meego hrome

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@Meegochrome

Germany Katılım Ağustos 2022
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meego hrome
meego hrome@Meegochrome·
@jungpionier_ Klar. Das Schienennetz wurde im 19. Jahrhundert in wenigen Jahrzehnten mit Staatsgewalt, Enteignungen und Milliarden aufgebaut. Batteriespeicher existieren praktisch erst seit 5 Minuten im Massenmarkt. Absolut fairer Vergleich. Nächster Vergleich: Faxgeräte mit Quantencomputern🤡
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Maik Kretschmar
Maik Kretschmar@jungpionier_·
Der Unterschied ist, dass Schienennetze ökonomisch skalierbar sind, Batteriespeicher jedoch nicht. Man vergleiche einfach mal, wie groß das Schienennetz 25 Jahre nach dem Bau der ersten Eisenbahn war und wie groß die kumulierte Kapazität aller Batteriespeicher nach 25 J. EEG ist.
Norwich Rüße@norwichruesse

Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte man die die erste deutsche Bahnstrecke Nürnberg-Fürth auch besser nie gebaut. Denn sie deckte mit 6 km auch nur 0,01 % des Eisenbahnnetzes von 1914 ab. #Batteriespeicher #Zukunft #ErneuerbareEnergien

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meego hrome
meego hrome@Meegochrome·
@Axel_Bojanowski Ah, die "Klimalobby" eliminiert also Karrieren? Komisch, dass Roger Pielke Jr. mit exakt derselben "isolierten" Meinung weiterhin in US-Kongressanhörungen sitzt, Bücher verkauft und fette Substack-Einnahmen generiert. Opferrolle als Geschäftsmodell läuft wohl blendend. 🙄 #Äxl🤡
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Axel Bojanowski axelbojanowski.substack.com
Die Geschichte des vielfach ausgezeichneten und hoch angesehenen Klimaforschers Roger Pielke Jr. zeigt auf dramatische Weise, was jenen widerfährt, welche sich der Klimalobby mit wissenschaftlichen Fakten in den Weg stellen. Die Klimalobby ist die mächtigste linke Bewegung der vergangenen 20 Jahre. Es geht ihr nicht um die Lösung des Klimaproblems, sie arbeitet eher am Gegenteil. Es geht ihr um Einfluss und um ihre politischen Ziele. Die Lobby hat das Klima-Thema gekapert, sie verfügt über die mächtigsten Instanzen in Politik, Medien und Wissenschaft, die jeden, der nicht klein bei gibt, im Namen vermeintlicher "Wissenschaft und Fakten" bekämpft nach der Strategie: diffamieren, isolieren, liquidieren. Das funktioniert erschreckend effektiv. Wer sich entgegenstellt, gilt als Bedrohung. Der manichäische Kampf gegen die Widerspenstigen verschafft gerade Journalisten Zugang zu einem einflussreichen Milieu, was in den vergangenen Jahren Jobs und Preise und Rückhalt garantierte. Je lauter und kämpferischer die Agitatoren agieren, desto mehr Applaus im eigenen Lager können sie generieren. Der Ablauf ist immer ähnlich: Erst wird die Reputation von Wissenschaftlern, Journalisten oder Politikern in den Dreck gezogen, was die Kollegenschaft auf Distanz gehen lässt und Attackierte zum Aufgeben bringt. Dann verschwinden sie aus ihrem Beruf. Es gibt zahlreiche Beispiele (mehr dazu steht in meinem Buch über den Klimastreit). Auch Pielke verließ seine Universität, die ihm keinen Rückhalt geboten hat, gegen die Attacken aus höchsten Kreisen. Er wechselte zu einem Thinktank, wo er glücklicherweise weiterhin Klimaforschung betreibt und ein Stachel im Fleisch der zerstörerischen Lobby bleibt (seinem Blog sollte man unbedingt folgen). Ich erzähle Pielkes dramatische Geschichte in meinem Klima-Buch ("Was Sie schon immer über Klima wissen wollten...") . Man kann nur bewundern, wie er gegen alle Widerstände den wissenschaftlichen Sachstand verteidigt hat. Bezeichnend: Alle, die auf diese Weise attackiert werden, stehen plötzlich ganz allein. Kaum jemand, der dann beispringt - obwohl die meisten wissenschaftlich Eingeweihten wissen: Pielke zitiert stoisch und sorgsam abgewogen wissenschaftlichen Sachstand (das sorgt verlässlich für die schärfsten Attacken). Wissenschaftliche Erkenntnis steht schon immer quer zu allen politischen Lagern und kulturellen Bewegungen. Politische Lobbys, welche wie die Klimalobby Wissenschaft für sich vereinnahmen wollen, müssen sie selektiv auslesen und verbiegen. Dafür wurden zahlreiche Institute und NGOs und Medien geschaffen, denen es gelang, die Klimadebatte zu dominieren, zum Leidwesen der meisten Klimaforscher. Pielkes Geschichte demonstriert, wie weit sie gehen: so weit sie können.
