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Golden Reviewer - neurokonvergent!
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Golden Reviewer - neurokonvergent!
@ReviewerGolden
🤡Journalist🤡 "Die Skeptiker folgen dem, was sich bewährt hat, Nicht-Skeptiker aber dem, was sie für gewiss halten.“ Erasmus von Rotterdam
Wahlschweiz Katılım Ekim 2020
269 Takip Edilen945 Takipçiler

Junges, hübsches Ding mit radikalpolitischen bis totalitären Ansichten.
Ist das Drehbuch nicht langsam durchgenudelt?
UntergrundBonn@UntergrundBonn
völlig dystopisch aber auf so ne komplett ahnungslose naive art und weise
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@almanshanks @RingeleRai91351 @PeterPommdoner Geburtenziffer zwischen aktuell 3,2 und noch 6,4 in den 2000ern 🤡
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@RingeleRai91351 @PeterPommdoner Absolutes Eigentor. Das schlechteste Scheinargument überhaupt und wurde schon oft genug widerlegt. Durch z.B illegale Siedlungen von dem Apartheitsstaat Israel werden Menschen systematisch dahin Vertrieben und zählen zur Statistik. Genozid UND Apartheid nennt sich das.
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Deutschland hat mehr Mitleid mit einem verfickten Wal, als mit Palästinensern die systematisch ermordet werden
WELT@welt
Der Wal und wir to.welt.de/Paq8Yom
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@PeterPommdoner Tja, was sagt das denn eigentlich über die Pallis?
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@AnnikaJoeres Tja, Annika. Dafür müsstest du die Antworten auf deine dümmlichen Tweets halt auch mal lesen.
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Das ist natürlich ein valider Einwand.
Zunächst: selbst wenn man den Effizienzversprechungen Glauben schenkt: Stand heute müssen fast 90% des deutschen Energieverbrauchs noch elektrifiziert werden. Wie soll das gehen, ohne dass die Grundlast steigt?
Deutschlands bisherige Ausschöpfung des „Effizienzpotentials“ waren unter anderem die minus 5 Prozentpunkte des verarbeitenden Gewerbes zwischen 2018 und 2024. Well done!
Deutsch

@ReviewerGolden @nickgerteis @StaffanReveman Ach wie sicher sind sich denn da alle, dass das steil ansteigen muss? Wir haben noch genug Effizienzpotenzial das es auszuschöpfen gilt. Spart nicht nur Strom sondern senkt auch die Kosten.

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#Grundlast ist keine politische Kategorie, sondern eine physikalische Notwendigkeit: Es gibt jederzeit einen unvermeidbaren Mindestbedarf an Strom. Eine begriffliche Umwidmung ändert daran nichts.
Gleichzeitig vertreten starke Lobbyisten die Interessen der Solar- und Windindustrie und versuchen, den Begriff zu relativieren. PV- und Windkraftanlagen sind nicht grundlastfähig, deshalb wird teils behauptet, "Grundlast existiere nicht mehr". Das ist fachlich unhaltbar.
Ein Stromsystem muss jederzeit stabil bleiben – unabhängig von Wetter und Tageszeit. Wer diese Realität ausblendet, riskiert Fehlsteuerung. Grundlast ist Physik und lässt sich nicht überlisten.

Deutsch

Das ist natürlich ein valider Einwand.
Zunächst: selbst wenn man den Effizienzversprechungen Glauben schenkt: Stand heute müssen fast 90% des deutschen Energieverbrauchs noch elektrifiziert werden. Wie soll das gehen, ohne dass die Grundlast steigt?
Deutschlands bisherige Ausschöpfung des „Effizienzpotentials“ waren unter anderem die minus 5 Prozentpunkte des verarbeitenden Gewerbes zwischen 2018 und 2024. Well done!
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@JochenBittner 😂😂😂
Wenn der Zeitgeist die politmedialen Eliten als letztes erreicht.
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Ein muslimisches Gebet auf dem Trafalgar Square hat in Großbritannien eine hitzige Debatte ausgelöst. Im Kern geht es um die Frage: Kann der Islam wie jede andere Religion betrachtet werden?
zeit.de/politik/auslan…
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@ChristianRohre2 @fuecks Re-Industrialisierung🤡
Erzähl mal, wo das jemals geklappt hätte.
Und wie günstige, stabile und jederzeit verfügbare Energieversorgung nicht eine absolut notwendige Voraussetzung dafür, ja für jede wirtschaftliche Tätigkeit in einer Volkswirtschaft sein kann.
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@fuecks Das ist eine ziemlich einseitig-negative Zusammenfassung des Artikels, der balanciert auch Re-/Neuindustrialisierung, Stärken und Chancen herausstreicht. Und die "Sonderkrise" Automobilindustrie, der nicht auf Energie und dergleichen geschoben werden kann.
Deutsch

