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Mr Trebron
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Nein, doch Oh....
WKA sollen beim Helmholtz-Institut gebaut werden, dann muß aber das Institut umziehen, weil Infraschall die empfindlichen Gerätestören würde.
Also etwas was es gar nicht gibt, lt Auskunft, der Windbefürwortet, zwingt die zum umziehen?
#google_vignette" target="_blank" rel="nofollow noopener">tag24.de/dresden/windra…
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@reiseholic - Jeder darf auf der Autobahn 130 fahren.
- Massive staatliche Subvention für Großstädten
- Joa, also für privilegierte Büroangestellte
- sehr gut um Infektionskrankheiten zu verbreiten
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Wer Verbraucher bzgl. Benzinpreise entlasten will, macht folgendes:
- Tempolimit
- 9 Euro-Ticket
- Home-Office fördern
- Fahrgemeinschaften fördern
Die Vorschläge von Reiche unterstützt die Mineralölkonzerne in ihrer verbraucherfeindlichen Preispolitik. #ReicheRücktritt
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Wenn @joekaeser nochmal fälschlicherweise behauptet, Kernkraftwerke könnten nicht wirtschaftlich arbeiten, möge sich unter ihm eine Klappe öffnen und er in eine Jauchegrube fallen. @UlrichGraeber stellt in seinem Buch und im Interview mit @Axel_Bojanowski richtig: Die KKW waren die profitabelsten Kraftwerke der @EnBW. Darf man mal zur Kenntnis nehmen.
welt.de/wirtschaft/plu…
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Neubauer: «Fernandes-Fall zeigt - 40 Mio. Frauen sind auf NGOs wie HateAid angewiesen.»
Karoline Preisler, mit Vergewaltigungsdrohungen überhäuft: keine Antwort von HateAid.
Marie-Luise Vollbrecht, bedroht und bespuckt: keine Antwort.
Marie-Theres Kaiser bekommt Tipps, wie sich sich selbst helfen kann.
Offenbar sind manche Frauen gleicher.
Toller Text von @janfleischhauer
focus.de/politik/meinun…
@Frollein_VogelV @hallofraukaiser @PreislerKa
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Bei der Physio erzählte eine ältere Patientin am Mittwoch im Wartezimmer davon, wie ihrer besten Freundin am Telefon ein paar Tausend Euro abgeschwatzt wurden.
An der Stelle daher vielleicht auch nochmal der Tipp hier, wo ja auch Ältere mitlesen:
1. Nie nur mit "Ja." melden. Daraus wurden schon lustige Abozustimmungen geframed. Am Besten einfach mit "Hallo" oder nur dem Namen melden.
2. Wenn der "Sohn", "Enkel", etc. anruft, Ruhe bewahren. Nicht gleich in Panik verfallen, nur weil ein paar Stichworte fallen und eine schlimme Situation geschildert wird, aus der man dem armen Kind heraushelfen muss. Am Besten fragt nach: "Ich versteh dich ganz schlecht. Wer bist du nochmal? Der/die [willkürlicher falscher Name]?". Da einen Namen einsetzen, der explizit NICHT der richtige Name des eigenen Enkels/Kindes ist. Wenn da mit Ja geantwortet wird, wisst Ihr Bescheid.
3. Grundsätzlich am Telefon keine wichtigen Daten, Passwörter, Bestätigungen, etc. herausgeben, wenn auch nur der leiseste Zweifel daran besteht, dass Ihr da gerade wirklich mit Euren Verwandten sprecht.
4. "Schick mir das bitte nochmal in WhatsApp." ist auch ein Tipp, der häufig gegeben wird, um nochmal eine weitere Abgleichsmethode zu haben. Wenn da eine WhatsApp kommen sollte und es sich um einen Betrugsversuch handelt, kommt die mit Sicherheit nicht von der Nummer der Enkel/Kinder.