The Honest Broker@RogerPielkeJr

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meego hrome
meego hrome@Meegochrome·
@olivergorus FPÖ-Werbung teilt Bayern-Mythen? Überraschung! 🤡 Ein Windrad braucht ca. 0,4 ha Platz. Dürre & Borkenkäfer vernichteten dagegen Hunderttausende Hektar. Windkraft bekämpft die Ursache: die Klimakrise. Fundamente werden recycelt, Wasser- & Artenschutz sind streng geregelt. 🌲 🤡🤡
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meego hrome
meego hrome@Meegochrome·
@jungpionier_ Wer hier Unkenntnis demonstriert, sind Sie. 🤡 Der Einspeisevorrang stößt an physikalische Grenzen: Wenn Kohlemeiler träge durchlaufen (Must-Run), blockieren sie die Netze. Windräder *müssen* dann teuer abgeregelt werden (Redispatch). Fossile blockieren die Zukunft. #Energiewende
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meego hrome
meego hrome@Meegochrome·
@terran_liberty @Axel_Bojanowski RCP8.5 war ein theoretischer Stresstest für den schlimmsten Fall. Dass es unplausibel wurde, liegt an dem realen Öko-Zubau. Modellanpassung als „Lüge“ zu framen, ist billige Polemik. Bei 2,5 Grad brennt die Hütte trotzdem. 🤡
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Terran Liberty
Terran Liberty@terran_liberty·
Die Pointe bei @Axel_Bojanowski ist unbequem: Das schlimmste Klimaszenario wird kassiert – und manche erklären den Rückzug nun zum Erfolg genau jener Klimapolitik, die jahrelang mit diesem Szenario Druck machte. ➡ RCP8.5 galt über Jahre als Chiffre der nahenden Klimakatastrophe. Nun wird es in der neuen Szenarien-Architektur der Klimaforschung als „unplausibel“ durch weniger dramatische Projektionen ersetzt. ➡ Mehr als ein Jahrzehnt prägte dieses Extremszenario Studien, Medien und Politik. Auch die Ampel nutzte darauf beruhende Prognosen für Klimaanpassungsstrategie und neue Gesetze. ➡ Statt „Ja, wir haben uns geirrt“ erklären Institute und Forscher aus dem Klimapolitik-Umfeld die Rücknahme nun zum Erfolg des Klimaschutzes. Pielke hält dagegen: „Sie wissen es besser.“ ➡ Für Pielke ist die Behauptung eine Lüge: RCP8.5 sei nicht wegen erfolgreicher Klimapolitik unplausibel geworden, sondern sei von Anfang an unrealistisch gewesen. ➡ Auch Zeke Hausfather und Matt Burgess bestätigen: Klimapolitik und technologische Verbesserungen spielten eine Rolle, aber RCP8.5 war schon immer unwahrscheinlich – auch wegen eines Kommunikationszusammenbruchs zwischen Modellierern und Klimaforschern. ➡ Die im Kommentar gezeigte Grafik macht die Wirkung sichtbar: RCP8.5 war die oberste Katastrophenkurve Richtung fast 5 Grad Erwärmung bis 2100 – und damit perfekt für Schlagzeilen, Warnungen und politischen Druck. ➡ Das Szenario setzte einen gigantischen Kohle-Boom voraus: rund 40.000 neue Kohlekraftwerke, eine Verfünffachung der Kohleverbrennung und eine Verdreifachung der jährlichen CO₂-Emissionen. ➡ Darauf deutete nichts hin. Seit Jahren steigen die globalen Emissionen kaum noch und verharren nahe Rekordniveau bei rund 40 Mrd. Tonnen jährlich. Seit 2020 häuften sich Warnungen, RCP8.5 nicht als realistisches Szenario zu behandeln. ➡ Trotzdem war RCP8.5 im jüngsten UN-Klimareport und in Medienberichten prägend – auch weil Extremszenarien Aufmerksamkeit, politische Hebel und Relevanzvorteile liefern. ➡ Die neuen CMIP7-Szenarien sind milder, aber keine Entwarnung: Mehr als drei Grad bleiben möglich, zweieinhalb Grad gelten derzeit als wahrscheinlich, knapp 1,5 Grad sind bereits erreicht. ☑️ Wer jahrelang mit einem unplausiblen Extremszenario Politik begründet und dessen Korrektur nun als Sieg verkauft, betreibt keine Aufklärung – sondern Gesichtswahrung im Namen der Klimapolitik.
