Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT)

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Offizieller Account d. Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT). Bundesvorsitzende @gitta_connemann, Imp. : https://t.co/zNlktp3EL7

Berlin Katılım Mart 2010
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🇩🇪 geht in der Klimapolitik einen Sonderweg: Statt wie die Europäische Union bis 2050 klimaneutral zu werden, hat sich Deutschland das Ziel gesetzt, bereits 2045 Klimaneutralität zu erreichen. Die EU-Kommission hat nun klargestellt, dass dieses vorgezogene Ziel im europäischen Emissionshandel keinen zusätzlichen Klimanutzen bringt: CO₂-Einsparungen würden dort grundsätzlich über den Zertifikatehandel ausgeglichen. Gleichzeitig kostet dieser Zeitvorsprung Milliarden – Geld, das unseren Betrieben für Investitionen fehlt. Unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann fordert deshalb in der @WELT: „Ein Kalender spart kein Gramm CO₂. Vernünftige Politik schon. Darum brauchen wir einen realistischen Pfad bis 2049. Klimaschutz mit Vernunft. Nicht mit der Stoppuhr.“👉welt.de/wirtschaft/art…
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Bürokratie kostet die deutsche Wirtschaft jedes Jahr 146 Milliarden Euro – ein großer Teil davon kommt aus Brüssel. Das ist Geld, das unseren Betrieben für Investitionen fehlt. Deswegen hat die Bundesregierung eine Kehrtwende eingeleitet: Alle Berichtspflichten - die nicht begründetermaßen unerlässlich sind - werden abgeschafft. Unsere MIT-Bundesvorsitzende @gitta_connemann mahnt jedoch: „Wir können auf nationaler Ebene so viel zurückbauen, wie wir wollen, wenn ständig etwas aus Brüssel nachkommt, bringt das nichts.“ Ihre Forderung ist deshalb klar: „Wir brauchen dringend ein Bürokratie-Moratorium bei der EU.“ Anstehende Bürokratielasten wie die Entgelttransparenzrichtlinie müssen überarbeitet werden.
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Künstliche Intelligenz ist längst im Alltag angekommen – jetzt muss sie auch endlich im Zentrum der Wirtschaftspolitik stehen. Im neuen Mittelstandsmagazin argumentiert der Hauptstadtjournalist Daniel Zwick: Statt neue Technologien mit immer mehr Regulierung auszubremsen, braucht Deutschland bessere Rahmenbedingungen – weniger Bürokratie, mehr Risikokapital, bezahlbare Energie und einen flexibleren Arbeitsmarkt. KI ist nicht nur eine Herausforderung, sondern vor allem eine Chance, Produktivität, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit zurückzugewinnen. Wer den Strukturwandel gestalten will, muss heute die Weichen für morgen stellen.👉mit-bund.de/mit-magazin
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Wo Licht ist, ist auch Schatten. Zum Reformpaket sagt unsere MIT-Bundesvorsitzende @gitta_connemann: „Ich hätte mir gewünscht, dass beim Spitzensteuersatz keine Änderungen vorgenommen worden wären. Aber einen kleinen sauren Drops muss jeder schlucken.“ Fakt ist: Die große Mehrheit der mittelständischen Unternehmen in Deutschland wird durch das Reformpaket nicht zusätzlich belastet – viele sogar entlastet. Gleichzeitig wurden wichtige Schritte beim Bürokratieabbau sowie im Arbeits-, Genehmigungs- und Sozialversicherungsrecht unternommen. Das Ergebnis kann sich also wirklich sehen lassen. Bei @welt TV zieht Connemann deshalb ein klares Fazit: „Es ist und war ein guter Tag für Deutschland – und jetzt heißt es: Gas geben und nach vorne gehen.“👉welt.de/videos/video6a…
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🇩🇪 diskutiert über die Krankschreibung. Dabei wird häufig übersehen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung am ersten Krankheitstag ist künftig keine Pflicht, sondern eine Regelung, von der Arbeitnehmer und Arbeitgeber einvernehmlich abweichen können. Fakt ist: Deutschland verzeichnet im internationalen Vergleich einen deutlich höheren Krankenstand als viele andere Industrieländer. Die meisten von ihnen haben andere Regelungen zur Krankschreibung. Die dadurch entstehenden Kosten sind in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Im @derspiegel macht unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann deshalb deutlich: „Die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall ist eine große soziale Errungenschaft. Aber sie lebt von Vertrauen. Und Vertrauen braucht Verlässlichkeit. Deshalb sind die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem ersten Tag und das Ende der telefonischen Krankschreibung richtig. Das ist kein Misstrauen gegenüber Beschäftigten. Es ist Fairness gegenüber den Betrieben und ihren Beschäftigten, die jeden Tag den Laden am Laufen halten.“👉spiegel.de/politik/deutsc…
