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@RomeoGolf66

„Der Verstand sinkt mit der Masse der Versammelten“ Gustave Le Bon

Katılım Ekim 2023
403 Takip Edilen81 Takipçiler
Dr. Markus Krall
Dr. Markus Krall@Markus_Krall·
Heute Post an das Finanzamt geschickt: Deutschland ist in den letzten Jahren im linksgrünen-Chaos versunken. Politische Debatten leben vom Austausch, unsere Regierung hingegen fördert nur noch Desinformation und linke Propaganda. Deswegen bespiele ich diesen Account nicht mehr. Im Klartext: Keine Kohle mehr von mir. LG aus der Schweiz.
Deutsch
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Kman
Kman@keithkman·
@MCCCANM When the glide slope and angle of attack is that far off on final isn’t the cockpit making all kind of warning noises?
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RomeoGolf 🏁🇺🇸🤠-🇦🇷
@MCCCANM @phyde Even on a visual approach, I would always go around if radar altitude calls 50 feet significantly before the threshold! There is a reason for a displaced threshold!
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THOMAS EISENHUTH
THOMAS EISENHUTH@thomaseisenhuth·
Die Wirtschaftlichkeitsrechnung für die Glitzerzellen-Deko an der Treppe will ich sehen.
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Deutsch
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The General
The General@1776General_·
I was told this was a conspiracy theory. It’s actually a 177-page UN report. un.org/development/de…
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dejanira
dejanira@dejanirasilveir·
🚨🚨 DURO GOLPE MORTAL a la presidenta del Banco Central Europeo, Christine Lagarde. Suiza 🇨🇭 APROBÓ en referéndum garantizar el uso PERMANENTE del dinero en efectivo. 👏👏👏 Un 73% de los votantes respaldó una iniciativa para garantizar la disponibilidad permanente de dinero en efectivo en el país, que no podrá ser reemplazada por dinero virtual. Con el dinero en efectivo la Agenda 2030 no se puede implementar. EL EFECTIVO ES VIDA Y LIBERTAD⚔️🔥
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Español
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Fritz The Cat
Fritz The Cat@FritzTh05883322·
@dejanirasilveir 😅😅😅😅 Cuánto disparate!! Suiza no forma parte de la Unión Europea, no utiliza el Euro, No depende de las decisiones del Banco Central Europeo y mucho menos de Bruselas!!!
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Español
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Prof. Karl Kautabak Gesundheitsminister Satire
Ich finde dieses System bemerkenswert. Autobahnen durch Kombination aus Hitze und elektromagnetischer Strahlung schneefrei zu halten, ist technologisch innovativ und könnte die Verkehrssicherheit deutlich erhöhen. Wenn es effizient umgesetzt wird, wäre das ein echter Fortschritt im Winterdienst.
Deutsch
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Jurij Schneider
Jurij Schneider@wswJSchneider·
Wer zustimmt hebe den Daumen!👍🏻
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Deutsch
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Klaus Ladwig
Klaus Ladwig@KlausLadwig·
@aviationbrk Nothing to see here. The Blue Angels also perform stunts like this one, and nobody cares. And ATC is kind of overrated too, thinking they can keep bossing everyone around.
English
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Breaking Aviation News & Videos
GOL Boeing 737-800 and Azul Embraer E195-E2 were involved in a loss of separation incident at Sao Paulo Congonhas Airport earlier today. Initial reports say the E195-E2 was only 75 feet (22 meters) vertically separated from the 737-800 as the GOL 737 overflew the Azul E195-E2 on the same runway during go-around. A photo has been circulating on social media reportedly taken by a passenger aboard the Azul E195-E2 plane showing the GOL 737.
Breaking Aviation News & Videos tweet media
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Mad Pengu
Mad Pengu@MadPengu1·
@FurkanCCTV Mir gefällt es auch nicht, aber ein gutes Argument für die 1-Jahres Haltefrist fällt mir auch nicht ein. Das sehe ich bei Gold aber ebenfalls so.