5. Im Zweifel der Polizei melden. Auch, wenn Anzeigen gegen Unbekannt häufig absurd geringe Aussichten auf Erfolg haben.
Hab ich der Mitwartenden im Wartezimmer auch erklärt. Klingt komisch, aber im Alter hat man das meiste davon im Falle des Falles in der Situation nicht zwingend parat. Sie meinte auch "Wissetse, I gang scho gar et mehr no. Wenn ebbes isch, wisset elle Kinder onn Enkel eh, solletse mr so a Nachrichteding do schicke in dem griene Ding.".
"es griene Ding" ist alte badische Dame Slang für WhatsApp ;)
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Wenn man sich das alles anschaut, wirkt es nicht wie Zufall.
Die Familie wird nicht direkt angegriffen – sie wird einfach finanziell unattraktiv gemacht.
Ein Einkommen reicht kaum noch. Beide müssen arbeiten, sonst wird’s eng.
Kinder? Werden zur Belastung statt zur Selbstverständlichkeit.
Zeit für die eigenen Kinder? Bleibt irgendwo zwischen Job und Alltag liegen.
Und offiziell ist das alles natürlich „Fortschritt“.
Steuern steigen indirekt, Abgaben werden höher, alles wird teurer – aber niemand nennt es beim Namen.
Es sind einfach „Reformen“.
Unterm Strich läuft es darauf hinaus:
Beide Eltern arbeiten, Kinder sind früh in Betreuung, der Alltag wird durchgetaktet – und trotzdem bleibt weniger übrig.
Die Familie organisiert nur noch – sie gestaltet kaum noch selbst.
Und genau die, die arbeiten, Verantwortung übernehmen und Kinder großziehen wollen, spüren den Druck am stärksten.
Und dann fragt man sich, warum immer weniger Menschen sagen:
„Ja, ich will eine Familie gründen.“
Vielleicht, weil es ihnen immer schwerer gemacht wird.
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Nur eine Frage: Wäre das jetzt keine gute Zeit für eine neue (alte) Debatte über ein Tempolimit? #spritsparen #autokostenrunter
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Rechts im Bild die blutgetränkte weiße Jogginghose eines schwedischen Mädchens nach einer Gruppenvergewaltigung (2014).
Ein Fall, der mich sprachlos lässt und den ich auch noch nicht kannte.
Mehdi Sachit, einer der Täter, wurde zu schlappen 2 Jahren und 6 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Der unten verlinkte Artikel (2021) kritisiert, dass ihn anschließend die Zeitung „Expressen“ als Rapstar feierte, ohne die Vergewaltigung zu erwähnen. Über die anderen Täter wird nicht berichtet.
Das Opfer (in manchen Berichten „Jenny“ genannt) leidet bis heute massiv unter den Folgen:
Es ist von einem schweren PTSD (posttraumatisches Stresssyndrom) die Rede.
Die körperlichen und psychischen Spuren der Tat sind weiterhin präsent.
Sie muss versteckt leben und wird von der schwedischen Polizei geschützt, da sie Angst vor Rache oder Bedrohung durch das kriminelle Umfeld des Täters hat.

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Die beste Ehefrau von allen und ich werden gleich wieder zum Wocheneinkauf in den Penny auf der anderen Straßenseite gehen.
Wir werden dabei 2-3 Körbe voll machen und mit diesen vollen Körben dann an die freie SB Kasse gehen, während 10-15 Leute an der Anstehkasse stehen und warten. Wir werden schneller fertig sein, als der 3. in der Anstehkassenschlange und er wird grimmig gucken. Weil das immer so läuft bei uns.
Wir werden damit völlig fein sein. Es wird aber, wie immer, Menschen geben, die mir hier drunter jetzt kommentieren werden, warum das nicht sein kann und warum das doof ist.
Deutsch
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Richter schauen sich Angela Merkels Stasi-Akte nicht an
Warum sich als Richter mühsam durch brisante Dokumente wühlen, wenn man auch einfach eine Behörde fragen kann? Und sich dann drauf verlässt, dass alles seine Richtigkeit hat. Genau so macht es das Verwaltungsgericht Berlin. Es geht mal wieder um die Frage, ob Ex-Kanzlerin Angela Merkel der Stasi näher stand als bislang bekannt.