Terran Liberty tweet media
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meego hrome
meego hrome@Meegochrome·
@klaus_braus @Axel_Bojanowski Danke, dein Neid empfindet jedoch jeder ziemlich aufdringlich. Scheinst gern AfDer zu lutschen! Woher die ganze AfDer Fixierung? Sonst keinen Spaß im Leben?
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meego hrome
meego hrome@Meegochrome·
@TweetsOfSumit Klingt nach dem feuchten Traum vom Stammtisch, verwechselt den Staat aber mit einer Hecke. ✂️ Wer Büros & Abgeordnete halbiert, sorgt für Systemkollaps: Ohne Mitarbeiter wird Politik noch anfälliger für Lobbyisten. Und wer Macht hat, geht nach 4 Jahren nie freiwillig. 🤡
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Sumit Kumar
Sumit Kumar@TweetsOfSumit·
Refactoring Germany Eine Partei, die nur 4 Jahre Verantwortung braucht. 4 Jahre absolute Mehrheit. Und danach freiwillig geht. In diesen 4 Jahren würde aufgeräumt. Aber richtig. - Bundestag wird halbiert - Diäten um 30% gekürzt - Parteienzuwendungen halbiert - Parteienspenden ab 1€ offengelegt - Finanzierung parteinaher NGOs gestoppt - Mitarbeiter und Büros der Abgeordneten halbiert - Max-Budget für Office, Visagisten, etc. - Strafzahlungen für inaktive Abgeordnete - Alle Budgets für den Bundestag werden NICHT vom Bundestag beschlossen - Abgeordneten-Rente wird an Wirtschaft gekoppelt - Max 2 Legislaturperioden, danach wieder zurück in den Beruf. - Keine Wiederwahl ohne belegte Anwesenheitsquote von 80% - Namentliche Abstimmungen bei ALLEN Gesetzen, öffentlich einsehbar mit Klarnamen - Verpflichtende Lesung des Gesetzestextes vor Abstimmung – wer fehlt, darf nicht abstimmen - Pflicht zur Offenlegung ALLER Nebeneinkünfte ab 1€, taggleich, öffentlich - Lobbykontakte werden in einem öffentlichen Kalender dokumentiert – jeder Termin, jede Person - Karenzzeit von 5 Jahren vor Wechsel in Lobby- oder Aufsichtsratsposten - Strafzahlungen bei nachweislichen Falschaussagen im Parlament - Spendenobergrenze pro Privatperson: 5.000€/Jahr - Parteienfinanzierung gedeckelt auf 0,5% des Bundeshaushalts - Stiftungen der Parteien (Adenauer, Ebert, Naumann, etc.) drastische Kürzen - Anzahl der Ministerien fest auf 10 begrenzt - Beauftragte (Anti-Diskriminierung, Drogen, Digital, etc.) auf das Nötigste reduziert - Staatssekretärsposten halbiert - Beamtenstellen in Ministerien auditiert durch externe Wirtschaftsprüfer - Behördenstruktur einmal pro Legislatur einem Effizienz-Check unterzogen, Veröffentlichungspflicht - Sunset-Klausel für jedes neue Gesetz: läuft nach 10 Jahren automatisch aus, wenn nicht aktiv verlängert - Intendantengehälter gedeckelt - Auslandsausgaben (Entwicklungshilfe, EU-Beiträge) jährlich öffentlich detailliert aufgeschlüsselt mit Wirkungsnachweis - Bundesrechnungshof bekommt Durchgriffsrechte: Empfehlungen werden bindend, sofern nicht durch 2/3-Mehrheit überstimmt So wird das Unkraut wird entfernt. Einmal Stoßlüften im Bundestag. Mal so richtig die Knoten aus der Verwaltung kämmen. Da wird die Bürokratie vertikutiert. Dann verschwindet die Partei wieder, bis dies erneut nötig wird. Was denksch?
