
Pakart
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Zentrale Studie zur Rechtfertigung der sogenannten Energiewende rechnet absichtlich falsch Die Studie zu Stromgestehungskosten des Fraunhofer Instituts ist eine der am meisten zitierten wissenschaftlichen Grundlagen im BMWE, im Bundestag (Ausschuss für Wirtschaft und Klimaschutz), bei den Branchenvereinigungen (BEE, BEW, VKU) und in Investorenkreisen, um zu begründen, warum man - massiv auf PV + Wind + Speicher setzt - fossile Neubauten ablehnt - Kernkraftwerke als unwirtschaftlich abtut - den Kohleausstieg nicht ernsthaft in Frage stellt. Dumm nur: In der Studie wurde absichtlich falsch gerechnet, um gesicherte Stromerzeugung aus konventionellen Kraftwerken besonders schlecht und ineffiziente Zufallsenergie aus PV + Wind besonders gut darzustellen. Im Einzelnen: Die Lebensdauer konventioneller Kraftwerke wurde wirklichkeitswidrig stark reduziert [2] Die Volllaststunden konventioneller Kraftwerke wurde wirklichkeitswidrig stark reduziert [3] Es wird behauptet, dass konventionelle Kraftwerke sich schlechter finanzieren [4] Nur sogenannte Erneuerbare unterliegen Lernkurve wodurch Erreichungskosten sinken [5] Kosten der Netzanbindung wurden ignoriert, obwohl mit mehr als 600 Mrd beziffert [6] Kosten der Netzintegration, um Energie zum richtigen Zeitpunkt bereitzustellen wurden ebenfalls ignoriert [7] Fazit: Diese Studie vermittelt das bewusst wahrheitswidrige Bild von billigem Strom durch sogenannte erneuerbare Energien , was aber nur durch absichtlich negative Annahmen für konventionelle Kraftwerke erzeugt wurde. Erneuerbare wurden dagegen gezielt „schön gerechnet“ Einzelnachweise: [1] ise.fraunhofer.de/de/veroeffentl… [2] Seite 13: Konventionelle Kraftwerke haben einen angenommene Lebensdauer von 30-45 Jahren, welche in der Praxis bei weiten überschritten wird. [3] Seite 15: Für konventionelle Kraftwerke werden Volllaststunde zwischen 3.000 bis 6.300 angenommen. Kohle und Kernkraftwerke werden als Dauerläufer ausgelegt, weswegen diese rd 8.000 Vollaststunden pro Jahr erreichen. [4] Seite 13 und14: Erneuerbare Anlagen werden mit einen Eigenkapitalanteil von 20% zu günstigen Zinssatz von rd 3-5% berücksichtigt (Offshore nicht berücksichtigt), konventionelle hingegen mit einen Eigenkapitalanteil von 40% und einen Zinssatz zwischen 7-8%. Die erwartete Eigenkapitalrendite bevorzugt ebenfalls sogenannte erneuerbare Energie. [5] Seite 40 und 43: Wind und PV haben einer Lernkurve von 7% bzw. 15% jährlich. Bei Konventionellen existiert diese Lernkurve nicht, obwohl Gas- und insbesondere Kernkraftwerke weiter ausgebaut werden. [6] handelsblatt.com/politik/deutsc… [7] Lazard's 2025 LCOE+ report berücksichtigt diesen Aspekt und gelangt zum Ergebnis, dass Wind + PV-Anlagen teurer als moderne GuD-Kraftwerke sind. Quelle: lazard.com/research-insig…; Seite 26-30




































