen jährlichen Fehlbetrags von ca. 9–10 Mrd. € über 21 Jahre (2005 bis einschließlich 2025) ergibt sich eine Gesamtsumme von etwa 190–210 Milliarden Euro. Diese Schätzung berücksichtigt: Leichte Schwankungen durch Empfängerzahlen (Höhe in den 2010er-Jahren, Anstieg in Krisenjahren). Die strukturelle Unterdeckung, die seit 2005 systematisch besteht und nie vollständig behoben wurde. Genauere Berechnungen wären nur mit jährlichen detaillierten Daten des IGES-Instituts oder des Bundes möglich, die nicht öffentlich kumuliert vorliegen. Fazit Die Unterfinanzierung belastet die GKV seit über 20 Jahren mit jährlich hohen zweistelligen Milliardenbeträgen. Die kumulierte Gesamtsumme liegt in der Größenordnung von rund 200 Milliarden Euro. Dies entspricht einer anhaltenden Lastverschiebung vom Bundeshaushalt auf die Solidargemeinschaft der Beitragszahler. Die laufenden Klagen der Krankenkassen zielen auf Nachzahlungen und eine grundlegende Änderung.
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Bundeskanzler Friedrich Merz
Unser Gesundheitssystem muss bezahlbar und verlässlich sein. Ohne die historische Reform steigen die Beiträge weiter. Wir stoppen diese Entwicklung. Einnahmen und Ausgaben müssen wieder ins Gleichgewicht kommen.
Bundeskanzler Friedrich Merz tweet media
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LuziferX
LuziferX@LuziferX2·
Anteile mit IQ unter 85 (basierend auf Normalverteilung und den Parametern der BOMAT-Studie von Rindermann et al., 2024): Syrien (M = 91,08; SD = 14,19) Z-Wert: -0,428 Anteil unter IQ 85: ca. 33,4 % Afghanistan (M = 83,52; SD = 15,26) Z-Wert: +0,097 Anteil unter IQ 85: ca. 53,9 % Subsaharisches Afrika (M = 77,39; SD = 11,93) Z-Wert: +0,638 Anteil unter IQ 85: ca. 73,8 % Zum Vergleich: In der deutschen Durchschnittsbevölkerung (M ≈ 100, SD = 15) liegt der Anteil unter IQ 85 bei etwa 15,9 %. Hinweise zur Interpretation: Die Berechnungen beruhen auf der Annahme einer Normalverteilung der IQ-Werte innerhalb der jeweiligen Gruppen, die in der Intelligenzforschung empirisch gut begründet ist. Der Grenzwert IQ 85 markiert in vielen Klassifikationen den Übergangsbereich zu unterdurchschnittlichen kognitiven Fähigkeiten und ist relevant für schulische und berufliche Anforderungen. Diese Gruppenstatistiken erlauben keine individuellen Prognosen und berücksichtigen nicht mögliche Veränderungen durch Integration, Bildung oder weitere Selektionseffekte.
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LuziferX
LuziferX@LuziferX2·
Anteile mit IQ unter 70 (basierend auf Normalverteilung und den in der vorherigen Analyse genannten Parametern): Syrien (M = 91,08; SD = 14,19) Z-Wert: -1,486 Anteil unter IQ 70: ca. 6,9 % Afghanistan (M = 83,52; SD = 15,26) Z-Wert: -0,886 Anteil unter IQ 70: ca. 18,8 % Subsaharisches Afrika (M = 77,39; SD = 11,93) Z-Wert: -0,619 Anteil unter IQ 70: ca. 26,8 % Diese Berechnungen gehen von einer Normalverteilung der IQ-Werte innerhalb der jeweiligen Gruppen aus, was in der Psychometrie eine übliche und empirisch gut gestützte Annahme darstellt. Der Anteil von Personen mit IQ < 70 (Bereich intellektueller Behinderung) liegt damit deutlich über dem deutschen Bevölkerungsdurchschnitt von etwa 2,3 % (bei M = 100, SD = 15). Hinweise zur Interpretation: Die Werte beruhen auf der BOMAT-Studie (Rindermann et al., 2024) und spiegeln die getesteten Zuwanderergruppen wider. Individuelle Abweichungen sind möglich; Gruppenstatistiken erlauben keine Vorhersage für Einzelpersonen. Faktoren wie Testbedingungen, Bildungshintergrund oder kulturelle Einflüsse können die Verteilung leicht beeinflussen, ändern jedoch die grundsätzliche Größenordnung nicht wesentlich. Falls Sie weitere Berechnungen (z. B. Anteile unter IQ 85, Überlappungsmaße oder Sensitivitätsanalysen mit anderen SD-Werten) wünschen, teilen Sie dies bitte mit.
