Patrick Stahel

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@PatStahel

Anti-Antifa, Anti-Politaktivist, Anti-NGO, Anti-Postkolonialist, Anti-Islamist - Record Collector, Photogr. & hopelessly romantic! 🇨🇭🚞❄️🚠🎗️🇮🇱🇺🇦

Katılım Şubat 2024
248 Takip Edilen525 Takipçiler
Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
Quebec hat ein neues Gesetz verabschiedet, welches Strassengebete und Gebetsräume an Universitäten und Hochschulen verbietet! In Quebec ist derzeit die Coalition Avenir Québec (CAQ) an der Macht. Die CAQ wird allgemein als konservative, quebec-nationalistische und autonomistische Partei beschrieben, die leicht rechts von der Mitte positioniert ist. Sie ist säkular (stark für Laizismus), betont die französische Sprache und Kultur in Quebec und hat eine eher restriktive Haltung zur Migration.
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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
Ich lass das mal hier stehen. Es geht um die biometrische Gesichtserkennung.
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Blick
Blick@Blickch·
Lorenz Kunkler (66) aus Rheinfelden AG erhielt eine Busse von 100 Franken. Für elf Minuten Aufenthalt in Birsfelden BL. «Vier Minuten länger, und ich wäre straffrei gewesen», sagt er zu Blick. Nun kämpft er gegen Gemeinde und Staatsanwaltschaft. brnw.ch/21x1hwU
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𝐍𝐢𝐨𝐡 𝐁𝐞𝐫𝐠 🇮🇷 ✡︎
A lot of the narratives you see about Iran these days comes from the fact that 90 million Iranians can't access the internet, unless they have regime privileges. In other words, you are ONLY hearing the pro regime perspective for over a full month now. This matters.
𝐍𝐢𝐨𝐡 𝐁𝐞𝐫𝐠 🇮🇷 ✡︎ tweet media
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Manuel Cadonau 🇨🇭
SHOCKING: 100’s of thousands of Ethiopian Christians gather in an unapologetic explosion of faith. While the godless West dies in atheism, Ethiopia rises as an UNSTOPPABLE force for Christianity.
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Patrick Stahel
Patrick Stahel@PatStahel·
@HannaHansen Sie gibt sich wie eine barmherzige Nonne, aber ihr Indoktrinationsplan ist teuflisch. Liebe jugendliche Mädchen, kriecht dieser ☪️-Rattenfängerin nicht auf den Leim - es gibt kaum mehr ein Zurück!
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SRF News
SRF News@srfnews·
In Zürich hat 2024 ein damals 15-Jähriger einen orthodoxen Juden angegriffen. Nun muss er vor Gericht. srf.ch/news/schweiz/v…
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Patrick Stahel
Patrick Stahel@PatStahel·
Somm stocksauer! Auf Jans und seine Beamten, die mit der FDP einen indirekten Gegenvorschlag zur linken Zwängerei der Konzern-Initiative durchdrückten und zur Geschichte der Höllenexpansion des Islams weltweit ☪️. youtu.be/VnNmBHXJNHk?is… @nebelspalter
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Patrick Stahel
Patrick Stahel@PatStahel·
Die grossartige Sarah @SarahMSander zersägt in knackigen 12 Minuten die Völkerrechtslüge und rüttelt über das verheerende Sicherheitbewusstseins auf, in dem sich der Westen grossgekotzt wähnt: youtu.be/vr8wyU6USGI?is…
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NIUS
NIUS@niusde_·
In einem Gastbeitrag für die Welt rechnet die Historikerin und Willy-Brandt-Witwe Brigitte Seebacher mit der SPD ab – und legt der CDU implizit nahe, sich früher oder später „nach rechts“ zu öffnen. nius.de/politik/brandm…
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Patrick Stahel
Patrick Stahel@PatStahel·
@twitschery Fuck me! Wir konzentrieren uns hier viel zu wenig auf Benelux und Holland - die Zustände sind verheerend dort.
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hansdampf
hansdampf@twitschery·
