Robert Lanatowitz

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@RLanatowitz

Deutschland Katılım Mayıs 2016
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Misandry Examples
Misandry Examples@MisandryE·
KLee is a misandrist. And no, no men are fantasising about something that doesent happen or how good it would be.
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Edd-el
Edd-el@eddelmann·
@LilaR Aber die Palästinenser sind auch genetisch die Nachfolger der Kanaaniter. Nur weil sie arabisch sprechen, bedeutet das schlicht nicht, dass sie nicht einheimisch sind. Eine Änderung oder Veränderung der Kultur bedeutet nicht immer die Auslöschung der einheimischen Bevölkerung.
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LilaR
LilaR@LilaR·
Mit der zunehmenden Säkularisierung Europas und der Entfremdung vom Christentum gerät Wissen, das in früheren Generationen alltäglich war, in Vergessenheit. Erinnert ihr euch an die Szene aus den Michel-Filmen, als Michel in der Schule die zwölf Stämme Israels aufsagt? Wenn ihr heute jemanden nach diesen Stämmen fragt, werdet ihr vermutlich verdutzte Blicke ernten. Diese Stämme gehen auf die zwölf Söhne Jakobs zurück. Wer Thomas Manns "Josef und seine Brüder" gelesen hat, kennt sie. Als Jakob im Sterben liegt, segnet er seine Söhne und weist ihnen ein Gebiet in Israel zu. Diese Gebiete heißen bis heute so. Warum heißt die Busgesellschaft, die die Gegend um Tel Aviv bedient, Dan? Weil die ganze Gegend "Gush Dan" heißt, der Landstrich des Stammes Dan, also der Nachfolger des biblischen Dan. Die Namen der Söhne Jakobs wurden über Generationen an Söhne jüdischer Familien weitergegeben (Nachnamen wurden viel später vergeben). Jeder Ruben (Reuven), Ascher, Benjamin, Juda (Yehuda), Simon und Manasse (Menashe) erinnert an die Verbindung der biblischen Gestalten mit dem Land Israel. Diese Verbindung wurde auch durch Jahrhunderte der Vertreibung und der Diaspora aufrechterhalten. Die ganze Kolonialismus-Lüge fällt in sich zusammen, wenn einem bewusst wird, dass das Land Israel (eretz Yisrael) in die jüdische Geschichte eingeschrieben ist, dass die jüdische Tradition hier entstanden ist, dass Sprache, Schrift, Feste und heiliger Text der Juden untrennbar mit dem Land verbunden sind. Eretz Yisrael - das Land Israel. Am Yisrael - das Volk Israel. Und heute auch Medinat Yisrael - der Staat Israel.
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ABchargepower
ABchargepower@boehmlift·
@LilaR Religionen moralisieren und dienen der Disziplinierung der Massen. Wer es glaubt wird Seelig ist auch so ein Diebstahl am Leben.
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Robert Lanatowitz
Robert Lanatowitz@RLanatowitz·
@Chava_denkt @LilaR @Mic_Sander Bildungslücke? Das Gebiet war Siedlungsraum der Philister. DNA-Studien an Skeletten aus der Philisterstadt Aschkelon zeigen, dass die frühen Philister eine signifikante südeuropäische (ägäische) Abstammung hatten. (Genetische Übereinstimmungen mit Bewohnern der Insel Kreta.)
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Alexander Schaumburg🇮🇱🇺🇦🇮🇷 این آخرین نبرده
» Schulkinder konvertieren in deutschen Schulen „aus Angst“ zum Islam In deutschen Klassenzimmern geschieht etwas, das die Behörden nur zögerlich beim Namen nennen. Christliche Kinder konvertieren zum Islam, nicht aus Überzeugung, sondern aus Angst. Immer mehr Eltern wenden sich an Beratungsstellen, wie ein Beamter der Landespolizei der deutschen Boulevardzeitung „Bild“ mitteilte, weil ihre Kinder konvertieren wollen, nur um in der Schule nicht als Außenseiter zu gelten. Der Druck ist nicht subtil. In Städten wie Berlin und Frankfurt machen muslimische Schüler an manchen Schulen mittlerweile mehr als 80 Prozent der Schülerschaft aus – das Ergebnis von acht Jahren Masseneinwanderung aus dem Irak, Syrien und Afghanistan. Viele dieser Kinder stammen aus streng gläubigen Familien und bringen deren Erwartungen mit. Mädchen, die sich westlich kleiden oder mit Jungen verkehren, werden von männlichen Mitschülern ermahnt, ihr Verhalten zu ändern. Der Sicherheitsbeauftragte drückte es unverblümt aus: Muslimische Schüler können bei der Durchsetzung dieser Normen bedrohlich und manchmal gewalttätig wirken. Innerhalb der Schulen selbst, so sagte er, entstehen Parallelgesellschaften. Eine Studie des Kriminalwissenschaftlichen Instituts Niedersachsen beziffert die Ideologie hinter diesem Druck. Von den befragten muslimischen Schülern glauben 67,8 Prozent, dass der Koran Vorrang vor deutschem Recht hat. Fast die Hälfte befürwortet eine islamische Theokratie als beste Regierungsform. Mehr als ein Drittel gibt an, Gewalt gegen diejenigen, die den Propheten beleidigen, nachvollziehen zu können. Jeder Fünfte glaubt, dass die wahrgenommene Bedrohung des Islam durch den Westen es rechtfertigt, dass Muslime sich gewaltsam verteidigen. Das sind nicht die Ansichten einer Randgruppe. Es sind die Ansichten von Schülern, die heute in deutschen Klassenzimmern sitzen. Und die Reaktion der nicht-muslimischen Kinder um sie herum ist völlig rational, was die Sache so beunruhigend macht. Entweder man passt sich an oder man wird zur Zielscheibe. Einige wählen eine dritte Option: Sie konvertieren. Deutschland schlittert nicht schlafwandelnd in diese Situation hinein. Es ist mit offenen Augen hineingegangen und hat es Toleranz genannt. „In Städten wie Berlin und Frankfurt machen muslimische Schüler mittlerweile an manchen Schulen mehr als 80 Prozent der Schülerschaft aus – das Ergebnis von acht Jahren Masseneinwanderung aus dem Irak, Syrien und Afghanistan.“«
Jim Chimirie 🇬🇧@JChimirie66677