Deutsch
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Gestern: Berlin will Krypto & Bitcoin besteuern. Heute: Brüssel auch. Beide gleichzeitig. Und niemand stellt sich in den Weg. Was vor 24 Stunden noch eine deutsche Debatte war, ist nun eine europäische. Das Europäische Parlament hat seine Verhandlungsposition für den nächsten EU-Langzeithaushalt verabschiedet. 370 Stimmen dafür. 201 dagegen. 84 Enthaltungen. In dem angenommenen Text steht wörtlich: "Abgabe auf Kapitalgewinne aus Kryptowerten." Es ist eine von vier neuen Einnahmequellen, die das Parlament für den Haushalt 2028 bis 2034 vorschlägt. Daneben: eine Abgabe auf digitale Dienstleistungen, eine Abgabe auf Online-Glücksspiele, die Ausweitung des CO2-Grenzausgleichs. Zusammen sollen diese vier neuen Steuern jährlich rund 60 Milliarden Euro in den EU-Haushalt spülen. Der Gesamthaushalt: 2,01 Billionen Euro für sieben Jahre. Bisher hat die EU noch nie direkte Steuern von Bürgern oder Unternehmen erhoben. Sie finanziert sich aus Beiträgen der Mitgliedstaaten und einigen Zöllen. Wenn dieser Plan kommt, wäre die Krypto-Abgabe eine der ersten direkten EU-Steuern in der Geschichte der Union. Und das Bemerkenswerte: Berlin und Paris stellen sich nicht in den Weg. Laut Handelsblatt-Recherche sprechen sich beide Regierungen für eine Krypto-Abgabe auf EU-Ebene aus. Wenn die zwei größten Mitgliedstaaten Hand in Hand gehen, fällt im Rat selten etwas Größeres aus. Das ist die wahre Eskalation der letzten 24 Stunden. Gestern hat das Bundeskabinett in den Eckwerten zum Haushalt 2027 die "Besteuerung von Kryptowährungen" als nationale Maßnahme aufgenommen. Heute schlägt das Europäische Parlament dieselbe Maßnahme auf supranationaler Ebene vor. Beide Vorhaben werden parallel verhandelt. Beide haben dieselben politischen Treiber. Und niemand garantiert, dass am Ende nicht beide zugleich greifen. Eine offene Frage, die in Brüssel bisher nicht beantwortet wird: Käme die EU-Abgabe zusätzlich zu den nationalen Steuern? Oder würde sie sie ersetzen? Wer in Berlin nach Antworten fragt, bekommt sie aktuell nicht. Was wirtschaftlich wirklich neu wäre: Heute hat jedes EU-Land seine eigene Krypto-Besteuerung. Deutschland: nach 12 Monaten steuerfrei (noch). Portugal: nach 12 Monaten steuerfrei. Tschechien: nach 36 Monaten steuerfrei. Wer als deutscher Halter den eigenen Steuerstandort wechseln wollte, hatte innerhalb der EU bisher Optionen. Eine EU-weite Abgabe würde diese Inseln einkassieren. Portugal und Tschechien wären dann ebenfalls steuerpflichtig. Steuerfreie Krypto-Gewinne wären innerhalb der EU schlicht nicht mehr möglich. Wer sich der Steuer entziehen will, müsste die Union verlassen. Was politisch im Weg steht: Eine neue EU-Eigenmittel-Quelle muss vom Rat einstimmig beschlossen und anschließend in jedem Mitgliedstaat ratifiziert werden. Ein einzelnes Veto reicht zum Stopp. Die übliche Schwachstelle dieser Logik: Umstrittene Einzelsteuern landen in Brüssel selten allein auf dem Tisch. Sie werden in Pakete eingebettet. Wer das Paket blockiert, blockiert auch alles andere darin. Diese Mechanik hat in den letzten Jahren mehrfach dafür gesorgt, dass nationale Vorbehalte am Ende doch fielen. Das politische Verkaufsargument ist auch hier "Steuergerechtigkeit". Im Ratstext heißt es wörtlich, die Abgabe solle ein "den Erfordernissen entsprechendes Einnahmenniveau" sicherstellen. Das ist Brüsseler Code für: Wir brauchen Geld, und wir nehmen es da, wo der politische Widerstand am geringsten ist. Die Zielgruppe ist offensichtlich. In Deutschland: rund 7 Millionen Krypto-Nutzer. EU-weit dürfte die Zahl jenseits der 30 Millionen liegen. Politisch schwach organisiert, ohne Lobby in Brüssel, mit Buchgewinnen aus dem letzten Bullenmarkt. Aus Sicht eines EU-Haushalts, der 60 Milliarden zusätzliche Einnahmen pro Jahr finden muss, ist das die budgetär bequemste Zielgruppe der Union. Eckwerte sind keine Gesetze. Verhandlungspositionen sind keine Verordnungen. Die Reform würde frühestens 2028 greifen. Aber die Richtung ist eindeutig. Und sie kommt jetzt aus zwei Ebenen gleichzeitig. Wer sich darauf verlassen hat, dass eine 12-monatige Frist sein Bitcoin schützt, sollte sich darauf einstellen, dass diese Frist in den nächsten Jahren auf zwei Ebenen gleichzeitig zur Disposition steht. Eine national. Eine europäisch. Und keine der beiden lässt sich aussitzen. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim tweet media
