Sigrid Z.
4.1K posts

Sigrid Z.
@Sigrid0103
Linke würden mich wohl rechtsextrem nennen, andere bescheinigen mir einfach gesunden Menschenverstand. 😊
















Mich lassen die anti-deutschen Einlassungen von Bärbel Bas einfach nicht los. Man ist in der Bundesrepublik zwar vieles gewöhnt, aber so offen gegen das eigene Volk zu agitieren, hat doch nochmal eine neue Qualität. Bas möchte also nicht alleine gelassen werden mit dem „Einheitsbraun“ der Deutschen, wie sie beim Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ erklärt. Das Traditionelle, das Besondere, das Einzigartige der Deutschen – die SPD-Politikerin lehnt es ab: „Auch wenn manche sich danach sehnen – so ist es halt nicht mehr und das ist auch gut so.“ Stattdessen soll es Masseneinwanderung bis zur Selbstaufgabe geben, um die „Vielfalt in unserer Gesellschaft“ sicherzustellen. In jedem Land mit ein bisschen Selbstachtung wäre die Arbeitsministerin angesichts dieser ungeheuerlichen Aussagen längst ihren Job los. Doch offenbar hat man auch in der CDU jeden Gedanken an eine deutsche Identität längst abgestreift und ist bereit, die Schlüssel zum Kanzleramt gegen die Auflösung im Weltbürgerstaat einzutauschen. Weder Merz noch andere Unionsminister widersprechen. Klar, die Ersetzungsmigration, die Bas hier einfordert, wird ohnehin bereits seit Jahren realpolitisch umgesetzt. Bislang jedoch diffamierte man entsprechende Beschreibungen vorsorglich als rechtsextreme Verschwörungstheorie, statt sie öffentlich zum Regierungsprogramm zu erheben. Die Deutschen sollen zur Minderheit unter Minderheiten werden und die Masseneinwanderung intrinsisch akzeptieren. Damit sollte auch dem Letzten klar werden, wie ernst die Lage ist.

Erklär-Post zu den „Antideutschen“: Die sogenannten „Antideutschen“ sind eine besonders radikale linksextremistische Strömung, die Deutschland als solches ablehnt und bekämpft. Sie sind verfassungsfeindlich. Ein mehrstufiger Überblick – gestützt auf Verfassungsschutzberichte seit 2006: Stufe 1 – Entstehung: Die Antideutschen entstanden in den 1990er Jahren als Reaktion auf die deutsche Wiedervereinigung. Vorläufer gab es bereits in der alten Bundesrepublik: Gruppen, die jede Form von Patriotismus und die Existenz einer deutschen Nation ablehnten. Stufe 2 – Die wahren Motive: Vordergründig schüren sie Angst vor einem „zu starken Deutschland“. Tatsächlich handelt es sich oft um Menschen aus belasteten Familien, die ihre eigene Geschichte als kollektive deutsche Schuld verarbeiten wollen, sowie um fanatisierte Ideologen, die diese instrumentalisieren. Stufe 3 – Ihre Ideologie: Bereits im Verfassungsschutzbericht 2006 wurde dargestellt, dass die Antideutschen dem deutschen Volk „eine innewohnende Anlage zu Faschismus und Massenmord“ unterstellen. Deshalb fordern sie die „Auflösung des deutschen ‚Volkskörpers‘“ (sic!) und dessen Umwandlung in eine multikulturelle Gesellschaft. Ein typisches Zitat aus dem Bericht lautet: „Es gibt kein ‚besseres‘ Deutschland, wir wollen kein ‚antifaschistisches‘, kein ‚antirassistisches‘, kein ‚antisexistisches‘ Deutschland – gar kein Deutschland ist unser Ziel.“ Stufe 4 – Typische Parolen: Diese menschenverachtende Haltung zeigt sich in Sprüchen wie: „Nie wieder Deutschland“, „Deutschland, du mieses Stück Sch…“, „Bomber Harris – do it again“ oder „Keine Träne für Dresden“. Sie zeigen keinerlei Empathie für Leid bei ethnischen Deutschen. Stufe 5 – Die Gefahr: Das Erschreckende: Diese extremistische Strömung hat Teile des linken Mainstreams, Medien und Parteien erreicht. Einige der maßgeblichen heute im Mainstream wirkenden „Rechtsextremismusexperten“ entstammen nachweislich dieser gefährlichen linksextremistischen Endzeit- bzw. Selbstmordsekte. Damit wird das selbstzerstörerische Gift täglich im Kreislauf der öffentlichen Erzählung über uns selbst am Leben erhalten. Wer die kollektive Entmenschlichung von ethnischen Deutschen toleriert, fördert oder dazu aufruft. verrät unsere freiheitliche Demokratie. #Antideutsche #Linksextremismus #Verfassungsschutz