Ein Sachbuchautor wollte beweisen, dass die Altkanzlerin vom MfS zumindest „begünstigt" wurde – also Vorteile erhalten hat, ohne förmlich Inoffizielle Mitarbeiterin zu sein. Das könnte eine Öffnung der Akte ohne Merkels Einverständnis rechtfertigen. Aber wie klärt ein Gericht, ob sich aus den Unterlagen Anhaltspunkte für so eine Begünstigung ergeben. Dafür gibt es extra Fachrichter am Oberverwaltungsgericht, die dann als eine Art geheimes Gremium die Papiere prüfen und entscheiden, ob die Akten zu Recht zurückgehalten werden.
Doch dazu kommt es im Fall Merkel nicht. Das Verwaltungsgericht Berlin begnügt sich mit der „amtlichen Auskunft" des Bundesarchivs. Die Behörde teilte dem Gericht schlicht mit, es lägen keine „herausgabefähigen" Unterlagen vor, die Merkel als Spitzel oder Begünstigte ausweisen. Ob, was und in welchem Umfang im zuständigen Bundesarchiv geprüft wurde, das interessiert den Richter nicht.
Übertragen wir das mal auf einen Strafprozess. Die Polizei beschlangnahmt bei einem Beschuldigten Terabyte an Daten. Im Prozess reicht die Staatsanwaltschaft dann einen Aktenvermerk ein, auf dem der leitende Ermittler notiert hat: „Wir haben die Handys und Festplatten geprüft. Da ist absolut nichts Interessantes drauf."
Bei den Stasi-Akten passiert genau das. Deshalb mutet es auch zumindest merkwürdig an, dass einige bekannte Details aus Merkels DDR-Leben partout nicht ausreichen sollen, eine Begünstigung zumindest in Erwägung zu ziehen und die Akten von den Fachrichtern in dem besonderen Verfahren - unter größter Geheimhaltung übrigens - überprüfen zu lassen. Deswege steht natürlich auch weiter die Möglichkeit im Raum, dass die befragten Archivare Indizien oder gar Beweise in den Akten behutsam weginterpretieren.
Angela Merkel selbst könnte das juristische Trauerspiel jederzeit beenden. Ein Zweizeiler an das Archiv mit der Einwilligung zur Freigabe ihrer Akte würde genügen. Doch stattdessen nutzt sie das restriktive Stasi-Unterlagen-Gesetz seit jeher als Schutzschild. Das ist natürlich ihr gutes Recht. Wer aber als Regierungschefin 16 Jahre lang den Bürgern mit Einschränkungen im Strafprozess, im Datenschutz und vielen anderen Bereichen immer mehr an die Freiheit ging, muss sich schon sagen lassen können: Wenn Sie doch nichts zu verbergen haben...
Aktenzeichen 1 K 297/23
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Was soll gespeichert werden? Ein paar kWh für die Nacht im EFH? (Habe schon Speicher gebaut, siehe Anhang)
Das geht mit Batterien, ja.
Den Fossilteil der Energiewende wegzuspeichern geht praktisch nicht, hier sind Batteriespeicher um Größenordnungen zu teuer - Größenordnungen!
Beispiel:
Eine Dunkelflaute Ende Dez. 2024 - VEE sind ausgefallen und die Lücke zur Deckung der Netzlast betrug 5,5 TWh.
"Nur 5,5!!!"
Ja - aber TWh.
Jetzt rechnen wir einmal:
5,5 TWh = 5.500 GWh =5.500.000 MWh = 5.500.000.000 kWh
Zum Vergleich - die vier Pylontech US5000 haben in Summe 19,2 kWh.
5.500.000.000 kWh/19,2 kWh = 286.458.333,3 Stück (!) von diesen Batteriestapeln wären notwendig um eine (!) Dunkelflaute zu überbrücken.
"Aber es gibt doch auch Großspeicher!"
