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@Simon_Tanner

Katılım Şubat 2025
29 Takip Edilen9 Takipçiler
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Inkognito@Simon_Tanner·
@Oberlon11 @BentFreiwald Nicht meine Erfahrung. Im Gegenteil nehmen sie oft Kinder auf, die im staatlichen System nicht zurechtkommen.
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Oberlon
Oberlon@Oberlon11·
@BentFreiwald Gerade Abweichungen des Kindes im "freien" Betrieb einer Privatschule sind nicht vorgesehen, wenn das Kind stört oder nicht ins Lehrkonzept passt, hat man die Kündigung in der Hand. Soviel Illusionen sollte man sich nicht hingeben.
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Bent Freiwald
Bent Freiwald@BentFreiwald·
Privatschulen galten für mich lange als Symbol für Abschottung, Elite und Bildungsungerechtigkeit. Ich habe nicht verstanden, warum man sein Kind dort anmeldet. Dann habe ich Eltern gefragt, die genau das getan haben. Mehr als 300 haben mir geantwortet. THREAD 🧵
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Inkognito@Simon_Tanner·
@BentFreiwald wir schon von der Bundesebene in anderen Fragen kennen. Es scheint darum zu gehen, durch Notreparaturen das System irgendwie am Laufen und möglichst aus Wahlkämpfen herauszuhalten. Praktisch heißt das, dass alle Probleme auf die Schulen und Lehrer abgewälzt werden.
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Inkognito@Simon_Tanner·
@BentFreiwald Leider ist bei aller Reformdiskussion in D das Thema Bildung kaum präsent. Stattdessen wird das System immer disfunktionaler und kann den Herausforderungen des 21. Jhs immer schlechter begegnen. Auch hier erleben wir auf Landesebene ein Durchwurschteln der Kultusbürokratien, was
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Inkognito@Simon_Tanner·
@welt Ist das der "D-Day"-Plan der SPD? Erst Bas, dann Miersch, dann Mützenich: Irgendwann ist die Koalition dann ohne Geschäftsgrundlage?
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WELT
WELT@welt·
Mützenich schlägt nach US-Truppenabzug Abrüstungsgespräche mit Russland vor to.welt.de/S0hGrcg
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Inkognito@Simon_Tanner·
@AlexSchaumburg Wenn es innerhalb eines (abgesehen von extrem seltenen Ausnahmen) binären Schemas Variationen gibt, dann ist das kein Argument gegen die Gültigkeit des Schemas.
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Alexander Schaumburg🇮🇱🇺🇦🇮🇷 این آخرین نبرده
Keine Ahnung von Naturwissenschaft, aber nach Laberfächern wie American Studies (mit Abschluss??) ein Aufbaustudium "Genderwissenschaft" absolviert. Jetzt belehrt sie eine gestandene Biologin über wissenschaftliche Methodik. Man fasst es kaum. Motor mouth ohne jeden Schimmer.
Wundertussi@wundertussi