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meego hrome
meego hrome@Meegochrome·
@nanobox_ash @Axel_Bojanowski Merke: Wenn die Fakten ausgehen, fängt das Spammen an. 😉 Netter Ablenkungsversuch, aber wir waren beim Thema Klimaszenarien. Fällt Ihnen dazu nichts mehr ein, oder ist die Realität, dass der Strom ohne AKWs sauberer geworden ist, einfach zu bitter zum Schlucken? 🤡#Energiewende
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@nanobox_ash @Axel_Bojanowski Merke: Wenn die Fakten ausgehen, fängt das Spammen an. 😉 Netter Ablenkungsversuch, aber wir waren beim Thema Klimaszenarien. Fällt Ihnen dazu nichts mehr ein, oder ist die Realität, dass der Strom ohne AKWs sauberer geworden ist, einfach zu bitter zum Schlucken? 🤡#Energiewende
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@nanobox_ash @Axel_Bojanowski Merke: Wenn die Fakten ausgehen, fängt das Spammen an. 😉 Netter Ablenkungsversuch, aber wir waren beim Thema Klimaszenarien. Fällt Ihnen dazu nichts mehr ein, oder ist die Realität, dass der Strom ohne AKWs sauberer geworden ist, einfach zu bitter zum Schlucken? 🤡#Energiewende
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@nanobox_ash @Axel_Bojanowski Merke: Wenn die Fakten ausgehen, fängt das Spammen an. 😉 Netter Ablenkungsversuch, aber wir waren beim Thema Klimaszenarien. Fällt Ihnen dazu nichts mehr ein, oder ist die Realität, dass der Strom ohne AKWs sauberer geworden ist, einfach zu bitter zum Schlucken? 🤡#Energiewende
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@nanobox_ash @Axel_Bojanowski Merke: Wenn die Fakten ausgehen, fängt das Spammen an. 😉 Netter Ablenkungsversuch, aber wir waren beim Thema Klimaszenarien. Fällt Ihnen dazu nichts mehr ein, oder ist die Realität, dass der Strom ohne AKWs sauberer geworden ist, einfach zu bitter zum Schlucken? 🤡#Energiewende
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meego hrome
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@nanobox_ash @Axel_Bojanowski Merke: Wenn die Fakten ausgehen, fängt das Spammen an. 😉 Netter Ablenkungsversuch, aber wir waren beim Thema Klimaszenarien. Fällt Ihnen dazu nichts mehr ein, oder ist die Realität, dass der Strom ohne AKWs sauberer geworden ist, einfach zu bitter zum Schlucken? 🤡#Energiewende
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meego hrome
meego hrome@Meegochrome·
@nanobox_ash @Axel_Bojanowski Genau, absolute Zerstörung!🤡Blöd nur, dass der deutsche Strommix zu AKW-Zeiten nachweislich *dreckiger* war als heute. Seit dem Ausstieg ist der CO₂-Ausstoß im Stromsektor auf dem tiefsten Stand seit Jahrzehnten, weil Wind&Solar die Kohle verdrängen. Daten schlagen Romantik! 🤡
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meego hrome
meego hrome@Meegochrome·
@jungpionier_ Glückwunsch, Sie haben die Energiedichte entdeckt! 🎉 Nur dumm, dass Sie die Kosten vergessen haben: 30 GW Solar sind spottbillig gebaut. 4 GW neue Atomkraft kosten heute dreistellige Milliarden an Steuern und dauern 15 Jahre (siehe Flamanville). AKWs sind kein Allheilmittel🤡
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Maik Kretschmar
Maik Kretschmar@jungpionier_·
Mit 30 GW produziert diese gigantische Anlage dank der niedrigen Kapazitätsfaktoren im Jahr so viel Strom wie ein Kernkraftwerk mit 3 bis 4 GW installierter Leistung. Das Kernkraftwerk erzeugt seinen Strom zudem zu 100% bedarfsgerecht, man verschwendet also nichts.