Ja - unten ist einer zu sehen, im Lkr. Wunsiedel mit 200 MWh.
Davon wären dann 27.500 (!) Stück notwendig.
Wunsiedel kostete 110 Mio. €, bei 200 MWh macht das dann 550€/kWh.
"Warum ist das so teuer - die Zellen kosten doch unter 100€/kWh?"
Ja, die Zellpreise sind nur ein kleiner Teil des Ganzen.
Das BatteriespeicherSYSTEM besteht aus mehreren Komponenten von denen die Meisten bereits technisch skaliert sind:
-Netzanschluss (hier 110 kV)
-Umspanner 110/20 kV
-20 kV Verteilung mitsamt Schaltanlagen
- Umspanner 20/0,4 kV
-0,4 kV Verteilung
-Wechselrichter/Inverter
-Speichercontainer bestehend aus:
-Batteriezellen (hier fand der Preisverfall statt!)
-Batteriemodulen + BMS
-Temperierung/Klimatisierung
-evtl. Brandmelde- + Löscheinrichtung
-Grundstück
-Zufahrt
-Umzäunung usw.
Von diesen Dingen wird praktisch nichts mehr billiger - wenn diese Speicher großtechnisch mal bei 200€/kWh ankommen wäre viel gewonnen und dennoch nichts erreicht - die oben genannten 5,5 TWh sind viel zu wenig für die intersaisonale Speicherung. Ruhnau & Qvist gehen sogar von 55 TWh aus - dem Zehnfachen des oben genannten Beispiels, der Dunkelflaute vom Ende Dez. 2024.
Selbst wenn Batteriespeicher nur die Zellpreise darstellen würden (50 €/kWh) wäre das für die intersaisonale Speicherung dann:
55 TWh = 55.000 GWh = 55.000.000 MWh = 55.000.000.000 kWh
55.000.000.000 kWh x 50 €/kWh = 2.750.000.000.000€ oder in Worten:
Zwei Billionen siebenhundertfünfzig Milliarden - Zellpreis, wohlgemerkt.
Technische Lebensdauer max. 20 Jahre. Pro Jahr dann zu erneuern (1/20tel): 137.500.000.000€ - bei einem Bundeshaushalt von 502,3 Mrd. € (2025) - absolut, absolut utopische Zahlen!
Eine Langzeitspeicherung mittels Batterien ist daher nicht möglich!
Bleibt nur der grüne Wasserstoff, doch der steckt nach einer 15 jährigen Erprobungsphase praktisch in den Kinderschuhen. Es findet sich kein Investor dafür Anlagen zu bauen die dann wetterstromabhängig zum max. 30% der Zeit funktionieren. Siehe das Scheitern fast aller H2-Projekte hier im Umfeld wie das an der Heide-Raffinerie wo mit Offshore-Windstrom (den EE-Anlagen mit dem höchsten Kapazitätsfaktor!) an einem günstigen Standort H2 hergestellt werden sollte.
moz.de/lokales/schwed…
Es mag sicherlich weitere Projekte geben wo das versucht wird und der ein oder andere Durchbruch erreicht werden kann - aber auch hier fehlt wieder das Ganze drumherum.
Es benötigt dann eine komplette zweite Infrastruktur dafür - mit Elektrolyseuren, Kavernenspeichern, Pipelines mit Verdichtern + Druckregelstationen und H2-fähigen Kraftwerken!
Alleine ein Baulos an Kavernenspeichern benötigt rund ein Jahrzehnt in der Errichtung, es geht auch praktisch nicht schneller da diese aus entsprechenden Steinsalzformationen mittels Wasser herausgelöst werden - einmal das Ulmer Münster (vom Volumen her) durch eine Bohrung auflösen die so groß ist wie ein Kanalrohr einer Anwohnerstraße.
Und beim gasförmigen speichern schlägt dann die Thermodynamik voll zu.