In Charleroi (Belgien) kommt es immer häufiger zu Auseinandersetzungen mit Macheten, die Anwohner und Ladenbesitzer in Angst und Schrecken versetzen: „Unsere Tür wurde mit Machetenhieben traktiert“ Die Stadt Charleroi sieht sich einem besorgniserregenden Anstieg der Gewalt in den Stadtvierteln gegenüber, insbesondere im Stadtteil Ville-Haute (Oberstadt). Seit mehreren Wochen kommt es dort häufig zu Auseinandersetzungen, bei denen mitunter Stichwaffen wie Macheten zum Einsatz kommen. Die Betreiberin eines Cafés im Charleroi-Stadtteil Ville-Haute berichtet, dass die Unsicherheit ein besorgniserregendes Ausmass erreicht habe. „Ein Mann hat sich bei uns vor vier anderen Männern, die vor dem Café standen, versteckt“, erzählt sie. „Sie waren alle mit Macheten bewaffnet und ausser sich vor Wut. Es gab sogar ein paar Machetenhiebe gegen die Tür.“ Solche Szenen von seltener Gewalt versetzen viele Anwohner und Ladenbesitzer in Unruhe, zumal diese Auseinandersetzungen auch Sachschäden nach sich ziehen, wie zum Beispiel zerbrochene Schaufenster von Geschäften. Dieser erneute Anstieg der Gewalt steht offenbar in engem Zusammenhang mit dem Drogenhandel, der das Viertel durchzieht. Laut den Behörden kämpfen dort rivalisierende Banden um die Kontrolle, um in dem Gebiet Drogen verkaufen zu können. Nicht der erste Fall Diese Art von Auseinandersetzungen ist in der Ville-Haute nichts Neues: Bereits im Jahr 2025 konnten durch Polizeieinsätze zwei Banden zerschlagen werden, was zu 30 Haftbefehlen führte. Trotz dieser Erfolge scheint es, als hätten einige Akteure dieses kriminellen Milieus ihre illegalen Aktivitäten wieder aufgenommen. Schlagkräftige Einsätze geplant Angesichts dieser alarmierenden Situation verstärken die Sicherheitskräfte ihre Bemühungen. In Charleroi wurde eine „Task Force“ mobilisiert, um die ersten Erkenntnisse zu den gewalttätigen Vorfällen auszuwerten. Diese deuten auf Abrechnungen hin. Ab nächster Woche wird die Operation „Disruption 3.0“ gestartet. Für den Kampf gegen die in diesem Sektor aktiven Dealernetzwerke werden etwa dreissig Beamte abgestellt. Die Behörden erhoffen sich dadurch, die Kontrolle über das Gebiet zurückzugewinnen und die Spannungen abzubauen. Dennoch bleibt der Personalmangel ein zentrales Problem im Kampf gegen Unsicherheit. Derzeit sind 141 Polizeistellen unbesetzt. Das zwingt die Polizei von Charleroi, ihre Organisation zu optimieren. Ein Einsatz militärischer Verstärkung, um die lokalen Bemühungen zu unterstützen, ist ebenfalls nicht vorgesehen. ◻️ Übersetzung des im ersten Kommentar verlinkten Artikels vom 24. März 2026 des belgischen Senders RTL info. Das Video stammt aus der Artikel-Webseite. Charleroi ist mit rund 204.000 Einwohnern die drittgrösste Gemeinde Belgiens. Die Stadt war früher für ihren Kohlebergbau, Stahl- und Glasindustrie bekannt. Seit Ende der 1960er Jahre befindet sich die Stadt im wirtschaftlichen Strukturwandel und leidet unter hoher Arbeitslosigkeit. Bei der Kommunalwahl 2024 erzielte die Parti Socialiste (PS) eine knappe absolute Mehrheit der Sitze (26 von 51) im Stadtrat und stellt mit Thomas Dermine den Bürgermeister. Charleroi liegt 50 km südlich von Brüssel.
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Reto Lipp
Reto Lipp@retolipp·
Raffinerie-Problem: Europa ha seit 2009 rund ein Drittel seiner Raffinerie-Kapazitäten verloren. Auch in der Schweiz fiel mit der Schliessung der Raffinerie Collombey im Wallis ein Standort weg. Damit kann Europa Engpässe weniger gut auffangen. @tagesanzeiger
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Patrick Stahel
Patrick Stahel@PatStahel·
Weshalb abonnierst du diesbezüglich nicht mal die Leute hier, die was von der Sache verstehen, @ZStadtfux? Damit kommst du vielleicht mal aus deinem spiessigen Provinzdenken raus…
U.M. OSINT@ungemeve