Deindustrialisierung? Gemischtes Bild.
Dass energieintensive Industrien schrumpfen und Massenpoduktion abwandert, ist kaum aufzuhalten. Knackpunkte sind die sinkenden Investitionen (=> sinkendes Wachstumspotenzial), der Mangel an Spunginnovationen und die sinkende Wettbewerbsfähigkeit gegenüber China.
Ohne durchgreifende Verbesserung der Rahmenbedingungen (Bürokratie, Energiepreise, Lohnnebenkosten, moderne Infrastruktur, Forschung & Bildung) wird sich der Abwärtstrend fotsetzen. faz.net/aktuell/wirtsc…
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@JennyJedoch 1h 20 Minuten einfach mit ÖV vs. 25 Minuten mit Auto. Wohlgemerkt in der Schweiz mit dem besten ÖV der Welt🤷🏻♂️
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@herr_ha_aus_be @annewill @laloeffelstiel @m_hoppenstedt @derspiegel Mr. Ha from Be joins the circle jerk🤩
English

@annewill @laloeffelstiel @m_hoppenstedt @derspiegel Vielen Dank, dass auch Sie diesem Thema die Reichweite geben, die es braucht. 💜 Wir alle waren viel zu lange viel zu leise.
Deutsch

Ich hab eine #Folge zum Thema #SexualisierteDigitaleGewalt
gemacht. Juliane Löffler @laloeffelstiel und Max Hoppenstedt Heinrichs @m_hoppenstedt vom @derspiegel waren da. Sie haben die aufsehenerregende #Recherche gemacht, über die wir seitdem diskutieren.
#Fernandes #Ulmen
open.spotify.com/episode/32Z6ft…
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@ReviewerGolden @StaffanReveman Durchaus, aber die industrielle Fertigung die D am Leben hält ist eben nicht die energiehungrige reine Massenproduktion, sondern die relativ individuelle Herstellung hochwertiger Waren. Da ist billiger Strom hilfreich aber nicht alles entscheidend.
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Meine „Logik“ ist erst mal, dass Ihr ursprüngliches Argument keines ist, weil andere Staaten über Jahrzehnte die Gemeinschafts-Regeln mit weit gravierenderen Auswirkungen ohne Konsequenzen ignorieren.
Nun zu Ihrem obigen Strohmann: Ja, tatsächlich muss die EU in ihrer derzeitigen Form beerdigt werden. Respektive der letzten 2 Jahrzehnte ist der EU-Raum global zurückgefallen. Irgend etwas läuft empirisch also grundsätzlich falsch.
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@ReviewerGolden @4lc4p @ProfRieck @FAZ_Politik Was ist Ihre Logik:
Aus der EU austreten und dann wird es besser?
Deutsch

Wenn sich Viktor Orbán nach der Parlamentswahl im April an der Macht halten kann, schlägt für die EU die Stunde der Wahrheit: Sie muss Budapest die Stimmrechte entziehen. Ein Kommentar unseres EU-Korrespondenten Thomas Gutschker
faz.net/aktuell/politi…
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Das ist völliger Blödsinn.
Deutschland war europäisch nur deswegen so lange so stark, eben weil es so lange einen industriellen Kern beibehalten konnte.
Ein Staat lebt weder von Engineering noch von Dienstleistungen alleine. Schon gar nicht ein Exportstaat. Trump hat das kapiert. In Europa beliebt man weiterhin im geopolitischen Sandkasten zu spielen.
Deutsch

