Reichsbürgerbraterei Hoffmann

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Reichsbürgerbraterei Hoffmann

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@MuellSsl

Sinnlose Tweets über Reisburger und Quarkstrudel. I stand with Israel @mullssl.bsky.social

Katılım Ağustos 2021
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Mission Dividende
Mission Dividende@MDividende12·
Ein Kumpel von mir hat Wirtschaftsinformatik (Bachelor) studiert. Er hat sich bei vielen großen Unternehmen auf IT-Stellen beworben – und immer wieder Absagen erhalten. Schon verrückt, wenn man bedenkt, dass es vor 10 Jahren noch hieß: "Mach irgendwas mit IT, die nehmen dich mit Handkuss." Der Markt hat sich offenbar deutlich verändert. Jetzt startet er erstmal bei einem Steuerberater und soll dort die Digitalisierung der Prozesse vorantreiben. Seine Gehaltsvorstellung lag bei 60.000 € brutto im Jahr – ohne Berufserfahrung. Ich habe ihm schon gesagt, dass ich das für einen Berufseinsteiger eher ambitioniert finde. Jetzt beginnt er mit 4.000 € brutto im Monat (48.000 € p.a.). Er meint außerdem, dass er nach sechs Monaten direkt nach einer Gehaltserhöhung fragen möchte. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt. Wie nehmt ihr den IT-Arbeitsmarkt aktuell wahr? Ist der Fachkräftemangel wirklich noch so groß wie oft behauptet wird oder hat sich das Blatt inzwischen gewendet?
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Das Grundgesetz ist ein Schatz!
@GrafZahn1 Es gibt augenscheinlich keine wohlhabenden, gar vermögenden Leihmüttern. Wird so gerne eine altruistische Intention von denjenigen erwähnt, die es befürworten, scheint dieser Altruismus bei wohlhabenden und vermögenden Frauen nicht existent zu sein. Warum nur? 🤔
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Belfort
Belfort@boersenbelfort·
Habt ihr mal ein „Trading-Paket“ bei HKCM gekauft oder kennt jemanden? Hab 4 Kollegen die sich das Crypto Paket damals geteilt hatten und letztes Jahr waren die noch komplett überzeugt davon. Mittlerweile sind alle dick im Minus mit ihren Crypto Positionen oder Liquidiert
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Reichsbürgerbraterei Hoffmann
@speergruesse Har vermutlich keinen Unterschied gemacht, ob er Zuhause oder im Büro rumgepimmelt hat. Wichtige Aufgaben hat er anscheinend eh nicht bearbeitet, wenn es keinem aufgefallen ist.
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SpeerGrüße
SpeerGrüße@speergruesse·
Bitte immer solche Fälle mitdenken wenn über die Anzahl Firmenpleiten geweint wird.
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AP
AP@AP31878937·
Eine Kirche predigt Liebe, Segen und Mitmenschlichkeit. Behrendt nennt sie deshalb „verrottet“. Das Problem ist nicht der Gottesdienst, sondern ein AfD-Christentum, das Nächstenliebe nur akzeptiert, solange die Nächsten ins abscheuliche eigene Weltbild passen.
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Chris_'OH-58D/F-14'-SIMP 🇩🇪🇩🇰🇨🇭🎗️
Leute, geht mal öfter auf Bahnhöfe. Ehrlich. Warum framen das hier so viele als "nicht das eigentliche Problem"? Alkohol ist auf vielen Bahnhöfen, gerade denen in Großstädten, ein gewaltiges Problem. Und das relativiert kein anderes Problem. Es ist lediglich eines der vielen.
Bubu der Bürgi@BubuderDritte

Das wird jetzt alles ändern! Übrigens, die Art wie wir Leben wir sich durch illegale Migration nicht ändern, es wird einfach nur bunter werden.

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Schlafschaf 📯
Schlafschaf 📯@SchlafSchaf_big·
@Strien9 Sparguthaben werden automatisch in Bonds konvertiert Die Bevölkerung bekommt Papier und der Staat Geld Und alle vertrauen auf Rückzahlung....
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HC Strien
HC Strien@Strien9·
Das RU Finanzministerium gibt baw keine neuen Staatsanleihen mehr aus, um den Absturz der Kurse am Bondmarkt zu stoppen, zumal es zuletzt kaum noch möglich war, sie zu platzieren Man darf gespannt sein, wie die dadurch entstehende Finanzierungslücke geschlossen werden soll
Jay in Kyiv@JayinKyiv

After several failed bond auctions, the Russian government is canceling future issuances, giving no guidance on any resumption. Russia now joins a very small club of nations - namely Ethiopia and Lebanon - that are unable to sell government bonds even to their own commercial banks.

