
Petsu
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Petsu
@Petsu15
Hard Working Man & Citizen Detective, (picture 2.3.2020 covid19 situation..)













Augenprobleme nach COVID-19 können nun erklärt werden Laut einer Studie der Universität Linköping in Schweden können milde COVID-19-Verläufe schwere und lang anhaltende Augenprobleme verursachen. Die Studie erklärt auch, warum es für Betroffene so schwierig ist, Hilfe zu erhalten: Die abnormalen Augenbewegungen lassen sich mit Standardmethoden nicht erkennen. Die Forscher haben daher ein Diagnosemodell entwickelt, um COVID-bedingte Augenprobleme zu erkennen. In ihrer Studie stellten die Forscher eine langfristige Entzündung und Verschlechterung mehrerer Augenfunktionen fest, die von den Nerven im Gehirn gesteuert werden. Eine der fortgeschrittenen Testmethoden umfasste die Proteomik, bei der verschiedene Proteine in der Tränenflüssigkeit analysiert werden. Bei Personen mit Augenproblemen fanden die Forscher ein abnormales Muster von Proteinen, die Nerven und Immunzellen, sogenannte T-Zellen, regulieren. Die Ergebnisse stimmten mit den Ergebnissen der hochauflösenden Augenmikroskopie überein, mit der die T-Zellen und Nerven im Auge gemessen wurden. Bemerkenswerterweise wurde dasselbe Proteinmuster in anderen Studien auch in Blut und Gewebe von Patienten mit schweren und tödlichen COVID-19-Verläufen gefunden. Viele der Betroffenen entwickelten eine hohe Lichtempfindlichkeit. Die Forscher können dies nun erklären: Ihre Pupillen ließen zu viel Licht ins Auge. Die beeinträchtigte Pupillenfunktion stand zudem in Zusammenhang mit Kopfschmerzen, Leseschwierigkeiten und Problemen beim Fokussieren der Augen. Ein weiteres Ergebnis war, dass beide Augen nicht normal zusammenarbeiten konnten. Dieses als Strabismus oder Schielen bekannte Phänomen tritt fast ausschließlich bei Kleinkindern auf. Diese Form des Strabismus, die erst im Erwachsenenalter auftritt, ist ungewöhnlich. Laut Neil Lagali lässt sie sich dadurch erklären, dass die Nerven, die die Augenmuskeln steuern, beeinträchtigt sind. Die von den Forschern entdeckten verschiedenen Anomalien deuten auf ein Augensyndrom hin, das nach einer COVID-19-Erkrankung auftreten kann. Um diagnostische Kriterien zu entwickeln, die es bisher nicht gibt, entwarfen die Forscher zwei Diagnosemodelle. Das erste Modell verwendet ausschließlich Messwerte von Instrumenten, die üblicherweise in Augenkliniken größerer Universitätskliniken eingesetzt werden. Das zweite Modell ergänzt diese Messungen um einige Proteinwerte der Tränenflüssigkeit und ist dadurch noch genauer. nature.com/articles/s4146…




Doctor warns of ‘cancer tsunami’ as WHO projects sharp rise in cases by 2050. globalnews.ca/news/11958630/…





”Tavoitteemme on, että Ruotsi on EU:n rikkain maa 10 vuoden sisällä.” ”Haluamme tehdä Ruotsista yhden maailman parhaista maista yrittäjyydelle.” Tässä asetetaan hienosti hyvää rimakorkeutta maassa, jossa on jo Euroopan paras pääomamarkkina.














