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@RocknRollaTrade

Just a normal guy, talking about his passion stocks and trading. 💎✋🏼🚀 I am not a financial advisor, just a stock monkey. 🦍🇩🇪🌍

On the moon Katılım Mart 2021
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Beefeater
Beefeater@Beefeater_Fella·
If you need to end the week on a smile - watch this video. Remember it was published early in 2025 - before many events happened. This is art imitating life - and it’s really funny.
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Anabel Schunke
Anabel Schunke@ainyrockstar·
Warum kommt das erst zwei Tage nach der Wahl in BaWü? Ich meine, ihr müsst euch mal diese Zahlen geben. 98%. ACHTUNDNEUNZIG(!) Prozent. Wahnsinn. Das ist so wild hier.
Anabel Schunke tweet media
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Daractenus
Daractenus@Daractenus·
To truly judge Marco Rubio’s character, the hypocrite that is now touring Europe to prop up pro-Russian autocrats, here’s a video of him from 2016 mopping the floor with Donald Trump, the pedophile that "good Christian" Marco Rubio now can’t go 20 minutes without praising.
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Skipper
Skipper@DogsRgrr8·
This is why CBS was told by Trump's FCC chair (and sycophant) Brendan Carr not to air Colbert's interview with Talarico #DemsUnited #DV1
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Yasmina
Yasmina@yasminalombaert·
Marco Rubio spent all weekend in Munich talking about how much he 'loves' his European parents, but then he can’t even find five minutes to have a coffee with Kaja Kallas? Talk about ghosting the people who actually run the place. Instead, he’s rushing off to Bratislava and Budapest to hang out with the 'Munich No-Shows’. It’s pretty transparent: if you’re a pro-EU leader who stands up for the rule of law, you get the cold shoulder. But if you’re Fico or Orbán—the guys who didn't even bother showing up to the top table—you get a private visit and a 'cooperative' gold star. Rubio is basically saying, 'We don't care if you're sabotaging the Union or silencing your own press, as long as you're "strong with us" (read: loyal to Trump).' The irony of him preaching about 'Western values' while skipping the democrats to go hang with the autocrats is just peak 2026. That quote about them being 'very cooperative'? Rubio knows exactly what that means: they’re 'cooperative' because they’re the only ones willing to play ball with Trump’s transactionalism while they keep the lights on with Putin’s gas. Reporter: "Will you urge Hungary and Slovakia to stop buying Russian energy?" Marco Rubio: "Well, we’ll have those conversations with them. We’ll talk to them about what needs to happen. Yeah, I’m not going to get into what we’re going to say in those meetings, but more than anything else, these are countries that are very strong with us, very cooperative with the United States, work very closely with us, and it was a good opportunity to go see them, and two countries I’ve never been in. So, all right guys, let's go. Thank you."
English
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RocknRolla Trading
RocknRolla Trading@RocknRollaTrade·
@MartinaRei35507 Es gab nur 4 Rechner für alle Abgeordneten und 2 Stunden Zeit. Vollkommen wertlos deine tolle Theorie.
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MartinaKlar
MartinaKlar@MartinaKlar·
‼️‼️ Wie GAIIIIL ist dieser Schachzug denn⁉️⁉️⁉️Pam Bondi hat die größte Falle der politischen Geschichte gestellt. Und der Kongress ist voll darauf hereingefallen. Gestern saß Justizministerin Pam Bondi vor dem Justizausschuss des Repräsentantenhauses. Eine übliche Anhörung. Routinefragen. Dann zog sie ein Dokument hervor. Aufschrift: „Jayapal Pramila – Suchverlauf“. Stille im Saal. ⚠️Folgendes war geschehen: Das Justizministerium hatte dem Kongress diese Woche Zugang zu den ungeschwärzten Epstein-Akten gewährt. Jedes Mitglied erhielt einen eigenen Login, einen eigenen Computer, eine eigene Sitzung. Was der Kongress nicht wusste: Das Justizministerium protokollierte JEDE EINZELNE SUCHE. Jeden Namen, der nachgeschlagen wurde. Jedes Dokument, das geöffnet wurde. Jede Datei, die heruntergeladen wurde. ALLES. PROTOKOLLIERT. Und Bondi brachte die Belege zur Anhörung mit. 