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Reichsbürgerbraterei Hoffmann
@liberal_dvh Das funktioniert halt zuverlässig in der AfD. die haben alle so viel Dreck am Stecken, dass eine Drohung mit einer Untersuchung immer zieht. Ist in anderen Parteien nicht anders, aber dort gilt: Wenn Du die Fresse hältst, dann sag auch ich nix. So weit ist die AfD noch nicht.
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Kevin Dorow
Kevin Dorow@KevinDorow·
Einmal in eigener Sache: Üblicherweise schweige ich zu Vorgängen aus meinem Privatleben. Doch was sich in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten abgespielt hat, überschreitet jedes Maß. Ich sehe es nicht länger ein, nichts zu sagen. Die Öffentlichkeit sollte erfahren, was hier geschieht. Als ich mich vor zehn Jahren entschied, der AfD beizutreten, tat ich das vor allem aus dem Wunsch heraus, mich bereits als 18-Jähriger für meine Heimat einzusetzen. Repressalien gehörten von Beginn an dazu und sind nichts, was ausschließlich ich erlebt habe; im Gegenteil. Das gesellschaftliche Klima ist vergiftet, und insbesondere vor einigen Jahren war ein Engagement für diese Partei mit weitaus größeren gesellschaftlichen Hürden verbunden als heute. Absagen auf Bewerbungen, Ablehnungen von Ausbildungsplätzen, zerbrochene Freundschaften oder ausbleibende Karrierechancen sind für (insbesondere junge) Menschen, die sich über Jahre öffentlich zur AfD bekannt haben, keine Seltenheit. Dass dies überhaupt zur Normalität geworden ist, ist ein Missstand. Dennoch habe ich mich bewusst entschieden, dieses Risiko einzugehen und die damit verbundenen Konsequenzen zu tragen. Mein Land war und ist mir dieses persönliche Opfer wert. Auch als junger Mensch habe ich in Kauf genommen, mir zahlreiche Chancen zu verbauen und vor Jahren auch mein eigenes in Auto in Flammen aufgehen zu sehen – trotz allen Gegenwinds. Es gibt jedoch eine Grenze, deren Überschreitung ich nicht hinnehmen werde: Menschen, die sich öffentlich moralisch überhöhen, mit Regenbogenfahnen gegen angebliche Ausgrenzung und Diskriminierung demonstrieren und sich selbst als Inbegriff von Toleranz verstehen, richten ihre Aufmerksamkeit inzwischen zunehmend auf meine Familie. Nicht nur ich, sondern nunmehr auch meine Frau und meine Kinder werden somit zur Zielscheibe. Hier wird klar eine rote Linie überschritten. In den vergangenen Monaten wurde mein Sohn bereits aufgrund meines politischen Engagements in einem Kindergarten abgelehnt, den auch meine Tochter bereits seit Jahren besucht und in dem meine Frau zuvor sogar selbst insgesamt 8 Monate gearbeitet hat. Die Absage erfolgte erst nach aktiver Nachfrage; eine Rückmeldung hätten wir sonst nie erhalten. Ein Kindergarten, in dem Erzieher immer wieder meinem kleinen Sohn sowie meiner Tochter in Aussicht stellten, dass sie bald gemeinsam im gleichen Hort unterkommen werden und miteinander spielen können. Als wir in das Dorf ziehen wollten, in dem wir heute leben, versuchten Akteure aus dem parteipolitisch grünen Umfeld innerhalb der Dorfgemeinschaft zu verhindern, dass wir unser Haus überhaupt erwerben konnten – aus Angst vor einer angeblichen „rechten Unterwanderung“. Es wurden Horrorszenarien verbreitet, vor einer „Straße des Schreckens“ gewarnt und ich öffentlich diffamiert, noch bevor wir überhaupt eingezogen waren. Dabei lebt meine Frau seit ihrer Geburt mit wenigen Jahren Unterbrechung in diesem Dorf, und ihre Familie ist dort seit Jahrhunderten verwurzelt. Bereits vor einigen Jahren wurden wir beinahe obdachlos. Nachdem unser damaliger Vermieter für eine neue Wohnung von meiner Parteizugehörigkeit erfahren hatte, kündigte er den Mietvertrag rechtswidrig noch vor der Schlüsselübergabe – obwohl wir für unsere bisherige Wohnung bereits einen Nachmieter gefunden hatten. Mit einem wenige Monate alten Baby standen wir kurz davor, ohne Wohnung dazustehen. Nur weil unsere Nachbarin zufällig eine andere Wohnung gefunden hatte und unsere damaligen Vermieter außergewöhnlich hilfsbereit waren, konnten wir kurzfristig innerhalb desselben Hauses umziehen. Auch öffentliche Diffamierungen gehören seit Jahren dazu. Bereits während meiner Zeit im Landesvorstand der Jungen Alternative Schleswig-Holstein wurden an der