Aus der allgemeinen Gasgleichung
pV=mRT
folgt:
p = Druck
V = Volumen
m = Masse
R = spezifische Gaskonstante (eigentlich RS, macht die Gleichen aber "unschön"
T = Temperatur
mit den Stoffdaten
Erdgas R = 500 J/kgK (schwankt je nach Herkunft)
Wasserstoff R = 4124 J/kgK
Das volumetrische Speichervolumen in den Kavernen ist bedeutend größer beim Wasserstoff im Vergleich zum Erdgas - der Heizwert pro m³ liegt nur bei einem Drittel im Vergleich zu dem des Erdgases!
Alleine die Errichtung der Speicherkavernen gleichzeitig bestehend zum Erdgassystem (brauchen wir ja für die Erdgaskraftwerke und den Rest!) dürfte locker 50 Jahre in Anspruch nehmen!
Extremszenarien wie das Jahr ohne Sommer (1815) sind in den Langzeitspeicherbetrachtungen nicht enthalten!
Bedingt durch den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik bleibt der Prozesswirkungsgrad der Wasserstoffverstromung immer schlecht - er liegt bei 20 - 25%. Der Strom daraus kostet alleine schon physikalisch das 4 bis 5-fache der Einspeisevergütung - beim Transport per Derivat (Ammoniak) läge er beim 6-fachen der Gestehungskosten.
Und da sind wir wieder beim Knackpunkt oben - diese Hürden sind für eine Gesellschaft nicht überwindbar, daher wird die Energiewende so auch nicht kopiert, kopiert im Sinne von der Adaption auf 100% VEE zu gehen. VEE werden daher nur als Brennstoffsparer angesehen - um damit tief zu dekarbonisieren wäre als Backup Geothermie (haben wir nicht) oder Wasserkraft im großen Umfang (haben wir auch nicht) notwendig.
Die allgemein geringe Leistungs- bzw. Energiedichte der VEE und Batteriespeicher hat einen sehr hohen Materialbedarf zur Folge der dem Ganzen alleine durch die Verfügbarkeit von Kupfer, Grafit, Lithium usw. schon einen Strich durch die Rechnung zieht.
Simon Michaux hat dies analysiert:
(Estimation of the quantitiy of metals to phase out fossil fuels in a full system replacement, compared to mineral resources)
Er hat hier die Welt auf dem Stand von 2018 analysiert mit der Annahme der Defossilisierung durch weitgehende Elektrifizierung:
Erzeugungsprofil im Strombereich:
KKW: 7,5%
Hydro: 13,36%
Wind: 38,33%
Solar PV: 34,50%
Solartherm.: 3,38%
Geotherm.: 0,74%
Biolog. Abfälle: 1,74%
Pkw: 695 Mio mit dann 1.190 TWh Bedarf
Speicherbedarf nach 4 Szenarien mit Batterien:
6 h 26 TWh Larson et al. 2021
48 h 226 TWh Steinke et al. 2012
28 d 2.878 TWh Droste-Frankre 2015
12 w 8.634 TWh Ruhnau & Qvist 2021
Die gelobten (und auch von mir gerne verwendeten) LFP-Zellen sind eigensicherer als NMC Zellen und kommen ohne Kobalt aus, benötigen aber 50% mehr Kupfer (geringere Energiedichte).
Kupferbedarf (t)
6 h 52.983.535
48 h 466.255.110
28 d 5.934.155.945 (Mrd. t sic!)
12 w 17.802.467.835
Kuper-Reserven: 880Mt (Mio. t. sic!)
Kupfer-Ressourcen: 2.100 Mt
Grafitbedarf (t):
6 h 106.928.085
48 h 940.967.150
28 d 11.318.092.642
12 w 35.927.836.652
Grafit-Reserven: 290 Mt
Grafit-Ressourcen: 800 Mt
Wie viele Jahre des Abbaus bei aktueller Förderung (vgl. mit dem Jahr 2019) wären dazu notwendig?
Kupfer: 6 h 11,7
48 h 28,8
28 d 254,8
12 w 745,2 (Siebenhundertfünfundvierzig Jahre sic!)