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🇩🇪 kommt wieder auf Kurs. Mit den vorgestellten Reformen der Bundesregierung kann die Wirtschaft aufatmen: weniger Berichtspflichten, flexiblere Kündigungsregelungen für Führungskräfte, die vollständige Umsetzung der Rentenvorschläge und vieles mehr. Entsprechend deutlich fällt auch das Lob unserer MIT-Bundesvorsitzenden @Gitta_Connemann bei @WELT-TV aus: „Damit tun wir etwas, was vor einem halben Jahr niemand für möglich gehalten hätte.“ Mit diesem Reformpaket hat Deutschland einen wichtigen Schritt nach vorn gemacht. Die Reformreise ist noch lange nicht zu Ende – aber heute war ein guter Tag für Deutschland.👉welt.de/videos/video6a…
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Catharina Bruns
Catharina Bruns@cathibruns·
„Mehr als 70 Prozent der deutschen Betriebe seien Personengesellschaften, sie wären von einer höheren Spitzen- oder Reichensteuer direkt betroffen.“ Selbstständige. (Falls unklar ist, wer das sein könnte) handelsblatt.com/politik/deutsc…
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🚨Klare Kante von der MIT. Das Bundesfinanzministerium will in den nächsten Tagen eine Reform der Einkommensteuer vorlegen. Dabei muss gelten: Unsere Wirtschaft braucht endlich Entlastungen – keine neuen Belastungen. Eine Erhöhung des Spitzen- oder Reichensteuersatzes darf es nicht geben. Denn für rund 70 Prozent unserer Betriebe ist die Einkommensteuer die Unternehmenssteuer. Damit würden wir mitten in der Krise die Steuerlast für die meisten unserer Unternehmen erhöhen. Unsere MIT-Bundesvorsitzende @gitta_connemann stellt deshalb im @handelsblatt klar: Höhere Steuern „treffen den Mittelstand. Familienunternehmen. Investoren. Sie treffen die, die Arbeitsplätze schaffen.“ Statt neue Steuern einzuführen, müssen wir endlich den Solidaritätszuschlag für alle abschaffen, den Spitzensteuersatz deutlich später greifen lassen und den Mittelstandsbauch abbauen.👉handelsblatt.com/politik/deutsc…
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Das Klima schützen und gleichzeitig unseren Industriestandort erhalten? Zu diesem Thema haben MIT und CDA ein Werkstattgespräch in der CDU-Zentrale veranstaltet. Unsere MIT-Bundesvorsitzende @gitta_connemann zog in der @faznet ein positives Fazit: „Ich bin sehr zufrieden. Das Werkstattgespräch war ein wichtiger Auftakt für eine notwendige Debatte in der CDU. Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit dürfen nicht länger gegeneinander ausgespielt werden.“ Die EU-Kommission stellt klar: Durch vorgezogene deutsche Klimaziele wird im europäischen Emissionshandel kein Gramm CO₂ zusätzlich eingespart. Gleichzeitig verlagern immer mehr Unternehmen ihre Produktion ins Ausland – häufig in Länder mit weniger strengen Klimavorgaben. Connemann warnt: „Dem Klima ist nicht geholfen, wenn die Emissionen bleiben und die Wertschöpfung geht.“faz.net/aktuell/politi…
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Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦
„Wir sollten unser Treibhausgasziel 2045 hinterfragen, oder es zumindest konditionieren. Es muss klar sein, dass wir dieses Ziel nur anstreben, wenn wir Nachahmer finden.“ Ökonom Prof. Manuel Frondel @RWI_Leibniz beim @CDU Werkstattgespräch Industrie und Klima.
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Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦
„Ein elementarer Nachteil bei uns sind die Kosten für Energie. Zusätzlich haben wir irre Belastungen durch Taxonomie durch reine Bürokratie, die kein Gramm CO2 spart. Ich beschäftige einige Hundert Mitarbeiter nur für diese Bürokratie.“ @Evonik Chef Kullmann beim @CDU Werkstattgespräch zu Industrie- und Klimapolitik.