🔺Sofort brach Panik aus. Abgeordnete Jayapal nannte es „Spionage gegen Kongressmitglieder“. Abgeordneter Raskin warf Bondi „eklatanten Machtmissbrauch“ vor. Abgeordneter Moskowitz nannte es „verdächtig und unangemessen“. Sie sind WÜTEND. Aber hier ist die Frage, die niemand in den Medien stellt: Warum haben sie so große Angst vor ihrem Suchverlauf? Wenn man nach Beweisen für Verbrechen gegen Kinder sucht, wäre man STOLZ auf seinen Suchverlauf. Es sei denn, man sucht nicht nach Beweisen. Es sei denn, man sucht nach SEINEM EIGENEN NAMEN. ⚡️DIE GENIALITÄT DER FALLE. Denken Sie mal darüber nach. Bondi hat die Akten nicht einfach nur veröffentlicht. Sie hat sie auf ÜBERWACHTEN COMPUTERN veröffentlicht. Jedes Kongressmitglied, das sich beeilte, die Akten zu durchsuchen, hat dem Justizministerium genau gesagt: • WEN sie zu schützen versuchen • WELCHE Namen ihnen Sorgen bereiten • WELCHE Verbindungen sie zu überprüfen versuchen. Diejenigen, die nach „Flügen zur Insel“ suchen = Ermittler. Diejenigen, die nach BESTIMMTEN NAMEN suchen = Beschützer. Bondi weiß jetzt, wer ermittelt und wer etwas VERDECKT. Und sie hat es ihnen gezeigt. Vor laufenden Kameras. Mit einem Lächeln. 🔺DHS-Shutdown – Perfektes Timing. Während der Kongress wegen seiner Suchhistorie in Panik gerät, wird das DHS am Samstag stillgelegt. Die Demokraten blockierten den Finanzierungsentwurf. Die Abgeordneten des Repräsentantenhauses haben Washington bereits verlassen. In derselben Woche, in der der Kongress bei der Durchsuchung von Epstein-Akten ertappt wird, weigert er sich, die Behörde zu finanzieren, die Menschenhandel untersucht? Sie kürzen die Mittel für das DHS nicht, um Geld zu sparen. Sie kürzen die Mittel, um Ermittlungen zu stoppen. ⚡️Die Zusammenhänge erkennen: Montag: Der Kongress erhält Zugriff auf die Epstein-Akten. Dienstag: Abgeordnete suchen fieberhaft nach Namen. Mittwoch: Bondi enthüllt, dass sie alles verfolgt hat. Donnerstag: Die Demokraten blockieren die DHS-Finanzierung. Freitag: Der Regierungsstillstand beginnt. Fünf Tage. Ein Muster. Panik. Sie gingen in die Anhörung in dem Glauben, die Kontrolle zu haben. Sie verließen sie in dem Wissen, dass Bondi ALLES hat. Jede Suche. Jeder Name. Jeder Vertuschungsversuch. Protokolliert. Dokumentiert. Gebraucht. Der Jäger wurde zum Gejagten. Und sie haben es sich selbst zuzuschreiben. Vom Dunkeln ins Licht. x.com/MrPool_QQ/stat…
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Meridionale777
Meridionale777@Meridionale999·
@Sunnymica Seltsam dass Biden das Thema 4 Jahre nicht angefasst hat. Verbreite ruhig weiter Lügen über Lügen. Deine lobotomierten Leser fressen schließlich alles
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Ein FBI-Dokument, eine Tote und eine Justizministerin, die schreit Es gibt ein Dokument. Es liegt seit Oktober 2020 beim FBI. Es ist ein Bericht über einen Limousinenfahrer aus der Gegend von Dallas/Fort Worth, der Donald Trump gefahren hat. Der Mann rief eine Woche vor der Präsidentschaftswahl 2020 beim FBI an und berichtete zweierlei: Erstens habe er Trump vom DFW Airport abgeholt. Während der Fahrt habe Trump telefoniert, dabei wiederholt den Namen „Jeff“ erwähnt und über „abusing some girl“ gesprochen. Der gleiche Fahrer berichtet, eine Frau habe ihm nach einem Treffen mit Trump erzählt, dass Donald J. Trump sie zusammen mit Jeffrey Epstein vergewaltigt habe. Zudem kannte der Fahrer eine Frau, die behauptet hatte, von Epstein missbraucht worden zu sein. Dieser Frau wurde später der Kopf weggeschossen. Zumindest sollen die ermittelnden Polizisten festgestellt haben: Das kann kein Selbstmord gewesen sein. Ob es sich bei dem Vergewaltigungsopfer und der Toten um ein und dieselbe Person handelt oder um zwei verschiedene Frauen, lässt sich aus dem stark geschwärzten Dokument nicht schließen. Das alles steht in den Akten des US-Justizministeriums. In den Akten, die Justizministerin Pam Bondi unter Verschluss hält, schwärzt, verzögert und vor dem Kongress verteidigt, als ginge es um Staatsgeheimnisse. In den Akten, über die sie vor Verlesung der eben erwähnten mutmaßlichen Gräueltaten heute unter Eid sagte: „Es gibt keine Beweise dafür, dass Donald Trump eine Straftat begangen hat.