Schoolchildren Are Converting to Islam 'Out of Fear' in German Schools Something is happening in German classrooms that the authorities have been slow to name. Christian children are converting to Islam, not out of conviction, but out of fear. More and more parents are turning to counselling centres, a state security officer told the German tabloid Bild, because their children want to convert simply to avoid being outsiders at school. The pressure is not subtle. In cities like Berlin and Frankfurt, Muslim pupils now make up more than 80 per cent of the student body in some schools, the product of eight years of mass immigration from Iraq, Syria and Afghanistan. Many of these children come from strictly observant families, and they bring their expectations with them. Girls who dress in a westernised way or mix with boys are warned by male classmates to correct their behaviour. The security officer was direct: male Muslim students can appear threatening and sometimes violent in enforcing these norms. Parallel societies, he said, are emerging within the schools themselves. A study by the Criminal Research Institute of Lower Saxony puts numbers to the ideology behind the pressure. Of the Muslim students surveyed, 67.8 per cent believe the Koran takes precedence over German law. Nearly half support Islamic theocracy as the best form of government. More than a third say they can understand violence against those who insult the Prophet. One in five believes the perceived threat to Islam from the West justifies Muslims defending themselves violently. These are not the views of a fringe. They are the views of students sitting in German classrooms today. And the response of the non-Muslim children around them is entirely rational, which is what makes it so troubling. You conform, or you become a target. Some are choosing a third option: they convert. Germany is not sleepwalking into this. It walked in with its eyes open and called it tolerance. "In cities like Berlin and Frankfurt, Muslim pupils now make up more than 80 per cent of the student body in some schools, the product of eight years of mass immigration from Iraq, Syria and Afghanistan."