@ReviewerGolden @StaffanReveman Für ein rohstoffarmes aber ingenieurwissenschaftlich starkes Land wie D ist die Energiefrage längst nicht so kritisch wie für Länder wie China die (noch) viel mehr auf reine Massenproduktion setzen.
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@KaiNielsen67 Man begibt sich immer und immer wieder in Circle jerks wie diesen 🤷🏻♂️
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Parallelwelt linker Ideologen. Wie wird man eigentlich so?
Vassili Golod@VassiliGolod
Ich habe Respekt vor Collien Fernandes. Beschämend, dass der Kanzler eine Debatte, die die gesamte Gesellschaft betrifft, auf „Zuwanderer“ lenkt. Ich erwarte von der Regierung eine Gesetzgebung, die Frauen schützt. Und von uns Männern ein Verhalten, das Frauen Sicherheit gibt.
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@BerndRae So viele Worte für dein Unvermögen, zwischen Gesetzgebung und Krieg in Nahost zu unterscheiden🤡
Deutsch

Via #ChristinaChristiansen:
Es gibt diesen Moment, in dem ein Narrativ einfach in sich zusammenfällt, wenn man es nur lang genug anschaut.
2024 stehen tausende Traktoren auf deutschen Straßen. Autobahnen dicht. Innenstädte blockiert. Die Republik im Ausnahmezustand. Begründung: „Spritpreise“, „Existenzangst“, „wir können nicht mehr“.
2026?
Sprit teuer, Leben teuer,Belastung hoch.
Und plötzlich: Ruhe.
Keine Trecker,Keine Blockaden,Kein Ausnahmezustand.
Und genau hier beginnt die eigentliche Frage – nicht die, die gestellt wird, sondern die, die niemand stellen will:
Worum ging es wirklich?
Denn wenn es wirklich um die pure wirtschaftliche Belastung gegangen wäre, dann müsste der Protest heute mindestens genauso laut sein. Ist er aber nicht. Und das ist ein Hinweis.
Ein Hinweis darauf, dass Protest selten nur aus Zahlen entsteht – sondern aus politischer Richtung.
2024 gab es eine Regierung, die für viele das perfekte Feindbild war. Eine Regierung, an der man sich abarbeiten konnte. Eine Regierung, gegen die sich Wut bündeln ließ. Und plötzlich war da eine Bewegung, die nicht nur laut war, sondern anschlussfähig.Für genau die Kräfte, die davon profitieren, wenn Unzufriedenheit eskaliert. Die Bauern haben sich von ideologischen Rattenfängern einfangen lassen.
Und dann kommt Schlüttsiel.
Ein Minister, der nicht mehr an Land kann, weil eine Menge beschlossen hat, dass ihre Wut über dem steht, was man einmal demokratische Spielregeln genannt hat. Robert Habeck wird nicht angegriffen im klassischen Sinn – aber er wird blockiert, bedrängt, eingeschüchtert.
Und das ist der Moment, in dem du merkst:
Das hier war nicht mehr einfach Protest.
Das war eine Machtdemonstration - in meinem Nordfriesland.
Und jetzt, zwei Jahre später, soll mir jemand erzählen, es sei damals einfach nur um Spritpreise gegangen?
Nein.
Wenn Protest dann laut ist, wenn die „richtige“ Regierung regiert, und leise wird, wenn sich politische Machtverhältnisse verschieben, dann ist das kein Zufall.
Dann ist das politisch.
Dann geht es nicht nur um Kosten.
Dann geht es um Richtung.
Dann geht es darum, gegen wen man protestiert – nicht nur wofür.
Und genau deshalb ist dieser Vergleich so unangenehm für viele.
Weil er die romantische Geschichte zerstört.
Die vom „unpolitischen Bauern, der einfach nur überleben will“.
Denn Realität ist:
Niemand protestiert im luftleeren Raum.
Und wenn Protest verschwindet, obwohl die Probleme bleiben,
dann war das Problem vielleicht nie das einzige Problem.
#Bauernproteste
#Politikversagen
#DemokratieVerteidigen
#RechtsruckStoppen
#Deutschland2026
Und bevor jetzt wieder alles in eine Schublade gesteckt wird, lass uns eines ganz klar sagen:
Nicht alle Landwirt:innen haben bei diesen Protesten mitgemacht.
Nicht alle standen auf der Straße.
Nicht alle haben blockiert.
Es gibt viele, die einfach jeden Tag ihre Arbeit machen.
Die Tiere versorgen. Die Felder bestellen. Die Lebensmittel produzieren, von denen wir alle leben.
Und die das in einem System tun, das oft selbst nicht ihren eigenen Werten entspricht.
Landwirt:innen sind wichtig. Punkt.
Ohne sie funktioniert hier gar nichts.
Aber genau deshalb ist es so entscheidend, sauber zu unterscheiden.
Zwischen denen, die protestieren.
Zwischen denen, die sich instrumentalisieren lassen.
Und denen, die einfach ihren Job machen und mit all dem nichts zu tun haben wollen.
Wer das alles in einen Topf wirft, macht es sich zu einfach.
Und wird weder der Realität gerecht – noch den Menschen.
Last but not least:
Ich finde es ja immer interessant wie AFD-Anhänger offiziell sehr gegen die CDU vorgehen und hetzen. Aber wenn es um Dinge geht, wie sowas hier beispielsweise stehen doch beide Seite an Seite. Und das sind mittlerweile ziemlich viele Themen, die sie sich in einer gemeinsamen Ideologie teilen. Schon creepy irgendwie.