“ Das Dokument liegt in ihrem Ministerium. Niemand hat den Zeugen je befragt. Heute, am 11. Februar 2026, saß Bondi vor dem House Judiciary Committee, und was dort passierte, war keine normale Anhörung. Es war ein Offenbarungseid der amerikanischen Justiz. Und gleichzeitig ein Moment, in dem die Fassade endgültig Risse bekam – von beiden Seiten des politischen Spektrums. Es war Ted Lieu, ein demokratischer Abgeordneter aus Kalifornien, der das besagte Dokument vorlas. Vorher zeigte er Bondi ein Foto des ehemaligen Prinz Andrew, das aus den Epstein-Akten stammt – der ehemalige Royal auf allen Vieren über einer unbekannten Frau. Er fragte, warum das nicht ausreiche, um eine Ermittlung einzuleiten. Bondi wich aus und verwies auf ihren Vorgänger Merrick Garland, wohl um auszudrücken, er habe ja auch nichts unternommen. Lieu stimmte zu: Ja, auch Garland habe versagt. Dann spielte er ein Video ab, das Trump und Epstein zusammen auf einer Party zeigt, und fragte: „Waren minderjährige Mädchen auf dieser Party oder irgendeiner Party, an der Trump mit Epstein teilnahm?“ Bondis Antwort: „Das ist so lächerlich.“ Dann las Lieu aus dem FBI-Bericht vor. Über den Fahrer, die Vergewaltigungsvorwürfe, die erschossene Frau. Und konfrontierte Bondi mit ihrer Aussage unter Eid: Sie habe soeben gesagt, es gebe keine Beweise. Dabei zeigte er ihr die Zeugenaussage beim FBI und kam zu dem Schluss: Das sei ein Widerspruch. Das könnte Meineid sein. „Beschuldigen Sie mich ja nicht eines Verbrechens” schrie Bondi. Das muss man sich vorstellen. Die oberste Strafverfolgerin der Vereinigten Staaten wird mit einem Dokument aus ihrem eigenen Ministerium konfrontiert, in dem ein Zeuge eine Vergewaltigung durch den amtierenden Präsidenten schildert und den Tod einer möglichen weiteren Zeugin beschreibt – und ihre Reaktion ist nicht: „Wir werden dem nachgehen.“ Ihre Reaktion ist: Wie man es wagen könne, sie eines Verbrechens zu bezichtigen. Lieu forderte: Niemand vom Justizministerium hat diesen Zeugen befragt. Sie müssen diesen Zeugen unverzüglich befragen. Es war nicht der einzige Moment dieser Art. Diese Anhörung war eine Kaskade des Schreckens: Pramila Jayapal, Demokratin aus Washington, bat die elf Epstein-Überlebenden im Publikum aufzustehen. Alle elf erhoben sich. Jayapal fragte, wer von ihnen noch nie vom Trump-Justizministerium empfangen wurde. Alle elf hoben die Hand. Dann bat sie Bondi, sich umzudrehen und sich bei den Opfern zu entschuldigen. Bondi weigerte sich und sprach von „Theatralik“. Es kam zu einem Schreiduell. Jerry Nadler fragte Bondi direkt: „Wie viele von Epsteins Mittätern haben Sie angeklagt? Wie viele werden überhaupt ermittelt?” Bondi, wieder brüllend: „Ich werde die Frage in der Art beantworten, wie ich das möchte!“ Der Anwort Nadlers wich sie aus. Sie war: Null. Kein einziger Mittäter wurde angeklagt. Und das bei über 1.000 identifizierten Opfern. Stattdessen begann Bondi, über den Dow Jones zu reden. Der stehe über 50.000. Jamie Raskin, der ranghöchste Demokrat im Ausschuss, sagte ihr ins Gesicht: „Sie betreiben direkt aus dem Justizministerium heraus eine gigantische Vertuschungsaktion im Falle Epstein.“ Er erinnerte daran, dass von über 6 Millionen Seiten nur 3,5 Millionen veröffentlicht wurden. Der Rest werde mit Verweis auf juristische Schutzrechte zurückgehalten. Gleichzeitig seien die Namen von Opfern ungeschwärzt veröffentlicht worden – während die Namen mutmaßlicher Täter geschützt blieben. Die Überlebenden im Saal trugen weiße T-Shirts mit geschwärzten Worten. Darauf stand: „Die Wahrheit ist, die Epstein-Überlebenden warten noch immer.“ Sky Roberts, Bruder der Epstein-Überlebenden Virginia Giuffre, die sich das Leben nahm, sagte vor der Anhörung: „Die Art und Weise, wie diese Regierung und insbesondere Sie mit den Überlebenden umgegangen sind, kann nur als Versagen bezeichnet werden.“ Und dann kam Thomas Massie. Republikaner. Kentucky. Co-Autor des Gesetzes, das die Veröffentlichung der Epstein-Akten erzwang. Er ging Bondi härter an als die meisten Demokraten: „Sie haben den Überlebenden im wahrsten Sinne des Wortes das Schlimmste angetan, was man ihnen antun konnte.