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Die 🇩🇪 Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Neben strukturellen Problemen belasten auch die nationalen Klimaschutzvorgaben unsere Betriebe – Vorgaben, die weit über die europäischen Ziele hinausgehen. Im @handelsblatt mahnt unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann deshalb: „Deutschland darf nicht Weltmeister bei Vorgaben sein und gleichzeitig den Anschluss bei Wachstum, Investitionen und Innovation verlieren.“ Denn immer mehr Unternehmen verlassen Deutschland. Produziert wird anderswo – oft zu deutlich niedrigeren Umweltstandards. Das schadet dem Klima, kostet Wertschöpfung und vernichtet Arbeitsplätze. Für uns ist deshalb klar: Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit dürfen keine Gegensätze sein. Um darüber zu diskutieren, veranstalten wir heute gemeinsam mit der CDA ein Werkstattgespräch. Zusammen mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wollen wir klären, wie wir wirksamen Klimaschutz vorantreiben und gleichzeitig unseren Wohlstand sichern können.👉handelsblatt.com/politik/deutsc…
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Heute findet unser Werkstattgespräch zum Thema „Industriestandort Deutschland: Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit und die neue geopolitische Lage“ statt. Gemeinsam mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wollen wir erörtern, wie Deutschland Klimaschutz mit wirtschaftlicher Vernunft verbinden und gleichzeitig Wertschöpfung und Arbeitsplätze sichern kann. Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch!
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Der aus dem Arbeitsministerium durchgestochene Entwurf zur Arbeitszeitfleixibilisierung sorgt weiter für Diskussionen. Was nach Modernisierung klingt, entpuppt sich als Mogelpackung: Eine wöchentliche Höchstarbeitszeit soll nur bei Tarifbindung möglich sein. Zugleich droht neue Bürokratie bei der Arbeitszeiterfassung. Bei @WELT-TV betont unsere MIT-Bundesvorsitzende @gitta_connemann: „Das war anders im Koalitionsvertrag vereinbart.“ Wenn Flexibilität nur dort gelten soll, wo Tarifverträge greifen, dann würden Millionen Beschäftigte und weite Teile des Mittelstands leer ausgehen. Gerade kleine und mittlere Betriebe brauchen mehr Freiraum, nicht weniger. Connemann stellt klar: „Pacta sunt servanda – Verträge, die man geschlossen hat, muss man einhalten.“ 👉 welt.de/mediathek/talk…
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🇩🇪 und 🇪🇺 stehen vor großen Veränderungen. Geopolitische Spannungen, hohe Energiepreise und ein immer härterer globaler Wettbewerb setzen unsere Industrie, unsere Wirtschaft und den Mittelstand unter Druck – und damit auch Arbeitsplätze und Wohlstand. Hinzu kommen nationale Klimaschutzvorgaben, die ehrgeizig sind, sich aber stärker an wirtschaftlicher Realität, internationaler Wettbewerbsfähigkeit und technologischer Machbarkeit messen lassen müssen. Darüber müssen wir reden. Aus diesem Grund veranstalten MIT und CDA am Mittwoch, dem 24. Juni 2026, ein Werkstattgespräch im Konrad-Adenauer-Haus. Unter dem Titel „Industriestandort Deutschland: Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit und die neue geopolitische Lage“ wollen wir mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren, wie Deutschland Klimaschutz mit wirtschaftlicher Vernunft verbinden, Wertschöpfung und Arbeitsplätze sichern und zugleich Innovationen fördern kann.
