

Michael Löh
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Trump sagte Xi Jinping gerade etwas, das man in dieser Form seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat: „Ich habe die 30 wichtigsten Wirtschaftsführer der Welt mitgebracht.“ Elon Musk. Jensen Huang. Tim Cook. Die größten Namen aus Tech und Industrie. Dann kam der Satz, der alles verändert hat: „Ich wollte nicht die Nummer zwei oder drei eines Unternehmens. Ich wollte nur die Spitze.“ Das ist eine globale Machtdemonstration. Ein Signal, dass die wirtschaftliche Beziehung zwischen den USA und China in eine neue Ära eintritt - geprägt von KI, Chips, Produktion, Energie und Billionen an Handelsvolumen. Keine Manager aus der zweiten Reihe. Keine Bürokraten. Nur die Menschen, die die Weltwirtschaft tatsächlich lenken. Egal ob man Trump liebt oder hasst: Dieser Moment war historisch.




Das ist wahrscheinlich eines der verrücktesten geopolitischen Bilder der letzten Jahre - und fast niemand realisiert gerade die Dimension davon. Trump fliegt aktuell nach China. Mit an Bord bzw. laut ihm Teil der Delegation: • Elon Musk (Tesla/SpaceX) • Jensen Huang (Nvidia) • Tim Cook (Apple) • Larry Fink (BlackRock) • Stephen Schwarzman (Blackstone) • David Solomon (Goldman Sachs) • Jane Fraser (Citigroup) • Kelly Ortberg (Boeing) • Cristiano Amon (Qualcomm) • Sanjay Mehrotra (Micron) • Larry Culp (GE Aerospace) • Brian Sikes (Cargill) …und Trump sagt selbst: „many others“. Man muss sich mal überlegen, was das eigentlich bedeutet. Das sind gleichzeitig: - die wichtigsten AI- und Chipfirmen der Welt - die mächtigsten Finanzhäuser Amerikas - zentrale Player für Luftfahrt, Energie und globale Lieferketten Und genau DIESE Leute sitzen jetzt gemeinsam mit Xi Jinping an einem Tisch. Nach Jahren von: • Handelskrieg • Sanktionen • Chip-Restriktionen • Decoupling • Taiwan-Spannungen • Anti-China-Rhetorik …passiert plötzlich sowas. Das hier ist kein normaler Staatsbesuch mehr. Das wirkt eher wie der Versuch, die wirtschaftliche Beziehung zwischen den beiden größten Mächten der Welt komplett neu zu ordnen. Und falls dort tatsächlich Deals zu AI-Chips, Boeing, Kapitalflüssen oder Marktöffnungen entstehen, dann könnte dieses Treffen rückblickend als einer der wichtigsten geopolitischen Momente des Jahrzehnts gelten. Die meisten Medien berichten darüber, als wäre es irgendein diplomatischer Termin. Ist es nicht.







QatarEnergy CEO says the Iranian attack overnight damaged ~17% of its LNG production capacity, and it would take 3-5 years to repair the damage. reuters.com/business/energ…