“ Er konfrontierte sie damit, dass der Name von Milliardär Les Wexner, den das FBI als „Mitverschwörer“ geführt hatte, in den Dokumenten geschwärzt worden war. Bondis Ministerium habe den Namen erst wieder sichtbar gemacht, nachdem Massie sie auf frischer Tat ertappt habe. „In nur 40 Minuten hatte ich Sie auf frischer Tat ertappt.“, sagte Massie. Bondis Antwort an den Republikaner, der ihr Gesetz mitgeschrieben hat? Sie warf ihm das „Trump Derangement Syndrome“ vor und nannte ihn einen „Heuchler“. Wohlgemerkt ein Mitglied ihrer eigenen Partei. Einen Tag zuvor hatten Massie und der Demokrat Ro Khanna zwei Stunden im Justizministerium gesessen und die ungeschwärzten Akten gelesen. In zwei Stunden fanden sie sechs Namen von Männern, die ohne erkennbaren Rechtsgrund geschwärzt worden waren. Khanna verlas die Namen am Dienstag im Repräsentantenhaus: Salvatore Nuara, Zurab Mikeladze, Leonic Leonov, Nicola Caputo, Sultan Ahmed Bin Sulayem – CEO von Dubai Ports World – und Leslie Wexner, Milliardär und Victoria‘s-Secret-Gründer, den das FBI als Epstein-Mittäter eingestuft hatte. Khannas Frage: „Wenn wir innerhalb von zwei Stunden sechs Personen entdeckt haben, die dort versteckt waren, stellen Sie sich vor, wie viele Personen in diesen 3 Millionen Akten möglicherweise noch verborgen sind.“ Und dann ist da noch Howard Lutnick, Trumps Handelsminister. Er hatte behauptet, seit 2005 keinen Kontakt mehr zu Epstein gehabt zu haben. Am Dienstag gestand er vor dem Senat ein, dass er 2012 mit seiner Familie auf Epsteins Privatinsel zum Mittagessen war. Der Insel, die als „Pedophile Island“ bekannt ist. Lutnick sagte, er habe „eine Stunde lang“ dort zu Mittag gegessen. Selbst die Republikanerin Nancy Mace sagte danach: „Als Mutter würde ich nicht mit einem verurteilten Pädophilen zu Mittag essen.“ Und die republikanische Senatorin Cynthia Lummis, die das Thema lange ignoriert hatte, sagte nach dem Lesen der ungeschwärzten Akten: „Jetzt verstehe ich, warum das so eine große Sache ist.“ Sie hatte darin Fälle gefunden, in denen die Opfer neun Jahre alt waren. Neun. Fassen wir zusammen, was wir wissen: Es gibt ein FBI-Dokument, das einen Zeugen beschreibt, der Donald Trump und Jeffrey Epstein gemeinsam einer Vergewaltigung beschuldigt. Der Zeuge kannte zudem eine Frau, die behauptete, von Epstein missbraucht worden zu sein – sie wurde erschossen, kein Selbstmord laut Polizei. Ob es sich bei den Schilderungen um ein und dieselbe Frau handelt, ist aus dem geschwärzten Dokument nicht erkennbar. Das DOJ hat den Zeugen nie befragt. Die Justizministerin behauptet unter Eid, es gebe keine Beweise. Sie schreit jeden an, der fragt. Sie schwärzt die Namen mutmaßlicher Täter und veröffentlicht die Namen der Opfer. Null Anklagen bei über 1.000 Opfern. Und wenn man sie darauf anspricht, redet sie über den Dow Jones. Natürlich müssen wir fair bleiben: Der Zeuge kann die Unwahrheit gesagt haben. Die Aussage kann falsch sein, übertrieben, aus Eigeninteresse motiviert. All das ist möglich. Aber genau dafür existieren Ermittlungen. Man prüft Aussagen. Man befragt Zeugen. Man recherchiert, wer die tote Frau war. Man findet heraus, was die Polizei damals festgestellt hat. Das ist der Sinn eines Justizministeriums. Stattdessen: Schwärzungen. Verzögerung. Geschrei. Und eine Frau auf dem Stuhl der Justizministerin, die bei dem Wort „Epstein“ reflexhaft „Trump Derangement Syndrome“ schreit – egal ob der Fragende ein Demokrat oder ein Republikaner ist. Dies ist kein Parteienproblem. Massie ist Republikaner. Khanna ist Demokrat. Die Überlebenden sind von keiner Partei. Die tote Frau aus dem FBI-Bericht war von keiner Partei. Und die Frage, ob der Präsident der Vereinigten Staaten gemeinsam mit dem berüchtigtsten Sexualstraftäter der jüngeren Geschichte ein Verbrechen begangen hat, ist keine Frage von links oder rechts. Es ist eine Frage der Justiz. Und die Justizministerin weigert sich, sie auch nur zu stellen. Das ist der Stand der Dinge im Amerika des Jahres 2026. Alles liegt auf dem Tisch. Und die Regierung tut so, als gäbe es nichts Wichtigeres als den Dow Jones.