+achtung, blutdruck+ 🤷🏻‍♀️ bewaffnet mit einem selbstgefälligen auf beängstigend dünnem fundament gebauten selbstbild und den rhetorisch wohlbekannten textbausteinen offenbart leonie plaar in #keineTalkshow gegenüber @janfleischhauer wie es auch in dieser sendung zu diesen erneuten diffamierungen von @Frollein_VogelV kommen kann: sie - wie unzählige andere - hat absolut KEINE ahnung davon, wie und zu welchem zweck geschlecht überhaupt definiert ist und warum das auch heute noch wissenschaftlicher konsens ist. geschlecht ist beim menschen über die gameten definiert, denn es beschreibt die jeweiligen fortpflanzungsstrategien, und zwar in allen lebewesen. tieren und pflanzen. und beim menschen erfolgt das eben über die zwei unterschiedlichen keimzellen, ei und spermium. dass geschlecht eben NICHT geschlechtsmerkmale oder phänotypische ausprägung bedeutet. und schon gar nicht eine identität. und dass ‚geschlechtliche vielfalt’ der beiden geschlechter in genau diesen liegt - und nicht darin, sich mit plastischen ops seine geschlechtsmerkmale zu modifizieren, sich die genitalien abzuschneiden und mit nicht funktionalen attrappen des gegengeschlechts zu ersetzen, um optisch das gegengeschlecht zu imitieren. oder so zu tun als hätte man gar keins oder beide geschlechter. [hier ein ausführliches und erklärendes interview der @gwup mit dem evolutionsbiologen @SwipeWright für alle, die sich nicht mit einem ‚8. klasse biologie‘ bs abspeisen lassen wollen. 👉📄 t.co/eo9T5OvTb2] aber leonie -‚ich möchte an den zehen aufhängen, kastrieren und auf die stirn tätowieren‘- plaar unterstellt marie-luise vollbrecht nicht nur ‚wissenschaftlich illegitime arbeitsmethoden‘, sondern fragt sich, ob wir verpflichtet wären, jeder ‚wissenschaftlich unhaltbaren these die legitimation eines akademischen auftritts zu geben‘. abgesehen von diesem abseitigen und in diesem falle völlig unzutreffenden framing: ja. denn wissenschaft ist das ringen um erkenntnis. aufgeklärte wissenschaft beruht übrigens auf reproduzierbaren experimenten, die sogenannte ‚transpersonen‘ hinsichtlich ihrer geforderten ‚besonderen kategorie mensch‘ - die uns alles, was wir über menschen wissen vergessen lassen soll - bis heute nicht erbringen konnten. ‚ich sage, also bin ich‘. nicht wissenschaftlich, leonie plaar. und nein, auch 1000de seiten vollgeschrieben mit gedanken und konzepten von philosophen und soziologen und sexologen und genderwissenschaftlern machen es nicht wahrer als die vorstellung, es gäbe menschen, die von dämonen besessen sind oder es gäbe ein von gott auserwähltes volk. ich muss sogar mit meinen 18,35€ dazu beitragen, dass leonie plaar diese inhaltlich haltlose absurdität im ÖRR rausblasen darf. meinungsfreiheit diesdas. schön wäre allerdings, wenn alle, die ihr mit leichtigkeit widersprechen und ihre sicherheit ins wanken bringen könnten, das ebenso reichweitenstark platzieren dürften. daran muss der ÖRR arbeiten. obwohl ich inzwischen keinen mehr kenne, der sich in diese bisher sehr manipulativen formate begibt… vielleicht live. @janfleischhauer, sie haben immerhin die augenbrauen gerunzelt. vielleicht munitionieren sie sich inhaltlich mal auf - dann kann man das beim nächsten mal gleich coram publico abräumen. 😉 ganze sendung 👉🎬 zdf.de/play/talk/kein…