Universität Flyer über mich verteilt. Entsprechend fühlte ich mich an diese Zeit erinnert, als vor wenigen Tagen im gesamten Dorf Flugblätter verteilt wurden, auf denen unter der Überschrift „ACHTUNG FASCHIST“ meine Privatadresse sowie schwerwiegende Verleumdungen über meine Person veröffentlicht wurden. Vor wenigen Wochen erschien zudem ein Zeitungsartikel, nachdem die üblichen vermeintlich „toleranten“ Akteure aus einem vollkommen unpolitischen Vorgang ein Politikum gemacht hatten. Meine rein zufällige und maßgeblich durch Spiele – und somit Glück – erfolgte Ernennung zum Gildekönig der Totengilde unseres Dorfes sollte plötzlich Anlass einer öffentlichen Debatte sein; allein schon deshalb, weil diese Gemeinschaft es wagt, mich unabhängig von meiner politischen Tätigkeit in ihren Reihen aufzunehmen. Den vorläufigen Höhepunkt bildete schließlich vor wenigen Tagen eine Demonstration wenige Hundert Meter von meinem Wohnhaus entfernt; jenem Ort, an dem auch meine Frau und unsere drei kleinen Kinder leben. Der Anlass war unsere private Hauseinweihungsfeier. Nach über einem Jahr intensiver Renovierungsarbeiten wollten wir gemeinsam mit Freunden, Nachbarn und Familien mit Kindern feiern. Vor unserer Abreise in den Familienurlaub hatten wir die unmittelbare Nachbarschaft mit einem Flugblatt eingeladen. Als wir zurückkehrten, fanden wir einen Demonstrationsaufruf gegen unsere private Feier vor. Offenbar hatte ein Nachbar den Einladungsflyer an die Antifa weitergegeben. Trotz kurzfristiger Umplanungen konnte die Feier letztlich stattfinden. Zahlreiche Gäste ließen sich von einem überwiegend von außerhalb angereisten linken Demonstrationszug weder einschüchtern noch davon abhalten, zu kommen. Jeder, der ein solches Vorgehen gutheißt, sollte sich ernsthaft fragen, ob er sich einen derartigen Umgang mit seiner eigenen Familie wünschen würde. Ob er akzeptieren würde, dass seine Kinder durch Demonstrationen vor dem eigenen Wohnhaus eingeschüchtert oder verängstigt werden. Oder dass seine Ehefrau, die mit dem politischen Engagement ihres Mannes nichts, aber auch wirklich gar nichts zu tun hat, ebenfalls zur Zielscheibe wird. Wer derartige Maßnahmen befürwortet, sollte sich fragen, welches Ziel damit eigentlich verfolgt wird. Denn unabhängig vom jeweiligen Wahlverhalten sehen die meisten Menschen innerhalb und außerhalb des Dorfes hier schlicht eine junge Familie, die in Ruhe leben und ihre Kinder ungestört aufwachsen lassen möchte. Auf der anderen Seite sehen sie Menschen, die genau das verhindern wollen. Nicht ohne Grund haben uns viele im privaten Umfeld ihre Solidarität ausgesprochen – allerdings nicht öffentlich, weil sie verständlicherweise befürchten, selbst ins Visier zu geraten. Es ist erschreckend, was sich gegenwärtig in unserem Land abspielt. Ebenso erschreckend ist, mit welchem Hass ausgerechnet jene auftreten, die vorgeben, Hass bekämpfen zu wollen. Zum Abschluss möchte ich eines unmissverständlich klarstellen: Ihr werdet mich nicht unterkriegen. Meine Heimat, die Zukunft meiner Kinder und irgendwann auch die meiner Enkel sind es wert, sich trotz aller Demonstrationen, Repressalien und öffentlichen Kampagnen zu engagieren. Ich werde mich, wie im privaten Gespräch gefordert, weder von Parteikollegen distanzieren noch mich aus der Politik zurückziehen oder die AfD verlassen. Denn genau das ist das Ziel solcher Einschüchterungsversuche. Wer diesem Druck nachgibt, sendet das denkbar falsche Signal. Ich danke jedem, der diesen zugegebenermaßen langen Text bis zum Ende gelesen hat. Mir war es wichtig, ausnahmsweise einen Einblick in mein Privatleben zu geben und aufzuzeigen, zu welchen Mitteln Menschen aufgrund ihrer weltanschaulichen Überzeugungen und ihres vermeintlich ach so moralischen Sendungsbewusstseins bereit sind.
Kevin Dorow tweet media
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Reichsbürgerbraterei Hoffmann
@AgainstHate2024 Sei Anwalt, sofern es einer war und kein Bauschaumspezialist, hat ihm aber auch sicher den Unterschied zwischen Zivil- und Strafrecht erklärt. Außerdem müssen Verhalten und Schaden kausal sein. Ein Schaden liegt beim Bananenbieger sicher vor, aber der war schon vorher da.
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