Bill Madden@maddenifico

Oh, dear. In a sign of how badly it's going for Trump's chief pedophile protector Pam Bondi, Fox News cut away from covering the hearing. Bondi has already been accused by Ted Lieu of perjuring herself. Nuremberg awaits. 😂🤣😂🤣😂🤣👇

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Das ist Amerika…und die neue Welt in der wir leben.
💙💛 Regina Laska@Sunnymica

Ein FBI-Dokument, eine Tote und eine Justizministerin, die schreit Es gibt ein Dokument. Es liegt seit Oktober 2020 beim FBI. Es ist ein Bericht über einen Limousinenfahrer aus der Gegend von Dallas/Fort Worth, der Donald Trump gefahren hat. Der Mann rief eine Woche vor der Präsidentschaftswahl 2020 beim FBI an und berichtete zweierlei: Erstens habe er Trump vom DFW Airport abgeholt. Während der Fahrt habe Trump telefoniert, dabei wiederholt den Namen „Jeff“ erwähnt und über „abusing some girl“ gesprochen. Der gleiche Fahrer berichtet, eine Frau habe ihm nach einem Treffen mit Trump erzählt, dass Donald J. Trump sie zusammen mit Jeffrey Epstein vergewaltigt habe. Zudem kannte der Fahrer eine Frau, die behauptet hatte, von Epstein missbraucht worden zu sein. Dieser Frau wurde später der Kopf weggeschossen. Zumindest sollen die ermittelnden Polizisten festgestellt haben: Das kann kein Selbstmord gewesen sein. Ob es sich bei dem Vergewaltigungsopfer und der Toten um ein und dieselbe Person handelt oder um zwei verschiedene Frauen, lässt sich aus dem stark geschwärzten Dokument nicht schließen. Das alles steht in den Akten des US-Justizministeriums. In den Akten, die Justizministerin Pam Bondi unter Verschluss hält, schwärzt, verzögert und vor dem Kongress verteidigt, als ginge es um Staatsgeheimnisse. In den Akten, über die sie vor Verlesung der eben erwähnten mutmaßlichen Gräueltaten heute unter Eid sagte: „Es gibt keine Beweise dafür, dass Donald Trump eine Straftat begangen hat.“ Das Dokument liegt in ihrem Ministerium. Niemand hat den Zeugen je befragt. Heute, am 11. Februar 2026, saß Bondi vor dem House Judiciary Committee, und was dort passierte, war keine normale Anhörung. Es war ein Offenbarungseid der amerikanischen Justiz. Und gleichzeitig ein Moment, in dem die Fassade endgültig Risse bekam – von beiden Seiten des politischen Spektrums. Es war Ted Lieu, ein demokratischer Abgeordneter aus Kalifornien, der das besagte Dokument vorlas. Vorher zeigte er Bondi ein Foto des ehemaligen Prinz Andrew, das aus den Epstein-Akten stammt – der ehemalige Royal auf allen Vieren über einer unbekannten Frau. Er fragte, warum das nicht ausreiche, um eine Ermittlung einzuleiten. Bondi wich aus und verwies auf ihren Vorgänger Merrick Garland, wohl um auszudrücken, er habe ja auch nichts unternommen. Lieu stimmte zu: Ja, auch Garland habe versagt. Dann spielte er ein Video ab, das Trump und Epstein zusammen auf einer Party zeigt, und fragte: „Waren minderjährige Mädchen auf dieser Party oder irgendeiner Party, an der Trump mit Epstein teilnahm?“ Bondis Antwort: „Das ist so lächerlich.“ Dann las Lieu aus dem FBI-Bericht vor. Über den Fahrer, die Vergewaltigungsvorwürfe, die erschossene Frau. Und konfrontierte Bondi mit ihrer Aussage unter Eid: Sie habe soeben gesagt, es gebe keine Beweise. Dabei zeigte er ihr die Zeugenaussage beim FBI und kam zu dem Schluss: Das sei ein Widerspruch. Das könnte Meineid sein. „Beschuldigen Sie mich ja nicht eines Verbrechens” schrie Bondi. Das muss man sich vorstellen. Die oberste Strafverfolgerin der Vereinigten Staaten wird mit einem Dokument aus ihrem eigenen Ministerium konfrontiert, in dem ein Zeuge eine Vergewaltigung durch den amtierenden Präsidenten schildert und den Tod einer möglichen weiteren Zeugin beschreibt – und ihre Reaktion ist nicht: „Wir werden dem nachgehen.