ℹ️ Nachtrag: Todesstrafe für Terroristen – was wirklich im Gesetz steht. 🔴 Mit der Gesetzesänderung können auch Juden und Ausländer zum Tode evrurteilt werden❗️ ▶️ Erneut die leider nötige Erklärung: Ich lehne die Rechtsradikalen in der israelischen Regierung ab und bin grundsätzlich gegen die Todesstrafe. Ich verteidige nicht das Gesetz, sondern Fakten. Jetzt wird es kompliziert. Und es tut mir wirklich leid, dass ich das jetzt erst nachreiche. Ich habe gestern den Gesetzesentwurf der ultranationalistischen Partei Otzma Yehudit veröffentlicht und erklärt. Daran ändert sich auch nichts. ▶️ Jetzt kommt ein großes ABER. Das Gesetz ist eine Gesetzesänderung, die in den §209 der „Verordnung über Sicherheitsvorschriften“ eingefügt wird. Auch das hatte ich erklärt. Einige Follower hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass noch ein weiteres Gesetz geändert wurde. Was ich natürlich gecheckt habe. Geändert werden soll nämlich auch der § 301a „Mord unter erschwerenden Umständen“ des allgemeinen Strafgesetzbuches. Das steht im Entwurf aber nur in einem sehr kurzen Absatz unter „ferner liefen“. _______________ Im Strafgesetzbuch, 5737–1977, wird in § 301a nach Absatz (b) Folgendes eingefügt: „(c) Ungeachtet der Bestimmungen in Absatz (a) wird, wer vorsätzlich den Tod eines Menschen herbeiführt, mit der Absicht, die Existenz des Staates Israel zu vernichten, unter den in Absatz (a) genannten Umständen, mit der Todesstrafe oder lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft, und zwar ausschließlich mit einer dieser Strafen.“ _______________ 🔴 Und das bedeutet, dass auch vor Zivilgerichten jeder zum Tode verurteilt werden kann. Jeder, auch israelische Staatsbürger oder Ausländer. Hier ist die Einschränkung allerdings, dass das Motiv sein muss, „die Existenz des Staates Israel zu vernichten“. Es ändert also an der Militärvorschrift nichts. Es widerlegt aber, dass nur Menschen mit dem Wohnort Westjordanland zum Tode verurteilt werden können. Die werden durch das Militärgericht verurteilt, die Todesstrafe wird hier bevorzugt. Im allgemeinen Strafrecht werden sie von einem Zivilgericht verurteilt, hier ist die Möglichkeit der lebenslangen Haftstrafe „ausgewogener“. Das bedeutet auch, dass ich mit meiner ersten Interpretation – bevor ich den Gesetzestext hatte – richtig lag. Vielen Dank für die konstruktiven Hinweise! Ich hatte es tatsächlich übersehen. Genau deshalb habe ich den Gesetzestext veröffentlicht.

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Patrick Stahel
Patrick Stahel@PatStahel·
Genau, @ZStadtfux: Israel 🇮🇱 soll also all diese unzähligen brutalsten Terroristen auf ihre eigenen Kosten einbuchten. Die Drohung der Gazaner 🇵🇸 mit der Wiederholung des 7. 10 zeigt: Erneute Geiselnahmen sollen dann wieder die schrecklichsten Massenmörder freigepressen. Toll!
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Patrick Stahel
Patrick Stahel@PatStahel·
Weshalb abonnierst du diesbezüglich nicht mal die Leute hier, die was von der Sache verstehen, Raphi? Damit kommst du vielleicht mal aus deinem Provinzdenken raus… @RaphiZimmerli
U.M. OSINT@ungemeve