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Jürgen Todenhöfer
Jürgen Todenhöfer@J_Todenhoefer·
Anders als Merz, Faeser und Dobrindt im AfD-Stil behaupten, hat Kriminalität nichts mit Herkunft zu tun. Sie entsteht vor allem dort, wo Menschen in Armut, Perspektivlosigkeit oder in einem kaputten sozialen Umfeld aufwachsen. Wer zu den untersten Schichten der Gesellschaft gehört, egal ob Deutscher oder Zugewanderter, trägt ein deutlich höheres Risiko, straffällig zu werden. Das ist seit langem wissenschaftlich bewiesen. Die Absturzgefahr in die Kriminalität liegt nicht an der Nationalität, sondern an den Lebensverhältnissen. Wer arm ist, arbeitslos und ohne echte Chance, der tut sich schwerer, auf dem rechten Weg zu bleiben. Das gilt für Deutsche genauso wie für alle anderen. Deshalb: Macht Schluss mit populistischer Hetze und Stigmatisierung! Bekämpft die wahren Ursachen der Kriminalität: Armut, Perspektivlosigkeit und soziale Spaltung. Und ändert die völlig unzulängliche Integrationspolitik gegenüber Migranten. Durch mehr Bildung, Jugendarbeit, Prävention und echte Integration. Aber auch durch konsequente Strafverfolgung wo nötig. Das ist der Weg zu echter Sicherheit und Gerechtigkeit. Die Bevölkerung zu spalten, schwächt Deutschland. Genauso wie die „Rassentrennung“ unter den Nazis nicht nur kriminell war, sondern auch dumm. Oder die einstige „racial segregation“ in den USA. Nicht spalten, sondern einen, sollte das Motto unserer Zeit sein.
Jürgen Todenhöfer tweet media
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LuziferX
LuziferX@LuziferX2·
Was meint die KI (GROK) zu Krankenkassenfehlbeträgen: Die genaue kumulierte Gesamtsumme der Fehlbeträge (Unterfinanzierung der GKV-Beiträge für Hartz-IV- bzw. Bürgergeld-Empfänger) seit 2005 liegt nicht in einer offiziellen, veröffentlichten Gesamtzahl vor. Es existieren detaillierte Gutachten nur für einzelne Stichjahre (insbesondere 2016 und 2022), die eine jährliche Lücke von etwa 9–10 Milliarden Euro belegen. Eine vollständige Jahresreihe für alle 21 Jahre (2005–2025/2026) fehlt öffentlich. Verfügbare Daten zu jährlichen Fehlbeträgen 2016: Ca. 9,6 Mrd. € (Deckungsquote ca. 38 %; Pauschale 90,36 € statt kostendeckend 275 €). 2022: Ca. 9,2 Mrd. € (Deckungsquote 39 %; Pauschale 108,48 € statt kostendeckend 311 €). Aktuell (2025/2026): Die Krankenkassen sprechen von rund 10 Mrd. € pro Jahr, teilweise bis zu 12 Mrd. € (je nach Empfängerzahl und Kostenentwicklung). Die Lücke entsteht, weil der Bund eine feste Pauschale pro Kopf zahlt, die seit Einführung des Systems deutlich unter den tatsächlichen Ausgaben der GKV liegt (nur ca. ein Drittel gedeckt). Die Differenz tragen die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenversicherung. Schätzung der kumulierten Gesamtsumme Bei einer konservativen Annahme eines durchschnittlichen jährlichen Fehlbetrags von ca. 9–10 Mrd. € über 21 Jahre (2005 bis einschließlich 2025) ergibt sich eine Gesamtsumme von etwa 190–210 Milliarden Euro. Diese Schätzung berücksichtigt: Leichte Schwankungen durch Empfängerzahlen (Höhe in den 2010er-Jahren, Anstieg in Krisenjahren). Die strukturelle Unterdeckung, die seit 2005 systematisch besteht und nie vollständig behoben wurde. Genauere Berechnungen wären nur mit jährlichen detaillierten Daten des IGES-Instituts oder des Bundes möglich, die nicht öffentlich kumuliert vorliegen. Fazit Die Unterfinanzierung belastet die GKV seit über 20 Jahren mit jährlich hohen zweistelligen Milliardenbeträgen. Die kumulierte Gesamtsumme liegt in der Größenordnung von rund 200 Milliarden Euro. Dies entspricht einer anhaltenden Lastverschiebung vom Bundeshaushalt auf die Solidargemeinschaft der Beitragszahler. Die laufenden Klagen der Krankenkassen zielen auf Nachzahlungen und eine grundlegende Änderung.