“ Ihre Reaktion ist: Wie man es wagen könne, sie eines Verbrechens zu bezichtigen. Lieu forderte: Niemand vom Justizministerium hat diesen Zeugen befragt. Sie müssen diesen Zeugen unverzüglich befragen. Es war nicht der einzige Moment dieser Art. Diese Anhörung war eine Kaskade des Schreckens: Pramila Jayapal, Demokratin aus Washington, bat die elf Epstein-Überlebenden im Publikum aufzustehen. Alle elf erhoben sich. Jayapal fragte, wer von ihnen noch nie vom Trump-Justizministerium empfangen wurde. Alle elf hoben die Hand. Dann bat sie Bondi, sich umzudrehen und sich bei den Opfern zu entschuldigen. Bondi weigerte sich und sprach von „Theatralik“. Es kam zu einem Schreiduell. Jerry Nadler fragte Bondi direkt: „Wie viele von Epsteins Mittätern haben Sie angeklagt? Wie viele werden überhaupt ermittelt?” Bondi, wieder brüllend: „Ich werde die Frage in der Art beantworten, wie ich das möchte!“ Der Anwort Nadlers wich sie aus. Sie war: Null. Kein einziger Mittäter wurde angeklagt. Und das bei über 1.000 identifizierten Opfern. Stattdessen begann Bondi, über den Dow Jones zu reden. Der stehe über 50.000. Jamie Raskin, der ranghöchste Demokrat im Ausschuss, sagte ihr ins Gesicht: „Sie betreiben direkt aus dem Justizministerium heraus eine gigantische Vertuschungsaktion im Falle Epstein.“ Er erinnerte daran, dass von über 6 Millionen Seiten nur 3,5 Millionen veröffentlicht wurden. Der Rest werde mit Verweis auf juristische Schutzrechte zurückgehalten. Gleichzeitig seien die Namen von Opfern ungeschwärzt veröffentlicht worden – während die Namen mutmaßlicher Täter geschützt blieben. Die Überlebenden im Saal trugen weiße T-Shirts mit geschwärzten Worten. Darauf stand: „Die Wahrheit ist, die Epstein-Überlebenden warten noch immer.“ Sky Roberts, Bruder der Epstein-Überlebenden Virginia Giuffre, die sich das Leben nahm, sagte vor der Anhörung: „Die Art und Weise, wie diese Regierung und insbesondere Sie mit den Überlebenden umgegangen sind, kann nur als Versagen bezeichnet werden.“ Und dann kam Thomas Massie. Republikaner. Kentucky. Co-Autor des Gesetzes, das die Veröffentlichung der Epstein-Akten erzwang. Er ging Bondi härter an als die meisten Demokraten: „Sie haben den Überlebenden im wahrsten Sinne des Wortes das Schlimmste angetan, was man ihnen antun konnte.“ Er konfrontierte sie damit, dass der Name von Milliardär Les Wexner, den das FBI als „Mitverschwörer“ geführt hatte, in den Dokumenten geschwärzt worden war. Bondis Ministerium habe den Namen erst wieder sichtbar gemacht, nachdem Massie sie auf frischer Tat ertappt habe. „In nur 40 Minuten hatte ich Sie auf frischer Tat ertappt.“, sagte Massie. Bondis Antwort an den Republikaner, der ihr Gesetz mitgeschrieben hat? Sie warf ihm das „Trump Derangement Syndrome“ vor und nannte ihn einen „Heuchler“. Wohlgemerkt ein Mitglied ihrer eigenen Partei. Einen Tag zuvor hatten Massie und der Demokrat Ro Khanna zwei Stunden im Justizministerium gesessen und die ungeschwärzten Akten gelesen. In zwei Stunden fanden sie sechs Namen von Männern, die ohne erkennbaren Rechtsgrund geschwärzt worden waren. Khanna verlas die Namen am Dienstag im Repräsentantenhaus: Salvatore Nuara, Zurab Mikeladze, Leonic Leonov, Nicola Caputo, Sultan Ahmed Bin Sulayem – CEO von Dubai Ports World – und Leslie Wexner, Milliardär und Victoria‘s-Secret-Gründer, den das FBI als Epstein-Mittäter eingestuft hatte. Khannas Frage: „Wenn wir innerhalb von zwei Stunden sechs Personen entdeckt haben, die dort versteckt waren, stellen Sie sich vor, wie viele Personen in diesen 3 Millionen Akten möglicherweise noch verborgen sind.