ℹ️ Nachtrag: Todesstrafe für Terroristen – was wirklich im Gesetz steht. 🔴 Mit der Gesetzesänderung können auch Juden und Ausländer zum Tode evrurteilt werden❗️ ▶️ Erneut die leider nötige Erklärung: Ich lehne die Rechtsradikalen in der israelischen Regierung ab und bin grundsätzlich gegen die Todesstrafe. Ich verteidige nicht das Gesetz, sondern Fakten. Jetzt wird es kompliziert. Und es tut mir wirklich leid, dass ich das jetzt erst nachreiche. Ich habe gestern den Gesetzesentwurf der ultranationalistischen Partei Otzma Yehudit veröffentlicht und erklärt. Daran ändert sich auch nichts. ▶️ Jetzt kommt ein großes ABER. Das Gesetz ist eine Gesetzesänderung, die in den §209 der „Verordnung über Sicherheitsvorschriften“ eingefügt wird. Auch das hatte ich erklärt. Einige Follower hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass noch ein weiteres Gesetz geändert wurde. Was ich natürlich gecheckt habe. Geändert werden soll nämlich auch der § 301a „Mord unter erschwerenden Umständen“ des allgemeinen Strafgesetzbuches. Das steht im Entwurf aber nur in einem sehr kurzen Absatz unter „ferner liefen“. _______________ Im Strafgesetzbuch, 5737–1977, wird in § 301a nach Absatz (b) Folgendes eingefügt: „(c) Ungeachtet der Bestimmungen in Absatz (a) wird, wer vorsätzlich den Tod eines Menschen herbeiführt, mit der Absicht, die Existenz des Staates Israel zu vernichten, unter den in Absatz (a) genannten Umständen, mit der Todesstrafe oder lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft, und zwar ausschließlich mit einer dieser Strafen.“ _______________ 🔴 Und das bedeutet, dass auch vor Zivilgerichten jeder zum Tode verurteilt werden kann. Jeder, auch israelische Staatsbürger oder Ausländer. Hier ist die Einschränkung allerdings, dass das Motiv sein muss, „die Existenz des Staates Israel zu vernichten“. Es ändert also an der Militärvorschrift nichts. Es widerlegt aber, dass nur Menschen mit dem Wohnort Westjordanland zum Tode verurteilt werden können. Die werden durch das Militärgericht verurteilt, die Todesstrafe wird hier bevorzugt. Im allgemeinen Strafrecht werden sie von einem Zivilgericht verurteilt, hier ist die Möglichkeit der lebenslangen Haftstrafe „ausgewogener“. Das bedeutet auch, dass ich mit meiner ersten Interpretation – bevor ich den Gesetzestext hatte – richtig lag. Vielen Dank für die konstruktiven Hinweise! Ich hatte es tatsächlich übersehen. Genau deshalb habe ich den Gesetzestext veröffentlicht.

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Patrick Stahel
Patrick Stahel@PatStahel·
@RaphiZimmerli Weshalb abonnierst du diesbezüglich nicht mal die Leute hier, die was von der Sache verstehen, Raphi? Damit kommst du vielleicht mal aus deinem Provinzdenken raus…
U.M. OSINT@ungemeve

