Sir Moe Lester

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Sir Moe Lester

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@SirMoeLester2

Katılım Eylül 2019
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Georg Pazderski
Georg Pazderski@Georg_Pazderski·
DEUTSCHLAND 2026❗️ ROMA-Großfamilie feiert im Foyer der Uniklinik Köln. Es kommt zu „belastenden Situationen“. Klinikleitung bittet Großfamilie Foyerbereich zu verlassen. Als sie sich weigert, wird die Polizei gerufen. Jetzt wird gegen 6 Polizisten wegen angeblicher Volksverhetzung ermittelt. MAN weiß ganz genau, welche Fäden MAN ziehen muss.
Georg Pazderski tweet media
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Sir Moe Lester
Sir Moe Lester@SirMoeLester2·
@TraumerTag79584 @ainyrockstar Nach Quadrilliarden die alle Welt nach Afrika gepumpt hat, müssten die dort auf goldenen Traktoren über ihre spriesenden Felder fahren und in vollklimatisierten Villen wohnen🤡
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Tages Träumer
Tages Träumer@TraumerTag79584·
@ainyrockstar Aus jedem Wort, das Sie schreiben, trieft purer Rassismus. Kein Wunder, dass Sie nichts von Entwicklungshilfe halten, sollen die Leute doch verhungern, interessiert Sie nicht.
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Anabel Schunke
Anabel Schunke@ainyrockstar·
Falls ihr das noch nicht mitbekommen habt. Deutschland ist, weil die USA ihre Zahlungen unter Trump deutlich reduziert haben, jetzt größter Geldgeber bei der Entwicklungshilfe. Ich habe mich viele Jahre mit Entwicklungshilfe befasst. Seit ich das erste Mal mit acht Jahren nach einer Ein Herz für Kinder-Gala im Fernsehen mein Taschengeld nach Afrika gespendet habe, wollte ich immer verstehen, warum es so große Ungleichheit und Armut auf der Welt gibt. Damals als Kind dachte ich, dass meine 10 Mark tatsächlich einen Unterschied machen würden bzw. einen positiven Effekt hätten. Ich unterstützte sogar bis in ihr Erwachsenenalter über eine Hilfsorganisation ein Mädchen aus Simbabwe und ein Trinkwasserprojekt im Tschad. Bzw. halfen meine Eltern auch dabei, weil es mein ausdrücklicher Wunsch als Kind und Jugendliche war. Ich war als Kind tief vom White Savior Syndrom befallen. Mit der Zeit legte ich diese naive Weltsicht aber ab. Das lag im Übrigen nicht daran, dass ich Konservativer wurde, sondern auch an vielen Büchern eher linker Autoren über die Schattenseiten der Entwicklungshilfe. Wobei politische Richtungen hier gar nicht so eine große Rolle spielen. Jeder, der mal längere Zeit in einem afrikanischen Land gelebt hat und sich auskennt, weiß eigentlich, dass das so alles nicht funktioniert. Was in all diesen Jahrzehnten in Afrika erreicht wurde, ist ein Witz, verglichen mit dem Geld, das geflossen ist. Ganze Gesellschaften hängen an der Titte der Entwicklungshilfe. Plus Korruption, plus alles, was sonst so bekannt ist. Eigenverantwortung, Selbstständigkeit gibt es so gut wie nicht. Ja, die Kindersterblichkeit etc. ist zurückgegangen. Die medizinische Versorgung, Alphabetisierung hat zugenommen. Das sind große Errungenschaften. Aber Probleme entstehen dann, wenn sich Gesellschaften nicht mit diesen Errungenschaften entwickeln. Die Folge: Der afrikanische Kontinent explodiert. Unsere Entwicklungshilfe ist letztlich ein wesentlicher Grund, warum Menschen überhaupt zu uns kommen. Es sind nämlich zumeist nicht die Ärmsten der Armen. Es