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Omne Europa
Omne Europa@neolatyno·
“in landmark UN vote” Interesting. Ghana was a slave-trading state that captured people to be sold for centuries before Europeans even showed up. Was it discussed at the UN? Although trading of slaves in the region was banned by the British themselves in 1800, slavery was not abolished until becoming a British colony and it persisted long after, wherever European control was weak or absent. Interesting indeed, despite the “landmark UN vote”, history gives us a more complex picture. In Africa and all other continents, slavery existed long before any kind of coloniser, and the abolition Europeans championed at some point of their civilisational evolution was complex, slow, and uneven because it had been engrained in local systems for millennia. History is rarely neat. but it’s worth knowing, especially when we make headlines about it. So, if this UN vote is meant as a moral reckoning, here’s the takeaway: slavery is not an exclusively European story, but Europeans are the ones who forced its ceasing. Ghana, if you need money, Europe is not the right cow to milk.
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Robert Lanatowitz
Robert Lanatowitz@RLanatowitz·
@designmom People who don't understand that evolution involves both selection AND mutation. These "experts" certainly don't understand that mutation is the more important factor. And so these self-proclaimed genetics experts make themselves look ridiculous. 🤣🤣🤣
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Gabrielle Blair
Gabrielle Blair@designmom·
Hey men, if having a genetic legacy is important to you, I have some bad news: Men don’t. Ever. Only women do. Literally.
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Anna 🎗️🇮🇱✡️🦁
Nur um sicherzugehen: Wenn Palästina ein arabischer Staat gewesen wäre, wie so viele fälschlicherweise behaupten, sollte diese Zeitungsüberschrift lauten: 🫴 „Araber greifen sich selbst an.“ Es sei denn, Palästina war Israel, und dies war der Beginn des Unabhängigkeitskriegs, als die arabischen Nationen die Juden angriffen, anstatt den Staat anzunehmen, der ihnen durch den UN-Teilungsplan zugewiesen worden war. Die Leute sollten wirklich von Zeit zu Zeit mal ein Geschichtsbuch aufschlagen.
Hillel Fuld@HilzFuld

Just so I’m clear, if Palestine was an Arab state like so many falsely claim it was, this newspaper title should say “Arabs invade themselves.” Unless Palestine was Israel and this was the beginning of the war of independence when the Arab nations attacked the Jews instead of accepting the state they were given by the UN in the partition plan. People should really open a history book from time to time.

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MegaLib
MegaLib@MoreMoxie·
@Midwesthomo77 I think you should join the IDF or shut up about our current service members. How absolutely dare you
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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
„Ein neuer Fahnenträger ist angekommen. Auch wenn der Vater nicht mehr da ist, bleibt sein Gewehr“, lautet die Bildunterschrift unter dem Foto von Mojtaba Khamenei. Darunter befindet sich ein angebliches Zitat von Adolf Hitler über "ehrlose Verräter am Vaterland": „Wer sich über Angriffe auf das Vaterland freut, freut sich über die Vergewaltigung seiner eigenen Mutter.“ (Plakat in Babolsar/Nordiran, Quelle: Vahid Online) Frank Walter Steinmeier wurde von seinem geliebten Mullah Regime gelobt, welches hier Adolf Hitler verherrlicht, nachdem er neulich eine Rede gegen den gegenwärtigen Krieg hielt. Er wurde auch von der AfD gelobt, von der ein bekannter Politiker meinte, dass der Nationalsozialismus ein Vogelschiss der Geschichte sei. Und er hat beim Grab des ägyptischen Terroristen Arafat einen Kranz niedergelegt, dessen Doyen - der Mufti von Jerusalem - ein glühender Hitler-Verehrer und dessen Verbündeter war, der auch beim Holocaust teilnahm. "Nie wieder ist jetzt" bedeutet auch, dass man seine Stimme gegen Frank Walter Steinmeier erhebt!
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Robert Lanatowitz
Robert Lanatowitz@RLanatowitz·
@springbrease @FemCondition The surveys specifically asked about current partners and not partners from previous relationships. The claim that the high rate of domestic violence in lesbian relationships stems from male partners is completely fabricated to deliberately manipulate the study's findings.
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Lilith's disciple
Lilith's disciple@springbrease·
@FemCondition When you remove the percentage of male perpetrators from the lesbian percentage overall. The rate for lesbians becomes the lowest. This is of course without diving into other patterns related severity of harm or frequency of physical violence.
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Femme
Femme@FemCondition·
Note: 2/3rds of lesbians who experienced intimate partner abuse had a same sex abuser. So..."women don't abuse" hurts women, too. You're silencing women harmed by women.
Possum Reviews@ReviewsPossum

