Crypτo Michi
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#Bitcoin is near prior All Time Highs and nobody cares


ARKHAM ALERT: ETHEREUM COFOUNDER JEFFREY WILCKE JUST SENT $262M OF ETH TO KRAKEN



US interest payments are set to rise even higher: US interest expense on national debt hit a record $1.2 trillion over the last 12 months. To put this into perspective, defense spending was $900 billion during the same period. If rates remain FLAT, interest payments are set to hit $1.5 trillion by the end of the year, doubling in just 4 years. Even if the Fed cuts rates by 100 basis points, interest costs will still hit ~$1.3 trillion in 2025. This all assumes the economy will avoid a recession or any material economic slowdown. This is a crisis.










Developing AI regulation before developing AI models and then bragging about it is the most EU thing ever

Microsoft-Aktionäre lehnen Bitcoin-Initiative ab – Eine erwartete Entscheidung mit klarer Begründung Die Abstimmung auf der Jahreshauptversammlung von Microsoft am 10. Dezember hat eine klare Entscheidung hervorgebracht: Die Mehrheit der Aktionäre hat sich gegen den Vorschlag ausgesprochen, #Bitcoin als Teil der Devisenreserven des Unternehmens aufzunehmen. Damit bleibt Microsoft seiner konservativen Finanzstrategie treu und distanziert sich von der Volatilität und Unsicherheit, die mit Kryptowährungen verbunden sind. Vorhersehbare Ablehnung – warum Bitcoin nicht überzeugte Bereits im Vorfeld hatte die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Aktionäre für den Vorschlag aussprechen würden, laut der Wettplattform Polymarket bei lediglich 10 bis 15 Prozent gelegen. Diese Zahlen spiegeln die Skepsis wider, die nicht nur von Microsoft selbst, sondern auch von vielen institutionellen Investoren geteilt wird. Der #Microsoft-Vorstand hatte sich gegen den Vorschlag ausgesprochen, und selbst prominente Persönlichkeiten wie MicroStrategy-Mitbegründer Michael Saylor konnten die Aktionäre nicht überzeugen. Saylor hielt eine eindringliche Präsentation, in der er die Vorteile von Bitcoin als alternative Cash-Reserve hervorhob. Dennoch blieb der Vorschlag chancenlos – ein klares Zeichen, dass die Mehrheit der Aktionäre in Bitcoin vor allem eine spekulative und riskante Anlage sieht. Diese Einschätzung deckt sich mit der Kritik, die auch Microsoft-Mitbegründer Bill Gates mehrfach äusserte. In einem meiner Videos hatte ich bereits vor der Abstimmung auf diese wesentlichen Kritikpunkte hingewiesen: Volatilität und Unsicherheit: Bitcoin unterliegt starken Kursschwankungen, die das Risiko von erheblichen Verlusten mit sich bringen. Für ein Unternehmen wie Microsoft, das auf stabile Cash-Reserven angewiesen ist, stellt dies eine erhebliche Herausforderung dar. Mangelnde regulatorische Klarheit: Die Unsicherheit in Bezug auf die globale Regulierung von Kryptowährungen sorgt weiterhin für ein unkalkulierbares Risiko. Kein unmittelbarer Nutzen: Microsofts aktuelle Finanzstrategie ist auf stabile und liquide Anlagen ausgerichtet. Bitcoin passt nicht in dieses Schema, da es weder Liquidität noch Stabilität im klassischen Sinne bietet. Marktreaktionen: Bitcoin verliert, Microsoft-Aktien legen leicht zu Die unmittelbaren Reaktionen auf das Abstimmungsergebnis fielen wenig überraschend aus. Der Bitcoin-Kurs gab leicht nach und verlor etwas mehr als ein Prozent, während die Microsoft-Aktie ihren Gewinn aus den frühen Handelsstunden ausbauen konnte. Mit dieser Bewegung nähert sich der Technologiekonzern wieder der psychologisch wichtigen Marke von 450 US-Dollar. Das Ergebnis zeigt, dass die Märkte den Vorschlag bereits weitgehend eingepreist hatten. Weder bei Bitcoin noch bei Microsoft kam es zu signifikanten Kursbewegungen – ein Indikator dafür, dass die Ablehnung als die wahrscheinlichste Option angesehen wurde. Fazit: Eine strategische Entscheidung Microsofts Entscheidung, Bitcoin nicht in die Bilanz aufzunehmen, unterstreicht die konservative Finanzpolitik des Unternehmens und die klare Abwägung von Chancen und Risiken. Während Bitcoin für viele Investoren eine attraktive Spekulationsmöglichkeit bleibt, zeigt diese Abstimmung, dass die Akzeptanz bei etablierten Unternehmen und ihren Aktionären noch auf erhebliche Hürden stösst.