sind diejenigen, die es sich leisten können. Schlepper bezahlen können. Das haben wir auch „Hilfe“ zu verdanken. Ja, man gibt vor, dass heutige Entwicklungshilfe vor allem Hilfe zur Selbsthilfe ist. In Wahrheit ist sie längst Teil unseres eigenen Untergangs. Wir helfen den Menschen dabei, dass ihre Schar von Kindern nicht stirbt, aber wir bekommen es nicht hin, dass sie ihre Geburtenzahlen diesen veränderten Gegebenheiten anpassen. Noch immer sind sie Abhängige von unserem Geld. Noch immer schaffen es viele afrikanische Länder nicht, sich selbst aufzuraffen. Und das hat eben doch auch was mit den Menschen vor Ort zu tun. Menschen, die diese Mentalität nun auch zu uns tragen. Könnt ihr rassistisch finden. Ist mir egal. Ich sehe Entwicklungshilfe mittlerweile sehr ambivalent und bin der Meinung, dass wir hier, wie die USA, ebenfalls drastisch reduzieren sollten. tagesspiegel.de/politik/deutsc…
Anabel Schunke tweet media
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Sir Moe Lester
Sir Moe Lester@SirMoeLester2·
@Coolnasenbaer Du bist so in deiner 3.Reich-Psychose gefangen, dass du lachend in die linke Kreissäge rennst🤡🥳🤡
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Coolnasenbaer 👊😁👍
Coolnasenbaer 👊😁👍@Coolnasenbaer·
Die #AfD möchte Inklusion abschaffen, da Menschen mit Behinderung nicht in ihr völkisch-nationalistisches Rassenbild passen.
Coolnasenbaer 👊😁👍 tweet media
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Sir Moe Lester
Sir Moe Lester@SirMoeLester2·
@MFratzscher Können sie einfach mal nicht die Regierungstrompete spielen und durch schweigen wenigstens ein wenig ihre Würde wahren?
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Marcel Fratzscher
Marcel Fratzscher@MFratzscher·
Der Bundeskanzler will mehr als 700.000 integrierte Syrer zurück in ihr Herkunftsland schicken. Deutschland braucht diese Menschen – für den Arbeitsmarkt, die Sozialkassen und gegen den demographischen Wandel. 🧵 Meine neue Kolumne Die Zeit: zeit.de/wirtschaft/202…
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Felix Perrefort
Felix Perrefort@FPerrefort·
Dieses Bild ist kein Symbol – es zeigt das Neuköllner Jugendzentrum, in dem eine Vergewaltigung von linker Seite vertuscht und die migrantischen Täter geschützt wurden. Und was dort geschehen ist, ist kein Einzelfall. Bunter Frauenhass – wie Linke zu Täterschützern werden. Mein Text (7 Minuten) ↓ Es gibt neue Entwicklungen im Fall des Neuköllner Jugendzentrums. Die verantwortliche Mitarbeiterin des Jugendamts wurde inzwischen freigestellt, nachdem sie zuvor lediglich versetzt worden war. Ihr wird vorgeworfen, eine Gruppenvergewaltigung durch muslimische Jugendliche nicht zur Anzeige gebracht zu haben – aus Sorge, damit einen „Generalverdacht“ gegen Migranten zu schüren. Sie ist nicht die Einzige in diesem unfassbaren Fall linken Täterschutzes. Der Fall zieht weitere Kreise: Gegen die Neuköllner Jugendstadträtin Sarah Nagel ermittelt inzwischen die Berliner Staatsanwaltschaft. Der Vorwurf lautet auf Strafvereitelung im Amt. Bis die Scham die Seite wechselte, dauerte es Monate Der Hintergrund wirkt wie ein Martyrium aus Scharia, der Smartphone-Ära und den Abgründen bunter Willkommenskultur. Das Opfer gibt an, im November 2025 vergewaltigt worden zu sein. Doch dabei blieb es nicht: Der 17-jährige Täter soll die Tat gefilmt und sein Opfer anschließend mit dem Video erpresst haben. Aufgedeckt