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Bitcoin und ein Goldbarren stehen im selben Steuerparagraphen. Wortwörtlich. Im selben Satz. Trotzdem will die Politik offenbar nur einen davon härter besteuern. Das ist juristisch nicht so einfach, wie sie tut. Der entscheidende Paragraph heißt § 23 EStG. Dort sammelt der Staat alles, was Privatleute kaufen und später verkaufen können. Edelmetalle. Schmuck. Antiquitäten. Kunst. Fremdwährungen. Münzsammlungen. Bitcoin. Eine einzige Regel für alle: Wer länger als ein Jahr hält, zahlt keine Steuer auf den Gewinn. Diese Regel ist über 90 Jahre alt. Sie galt für Goldbarren genauso wie für Bitcoin. Jetzt will die Bundesregierung die Regel kippen. Aber nur für Bitcoin. Nicht für Gold. Nicht für Kunst. Nicht für die Münzsammlung. Genau hier liegt das Problem. Das Grundgesetz hat einen Artikel 3. Gleiches muss gleich behandelt werden. Wer in derselben Schublade liegt, darf nicht willkürlich anders besteuert werden. Bitcoin und Gold liegen in derselben Schublade. Beides wird gekauft, gehalten, verkauft. Beides wirft keine Zinsen ab. Beides ist knapp. Beides schützt vor Geldentwertung. Der Bundesfinanzhof hat 2023 ausdrücklich entschieden: Bitcoin ist ein Wirtschaftsgut wie jedes andere. Deshalb gilt § 23 EStG. Genau wie bei Gold. Die Politik hat jetzt drei Möglichkeiten. Möglichkeit eins: Nur Bitcoin besteuern. Eine Klagewelle ist vorprogrammiert. Verfassungsbeschwerden landen in Karlsruhe. Möglichkeit zwei: Alle anderen Wirtschaftsgüter mitbesteuern. Dann zahlt auch der CDU-Wähler aus Düsseldorf Steuer auf seinen Goldbarren. Und auf den Picasso im Wohnzimmer. Möglichkeit drei: Bitcoin künstlich aus § 23 EStG herausschneiden und wie eine Aktie behandeln. Juristisch fragwürdig. Aber politisch der bequemste Weg. Niemand spricht offen über diese drei Optionen. Stattdessen wird so getan, als sei die Sache einfach. Sie ist es nicht. Wer Bitcoin hart besteuern will, ohne die deutsche Mittelschicht am Goldbarren anzufassen, muss tricksen. Und Tricks fallen vor Gericht selten gut aus. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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VerteidigerDerDemokratie
VerteidigerDerDemokratie@VDemokratie·
Behauptung: Die Zuckersteuer ist erfolgreich im Kampf gegen Übergewicht und Adipositas und fördert daher die Gesundheit. Realität am Beispiel Großbritannien: - der tägliche Zuckerkonsum aus Süßgetränken ging bei Kindern um 23,5 % und bei Erwachsenen um 40,4 % zurück. Die eingesparte Kalorienmenge beträgt sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen nur rund 1 % der empfohlenen täglichen Gesamtenergieaufnahme. - Nach Einführung der Zuckersteuer in GB ging der Konsum von zuckerhaltigen Getränken mit mehr als 8g Zucker auf 100ml von 27% auf 10% Volumenanteil zurück, gleichzeitig stieg der Konsum von Erfrischungsgetränken mit 5g Zucker auf 100 ml um 65% an. In Summe wurden 21,3% mehr Erfrischungsgetränke konsumiert. - Der Anteil von Adipositas bei Erwachsenen lag in 2015 bei 60,8%, im Jahr 2022 bei 61,4% - Der Adipositas Anteil bei 10- bis 11-Jährigen Kindern lag 2015 bei 33,2%, im Jahr 2022 bei 36,6% Fazit: Zucker wurde durch Süßstoffe ersetzt. Der Konsum von Erfrischungsgetränken insgesamt stieg an. Das Ziel der Zuckersteuer in Großbritannien wurde nicht erreicht. Quelle: SIPCAN, Initative für ein Gesundes Leben Link in der Antwort.