Deutsch

@nemesis_nice „Ihr Frauen“ seid übrigens keineswegs das exklusive Geschlecht, das unter männlicher Gewalt leidet. „Wir Männer“ sind mindestens ebenso davon betroffen.
Deutsch

Ich bin relativ impulsiv wenn mich etwas bewegt – aber diesen Text habe ich hin- und hergeschoben wie einen viel zu lange gekauten Kaugummi. Und er will trotzdem heraus.
Wir Frauen sehen uns zu Recht und nicht zu leugnen einer Welle an Gewalt gegen uns ausgesetzt. Statistiken lügen nicht -die Gewalttaten gegen Frauen sind extrem. Das geht von häuslicher Gewalt über Vergewaltigungen bis zu Femiziden steil nach oben. Das ist erschreckend und beängstigend.
Und ja -da müssen wir als Gesellschaft etwas dagegen tun. Denn u.a. der soziale Frieden gerät dadurch in Schieflage.
Ich habe Mitgefühl mit Frau Fernandes, die jetzt eine Begutachtung digitaler Gewalt angestupst hat. Ein wichtiges und richtiges Thema, dass man prinzipiell (sofern man es ernst meint) auch auf digitales Mobbing und Stalking ausweiten könnte. In der Causa Fernandes vs. Ulmen selbst möchte ich mich bedeckt halten – das sollen Gerichte entscheiden.
Was mich jedoch so richtig anfrisst: All die Labertaschen, die sich jetzt zu Wort melden und Tränchen vergießen haben nicht einen Funken Mitgefühl geäußert oder gar Demos veranstaltet für die Opfer realer Gewalt. Egal ob Opfer von Femiziden, häuslicher Gewalt, Vergewaltigung, Gruppenvergewaltigungen oder gar Todesfolgen der Opfer. Jene Betroffenheitsbesoffene, die jetzt medial ihre Anteilnahme heucheln haben geschwiegen. Wäre ich Mutter eines Opfers würde ich jetzt in hohem Strahl mich übergeben wollen angesichts dieser medial inszenierten Empörung.
Denn mir würde klar werden: die Opfer an sich, jene aus des Volkes Mitte interessieren nicht. Aber wehe dem, es betrifft eine von uns, eine Medienschaffende. Da werden wir nicht müde uns zu echauffieren, da melden wir uns zu Wort, mit Brandbriefen, Unterschriftensammlungen und rufen gar den Bundeskanzler an, Stellung zu beziehen.
Und der zweite Punkt der mich aufregt. Wann immer Täter einem migrantischen Milieu zugeordnet werden kommt der Spruch: Auf keinen Fall kann man alle über einen Kamm scheren, wenn einzelne sich danebenbenehmen.
Jetzt aber gilt plötzlich: Alle Männer sind schuldig. Alle ausnahmslos. Jene die beteiligt sind, jene die schweigen – scheißegal – Männer sind per se das Problem. Denn hier haben wir ja den ekligen, deutschen Mann als Problem ausgemacht. Und damit gilt: alle ekligen, deutschen Männer sind Täter.
Und damit lassen wir auch bei einer Demo auch mal alle Frauen niederknien und die Männer stehen. Frauen also mit dem Gesicht auf Höhe des männlichen Geschlechts-Teils - und das fand man toll? Wieso nicht umgekehrt?
Und alle Männer stehen jetzt in Generalverdacht potentielle Täter zu sein? Sie sollen gefälligst Stellung beziehen, selbst wer schweigt ist jetzt schon Täter?
Da ist etwas vollkommen entgleist….
Deutsch