wurde der Fall erst, nachdem die Geschädigte und ihre Familie Anzeige erstatteten. Inzwischen ist das Jugendzentrum geschlossen. Unglaublich: Erst die mediale Aufmerksamkeit führte dazu, dass einer der Täter ein Hausverbot in der Einrichtung erhielt – ein Vierteljahr nach der Tat. Bis dahin konnte er dort weiter ein- und ausgehen und sein Opfer über Monate hinweg unbehelligt demütigen. Erst der Mut des Opfers und seiner Familie sorgte dafür, dass die Scham die Seite wechselte. Weil Linke die Täter schützten. Wegen „Unschuldsvermutung“ das Wort „Täterschutz auf die Stirn tätowieren“ Das könnte bei oberflächlicher Betrachtung verwundern. Schließlich ist das Wort „Täterschutz“ in aller Munde. Zuletzt zeigte sich das im Fall der Fernandes-Kampagne, mit der Linke ein im NGO-Komplex ausgebrütetes Zensurgesetz durchdrücken wollen, um politische Kritik und Satire in Form sogenannter Deepfakes hinter der Schere im Kopf zu verbannen. Als Reaktion auf die Vorwürfe gegen Schauspieler Christian Ulmen hat die für ihre Kastrationsfantasien bekannt gewordene Influencer-Aktivistin Leonie Plaar einem vermeintlichen Täterschutz unter Männern kurzum den Kampf angesagt: „Ich möchte, dass allen Männern, die jetzt irgendetwas von ‚Unschuldsvermutung‘ in Kommentarspalten rotzen, das Wort ‚Täterschützer‘ auf die Stirn tätowiert wird.“ Nun handelt es sich hierbei um rhetorische Effekthascherei, die jeder Substanz entbehrt. Wer im Fall Ulmen die rechtliche Selbstverständlichkeit der „Unschuldsvermutung“ ins Spiel bringt, handelt als Journalist nach den Regeln des Pressekodexes bei Verdachtsberichterstattung. Bürgern, die dieses Wort in Plaars Kommentarspalte platzierten, ging es mutmaßlich darum, der Vorverurteilung des Mobs zu widersprechen und an jene zivilisierten Verhaltensweisen zu erinnern, die linksgrüne „Feministinnen“ à la Leonie Plaar längst hinter sich gelassen haben. Dass Plaars Attitüde nicht vereinzelt ist, belegen nicht nur die 21.800 Likes unter ihrem Posting, sondern auch die Fernandes-Demonstrationen. Tausende Menschen versammeln sich hier mit Schildern, auf denen etwa steht: „Wer Täter schützt, ist Mittäter“. Sinnentleerte Täterschutz-Vorwürfe Das Wort „Täterschutz“ ist einer der zentralen Talking Points linker Agitation nach dem Fall Fernandes. „Obwohl sich immer mehr Promis hinter Collien Fernandes stellen, fällt auf: Vor allem Frauen erklären ihre Solidarität. Männer sind dabei noch in der Minderheit“, heißt es in einem Bericht. Und weiter: „Auch bei ihren ‚Jerks‘-Kollegen beziehen nur zwei Kolleginnen Stellung. Und Hauptdarsteller Fahri Yardim (45)? Er schweigt bislang. Genau das werfen ihm Fans vor. ‚Schweigen ist Täterschutz‘, schreibt eine Frau auf seinem Instagram-Profil. Ein anderer User erklärt: ‚Ein Statement ist wirklich nötig. Schweigen ist gerade unpassend.‘“ Hier zeigt sich: Linke nutzen den Täterschutz-Vorwurf, um kollektiven Druck auf Einzelne auszuüben – selbst dann, wenn diese sich lediglich nicht zu erhobenen Vorwürfen äußern. Etwas nicht zu tun – kein Statement abzugeben – gilt bereits als Tat: als Vorgang des Täterschutzes. Mit diesem ausufernden Begriff von Täterschutz tun Linke sich jedoch keinen Gefallen. Denn danach wäre die deutsche Gesamtlinke seit spätestens 2015 nichts anderes als ein gigantisches Täterschutzprojekt. Nach den Silvesterübergriffen, bei denen zahlreiche Frauen Opfer schwerer sexueller Gewalt