Grafit:
6 h 96,2
48 h 401,7
28 d 4203,9
12 w 13220,7 (Dreizehntausendzweinhundertzwanzig Jahre sic!)
Die Werte zeigen dass das völlig utopische Vorhaben die Volatilität von PV und WKA mittels Batterien zu kompensieren schlicht an ihrer geringen Energiedichte scheitern wird.
Es ist alles eben ein Kompromiss - wo können Vorteile genutzt und Nachteile akzeptiert werden.
Sorry, falls ich Leuten vor den Kopf stoße - aber als MINT'ler gebe ich in der Sache nicht nach, dazu ist das Thema zu wichtig als das es vom gesellschaftlichen Wunschdenken in falsche Richtungen gelenkt werden soll.




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Was mich so unglaublich nervt an dieser feministischen linken Gutmenschen-Bubble ist, dass ich genau weiß, wie diese Leute ticken und auch eine plausible soziologische Erklärung dafür habe, aber trotzdem damit leben muss, dass diese Leute derzeit die gesellschaftspolitische Hegemonie ausüben.
Letztlich lässt sich das Phänomen linksfeministischer weißer Frauen und der Aufschrei um Collien Fernandes bei gleichzeitiger Ignoranz realer Vergewaltigungen durch migrantische muslimische Milieus auf folgende Gründe reduzieren: Wir haben es mit einer extrem homogenen Bubble relativ verwöhnter Akademikertöchter zu tun, die irgendwas mit Geisteswissenschaft oder Genderdingbums studiert haben und in hippen Altbauwohnungen in gentrifizierten Stadtvierteln wohnen. Mit ihrer Ausbildung und ihren Fähigkeiten sind sie hauptberuflich entweder Aktivisten oder arbeiten in hippen Büros, wo sie irgendwas im Internet machen - Websites mit Content füllen oder sowas. Auf jeden Fall bewegen sie sich nicht längere Zeit durch ärmere Stadtviertel und kommen wenig in Kontakt mit Migranten oder unterpriviligierten, bildungsfernen Schichten. In ihrer Freizeit sind sie damit beschäftigt, Tiktok und Instagram mit Videos zu versorgen, in denen sie hektisch rumplappern und gegen das "Patriarchat" wüten. Deshalb werden sie auch nie mit realer Gewalt konfrontiert - das Einzige, was sie kennen, ist "virtuelle Gewalt", also "Hass und Hetze" im Internet, worunter alles fällt, was eine andere Meinung vertritt als sie.
Weil sie so viel auf Instagram und Co. unterwegs sind, sind sie aber immer bestens informiert über die Befindlichkeiten irgendwelcher Influencer und C-Promis, weshalb sie sich auch mit genau diesen Personen so stark identifizieren. Wenn also eine Collien Fernandes im Internet fraglos übelsten sexuell konnotierten Identitätsdiebstahl ertragen muss, ist ein solcher Fall dieser Bubble viel näher als wenn ein junges unterpriviligiertes Mädchen in einem Jugendzentrum von Migranten vergewaltigt wird. Und weil diese Bubble Migranten kaum persönlich kennt, ist das Bild, das sich diese Bubble vom "Migranten" macht, zum klassischen "edlen Wilden" verzerrt: Der "edle Wilde" repräsentiert immer eine Projektion, die sich der weiße Europäer von vermeintlich unschuldigen Naturvölkern macht, um sein eigenes Hadern mit der Bürde der komplexen Welt der Zivilisation auf diese zu übertragen. In dieser Projektion ist der "Wilde" immer unschuldiges Opfer, der Weiße dagegen ist der Täter, der die Unschuld des Wilden befleckt.
So gesehen ist diese Bubble selber zutiefst rassistisch - sie spricht den Migranten die Fähigkeit ab, die eigene (z. B. muslimische) Kultur kritisch zu hinterfragen und hält diese auf ewig in ihrer Opferrolle gefangen, weil sie diese Rolle permanent bestätigt, indem jede Kritik, jeder Hinweis auf deren Defizite und mittlerweile sogar die Anzeige einer klaren Straftat (!) als "rassistisch" weggebügelt wird. Man nennt das auch "Rassismus der niedrigen Erwartungen".