“ Und dann ist da noch Howard Lutnick, Trumps Handelsminister. Er hatte behauptet, seit 2005 keinen Kontakt mehr zu Epstein gehabt zu haben. Am Dienstag gestand er vor dem Senat ein, dass er 2012 mit seiner Familie auf Epsteins Privatinsel zum Mittagessen war. Der Insel, die als „Pedophile Island“ bekannt ist. Lutnick sagte, er habe „eine Stunde lang“ dort zu Mittag gegessen. Selbst die Republikanerin Nancy Mace sagte danach: „Als Mutter würde ich nicht mit einem verurteilten Pädophilen zu Mittag essen.“ Und die republikanische Senatorin Cynthia Lummis, die das Thema lange ignoriert hatte, sagte nach dem Lesen der ungeschwärzten Akten: „Jetzt verstehe ich, warum das so eine große Sache ist.“ Sie hatte darin Fälle gefunden, in denen die Opfer neun Jahre alt waren. Neun. Fassen wir zusammen, was wir wissen: Es gibt ein FBI-Dokument, das einen Zeugen beschreibt, der Donald Trump und Jeffrey Epstein gemeinsam einer Vergewaltigung beschuldigt. Der Zeuge kannte zudem eine Frau, die behauptete, von Epstein missbraucht worden zu sein – sie wurde erschossen, kein Selbstmord laut Polizei. Ob es sich bei den Schilderungen um ein und dieselbe Frau handelt, ist aus dem geschwärzten Dokument nicht erkennbar. Das DOJ hat den Zeugen nie befragt. Die Justizministerin behauptet unter Eid, es gebe keine Beweise. Sie schreit jeden an, der fragt. Sie schwärzt die Namen mutmaßlicher Täter und veröffentlicht die Namen der Opfer. Null Anklagen bei über 1.000 Opfern. Und wenn man sie darauf anspricht, redet sie über den Dow Jones. Natürlich müssen wir fair bleiben: Der Zeuge kann die Unwahrheit gesagt haben. Die Aussage kann falsch sein, übertrieben, aus Eigeninteresse motiviert. All das ist möglich. Aber genau dafür existieren Ermittlungen. Man prüft Aussagen. Man befragt Zeugen. Man recherchiert, wer die tote Frau war. Man findet heraus, was die Polizei damals festgestellt hat. Das ist der Sinn eines Justizministeriums. Stattdessen: Schwärzungen. Verzögerung. Geschrei. Und eine Frau auf dem Stuhl der Justizministerin, die bei dem Wort „Epstein“ reflexhaft „Trump Derangement Syndrome“ schreit – egal ob der Fragende ein Demokrat oder ein Republikaner ist. Dies ist kein Parteienproblem. Massie ist Republikaner. Khanna ist Demokrat. Die Überlebenden sind von keiner Partei. Die tote Frau aus dem FBI-Bericht war von keiner Partei. Und die Frage, ob der Präsident der Vereinigten Staaten gemeinsam mit dem berüchtigtsten Sexualstraftäter der jüngeren Geschichte ein Verbrechen begangen hat, ist keine Frage von links oder rechts. Es ist eine Frage der Justiz. Und die Justizministerin weigert sich, sie auch nur zu stellen. Das ist der Stand der Dinge im Amerika des Jahres 2026. Alles liegt auf dem Tisch. Und die Regierung tut so, als gäbe es nichts Wichtigeres als den Dow Jones.

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RocknRolla Trading@RocknRollaTrade·
How can Republicans defend this behavior? No humanity, no values, no moral compass. Have all Republicans really lost their way? Where are the MAGAs now, desperately trying to explain and justify the unjustifiable?
Shadow of Ezra@ShadowofEzra

Pam Bondi goes on a completely unhinged rant about the stock market when asked why she has not indicted any clients of Jeffrey Epstein. Bondi says all Americans need to focus on other topics, like the economy, and not on Jeffrey Epstein’s child trafficking network. “That’s what we should be talking about.”

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AMEER
AMEER@Habibi_Ameer·
Regardless of your politics, seeing an Attorney General call a Constitutional law professor and sitting Congressman a ‘washed-up loser lawyer’ during a federal oversight hearing is wild. Bondi is clearly feeling the heat over those 3 million unreleased Epstein pages. Is this 'fighting back' or just a total lack of professional decorum in our highest legal office?