wurden, herrschte tagelang Schweigen. Wie hätte so etwas ohne eine Täterschutzmentalität nicht unmittelbar ans Licht kommen können? Zur Erinnerung: In der Kölner Silvesternacht 2015/16 kam es zu einem massenhaften Bündel von Straftaten. Insgesamt wurden über 1.000 Strafanzeigen erstattet, darunter rund 450 bis 500 Sexualdelikte. Die Taten umfassten vor allem sexuelle Nötigung, teils Vergewaltigungen oder Versuche davon, sowie massenhaftes Begrapschen durch Gruppen von Tätern, die Frauen einkreisten und festhielten. Häufig wurden diese Übergriffe mit Diebstählen kombiniert – etwa durch Taschendiebstahl oder Raub unter Gewaltanwendung. Hinzu kamen Körperverletzungen, Bedrohungen und Beleidigungen. Die Delikte ereigneten sich in großen, teils hunderte Personen umfassenden Gruppen, wodurch eine unübersichtliche Lage entstand, in der viele Opfer gleichzeitig und wiederholt attackiert wurden. Als das Schweigen derer, die Willkommenskultur über weibliche Opfer stellten, schließlich gebrochen war, begann die nächste Stufe im linken Täterschutzprogramm: Relativierung. Das, was nicht mehr verschwiegen werden konnte – eine in Deutschland zuvor nicht gekannte Form patriarchaler Gruppengewalt gegen Frauen –, sollte nun verharmlost werden. Dabei setzten linke Feministinnen auf falsche Analogien: Um von den muslimischen Tätern abzulenken, suggerierten sie, auf deutschen Oktoberfesten würde sich alljährlich Ähnliches zutragen – eine frei erfundene Legende, die auch dann nichts mit der Realität zu tun hat, wenn man reale Vorfälle sexueller Straftaten auf dem Oktoberfest nicht ausblendet. Dass linker Täterschutz ein Produkt der von oben verordneten Willkommenskultur ist, zeigt ein weiterer Vorfall, der sich nur ein Jahr nach den Verbrechen auf der Kölner Domplatte ereignete. Eine linke Politikerin wurde 2016 nachts auf einem Spielplatz Opfer einer brutalen Vergewaltigung. Betrunkene Jugendliche, die Arabisch oder Kurdisch sprachen, hielten sie fest, würgten sie und vergingen sich an ihr. Nachdem sie sich mit einem Biss befreien konnte, flüchteten die Täter und stahlen ihre Handtasche. Doch bei der Polizei zeigte sie die Tat falsch an: Sie erfand zu den migrantischen Tätern deutsche hinzu, verschwieg die Vergewaltigung und sprach lediglich von einem Diebstahl. Auf die Frage des NDR, warum sie gelogen habe, antwortete die Nachwuchspolitikerin, sie habe Angst gehabt, dass „die Tat von Rechten missbraucht wird, um die Hetze gegen Flüchtlinge weiter anzuheizen“. Zunächst räumte sie ihren Fehler ein, korrigierte ihre Falschaussage und zeigte die Tat wahrheitsgemäß an. Später bereute sie dies jedoch erneut, da der bekannt gewordene Fall zu einer „Hasskampagne“ geführt habe – und entschuldigte sich schließlich sogar per Facebook-Posting für ihre Anzeige – bei Asylsuchenden generell. So zeigt sich: Linker Täterschutz im Kampf gegen Rechts schadet nicht nur allen Frauen, sondern auch den Linken unter ihnen, die ihn gegen ihre eigenen Interessen betreiben – gegen ihr psychisches und physisches Wohl. Der bunte Frauenhass der linken Bürokratie Wer verstehen will, wie tief und systematisch linker Täterschutz etabliert ist, muss einen Blick in jene Räume werfen, die sich selbst als besonders sicher verstanden haben: linke Clubs, Kulturzentren, sogenannte Schutzräume. Orte, an denen man glaubte, die Welt bereits besser eingerichtet zu haben als draußen. Im Conne Island, einem