VerteidigerDerDemokratie tweet media
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Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki@KubickiWo·
Zum Glück schützt uns das Grundgesetz vor so mancher politischen Idee, die derzeit in der deutschen Sozialdemokratie entwickelt werden. WK
Wolfgang Kubicki tweet media
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Markus Haintz
Markus Haintz@Haintz_MediaLaw·
Es ist so lächerlich, wie zwanghaft versucht wird, Frauen im Männerfußball unterzubringen. Es gab auch eine Linienrichterin. Warum ich das für Politik halte, die Sport nichts zu suchen hat? Ein Linienrichter sollte auf Ballhöhe sein. Keine Frau der Welt hat auch nur ansatzweise eine Chance, mit einem Profistürmer im Männerfußball mitzuhalten. Das tut ein männlicher Linienrichter auch nicht. Aber er ist als Mann nun mal wesentlich schneller, als es jede Frau in diesem Beruf sein kann. Die Linienrichterin wird also nicht wegen Qualifikation ausgewählt, sie kann ihre körperlichen Nachteile nicht aufholen, sie wird ausgewählt, weil sie eine Frau ist. Und das ist lächerlich. (Video-Assistent, damit hätte ich kein Problem.) Männer haben im Frauensport nichts zu suchen. Aber der zwanghafte Versuch, Frauen im Männerfußball unterzubringen, ist lächerlich und eben auch sexistisch. Die Moderatorin steht da nur, weil sie eine Frau ist. Sie mag mehr vom Fußball verstehen als ich, sicherlich. Aber sie hat nie Männerfußball gespielt. Sie war bei den großen Spielen nicht dabei, die die Fans gesehen haben. Sie war bei großen Spielen dabei, aber es interessiert sich nun mal kaum jemand für Frauenfußball. In anderen Sportarten ist das durchaus anders. Im Tennis zum Beispiel. Gut, Kramer ist nun auch wirklich kein guter Moderator. Aber der steht da, weil er Fußballweltmeister war, ja, bei den Männern. Und das Männerfinale schauen sich nun mal ein paar 100 Millionen Menschen an. Das Frauenfinale interessiert außerhalb einer woken Blase nun mal kaum jemanden. Die Moderatorin hatte auch einen großen Titel gewonnen. Glückwunsch. Aber ob das jetzt Weltmeisterschaft oder Olympia war, habe ich schon wieder vergessen (Ich glaube Olympia) Warum ich vergessen habe, welcher Titel das war? Weil sich die meisten, inklusive mir, nun mal nicht für Frauenfußball interessieren. Aus dem selben Grund habe ich auch den Namen der Dame vergessen. Nicht persönlich nehmen, ist nur meine Meinung dazu. Hört auf, euer Publikum erziehen zu wollen. So, und nun viel Spaß beim kommentieren. PS: das Fußballspiel zwischen #BayernMünchen und PSG war denkwürdig und atemberaubend.
Deutsch
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Paul Brandenburg
Paul Brandenburg@docbrandenburg·
Fussball ist frauenfeindlich Paris SG spielt gerade gegen Bayern München. Weil Fussballfans "Sexisten" sind und freiwillig keinen Frauenfussball sehen, kommen die Frauen halt zwangsweise in den Männerfussball. Als Expertinnen natürlich. Hat sicher NIX mit Quoten zu tun. Ich habe keine Ahnung von Fußball, aber die beiden waren nur mit Stummschaltung erträglich :)
Paul Brandenburg tweet media
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Frank
Frank@Frank33124·
@RZitelmann Da sitzt die Spitze der menschlichen Evolution zusammen und das kommt dabei heraus! Übrigens: 1 Meldung in den Nachrichten bei RTL ist der Wal Timmy mit Live-Schalte. Nichts gegen den Wal. 🥴
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Dr. Dr. Rainer Zitelmann
Dr. Dr. Rainer Zitelmann@RZitelmann·
BREAKING NEWS: Der Knoten ist geplatzt. Die Klingbeil-Regierung ist doch noch zu grundlegenden Sozialreformen fähig und führt eine ZUCKERSTEUER ein. Es geht wieder voran in unserem Land. Die Wirtschaft atmet auf. Ich denke, eine Idiotensteuer würde eindeutig mehr bringen.
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Oscar
Oscar@zwergnase01·
📽️ Wie könnte die Überschrift lauten? 🤔
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Rusty
Rusty@RealRusty·
In der Schweiz wandert man bei 238 km/h für 4 Jahre ins Gefängnis. Einige Kilometer weiter, in Deutschland, wird man bei 262 km/h noch gemütlich von einem BMW überholt. 👀
Rusty tweet media
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