Rotfuchs-Protokoll

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Dekonstruieren fehlerhafter Denksysteme | Logbuch-Serie, Glossar & Buch in Arbeit auf https://t.co/URbFBZ3KQV | Welchen Code hast du? 🦊 #Systemhack

Katılım Eylül 2025
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Rotfuchs-Protokoll
Rotfuchs-Protokoll@Rotfuchs_·
Willkommen beim Rotfuchs-Protokoll. Was machen wir hier? Wir dekonstruieren. Während sich die Welt in emotionalen Debatten, moralischer Empörung und Kulturkämpfen verliert, analysieren wir die Mechanik dahinter. Wir trennen die physikalische Realität (Hardware) von ideologischen Illusionen (Software). 🦊🧵
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Morlock Nr.2
Morlock Nr.2@MGGA2021h·
Die deutsche Politik der Altparteien als Schmierentheater. Die verstoßen gegen sämtliche Vorschriften und keinen interessiert es. Schuld ist die AfD sogar dann, wenn sie den Anträgen der anderen zustimmen. Das sollte zu denken geben.
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Frqnk
Frqnk@FrqnkSt·
"Wer sich seiner Wehrfähigkeit, durch vorgetäuschte Weiblichkeit entziehe, muss seine Gebärfähigkeit unter Beweis stellen." Zitat Boris Pistorius - 2026
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Mary Khan
Mary Khan@Mary_Khan94·
Jahrelang haben die Grünen jede Form der Eskalation vorangetrieben – von Waffenlieferungen über aggressive Kriegsrhetorik bis hin zu immer neuen Aufrüstungsfantasien. Wer für Frieden, Neutralität und Diplomatie eingetreten ist, wurde diffamiert und als unsolidarisch abgestempelt. Doch sobald politische Entwicklungen nicht mehr ins eigene Weltbild passen, entdecken dieselben Grünen plötzlich Verständnis für „Desertion“. Genau diese Doppelmoral entlarvt die grüne Politik einmal mehr. Für uns ist klar: Soldaten verdienen Respekt, Rückhalt und Verlässlichkeit – keine ideologischen Zurufe je nach parteipolitischer Stimmungslage. Wer ständig Moral predigt, darf nicht gleichzeitig das Vertrauen in Staat, Demokratie und Landesverteidigung untergraben.
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Rotfuchs-Protokoll
Rotfuchs-Protokoll@Rotfuchs_·
Warum das aktuelle Konzept der Energiewende uns in den Ruin treibt. Eine kurze Geschichte über exponentielle Kosten: Stellen wir uns vor, wir haben ein einziges, wichtiges Gerät, das genau 1 kW Strom braucht, um zu laufen. Wir bauen ein Windrad. Es liefert 1 kW. Wir merken aber schnell: Der Wind weht nicht immer. Also bauen wir Solarzellen dazu. Jetzt haben wir mittags oft zu viel Strom, nachts aber immer noch keinen. Also kaufen wir uns einen teuren Batteriespeicher. Der deckt nun den normalen Tag-Nacht-Rhythmus ab. Dann kommt der eiskalte Winter. Die klassische Dunkelflaute. Kein Wind, keine Sonne und die Batterie ist schnell leer. Jetzt MÜSSEN wir zwingend ein vollwertiges Backup-Kraftwerk (Gas/Kohle) daneben stellen, das unser 1 kW immer verlässlich garantieren kann, damit das Gerät nicht ausgeht. Jetzt kommt der finanzielle Ruin im Detail: Dieses Backup-Kraftwerk kostet im Bau, beim Personal und in der Wartung ein absolutes Vermögen, läuft aber nur ein paar wenige Wochen im Jahr. Die Kosten für jede produzierte Einheit sind in diesen paar Wochen gigantisch. Kaufmännisch ausgedrückt: Wir bezahlen die komplette Jahresmiete für eine Luxus-Wohnung, in der wir nur drei Nächte im Jahr schlafen. Wenn wir nun feststellen, dass wir viel mehr Strom brauchen (weil wir die Industrie elektrifizieren und alle per Gesetz Wärmepumpen und E-Autos nutzen sollen...), wächst dieses System nicht einfach brav linear mit. Wir müssen massiv neue Stromleitungen ziehen und diese komplette dreifach redundante Infrastruktur (massiver Überbau an Wind/Solar + gigantische Batterien + Milliarden teure Backup-Kraftwerke) immer weiter mit ausbauen. Der Sargnagel: Alle 15 bis 20 Jahre ist diese Hardware (Windräder, Batterien, Wärmepumpen) am