linksalternativen Kulturzentrum im linksradikal geprägten Leipziger Stadtteil Connewitz, konnte man schon 2017 linke Frauenhasser im Betriebsmodus beobachten. Dort berichteten Besucherinnen wiederholt von massiven Belästigungen auf Partys – von aufdringlichem Antanzen über körperliche Übergriffe bis hin zu Situationen, in denen Frauen regelrecht bedrängt und eingekreist wurden, Verhaltensweisen also, die an die Kölner Domplatte erinnerten. Die Probleme waren intern längst bekannt, wurden jedoch über Monate hinweg nicht öffentlich gemacht. Erst nach langem Zögern entschlossen sich die Betreiber zu einem Statement – und selbst dieses war das Ergebnis wochenlanger Abstimmung über jede einzelne Formulierung. Währenddessen blieben die Zustände für die betroffenen Frauen unverändert. Das eigentliche Problem war damit nicht nur das Geschehen selbst, sondern eine Praxis des bewussten Verschweigens – wiederum aus Sorge, den Rechten durch das Aussprechen von Fakten in die Karten zu spielen. Bemerkenswert ist dabei nicht nur, dass die Probleme verschwiegen wurden, sondern auch, wie darüber gesprochen wurde. In ihrem eigenen Statement wählten die Betreiber jene entlarvende Formulierung vom „zweckdienlichen verbalen Umschiffen von Sachverhalten“. Was tatsächlich geschah – konkrete Übergriffe, konkrete Täter, konkrete Erfahrungen von Frauen – wurde von Linken eingestandenermaßen lange verschwiegen. Das Offensichtliche wurde nicht benannt, sondern vertuscht – legitimiert in „reinstem Bürokratendeutsch“, wie es der Autor Thomas Maul seinerzeit formulierte. Und damit sind wir zurück in Neukölln, zurück am Anfang – in jenem Jugendzentrum, in dem Frauenhasser und Vergewaltiger monatelang gedeckt wurden: von linker Bürokratie. Was Mädchen und Frauen, denen es kompromisslos um ihre Freiheitsrechte geht, blüht, wenn linke Täterschützer die Macht haben, zeigt sich hier in aller Deutlichkeit. Bunter Frauenhass fundiert linke Herrschaft.  Es zieht sich also eine gerade Linie von 2015 bis 2025 – sie verbindet Leipzig, Köln, Berlin, Mannheim und unzählige weitere Orte, die nicht Gegenstand dieses Artikels sind. Linker Täterschutz ist ein System, das auf einer einfachen Prämisse beruht: Man sagt nicht, was ist, wenn es den Falschen nutzen könnte – eine inhumane Ideologie, die Opfer zum Instrument und die politische Haltung zum Zweck erhebt. Täterschutz beginnt nicht erst dort, wo aktiv vertuscht wird, sondern dort, wo systematisch vermieden wird, Tatsachen zu benennen – aus Angst vor politischen Konsequenzen. Wo man lieber die eigene Ideologie schützt als konkrete Mädchen und Frauen.
Felix Perrefort tweet media
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Sir Moe Lester
Sir Moe Lester@SirMoeLester2·
@Markus248781391 @AfDimBundestag Und das war in D nicht möglich? Man bekommt ständig Gründe genannt warum Leute ganz dringend ins Ausland müssen, man bekommt den Eindruck D wäre richtig schlimm. Diskriminierung, Rassismus, schlechte Infrastruktur etc Warum kommt trotzdem alle Welt hierher?🤔 #Pullfaktor 💸💸💸
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Markus
Markus@Markus248781391·
@AfDimBundestag #fakenews Es handelte sich nicht um einen Urlaub am Strand, sondern um einen krankheitsbedingten Genesungsaufenthalt der ärztlich bestätigt wurde. Es ist erschreckend, wenn Hetze und Propaganda auf Kranke und Leute der untersten sozialen Schicht ausgeweitet werden.
