Golden Reviewer - neurokonvergent!

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@ReviewerGolden

🤡Journalist🤡 "Die Skeptiker folgen dem, was sich bewährt hat, Nicht-Skeptiker aber dem, was sie für gewiss halten.“ Erasmus von Rotterdam

Wahlschweiz Katılım Ekim 2020
273 Takip Edilen971 Takipçiler
Sabitlenmiş Tweet
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Früher benötigten Journalisten ein stabiles Selbstbewusstsein, um sich mit den Mächtigen anlegen zu können. Heute nutzen „Journalisten“ ihr schon megalomanes Selbstbewusstsein vorwiegend dafür, um ihr verschrobenes Weltbild in den Äther zu rotzen.
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Alex
Alex@z93565·
@ReviewerGolden @JaEsIstEinJan @unbekannt799 Daran ist nichts falsch, sondern äußerst begrüßenswert. Man muss Anreize zum gesunden Leben setzen. Übergewicht heftig zu bepreisen ist zB lange überfällig. Genauso Rauchen oder andere Risikofaktoren.
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Marco Junk
Marco Junk@MarcoJunk·
Entweder man gratuliert allen Religionen zu ihren wichtigsten Feiertagen oder - was ich befürworte - gar keiner. #Pfingsten
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Wolfgang Kienle
Wolfgang Kienle@kienlew·
@dueyesterday Und dann fahren wir mit dem Auto nicht zur Arbeit oder sonst wohin, sondern wir versorgen Deutschland aus den Autobatterien 🤦‍♂️
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Alex
Alex@z93565·
@JaEsIstEinJan @unbekannt799 Macht keinen Sinn. Die PKV lebt von einem risikobasierten Preis. Das Risiko (selbst mit Aufnahmezwang) würde durch horrende (risikobasierte) Gebühren ausgepreist. Macht also keinen Unterschied.
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Kuno Gurtner
Kuno Gurtner@kugurtner·
Tja, @NZZaS, wenn man nicht schreibt, was ist, sondern was zu den eigenen Anti-Verwaltungs-Vorurteilen passt, wird halt ein Korrigendum fällig - das aber sowieso niemand liest, womit Ihr Euer Ziel trotzdem erreicht habt.
Kuno Gurtner tweet media
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@MAStrackZi So kann man sich irren. Die FDP hätte sich sicherlich auch nicht träumen lassen, dass Sie ihr das letzte Bisschen Liberalität aussaugen🤷🏻‍♂️
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Prima. Darin, dass der aktuelle Status, für den natürlich auch der Feminismus verantwortlich zeichnet, binnen weniger Generationen zum Verschwinden der Gesellschaft und Kultur führt, welche diesen Feminismus überhaupt erst ermöglicht haben, nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann, sind wir uns hoffentlich auch einig?
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Sprengerin der Ketten
Sprengerin der Ketten@Drakarys_now·
leben und leben lassen - wer Superheldin sein möchte, soll das werden können. Wer nicht, nicht. Aber hier geht es wirklich einen Schritt weiter in der Ideologie, und das zeigt, wie bitter nötig Feminismus heute wieder ist. Ich dachte, wir wären weiter. Ich habe mich geirrt.
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Sprengerin der Ketten
Sprengerin der Ketten@Drakarys_now·
Ich möchte das nochmal präzisieren: der neue rechts-konservative Take ist, dass Feminismus eine Agenda wäre, die den armen, dummen Frauen von irgendwem eingeredet wurde, weshalb sie nicht mehr ihre „natürliche Rolle“ einnehmen. Das nimmt Frauen JEGLICHE Agency. Es verkennt, dass
Sprengerin der Ketten@Drakarys_now

@KaiserBenKaiser Dass es 2026 manchen Männern so weh tut, Frauen in anderen Rollen als Hure, Mutter oder Prinzessin zu sehen, überrascht mich doch. Die Taliban haben angerufen und ihre Solidarität ausgedrückt. Es waren Frauen selbst, die um ihre Rechte kämpften, but you’re not ready for this