ℹ️ Nachtrag: Todesstrafe für Terroristen – was wirklich im Gesetz steht. 🔴 Mit der Gesetzesänderung können auch Juden und Ausländer zum Tode evrurteilt werden❗️ ▶️ Erneut die leider nötige Erklärung: Ich lehne die Rechtsradikalen in der israelischen Regierung ab und bin grundsätzlich gegen die Todesstrafe. Ich verteidige nicht das Gesetz, sondern Fakten. Jetzt wird es kompliziert. Und es tut mir wirklich leid, dass ich das jetzt erst nachreiche. Ich habe gestern den Gesetzesentwurf der ultranationalistischen Partei Otzma Yehudit veröffentlicht und erklärt. Daran ändert sich auch nichts. ▶️ Jetzt kommt ein großes ABER. Das Gesetz ist eine Gesetzesänderung, die in den §209 der „Verordnung über Sicherheitsvorschriften“ eingefügt wird. Auch das hatte ich erklärt. Einige Follower hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass noch ein weiteres Gesetz geändert wurde. Was ich natürlich gecheckt habe. Geändert werden soll nämlich auch der § 301a „Mord unter erschwerenden Umständen“ des allgemeinen Strafgesetzbuches. Das steht im Entwurf aber nur in einem sehr kurzen Absatz unter „ferner liefen“. _______________ Im Strafgesetzbuch, 5737–1977, wird in § 301a nach Absatz (b) Folgendes eingefügt: „(c) Ungeachtet der Bestimmungen in Absatz (a) wird, wer vorsätzlich den Tod eines Menschen herbeiführt, mit der Absicht, die Existenz des Staates Israel zu vernichten, unter den in Absatz (a) genannten Umständen, mit der Todesstrafe oder lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft, und zwar ausschließlich mit einer dieser Strafen.“ _______________ 🔴 Und das bedeutet, dass auch vor Zivilgerichten jeder zum Tode verurteilt werden kann. Jeder, auch israelische Staatsbürger oder Ausländer. Hier ist die Einschränkung allerdings, dass das Motiv sein muss, „die Existenz des Staates Israel zu vernichten“. Es ändert also an der Militärvorschrift nichts. Es widerlegt aber, dass nur Menschen mit dem Wohnort Westjordanland zum Tode verurteilt werden können. Die werden durch das Militärgericht verurteilt, die Todesstrafe wird hier bevorzugt. Im allgemeinen Strafrecht werden sie von einem Zivilgericht verurteilt, hier ist die Möglichkeit der lebenslangen Haftstrafe „ausgewogener“. Das bedeutet auch, dass ich mit meiner ersten Interpretation – bevor ich den Gesetzestext hatte – richtig lag. Vielen Dank für die konstruktiven Hinweise! Ich hatte es tatsächlich übersehen. Genau deshalb habe ich den Gesetzestext veröffentlicht.

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Raphael Zimmerli
Raphael Zimmerli@RaphiZimmerli·
Die israelische Regierung tritt mit der parlamentarischen Zustimmung zur Einführung der Todesstrafe für Palästinenser die Menschenrechte mit Füssen. Das ist zutiefst menschenfeindlich und zutiefst rassistisch. Jetzt ist sofort fertig mit der einseitigen Parteinahme für Israel.
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Frauke Petry
Frauke Petry@FraukePetry·
Der lange Arm der iranischen Mullahs in der Schweiz. Dieser Krieg hat eine mindestens 50jährige Vorgeschichte. Jahrzehntelang haben wir im Westen tatenlos zugesehen, wie der Islam Stücke für Stück unsere Gesellschaften, Bindungseinrichtungen, Vereine, unterwandert. Die Taktik ist der chinesischen Vorgehensweise ganz ähnlich. Der Befreiungsschlag ist überfällig.
Matthias Teh 🎗️ ن IΧΘΥΣ@Matthias_Teh