Dirk Laurenz@DirkLaurenz

200 Quadratmeilen Wüste. 15.000 Arbeiter. Eine eigene Entsalzungsanlage, ein eigenes Glasfasernetz, Roboter, die zweimal am Tag staubfrei wischen. Und Solarmodule, so weit das Auge reicht. Willkommen im Khavda Renewable Energy Park in Indien. Dem größten Kraftwerk, das die Menschheit je gebaut hat. 30 Gigawatt. Solar und Wind kombiniert, auf einer Salzwüste in Gujarat, betrieben vom Adani-Konzern. 13 Gigawatt sind bereits am Netz. Das allein wäre schon mehr als die gesamte installierte Solarleistung mancher europäischer Länder. Aber es wird noch verrückter. Weil tagsüber mehr Strom produziert wurde als verkauft werden konnte, hat Adani in neun Monaten die vermutlich größte Netzbatterie der Welt gebaut. 1,1 Gigawatt Leistung, 3,5 Gigawattstunden Kapazität. Offiziell in Betrieb seit diesem Monat. Bis April 2027 sollen weitere 10 Gigawattstunden dazukommen. 13,5 Gigawattstunden Batteriespeicher an einem einzigen Standort. Der Grund für die Batterie: Tagsüber ist der Strom billig, weil die Sonne scheint und alle Solaranlagen gleichzeitig liefern. Abends wird der Strom teuer, weil die Nachfrage steigt und Solar wegfällt. Adani speichert jetzt den billigen Tagesstrom und verkauft ihn abends zu Marktpreisen. Das ist kein Subventionsmodell. Das ist ein Geschäftsmodell. Adani-Nachhaltigkeitschef Arun Sharma sagt es so: "Wir machen nichts auf Megawatt-Ebene. Auch nicht auf Hunderte-Megawatt-Ebene. Wenn es nicht Gigawatt ist, haben unsere CEOs nicht die Aufmerksamkeitsspanne dafür." Und Khavda ist nicht allein. In der chinesischen Provinz Qinghai, auf dem Tibetischen Plateau in 3.000 Metern Höhe, steht der Talatan-Solarpark. Über 17 Gigawatt, auf einer Fläche von sieben Manhattan. Die Höhe ist kein Nachteil, sondern ein Vorteil: Die Sonne strahlt intensiver als auf Meereshöhe, und die kalte Luft macht die Solarmodule effizienter. Unter den Modulen grasen Schafe. In Kalifornien plant der Westlands Water District einen 21-Gigawatt-Solarpark auf brachliegenden Agrarflächen im Central Valley, deren Wasser versiegt ist. Aus einem Wasserproblem wird ein Energieprojekt. Stellt euch das vor: 30 Gigawatt Erzeugung plus 13,5 Gigawattstunden Speicher an einem einzigen Standort in Indien. 17 Gigawatt auf dem Dach der Welt in China. 21 Gigawatt auf ehemaligem Farmland in Kalifornien. Vor fünf Jahren galten Projekte mit einigen hundert Megawatt als Rekorde. Die Solarenergie hat die Gigawatt-Schwelle durchbrochen. Und sie kommt nicht wieder zurück. Quellen: Canary Media / New York Times / Adani Green Energy / cleanthinking.de

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meego hrome
meego hrome@Meegochrome·
@intellangie @schtz5_schutz @LibertyHannes Auch die mRNA-Impfung war genau als Schutz vor Tod und schweren Verläufen gedacht – und hat laut WHO allein in Europa über 1,4 Millionen Leben gerettet. Wer den Unterschied zwischen „schützt vor Intensivstation“ und „Ganzkörperkondom“ nicht versteht, wirft hier die Töpfe. 🤡
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Liberty Hannes
Liberty Hannes@LibertyHannes·