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Nurder Koch
Nurder Koch@NurderK·
.@TiloJung zu @Markus_Soeder: „Noch mal zu Ihrem Leistungsanspruch. Sie sind ja auch selber sehr berühmt dafür, selten im Landtag in Bayern zu sein, und sie sind selten im Bundesrat anwesend. Gilt ihr Leistungsanspruch auch jetzt mal für sie selbst?“ 🫳 🎤
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RocknRolla Trading@RocknRollaTrade·
@TaraBull @AOC He had already been disarmed and never reached for a weapon, yet afterward 10 shots were fired at a man lying on the ground. Not an ounce of humanity left in you… unbelievable.
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TaraBull
TaraBull@TaraBull·
@AOC Reaching for a weapon while wresting with officers is not a constitutional right you fool
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RocknRolla Trading@RocknRollaTrade·
Serious question: Is there a single Republican with the courage to speak the truth and face what really happened in the USA? Where’s your backbone? The democracy is dying in front of our eyes. USA26 is like Germany39
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RocknRolla Trading@RocknRollaTrade·
@elonmusk @TheAliceSmith As a German I just can laugh about this. 🤣🤣🤣 Damn, we live in a Matrix right now. To spread this nonsense in the world is not just totally false it is dangerous as well. But you don’t mind…I know.
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Elon Musk
Elon Musk@elonmusk·
@TheAliceSmith Hitler was a far left socialist. His party was called the national socialists.
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Alice Smith
Alice Smith@TheAliceSmith·
If socialism and fascism are at the opposite ends of the political spectrum, then why do they overlap so much?
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S.V. Dáte
S.V. Dáte@svdate·
I sat through two hours of lunacy this afternoon. And watched 15 minutes of this guy just now. The difference is night and day. If you want to understand the long-term damage Donald Trump is doing to our country, it’s worth your time.
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RocknRolla Trading@RocknRollaTrade·
@ainyrockstar LOL … wird hier wirklich die Rede eines grenzdebillen, korrupten Narzissten abgefeiert? Man hätte fast erwartet, dass ihn zwei Pfleger sanft von der Bühne führen.
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Anabel Schunke
Anabel Schunke@ainyrockstar·
Ok, die Rede von dem „Stück Eis“ ist eigentlich nicht witzig, aber ich musste so lachen. Ich kann mir nicht helfen, aber wenn Trump Deutschland amerikanisch machen wollen würde, würde ich sofort „Hier“ schreien. #trump #davos #greenland #europe
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Lars Christensen
Lars Christensen@MaMoMVPY·
The problem isn't Trump. The problem is the US. When the outside world observes Trump's insane behaviour and his threats against allies, and we at the same time observe that there is no real action from the US public, Congress, the US Supreme Court, or the US media about this insanity, we will all have to conclude that the US accepts this behaviour. The public in the US think the US is entitled to a certain position in the world where there is no room for decent behaviour and where there are no norms and rules. That means that we all have to conclude that the US — not only Trump — has betrayed the international order that the US, with its Western partners, were the main architects of after the Second World War. This is the conclusion that Canadian Prime Minister Mark Carney so clearly laid out in his speech at Davos yesterday. We simply cannot trust the US to play by the rules any more. Therefore, we also fundamentally have to ask ourselves — should we trust the financial and economic structure which is an integral part of the global rules-based order? Americans live in the illusion that the US can do everything on its own, despite the fact that the US for nearly 20 years has lived beyond its means. US private and government consumption has been funded by, among others, European central banks and pension funds. But we now have to ask ourselves — why would we trade in dollars? Why would we put our savings into US Treasury bonds? If the US is not a rules-based society, we cannot trust the dollar to be a stable currency, and it would be insane to hold dollars. As domestic US institutions are eroded and governance structures destroyed, the US will be turned into an emerging market economy — or more accurately, a de-merging economy. If the US threatens the territory of allies, then the US acts as an authoritarian bully nation. Nobody in their right mind would lend money to the US government. If the US doesn't live up to its international obligations and respect the sovereignty of other nations, why would we expect the US government to honour its debts? If Trump can tariff nations that will not give up their territory, then there is certainly no reason to believe that the US will not introduce capital controls. And if that is a risk, why would you risk investing in the US? It is not a question about Europe standing up to the US. It is a question about being prudent with our investments — about reducing risks. Every day Trump remains in office, distrust of the US increases, and the cost for the US will go up day by day. And this is irreversible. It takes years to build trust, but you can destroy it by your actions in minutes. Europe has now completely lost trust in the US. And so has Canada. It is up to the people of the US to demonstrate that Trump is an 'outlier', and it is up to the American people to stop him. If you don't do that, we will have to assume that this is what the US is about — whether the name of the President is Trump or something else, whether the President is a Republican or a Democrat.
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