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Inkognito@Simon_Tanner·
@baha_jam Auch eine Minderheitsregierung braucht für ihre Gesetze eine Mehrheit. Wo soll die herkommen?
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🅱️aha
🅱️aha@baha_jam·
Warum die Panik vor einer Minderheitsregierung am Grundgesetz scheitert Immer wieder wird in der aktuellen Debatte um einen möglichen „Rauswurf“ der SPD aus der Bundesregierung dasselbe Schreckensszenario an die Wand gemalt: Eine Minderheitsregierung unter Friedrich Merz wäre handlungsunfähig und würde das Land in die Instabilität der Weimarer Republik zurückwerfen. Wer sich jedoch ausschließlich auf das Grundgesetz stützt, erkennt ein ganz anderes Bild. Die Urheber des Grundgesetzes haben die Mängel und Fehler der Weimarer Verfassung bewusst korrigiert und gezielte Schutzmechanismen eingeführt, um auch einer Regierung ohne feste parlamentarische Mehrheit Stabilität und Handlungsfähigkeit zu sichern. Vergleiche mit Weimar sind schlicht Unsinn und dienen nur der selbstreferentiellen Hysterie der politischen Linken. Sollte sich Friedrich Merz tatsächlich dafür entscheiden, den Weg einer Minderheitsregierung zu gehen und die SPD-Minister aus dem Kabinett zu ersetzen – selbst ohne unmittelbar die Vertrauensfrage zu stellen –, wird zwar behauptet, er sei dann nicht mehr handlungsfähig. Das Grundgesetz widerlegt diese These klar: Dank des konstruktiven Misstrauensvotums (Art. 67 GG) kann die Regierung nicht einfach abgewählt werden, ohne dass die Opposition gleichzeitig eine absolute Mehrheit für einen neuen Kanzler findet. Gerne möchte ich sehen, wie SPD, Grüne und AfD sich auf einen gemeinsamen Kandidaten einigen. Der zentrale Artikel für die praktische Handlungsfähigkeit ist Artikel 111 GG (vorläufige Haushaltsführung). Er gewährleistet, dass die Regierung auch ohne verabschiedeten Haushalt alle notwendigen Ausgaben leisten kann, um Einrichtungen zu erhalten, rechtliche Verpflichtungen zu erfüllen und begonnene Maßnahmen fortzusetzen. Artikel 81 GG (Gesetzgebungsnotstand) lasse ich hier bewusst außen vor – er käme erst nach einer verlorenen Vertrauensfrage zum Einsatz, um mit Hilfe des Bundesrates Blockaden im Bundestag zu umgehen. Verfassungsrechtler wie Thomas Puhl, der die maßgebliche Monographie zur Minderheitsregierung nach dem Grundgesetz verfasst hat, haben diese Mechanismen detailliert herausgearbeitet: Das Grundgesetz ist bewusst so konstruiert, dass eine Minderheitsregierung kein Verfassungsnotstand ist. Nachlesen kann man die wissenschaftliche Einschätzung in einem ausführlichen Q&A in der SZ von 2017 (sueddeutsche.de/politik/q-a-wa…). Dazu das Interview von Puhl selbst im Deutschlandfunk (deutschlandfunkkultur.de/minderheitsreg…). Knapp 10 Jahre später hat sich nur eine Sache verändert: Die Hysterie einer denkfaulen und ängstlichen politischen Blase. Eine Unions-Minderheitsregierung wäre also kein Weimarer Chaos 2.0, sondern ein vom Grundgesetz ausdrücklich vorgesehener und abgesicherter Weg. Statt mit historischen Gespenstern zu argumentieren, sollten Kritiker lieber das Grundgesetz lesen und ihre German Angst überwinden.
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Inkognito@Simon_Tanner·
@vorpolitisch In dem Zusammenhang könnte man dann neben den Pull- auch die Pushfaktoren in den Blick nehmen. Nur wirds dann ungemütlich, weil man dann auch über den eigenen Anteil sprechen müsste und den Rechtsruck nicht mehr externen Einflüssen zuschreiben kann.
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Vorpolitisch
Vorpolitisch@vorpolitisch·
"Da ist etwas dran, aber nur, wenn man nicht nur die Nachfrageseite, sondern auch die Angebotsseite in den Blick nimmt." Aber ist es nicht genau die Nachfrageseite, die Erklärungsbedürftig wäre? Ein Köder muss schließlich dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.
Surplus | Das Wirtschaftsmagazin@surplusmagazin

Warum wählen Menschen AfD, obwohl deren Wirtschaftsprogramm ihnen gar nicht hilft? Ein Gespräch von @mill_xenia_ mit @TBiebricher über die Mächtigen hinter dem Rechtsruck.

