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Ihre Argumentation scheitert an der Erfindung eines fiktiven "Stromwerts" von 17 ct/kWh. Strom hat keinen fest eingebauten Wert, sondern einen tagesaktuellen Marktwert an der Börse. Da Ihre PV-Anlage systembedingt genau dann Strom ins Netz presst, wenn alle anderen Anlagen das auch tun (Mittagssonne), lag der tatsächliche "Marktwert Solar" 2025 im Jahresdurchschnitt bei ca. 4,5 ct/kWh – in sonnenreichen Stunden oft sogar bei null oder im Minus. Wenn Ihr Strom an der Börse also real nur 4,5 Cent wert ist, Sie aber über das EEG garantierte 10 ct/kWh bekommen, dann schießt der Staat die Differenz aus Steuermitteln zu. Für 2026 plant der Bundeshaushalt dafür rund 16,15 Milliarden Euro ein. Und wenn der Steuerzahler die Differenz zwischen dem realen Marktwert und Ihrer Garantie-Vergütung ausgleicht, ist das exakt die Definition einer Subvention. So wird es übrigens auch im offiziellen Subventionsbericht der Bundesregierung geführt. 🦊



Wenn ich Strom mit Stromwert 17 ct/kWh einspeise und dafür 10 ct/kWh bekomme, sind das Subventionen? 😅 Fossile Trolle wollen keine Lösungen.