Dieses homogene, weiße, feminine, selbtkritikunfähige, zu moralistischer Selbstherrlichkeit neigende, weltfremde, wohlstandsverwahrloste Shitbürgertum ist heutzutage das größte Problem westlicher Gesellschaften.
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Es ist schon schwierig mit der linken Einordnung der Teilzeit:
1️⃣ Soll das „Recht auf Teilzeit“ (einseitiger Wechsel des AN von Voll- in Teilzeit) ohne Grund (Kind, Pflege) eingeschränkt werden: große Empörung, weil TZ wichtig ist!
2️⃣ Gleichzeitig sollen insbesondere Frauen durch eine Steuererhöhung (Abschaffung des Ehegattensplittings) aus der „Teilzeitfalle“ befreit werden.
Man muss also jederzeit das Recht haben in TZ zu wechseln, um danach durch eine Steuererhöhung wieder hieraus befreit zu werden? Aha.
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Der Kuss ist den meisten seriösen Kommentatoren so egal, wie er nur sein kann.
Es geht um die krampfhafte Sexualisierung von Dingen, die überhaupt nicht sexualisiert zu werden brauchen. Stichwort "Bürgaymeister".
Paul Ziemiak@PaulZiemiak
Erschreckend, wie gegen den künftigen Oberbürgermeister #München Dominik #Krause gehetzt wird, weil er nach seinem Wahlsieg seinen Verlobten geküsst hat. Dass solche Reaktionen immer noch existieren, zeigt: Homophobie ist längst nicht überwunden. Dem stellen wir uns entschieden entgegen!
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Am 23.03.2026 um 19 Uhr hatten wir in Deutschland kaum wind oder Solarstrom. Wir haben zu dieser Zeit 13 GW Strom importiert. So weit so gut bzw. schlecht.
Nun möchten ja die Grünen, dass unsere europäische Nachbarn das "Erfolgsmodell Energiewende" kopieren und ebenfalls auf Wind- und Solarstrom setzen.
Mal angenommen dem wäre bereits so. Dann hätte am Abend des 23.03. JEDER dieser Energiewende-Staaten Strom von seinen Nachbarn benötigt. Also jeder hätte von jedem Strom gewollt.
Frage: Ab welchem Alter verstehen sogar Kinder die Absurdität des grünen Wunschdenkens?

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Severus Snape is first described in Harry Potter and the Philosopher's Stone as a thin, greasy-haired man with a pale, sneering face and a long, hooked nose.
Obviously morons these days understand that as "Ok, need to have a black actor for that!". Because nothing says PALE like a black actor.
Culture Crave 🍿@CultureCrave
First look at Paapa Essiedu as Snape in the 'Harry Potter' series
English
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Ein 16-jähriges kurdisches Mädchen wurde von Arabern in einem Jugendzentrum in #Berlin vergewaltigt und mit den Aufnahmen des Verbrechens erpresst. Sie wollten erreichen, dass das Mädchen auch ihre kleine Schwester zur #Vergewaltigung ausliefert.
Die Verantwortlichen wollten das vertuschen und nahmen in Kauf, dass auch die kleine Schwester zukünftig vergewaltigt wird, da sie "eine Marginalisierung der Tätergruppe" befürchteten.
Die Top 3 der Herkunftsländer (TVBZ) der Tatverdächtigen bei Gruppenvergewaltigungen in Deutschland:
1. Irak
2. Afghanistan
3. Syrien
bild.de/politik/inland…

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SPIEGEL veröffentlicht zu Ulmen und Fernandes in Correctiv-Manier eine irreführende Legende und stützt damit die Kampagne zu unnötiger Strafrechtsverschärfung
Der SPIEGEL hat die deutsche Öffentlichkeit mit der irreführenden Legende zu #Deepfake-Verdächtigungen nach Correctiv-Manier in die Irre geführt und damit haltlose Forderungen nach der Schließung tatsächlich nicht bestehender Strafbarkeitslücken munitioniert:
In meinem Gastbeitrag für die Berliner Zeitung erkläre ich, wie der #SPIEGEL deutsche Leser und Journalisten an der Nase herumgeführt hat: Er erweckt den falschen Eindruck, dass Collien #Fernandes ihren Ex-Mann Christian #Ulmen verdächtigt habe, er habe sexuelle Deepfakes hergestellt und verbreitet. Tatsächlich ist das nicht der Fall: Diesen Verdacht hat sie gar nicht geäußert.