Bianca Witzschel wurde zu zwei Jahren und acht Monaten Freiheitsstrafe verurteilt und saß bereits 476 Tage in Untersuchungshaft. Nun drohen ihr weitere rund 500 Tage Haft – wegen ärztlicher Bescheinigungen zu Maskenpflicht, Impfunfähigkeit und PCR-Tests, die im Rahmen eigenverantwortlicher therapeutischer Entscheidungen ausgestellt wurden. Derselbe Richter, der Frau Witzschel zu zwei Jahren und acht Monaten verurteilt hat, der hat kurz davor einen mehrfachen Vergewaltiger lediglich zu Bewährung verurteilt. Frau Witzschel ist 69 Jahre alt und lebt aktuell in der JVA Chemnitz. Aber Du sollst es nicht DDR nennen.
Liberty Hannes tweet media
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meego hrome
meego hrome@Meegochrome·
@karlchenpikser @sciencefiles Das IPCC berechnet gar nichts, das fasst Studien zusammen. 🤦‍♂️ Aber die genutzten CMIP6-Modelle berechnen Wolken sehr wohl via Mikrophysik- und Konvektions-Parametrisierung. Steht alles detailliert im Bericht. Aber Hauptsache, die Emojis kaschieren das Halbwissen! 🤡 #Klimafakten
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meego hrome
meego hrome@Meegochrome·
@karlchenpikser @sciencefiles Süß, das INM-CM5! 🤔🤣😂🤣Das Modell ist weltweit dafür bekannt, die CO₂-Wirkung massiv zu *unterschätzen*, weil es Wolken falsch berechnet.🤯 Dass ausgerechnet ein russisches Modell, das die Erwärmung kleinrechnet, Ihr Favorit ist, überrascht beim Ölexporteur niemanden. 🤡🤡🤡
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ScienceFiles 🇬🇧 🏴󠁧󠁢󠁷󠁬󠁳󠁿
Nicht nur eines, alle Klimamodelle sind nachweislich falsch Modelle sind in den Wissenschaften nicht dazu gedacht, die Zukunft vorherzusagen. Nur, Entschuldigung: Idioten sind der Ansicht, eine solche Vorhersage sei auch nur ansatzweise im Bereich des Möglichen. Wenn es möglich wäre, Unsicherheit auf Basis von Annahmen und Variablen, von denen man ANNIMMT, dass sie die Unsicherheit beeinflussen, zu modellieren und die Zukunft vorherzusagen, die meisten Modellierer wären nicht auf Regierungsjobs und Aktivismus z.B. im Bereich von Klima angewiesen, sie hätten vielmehr mit ihren Modellen Spielbanken geknackt, den Jackpot abgeräumt, die Lottozahlen so oft richtig vorhergesagt, dass Bill Gates neben ihnen wie ein armer Schlucker erscheint. sciencefiles.org/2026/05/23/nic…
ScienceFiles 🇬🇧 🏴󠁧󠁢󠁷󠁬󠁳󠁿 tweet media
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meego hrome
meego hrome@Meegochrome·
@RodneyCorbine @FPerrefort Wer redet denn von Konstante? Das Klima hat sich immer verändert–nur eben noch nie so rasant wie heute, und das ganz ohne natürliche Ursachen wie Vulkane oder die Sonne. Und wer mit "Dachstuhl brennt" kontert,sollte beim Thema "sachlicher Pfad" vielleicht lieber ganz leise sein🤡
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Dan
Dan@RodneyCorbine·
@Meegochrome @FPerrefort Lol, "fette Erwärmung von über 0,5 C seit 1979" 🤣 Sie glauben also allen ernstes die Temperaturen auf der Erde seien eine feste Konstante?🤯 Sie haben mit ihrem "süß" bereits den sachlichen Pfad verlassen und beschweren sich nun ernsthaft über einen entsprechenden Konter?