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Inkognito@Simon_Tanner·
@vorpolitisch Da gibts bestimmt auch demnächst einen Band neurechter Tiefenbohrungen rund um den klassischen Essay "Anschwellender Walgesang" von B. Strauß. Gerne auch in racing green.
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Jona Salome K.
Jona Salome K.@JonaSalKupper·
♦️Was wäre die linksintellektuelle BRD ohne den wissenschaftlichen Suhrkamp Verlag? Jetzt wird ein Band dem gestrandeten Wal Timmy gewidmet. Das Inaltsverzeichnis ist vielversprechend.
Jona Salome K. tweet media
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Inkognito@Simon_Tanner·
@b_belhoste @BounouaSamy @RV_Joly This is a debate driven by postcolonial activists, most of whom know little about the Shoah. The alleged continuity from “Windhoek to Auschwitz” is poorly substantiated and unconvincing.
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Bruno Belhoste
Bruno Belhoste@b_belhoste·
@BounouaSamy @RV_Joly C'est un débat en Allemagne. La thèse de la continuité historique entre politique coloniale (ex: Namibie), politique à l'Est (ww1) et nazisme (y compris Shoah) est discutable mais parfaitement légitime.
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Jennifer Begakis
Jennifer Begakis@jenbegakis·
Which countries do mustard the best? I’ve narrowed it down to Germany, France, the UK, and the US of A, but I can’t find a ranking; chime in
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Inkognito@Simon_Tanner·
@tgrdebate @AntonJaegermm Das ist so herrlich befreiend, irgendwelche "Narrative" und Schurken dafür verantwortlich zu machen, dass man mit dem eigenen polit. Programm nicht punkten kann und die Kernklientel an die Rechten verloren hat. Zugleich zeigt das sehr aufschlussreich, was man von Arbeitern hält.
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The Great Regression
The Great Regression@tgrdebate·
Ideologiekritisch betrachtet, hat das anti-woke Narrativ von Rödder & Co. eine durchsichtige Funktion, so @AntonJaegermm in OBEN RECHTS. Am Rechtsruck sind alle möglichen Leute schuld - nur nicht die rechten politischen Unternehmer, die genau diesen Rechtsruck wollen.
The Great Regression tweet mediaThe Great Regression tweet media
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Samuel Moyn 🔭
Samuel Moyn 🔭@samuelmoyn·
This is going to be a weird few months Srsly, is this better than “Rolling Stone”?
Samuel Moyn 🔭 tweet media
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Gabbi Riemer
Gabbi Riemer@Marjana1910·
@Arnd_Diringer @welt Lieber Herr Professor, vllt erlaubt es Ihre Zeit, einmal an einem Gymnasium zB in Deutsch oder Politik zu hospitieren. Diese Feldstudie könnte einiges an Klärung bringen.
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Arnd Diringer
Arnd Diringer@Arnd_Diringer·
"Was ich als Professor im Hörsaal beobachte, stimmt mich zutiefst pessimistisch: Pisa-Zahlen bestätigen sich. Die breite Mitte der Studenten ist kaum hochschulreif. Es gibt ein fatales 60-Prozent-Problem." Prof. Michael Sommer, @welt welt.de/kultur/plus69d…
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Inkognito@Simon_Tanner·
@sabinedoering "Liberalismus" ist hier halt ein Branding - oder der Versuch davon - ernster sollte man das m.E. nicht nehmen. Interessanter finde ich die Frage, ob sie damit Erfolg hat.
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Sabine Döring
Sabine Döring@sabinedoering·
@Simon_Tanner Die Programmatik ist angekommen und mag überzeugen. Um diese aber als „Liberalismus“ qualifizieren zu können, müsste ein kohärenter Freiheits*begriff* (im Sinne Gerald MacCallums) ersichtlich werden.
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Sabine Döring
Sabine Döring@sabinedoering·
Krise des Liberalismus? Ja. Doch hier wird „Freiheit“ Chiffre widersprüchlicher Ansprüche (Abwehrrecht vs. staatliche Ermöglichung). Ohne Klärung negativer/positiver Freiheit und des Markt-Staat-Verhältnisses: eklektische Programmatik statt Liberalismus. faz.net/200684797
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Res Classicae
Res Classicae@resclassicae·
Portrait of Julius Caesar, Roman, 1st century BC, Centrale Montemartini.
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Română
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Inkognito
Inkognito@Simon_Tanner·
@BachmannRudi Ratzinger hätte sich lieber mal über seine Rolle bei der Vertuschung von Missbrauch in der kath. Kirche Gedanken machen sollen, bevor er sich über Ethik äußert.
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Rudi Bachmann
Rudi Bachmann@BachmannRudi·
Ratzinger disst Habermas:
Rudi Bachmann tweet mediaRudi Bachmann tweet media
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Inkognito@Simon_Tanner·
@JonasJunack Lesenswert, aber auch ernüchternd. Die SPD als Partei der Angst und des Krisenmanagements, wenig zur Gestaltung der Zukunft, keine positive Vision, die Menschen motivieren kann. Die Krise, die er analysiert, spiegelt der Text auf höherem Niveau.
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Jonas Junack
Jonas Junack@JonasJunack·
Der hier erwähnte Mikfeld-Text ist in der Tat lesenswert. Er spricht sich für einen "Links-Kommunitarismus" und den Staat als "wirtschaftspolitischer Pionier" aus. Kurz scheint es, als wolle er den Postliberalismusdiskurs in die SPD hieven, aber von da an rudert er zurück. 🧵
Robert Pausch@bertpsch

(Gift-Link) zeit.de/politik/deutsc…

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