Damit wurde die Geschichte irreführend aufgebauscht, ähnlich wie die mittlerweile verbotene #Correctiv-Legende zum Potsdam-Treffen, es habe dort Ausweisungspläne zu deutschen Staatsbürgern gegeben.
Diese Kampagne geht Hand in Hand mit zum gleichen Zeitpunkt präsentierten Vorschlägen zur Schließung nur vermeintlicher Strafbarkeitslücken durch Bundesjustizministerin Hubig (SPD). Tatsächlich bestehen keine Strafbarkeitslücken: Das Verbreiten sexueller Deepfakes, die den Eindruck erwecken, die gezeigte Personen habe sich so ablichten lassen, ist bereits nach geltender Rechtslage als öffentliche Verleumdung mit bis zu 5 Jahren Haft strafbar, siehe hier: x.com/RABrennecke/st…
Da sowohl die Begründung von Strafverschärfungen, Fernandes habe Ulmen die Herstellung und Verbreitung sexueller Deepfakes vorgeworfen, irreführend bis falsch ist, und darüber bei der Verbreitung von sexuellen Deepfakes gar keine Strafbarekeislücke besteht, haben wir es hier mit einer mustergültigen Kampagne zu tun: Politisch linke Journalisten und Interessengruppen versuchen, ihnen genehme Verschärfungen der Gesetzeslage mit sachfremden Argumenten zu begründen.
Das ist Correctiv-Kampagnen-Berichterstattung 2.0: Während Correctiv nur die Kampagne gefahren hat, mit falschen Darstellungen des Potsdam-Treffens Teilnehmer des Treffens und die AfD zu schädigen, ggf. in der Hoffnung, damit ein Verbotsverfahren zu initiieren, das tatsächlich erfolglos weil unbegründet ist, geht die SPIEGEL-Kampagne einen Schritt weiter:
Der SPIEGEL beschränkt sich nicht darauf, aufgebauscht zu berichten, damit Demonstrationen zu provozieren und dann auf genehme Reaktionen zu warten. Sondern die gewünschten Reaktionen - Vorschläge zu ebenso enthemmten wie unnötigen Strafrechtsverschärfungen - werden zeitgleich mit der Kampagnenberichterstattung von der SPD-Bundesjustizministerium Ministerin Hubig präsentiert und von NGOs wie #hateaid unterstützt.
Gleichzeitig nutzen NGOs wie hateaid die Kampagne dafür sich, sich gegen längst überfällige Mittelkürzungen zu wehren. Dabei gibt es gute Gründe dafür, einseitigen Politaktivisten wie hateaid sämtliche Steuermittel zu kürzen: x.com/RABrennecke/st…
Die CDU sollte vorsichtig sein und sich nicht durch eine solche Kampagne einspannen lassen. Die völlig überschießenden und weit überwiegend unnötigen Vorschläge zu Strafrechtsverschärfungen sollten in Ruhe analysiert und nicht einfach blind durchgewunken werden.
Hier mein Gastbeitrag in der Berliner Zeitung:
berliner-zeitung.de/politik-gesell…
Jana@janaviktoriana
Zur laufenden Ulmen-Fernandes-Affäre hat Rechtsanwalt @RABrennecke einen Gastbeitrag für @berlinerzeitung geschrieben. Darin zerlegt er die Berichterstattung im weltweit bekannten Nachrichtenmagazin «Spiegel». Lest gerne rein. berliner-zeitung.de/politik-gesell…
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