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Felix Perrefort
Felix Perrefort@FPerrefort·
Fast eine Woche habe ich an einem Artikel (siehe gestern) geschrieben, der vom Herzstück der Klimaideologie handelt: dem Hockeyschläger-Diagramm. Es besagt, dass die globale Temperatur über tausende Jahre relativ stabil geblieben sei, bevor sie Anfang bis Mitte des 19. Jahrhunderts abrupt in die Höhe geschossen sei. Weil zu diesem Zeitpunkt das industrielle Zeitalter begann – und mit ihm die Verbrennung fossiler Energieträger –, interpretiert man den Temperaturanstieg als CO₂-bedingt. In denselben Zeitraum fällt allerdings auch ungefähr der Übergang von der Kleinen Eiszeit in die warme Gegenwart, was unstrittig ist und im Rahmen natürlicher Klimaschwankungen erklärt werden kann. Mir ist inzwischen klar, warum und wie dieses Diagramm entstehen konnte. Und wieso man es ganz sicher nicht als „harte Wissenschaft“ nehmen darf. Die Industrialisierung fällt zusammen mit der systematischen Erhebung von Temperaturdaten mittels Thermometern. Der Kreuzpunkt des Hockeyschlägers – der Übergang vom Schaft zur Kelle – markiert den Übergang zweier unterschiedlicher Messreihen. Auf der einen Seite stehen Proxy-Daten, auf der anderen direkt gemessene Thermometerdaten. Die einen Temperaturangaben sind rekonstruiert, die anderen gemessen. Weil man vor der Industrialisierung keine systematischen Messungen vorgenommen hat, muss man die Temperaturreihen rückwirkend rekonstruieren – vor allem anhand von Baumringdaten. Und wie geschieht das? Man vergleicht die Entwicklung von Baumringen mit der Entwicklung gemessener Temperaturen, um mittels statistischer Verfahren eine Beziehung zwischen beiden zu identifizieren. Hat man diese Beziehung gefunden, kann man den Baumringen der Vergangenheit Temperaturwerte zuordnen. Man vergleicht also die Ausdehnung von Baumringen mit gemittelten Temperaturangaben, die seit jüngerer Zeit weltweit erhoben werden – in festen Wetterstationen, teils sogar auf Schiffen und in Flugzeugen –, um anhand dieses Verhältnisses wiederum global gemittelte Temperaturangaben bis zweitausend Jahre zurückzurechnen. Auf diese Weise glaubt man, historische und heutige Erdtemperaturen bis auf die erste Nachkommastelle genau bestimmen zu können. Das alles ist letztlich ein schlechter Witz. Dass die vorindustriellen Temperaturen so stark und sprunghaft von den neuzeitlichen Daten divergieren, liegt schlicht am Methodenwechsel. Über der Vermittlung beider Datenreihen liegen so viele undurchschaubare Rechenoperationen, dass man davon ausgehen muss, dass alles, was ursprünglich einmal als physikalisches Signal eingespeist worden ist, überformt wird. Diese Überformung hatte Stephen McIntyre nachgewiesen: Egal, welche Daten man in Michael E. Manns Hockeyschläger-Algorithmus einspeiste, es kam immer ein Hockeyschläger heraus. Der Grund für den Hockeyschläger liegt in seiner kaputten Methodik begründet. Ihr Resultat ist die Einebnung der Vergangenheit, um die Gegenwart umso spektakulärer erscheinen zu lassen. Das Herzstück aller Klimapolitik ist ein statistisches Artefakt.
Felix Perrefort tweet media
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