Schockierend, was die NZZ da ans Licht bringt: Ein geheimes Schattennetzwerk der iranischen Mullahs mitten in der Schweiz! 🇨🇭🚨 Während wir hier von Neutralität sprechen, bauen Regimeanhänger mit engen Verbindungen zu den Revolutionswächtern und der Basij-Miliz ein Netz aus Moscheen, Vereinen, Firmen und vor allem Hochschulen auf. Die Schweiz ist seit Jahren beliebter Studienort für die Kinder der iranischen Elite – inklusive Hardliner und Geheimdienstnaher. 😠 Schaut euch das an: Arash Rezani, Schweizer Bürger, EPFL-Absolvent, arbeitet an sensiblen Kameras und Sensoren – und hat Kassem Soleimani als Profilbild, den getöteten Top-Terroristen der Revolutionswächter. Seine Frau ist Tochter eines Professors an der militärisch-ideologischen Kaderschmiede der Mullahs. Gleich an derselben Adresse in Lausanne: Die Tochter von Teherans Hardliner-Bürgermeister Alireza Zakani, der für die brutale Unterdrückung der Frauenproteste bekannt ist. Sie studierte hier, arbeitete in Schweizer Tech-Firmen und bekam sogar ein Enkelkind in der Schweiz. 🕵️‍♂️ Oder Eshraf Madani: Ehemaliges führendes Basij-Mitglied, das bei der Niederschlagung von Protesten mitmischte, promoviert in Materialwissenschaften an der EPFL und gründet nebenbei Vereine. Alles schön getarnt als „Tourismusfirma“ oder „Hilfe für krebskranke Kinder“. Und dann der krasseste Fall: Mohammad Abedini, der „Drohnenmann“. Über eine Tarnfirma auf dem EPFL-Campus schmuggelte er US-Komponenten nach Iran für Drohnen, die sogar US-Soldaten töteten. Verhaftet, aber dank iranischer Geiseldiplomatie wieder frei – und die Schweizer Bundesanwaltschaft stellte die Ermittlungen ein. 🔥 Das Netzwerk dient nicht nur der Überwachung und Einschüchterung von Oppositionellen und jüdischen Institutionen hier bei uns. Es geht um Technologietransfer für Drohnen, Raketen und schlimmere Dinge. Nach dem Tod Khameneis werden die Fronten in der Diaspora noch härter – siehe die Gedenkfeier in Lausanne, wo Regimeanhänger „Tod den USA und Israel“ skandierten, während Oppositionelle bedroht wurden. Die Schweiz wird zum sicheren Rückzugsort und zur Technik-Drehscheibe für ein Regime, das sein eigenes Volk abschlachtet und weltweit Terror sät. Die Behörden und Hochschulen haben viel zu lange weggeschaut. EPFL und ETH prüfen jetzt strenger – aber reicht das? Genug mit der Naivität! Dieses Mullah-Netzwerk muss konsequent zerschlagen werden. Aufenthaltsbewilligungen prüfen, Technologie-Exporte stoppen, Regime-nahe Personen ausweisen. Die Schweiz darf kein Paradies für Spione und Terror-Unterstützer werden. Lest den gesamten brisanten NZZ-Bericht hier: smry.ai/https:/www.nzz… Wacht auf, Schweiz. Es geht um unsere Sicherheit. 🇨🇭💪 #Islamofaschismus #FreeIran2026

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Patrick Stahel
Patrick Stahel@PatStahel·
@AtticusJazz Die Meldungen über verfälschte und tendenziöse Berichterstattung von @SRF summieren sich langsam ziemlich - oder @Dies___Das? Immer gut im Bild dank des Kanals vom Emrah, gäll Remo?
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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
Der Botschafter des islamofaschistischen Mullah Regimes in Libanon, Mohammad Reza Scheibani, wurde am 24. März 2026 vom libanesischen Aussenministerium zur persona non grata erklärt und es wurde ihm eine Frist eingeräumt, das Land bis 29. März 2026 zu verlassen. Der Botschafter der Staatsterroristen von Teheran hat sich entgegen Art. 9 des Wiener Übereinkommens über diplomatische Beziehungen geweigert, das Land zu verlassen, womit das Mullah Regime das Völkerrecht verletzt. Jetzt hat der libanesische Aussenminister die Forderung wiederholt und den "Diplomaten" aufgefordert, den Libanon zu verlassen. Gleichzeitig will das Land einen neuen iranischen Botschafter, und zwar keinen vom Mullah Regime, sondern von der Übergangsregierung des neuen Iran. Mit keinem Wort hat @srfnews über diese Dinge berichtet, obwohl die Aktivisten am Leutschenbach sehr intensiv über den Libanon berichten. Nicht einmal im Live-Ticker mit einem einzigen Satz. Solche Nachrichten passen offenbar nicht ins Narrativ...
Emrah Erken 🔥🎺 tweet media
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