Ende ihres Lebenszyklus angelangt und muss komplett neu gekauft und aufgebaut werden. Wir bezahlen hier also dauerhaft ein völlig überdimensioniertes, dreifaches System, das sich permanent selbst erneuern muss, nur um ein paar Wochen Winter zu überbrücken. Das ist keine lineare Rechnung mehr, das ist eine exponentielle Kostenspirale. Das Resultat dieser Labor-Mathematik ist völlig banal: Die Industrie wandert in Länder mit günstiger Grundlast ab, weil unser Strom unbezahlbar wird. Keine Industrie bedeutet keine Steuereinnahmen. Und keine Steuern bedeuten das schnelle Ende unseres Sozialstaates. Physik und Ökonomie verhandeln nicht! 📉🏭🦊
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Rotfuchs-Protokoll
Rotfuchs-Protokoll@Rotfuchs_·
Okay Dr. Dorfman. The cost drop in batteries is great for bridging a normal, predictable night. But you are stoically confusing statistical probabilities with absolute physical guarantees. xD When it comes to critical infrastructure, the power grid doesn't just need to run "most of the time" or "usually". It has to run ALWAYS. Without any exceptions. What happens to your "24/7 solar" setup during a true Black Swan event? For example, a massive volcanic eruption with an ash cloud that darkens the sky for weeks? Your batteries will simply be empty in a matter of days. When we talk about the foundation of a nation's power grid, it is not about "maybe" or "most days". It is strictly about ALWAYS. And to guarantee that "ALWAYS", you simply cannot rely on the weather. 🦊
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Dr Paul Dorfman
Dr Paul Dorfman@dorfman_p·
Meanwhile, the dawn of 24/7 solar power. According to the FT, utility-scale battery storage costs have dropped more than 50% since 2022. That cost curve is now enabling large-scale “always-on” renewable systems that combine solar, wind and storage to deliver power day and night. ft.com/content/b5c53f…
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Norbert W.
Norbert W.@RealColaBear·
Manche linksgrüne Aktivisten glauben, das fundamentale Speicherproblem der Erneuerbaren und die Grundlast im Netz seien sozial konstruierte Narrative; beide könne man "wegerzählen". Vielleicht ist Gravitation auch nur ein Narrativ. Weg damit! Wir alle können fliegen! @thinkBTO
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Eddie Graf
Eddie Graf@Eddie_1412·
Politische Absurdität! Grünen-Chef Banaszak in massiver Erklärungsnot!
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Steffen Unger
Steffen Unger@unger2701·
🚨Schnell anhören👂🙉bevor es gelöscht wird. Wenn der Präsident des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowas sagt - fliegt er vermutlich demnächst raus. Warten wir es ab. 🍿🍿🍿
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Varius Oculus
Varius Oculus@Andreevarius·
Ja, genau sehr gut geschrieben. Und das Ironische ist, man investiert massiv Geld in Dinge, die – wie du sagt – hohe Kosten erzeugt, bei wenig Nutzung, aber der Wille fehlt komplett, in neue Energietechnologien zu investieren, die diese Probleme auf lange Zeit wirklich lösen könnten. Wie Fusion zum Beispiel, was die Zukunftstechnologie nummer eins ist, aber da wird kaum investiert. Gensu das selbe wie mit den Reaktorkonzepten, wie Flüssigsalz- oder Brutreaktoren, die theoretisch sehr viel effizienter, sicherer und langlebiger simd.
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Elon Musk
Elon Musk@elonmusk·
Beware the empathy exploit. Empathy is good and right when thought through (deep), but can be deadly to civilization when simply stimulus-response (shallow). For example, releasing a repeat violent offender may feel good at first (shallow empathy for the criminal), but it is wrong to do so when that person will go on to hurt or murder innocent victims, as there should be deep empathy for future victims.
Gad Saad@GadSaad