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@OE_Veit Sie haben da den falschen Adressaten ausgewählt, fürchte ich. Das, was wir nicht erst aktuell erleben, hat relativ wenig mit Kapitalismus zu tun.
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KM Veit
KM Veit@OE_Veit·
Der Kapitalismus hat uns aus der Armut geholt, um uns dann zu erklären, dass Armut nötig ist, damit er weiter funktioniert. Ein System, das Freiheit versprach, verlangt heute Verzicht als Treuebeweis.
KM Veit tweet media
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Klaus Seipp
Klaus Seipp@KlausSeipp·
@thinkBTO @timkaiser @benfire71 a) Unternehmen zu fragen und ihnen zu glauben (die wollen Subventionen!) scheint mir gewagt b) technische Überlegenheit mit Kostensenkung aufholen zu wollen ist Schrumpfungsstrategie c) die Zukunft liegt mit Sicherheit nicht in alten Grundstoffindustrien.
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Klaus Seipp
Klaus Seipp@KlausSeipp·
Das ist ökonomischer Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Wir sollen unsere Ökonomie auf das Niveau von 2000 zurückkürzen, also real um über 20%, damit wir dann wieder wachsen können. Er will Schrumpfung nicht Wachstum. Keynes würde ich im Grabe rumdrehen.
Klaus Seipp tweet media
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO

@tobichrislorenz Das Problem: 2017 konnten wir die zu hohen Kosten noch einigermaßen verkraften. Heute geht das nicht mehr. Unsere Wettbewerber sind jetzt nicht nur billiger, sondern auch besser. Deshalb müssen die Kosten auf das Niveau von 2000.

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Simon Jakobsson
Simon Jakobsson@thebagworker·
Kubicki will das dänische Modell. Schön. Das dänische Modell: - 90 % Lohnersatz für 2 Jahre statt 60 % für 12 Monate - Aktivierungsinfrastruktur mit Kursen und Umschulungen statt Sanktionsbürokratie - Deutlich bessere Betreuungsschlüssel - Sozialhilfe-Sätze über Bürgergeld-Niveau in Höhe von ca. 11900 DKK bzw. 1600€ Monat brutto für Alleinstehende ü30 - keine Bedarfsgemeinschaften bei Unverheirateten Man kann über tageweise Sanktionen reden, aber dann bitte alles übernehmen und nicht nur das, was einem passt. "Selbst wenn man sich ein Jahr nicht meldet, kommen die Überweisungen." Bürgergeld läuft nach 12 Monaten aus, ohne Weiterbewilligungsantrag kein Geld. Sanktionen werden selten verhängt, ja: weil Jobcenter unterbesetzt sind. Dank einer Sparpolitik, die seine Partei besonders gern fordert. "Fördern und Fordern" wie in Dänemark funktioniert deshalb, weil das Fördern massiv ist. Die harten Sanktionen sind nur die eine Hälfte, aber das vergessen deutsche Politiker gerne. Und was insbesondere die FDP gerne unterschlägt: Abgabenquote 46 % statt 38 % BIP, finanziert über 25 % MwSt, hohe Spitzensteuer und eine aus Steuern statt Lohnnebenkosten finanzierte Sozialversicherung. Arbeit wird in DK weniger belastet als bei uns, dafür Konsum und hohe Einkommen mehr.
WELT@welt

„Wer zumutbare Arbeit verweigert, bekommt Leistungen gestrichen“ – Kubicki fordert härteres Vorgehen to.welt.de/wh6a7Uo

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Albert Eheim
Albert Eheim@AlbertEheim·
@CornacchiaLuigi Nur um über das demografische Modell der Schweiz zu debattieren, unser Verhältnis zur EU/EFTA aufs Spiel zu setzen wäre ein mehr als fragwürdiges - wenn nicht gar fahrlässiges - Experiment. Die Erfahrungen der Engländer mit ihrem Brexit sollten uns eine Warnung sein.
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Luigi Cornacchia, PhD
Luigi Cornacchia, PhD@CornacchiaLuigi·
Zum Nachdenken: „Seit 2002 wandern jährlich stabil rund 30'000 Schweizer aus – darunter immer mehr Senioren (über 60-Jährige fast verdoppelt seit 2012). Oft wegen hoher Lebenshaltungskosten und besserem Klima im Ausland. Gleichzeitig treibt massive Netto-Zuwanderung die Bevölkerung von 7.3 auf bald 9.1 Millionen. Paradox: Ein attraktives Einwanderungsland für viele – und ein Auswanderungsland für immer mehr Einheimische. Die Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Mio-Schweiz» am 14. Juni 2026 wirft eine berechtigte Frage auf: Wie nachhaltig ist dieses demografische Modell wirklich für Infrastruktur, Umwelt, Wohnraum und Sozialsysteme? Eine differenzierte Debatte tut not unabhängig von den politischen Lagern von links bis rechts. Darum JA zur Nachhaltigkeits- initiative.🇨🇭
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Es wird lieber jahrzehntelang ums KlimaKalb herumgetanzt und sich Sorgen über die modellierte Welttemperatur in 100 Jahren gemacht als sich um die seit 50 Jahren verheerende Demographie zu kümmern, die die westliche Zivilisation de facto Bonn weniger Generationen kollabieren lässt.
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