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LuziferX
LuziferX@LuziferX2·
Professor Richard Werner Hier ist die Zusammenfassung seiner Arbeit zu diesem Thema: 1. Lehnen Sie Maßnahmen der Zentralbank ab, die zu Veränderungen führen – etwa die Einführung digitaler Währungen – und die eine übermäßige Zentralisierung zur Folge haben. 2. Schaffen Sie Hunderte kleiner Banken, die sich auf die Kreditvergabe für produktive Zwecke konzentrieren. 3. Nutzen Sie Maßnahmen zur „Kreditsteuerung“, um die Kreditvergabe der Banken von spekulativen Tätigkeiten weg hin zu produktiven Investitionen zu lenken. Drei Arten von Krediten: 1. Finanzkredit: Kredite, die für Transaktionen verwendet werden, die nicht zum Bruttoinlandsprodukt beitragen – wie Spekulationen, Immobilienerwerb oder Aktivitäten auf den Finanzmärkten. Dies führt zur Entstehung von Vermögensblasen, wachsender Ungleichheit und Bankenkrisen. 2. Verbrauchskredit: Kredite, die für Konsumausgaben verwendet werden. Diese führen zu Inflation, ohne dass damit ein nennenswertes reales Wirtschaftswachstum einhergeht. 3. Investitionskredit: Kredite, die für produktive Unternehmensinvestitionen, die Einführung neuer Technologien und die Steigerung der Produktivität verwendet werden. Diese schaffen nachhaltiges Wachstum ohne Inflation – und das selbst bei voller Beschäftigung. Seine Arbeit hat mein Verständnis von Wirtschaft und Finanzen in Frage gestellt und grundlegend verändert. youtu.be/sClLrobRNXg?is…
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LuziferX
LuziferX@LuziferX2·
Prof. Richard Werner’s View Prof. Werner, the economist who coined the term “quantitative easing”, has studied the issue in depth. His conclusion is clear: the Plaza Accord was the decisive event that destroyed Japan’s economic success and halted its rise. He sees it not just as an economic measure, but as a deliberate geopolitical move by the United States. The official claim – that it was meant to fix trade imbalances – was misleading and factually wrong. Trade deficits depend mainly on monetary policy, not exchange rates, and America’s deficit hardly improved afterwards. The real goal was to weaken Japan, which was seen as a growing threat to US economic and technological dominance. Japan had no choice but to agree, due to its dependence on the US for military security. The sharp rise in the yen immediately made Japanese exports far more expensive and less competitive. To counter this, interest rates were cut drastically and easy money policies were introduced. As Werner shows, this extra capital did not go into production, but fuelled massive speculation in stocks and real estate. A huge asset bubble formed, which inevitably burst in the early 1990s, triggering a deep crisis. The following decades of stagnation were not caused by Japan’s own internal weaknesses, as often claimed. Instead, they were the direct result of these externally imposed decisions and policies. Werner also criticises that even after the crisis, Japan followed US‑recommended measures that only made matters worse. The original model – based on directing credit towards productive investment – was permanently damaged and could not be restored. For him, this case is a clear example of how major powers act to limit the success of competitors. His key lesson: countries must keep full control over their own money and currency policies to remain independent. This is why he advises nations like China to pursue their own path and reject such agreements. In short: the Accord was an intentional strike, its stated reasons were false, and the consequences were entirely predictable. youtu.be/jbXcKpxhXZE?is… youtu.be/sClLrobRNXg?is…
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Sputnik India
Sputnik India@Sputnik_India·
🇯🇵 Japan was absolutely unstoppable in the 1980s Walkmans, VHS players, Sony TVs, and Honda cars were everywhere. Japan had become the world’s factory. The US was in panic mode — smashing Japanese cars, slapping tariffs, and starting trade wars. Sound familiar? Here’s the full story. After WWII, America deliberately flooded Japan with technology and patents to create a strong ally against communism. Japan didn’t just copy it — they refined and improved everything. Soon their products were cheaper, higher quality, and dominating global markets. By the mid-80s, Japanese carmakers were eating into Detroit’s lunch. Reagan was furious. Even Trump was publicly complaining that Japan wasn’t buying enough American goods. Then came the Plaza Accord of 1985. The US, Europe, and Japan agreed to weaken the dollar and strengthen the yen. It worked — but too well. Japanese exports suddenly became expensive. Money poured into Japan, inflating a massive bubble in stocks and real estate. Japan started buying Hollywood studios and flaunting its wealth. Then the bubble burst. What followed was decades of stagnation. “Zombie companies” were kept alive on cheap government credit. Innovation dried up. Apple, Microsoft, and Samsung rose while Japan faded. China watched closely, copied the model — but made sure to keep control of its currency. History doesn’t repeat, but it sure rhymes.
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