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Die Startup-Gründer des Landes rufen nach Reformen. Sie wollen die Rahmenbedingungen für Firmengründungen verbessern: mehr Investitionsmöglichkeiten, weniger Bürokratie und flexiblere Regelungen bei der Beschäftigung von Spitzenkräften. Das sieht auch unsere MIT-Bundesvorsitzende @gitta_connemann so. In der @BILD stellt sie fest: „Der Weckruf der Startup-Szene ist unüberhörbar: Deutschland braucht eine neue Gründerzeit. Jetzt.“ Dafür braucht es: „Mehr privates Kapital. Weniger Bürokratie. Mehr Tempo. Gründungen müssen in 24 Stunden möglich sein“, so Connemann weiter. Denn klar ist: „Wer Wachstum will, muss Gründern Freiraum geben.“👉bild.de/politik/inland…
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Schluss mit immer neuer Bürokratie! Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie soll die gleiche Bezahlung von Männern und Frauen fördern, schafft aber vor allem neue Berichtspflichten für unsere Unternehmen. Ein Gehaltsplus für Frauen durch die Richtlinie? Fehlanzeige. Bei "Blome & Pfeffer" (@ntvde) macht unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann eine klare Ansage: „Das ist eine Richtlinie, die keinen Mehrwert hat, nichts verändert – und nur für mehr Bürokratie sorgt.“ Genau das brauchen Europa und die deutsche Wirtschaft jetzt am wenigsten. Connemann betont: „Bürokratie ist ein Wachstumskiller – wir müssen die Weichen jetzt wieder auf Aufwuchs stellen.“ Deshalb ist es richtig, dass die Bundesregierung nun auf Nachverhandlungen mit der EU drängt.👉 n-tv.de/mediathek/vide…
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Deutschland diskutiert über die Rente – die Kommission der Bundesregierung tagt noch. Ein Ergebnis wird in den nächsten Wochen erwartet. Jetzt schlägt der DGB vor, eine verpflichtende Betriebsrente für alle einzuführen. Im @handelsblatt stellt unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann klar, was das für unsere Unternehmen bedeutet: „Neue Belastungen für unsere Betriebe – und das zur Unzeit.“ Denn unsere Unternehmen tragen schon heute einen erheblichen Teil der Kosten der betrieblichen Altersvorsorge. Gleichzeitig kämpfen sie mit steigenden Lohnnebenkosten, Überregulierung und hartem internationalem Wettbewerb. Wer jetzt weitere Pflichten schafft, gefährdet Investitionen, Arbeitsplätze und Wachstum. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen würden durch eine solche Regelung massiv belastet. Connemann betont: „Wir wollen mehr betriebliche Altersvorsorge. Aber das funktioniert nur durch Anreize statt durch Zwang, durch weniger Bürokratie statt mehr Vorschriften. Wer die betriebliche Altersvorsorge stärken will, muss Hürden abbauen – und nicht neue errichten.“👉handelsblatt.com/politik/deutsc…
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Gut gemeint bedeutet nicht automatisch gut gemacht. Mit der neuen Entgelttransparenzrichtlinie will die EU Unternehmen zusätzliche Berichtspflichten auferlegen, um die gleiche Bezahlung von Männern und Frauen zu fördern. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen bedeutet das jedoch eine enorme zusätzliche Bürokratielast. Das kostet Zeit, Geld und personelle Ressourcen, die unsere Betriebe an anderer Stelle dringend brauchen. Andere EU-Staaten wie Schweden und Österreich fordern inzwischen sogar, die Richtlinie ganz zu streichen. Zu Recht. Deutschland verfügt bereits seit 2018 über ein vergleichsweise bürokratiearmes und zugleich wirksames Entgelttransparenzgesetz. Für unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann ist deshalb klar: „Die Entgelttransparenzrichtlinie ist ein Paradebeispiel für europäische Überregulierung.“ In der @faznet betont sie: „Eine zusätzliche Regelung aus Brüssel schafft keinen Mehrwert, sondern vor allem mehr Aufwand.“👉zeitung.faz.net/data/839/reade…
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Die Wirtschaftsweisen haben ihr Gutachten vorgelegt – und das Ergebnis kann uns nicht zufriedenstellen: nur 0,5 Prozent Wachstum in diesem Jahr. Die Analyse der Wirtschaftsexperten ist eindeutig: Deutschland braucht Reformen. Neben hohen Energiekosten, Bürokratie und Regulierungen nennen die Wirtschaftsweisen auch die hohen Sozialabgaben als klaren Wachstumshemmer. Wenn wir jetzt nicht handeln, könnten die Sozialabgaben bald auf über 50 Prozent steigen. Beim „Frühstart“ von @RTL_com /@ntvde nimmt unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann dazu Stellung. Ihre klare Ansage: „Sozialabgaben von über 50 Prozent wären ein fatales Signal – wir müssen jetzt die Ausgaben dämpfen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.“ Denn immer höhere Sozialabgaben führen dazu, dass Unternehmen abwandern oder Arbeitnehmer zunehmend in die Schwarzarbeit gedrängt werden. Deshalb müssen Reformen bei der gesetzlichen Krankenversicherung, der Pflege und der Rente jetzt schnell und entschlossen umgesetzt werden.👉n-tv.de/mediathek/maga…
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