Oh my! timesnownews.com/lifestyle/book…

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Theresa Finn 🇩🇪
Theresa Finn 🇩🇪@Theresa_Finn_·
Jahrelang hat man erzählt, AfD Wähler gelten zur bildungsfernen Unterschicht der Gesellschaft. Auf einmal sind das alles reiche weiße Nazis. Kein Wahlkampf könnte besser sein, als Bosettis und Eskens Entgleisungen.
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Schrödinger
Schrödinger@OF_Schroedinger·
"Wenn konkrete Zahlen auf den Tisch kommen" Der Typ ist ein Projektions-, Cherry Picking Witz und Dunning-Kruger-Effekt auf zwei Beinen. Aber gut, mehr außer dem Kostenpunkt für eine kleine Anzahl von Reaktoren (🍒) und schöngerechneten Studien von Frauenhofer, bleibt dem auch nicht mehr viel. Es ist kein Wettrennen, sondern ein Marathon. 🚬
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Chris Luening 🇪🇺 ⚡️ ⚡️ ⚡️ #Semper_i@DerClue

Das rhetorische Muster, das AKW-Befürworter in dieser Debatte regelmäßig zeigen, hat einen Namen: falsche Äquivalenz kombiniert mit Abstraktionsflucht. Wenn konkrete Zahlen auf den Tisch kommen – Hinkley 18→46 Mrd. £, Vogtle 14→35 Mrd. $, Flamanville 3,3→19 Mrd. € – und die Antwort lautet „ja, es gibt verschiedene Formen staatlicher Intervention”, dann ist das keine Replik. Das ist eine Ausweichbewegung auf eine Abstraktionsebene, auf der die Frage unsichtbar wird. Der Kernpunkt der Debatte ist nicht „Förderung ja oder nein”. Er ist ordnungspolitisch: Wer trägt das unternehmerische Risiko? Eine Marktwirtschaft definiert sich nicht durch Förderungsfreiheit – sondern dadurch, dass Verluste denjenigen treffen, der Gewinne erwartet. Bei Erneuerbaren: Geht der Entwickler pleite, verlieren Investoren Geld. Der CfD greift erst, wenn die Anlage steht – das Baurisiko bleibt vollständig privat. Bei AKWs: Explodierende Baukosten werden vom Staat aufgefangen. Gewinne privat, Verluste sozialisiert. Das ist nicht eine andere „Form von Intervention” – das ist ein fundamentaler Systemunterschied. Warum weicht jemand dem aus? Weil Pro-AKW für viele keine technische Position mehr ist, sondern eine Identitätsmarkierung. Wenn das rationale Fundament wegbricht, wird nicht die Position revidiert – sondern die Debatte verschoben. Motivated reasoning, keine Erkenntnisstörung. Die Gegenfrage, die zurück ins Konkrete zwingt: „Nenn ein AKW-Projekt der letzten 20 Jahre, bei dem ein privater Investor die Baukostenüberschreitung getragen hat. Nur eines.” Wer das nicht beantworten kann, hat die Debatte nicht verloren – du hast sie verweigert.

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Christopher
Christopher@chriopter·
Aus Interesse habe ich einen kleinen Simulator für verschiedene Energiewende-Szenarien gebaut. Startet mit der Möglichkeit zusätzliche Last durch Elektrifizierung PKW, Heizen, Chemie etc. Im Bild bspw. Erzeugung 2025 vs. Bedarf bei vollständiger Sektorenelektrifizierung. Die rote Fläche fehlt uns. Link unten 1/
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🇩🇪LilitThyra🩶
🇩🇪LilitThyra🩶@LilitThyra·
Britain has fallen! Der 18-jährige britische Student Henry Nowak wurde auf dem Heimweg von einer Feier von dem Sikh Vikrum Digwa mit einer 20 Zentimeter langen zeremoniellen „Shastar“-Klinge erstochen. Als die Polizei nach einem Notruf eintraf, verhaftete sie zunächst Nowak, da Digwa behauptete, rassistisch beleidigt worden zu sein. Nowak verlor kurz darauf noch in Handschellen das Bewusstsein und starb auf der Straße.  apollo-news.net/18-jhriger-ver…
🇩🇪LilitThyra🩶 tweet media
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Stefan Energie Chiemgau/Outdoor Chiemgau
@VQuaschning Also um ne Dunkelflaute zu überstehen brauchen wir mind 2500 GWh, also haben wir das in 2472 Monaten schon geschafft, also in nur 200 Jahren! Jippiiiee und PS: Wer lädt die eigentlich wieder auf? Sind ja keine Kraftwerke?
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André
André@Anjola_Ffm·
@Rotfuchs_ Sehr schön einfach und nachvollziehbar beschrieben. Danke.
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