The National Intimate Partner and Sexual Violence Survey: 2010 Findings on Victimization by Sexual Orientation (National Center for Injury Prevention and Control (CDC), 2013), page 2 (PDF): stacks.cdc.gov/view/cdc/12362 This shows that 43.8% of lesbians experience violence from an intimate partner. For heterosexual women, it's 35%. Gay men experience the least sexual violence at 26%.

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Robert Lanatowitz
Robert Lanatowitz@RLanatowitz·
@Brilliand__ @springbrease @FemCondition The surveys specifically asked about current partners and not partners from previous relationships. The claim that the high rate of domestic violence in lesbian relationships stems from male partners is completely fabricated to deliberately manipulate the study's findings.
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Silas Brill
Silas Brill@Brilliand__·
@springbrease @FemCondition (If men even had the opportunity for DV against a lesbian, then the opportunity here is not working how we would expect. It does make the original study's results invalid either way, but the correct interpretation isn't obvious.)
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Robert Lanatowitz
Robert Lanatowitz@RLanatowitz·
@SydMatter @Brilliand__ @springbrease @FemCondition Lies! The surveys specifically asked about current partners and not partners from previous relationships. The claim that the high rate of domestic violence in lesbian relationships stems from male partners is completely fabricated to deliberately manipulate the study's findings.
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Possum Reviews
Possum Reviews@ReviewsPossum·
The National Intimate Partner and Sexual Violence Survey: 2010 Findings on Victimization by Sexual Orientation (National Center for Injury Prevention and Control (CDC), 2013), page 2 (PDF): stacks.cdc.gov/view/cdc/12362 This shows that 43.8% of lesbians experience violence from an intimate partner. For heterosexual women, it's 35%. Gay men experience the least sexual violence at 26%.
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Robert Lanatowitz
Robert Lanatowitz@RLanatowitz·
@DavoshkaHinter @ReviewsPossum @Ach_Gerrible The surveys specifically asked about current partners and not partners from previous relationships. The claim that the high rate of domestic violence in lesbian relationships stems from male partners is completely fabricated to deliberately manipulate the study's findings.
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Possum Reviews
Possum Reviews@ReviewsPossum·
There's a high profile case of domestic violence being discussed on social media right now where people— mostly women— are defending a female abuser and implying her male victim is somehow secretly the abuser, and this is after they saw video of her abusing him. That's misandry. When a man abuses a woman, he rightfully gets universal condemnation. But when a woman abuses a man, people rush to her defense, make excuses for her, and blame her victim. This is the reason male victims are so reluctant to report abuse and seek help. They suffer in silence because they know they will be mocked, told they deserve it, or be accused of being abusers themselves, and risk being arrested if they call the police because the feminist Duluth model presumes the man is always the aggressor based on a debunked "patriarchal dominance" theory of intimate partner violence; a theory that's undermined by the fact that 70% of non-reciprocal domestic violence perpetrators are women and lesbian couples experience vastly more domestic violence than heterosexual couples or gay men. That's misandry. The false narratives, the presumption of guilt, and the silencing through fear and ridicule.
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Brian Atlas@BrianAtlas

This meme relies on a false comparison. It contrasts the worst crimes imaginable (assault, murder) with trivial dating annoyances (being laughed at, paying for dinner). That’s not an honest comparison, it’s rhetorical framing. Men face serious risks too: violence, false accusations, reputational damage, financial devastation in divorce. Cherry-picking extreme female fears and trivial male ones isn’t an argument. It’s a fallacy.

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