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AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag 🇩🇪
Bürgergeld-Urteil macht den Sozialstaat zum Reisesponsor! Das Sächsische Landessozialgericht hat entschieden, dass ein Bürgergeldempfänger seine Leistungen auch bei einem mehrmonatigen Auslandsaufenthalt weiterhin beziehen kann. Im konkreten Fall hielt sich ein 58-jähriger Mann drei Monate in Portugal auf und erhielt dennoch Bürgergeld, da sein „gewöhnlicher Aufenthalt“ weiterhin in Deutschland gesehen wurde und er erreichbar blieb. Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, @Rene_Springer, erklärt dazu: „Dieses Urteil ist ein fatales Signal. Wer Grundsicherungsgeld bezieht, muss dem Arbeitsmarkt in Deutschland zur Verfügung stehen – nicht am Strand in Portugal. Wenn selbst monatelange Auslandsaufenthalte keine Konsequenzen mehr haben, wird das Grundsicherungsgeld endgültig zum bedingungslosen Grundeinkommen durch die Hintertür. Als #AfD-Fraktion fordern wir klare und verbindliche Regeln: Sozialleistungen darf nur erhalten, wer sich auch tatsächlich in Deutschland aufhält und dem Arbeitsmarkt uneingeschränkt zur Verfügung steht. Digitale Erreichbarkeit reicht nicht aus, um die Mitwirkungspflichten zu erfüllen. Wir haben mit unserem Antrag ‚Soziale Mindestsicherung effektiv organisieren – Bürgergeld auf Arbeitsvermittlung fokussieren‘ (BT-Drs. 20/10609) sowie weiteren Initiativen zur Neuausrichtung der Jobcenter konkrete Vorschläge vorgelegt. Ziel ist ein System, das fördert, aber auch konsequent fordert. Der #Sozialstaat darf kein Selbstbedienungsladen oder Reisebegleiter sein, sondern eine Hilfe in echter Not. Wer Hilfe bekommt, muss alles dafür tun, diese Hilfe schnellstmöglich überflüssig zu machen.“
AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag 🇩🇪 tweet media
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Sir Moe Lester
Sir Moe Lester@SirMoeLester2·
@NickyAnnB_ @PeterBorbe Die hätten den gesellschaftlichen Aufschrei politisch nicht verpackt. Einstellung ist noch schäbig genug. Diese Notstandsregelungen waren nachweislich falsch. Der Mann gehört umfassend rehabilitiert und entschädigt.
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Ann
Ann@NickyAnnB_·
@PeterBorbe §153a ist eben kein Freispruch. Warum lügst du schon wieder? §153a bedeutet gegen Auflagen wegen geringer Schuld eingestellt.
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Peter Borbe
Peter Borbe@PeterBorbe·
Freispruch! Der Unteroffizier, der nun erneut vor Gericht stand, weil er sich nicht impfen lassen wollte, wurde freigesprochen. Nachdem er bereits vor dem Amtsgericht gewonnen hatte, ging die Staatsanwaltschaft in die nächste Instanz. Das Verfahren wurde vor dem Landgericht Frankfurt (Oder) schon nach wenigen Minuten eingestellt - seltsamerweise plötzlich auch mit Zustimmung des Staatsanwalts. bild.de/regional/berli…
Peter Borbe tweet media
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Sir Moe Lester
Sir Moe Lester@SirMoeLester2·
@bata_image @apollo_news_de @UniklinikBonn Ich kenne die Vergabemodalitäten der Tablets dort nicht. Aber gerade ältere Menschen haben oft keine smarten Geräte. Damals hat man Bücher physisch verbrennen müssen und heute sperrt man eben Domains. Der Hintergrund ist der selbe. Sie wären ein super stolzer Nazi (gewesen)
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Apollo News
Apollo News@apollo_news_de·
Am Universitätsklinikum Bonn haben Patienten keinen Zugang zu bestimmten Medien. Die Webseiten von Apollo News, Nius und Junge Freiheit sind auf den klinikeigenen Tablets nicht aufrufbar. Andere Nachrichtenportale hingegen sind problemlos zugänglich. apollo-news.net/in-der-uniklin…
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Sir Moe Lester
Sir Moe Lester@SirMoeLester2·
@osgoodlx @unblogd Das ist ihre dumme, gutmenschliche Herangehensweise. Migrantenkriminalität ist vermeidbar! Würden wir Einreisen verhindern und konsequent abschieben könnten wir 100.000e Straftaten VERHINDERN! Dazu sind extrem viele "DEUTSCHE" Täter Doppelstaatler oder haben Mihigru.
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Oliver
Oliver@osgoodlx·
@unblogd "Mal einen Deutschen gefunden" zeigt schon, dass es dir nicht um Schutz von Frauen geht. Migranten mögen in den Statistiken überrepräsentiert sein. Die große Mehrheit der Sexualdelikte geht aber von deutschen Männern aus und findet überwiegend im Freundes- & Familienkreis statt.
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Miró
Miró@unblogd·
Hey Carolin, ich weiß, das geht nicht in deine Birne, aber viele Männer sind wütend. Wütend, wegen der seit Jahren andauernden sexuellen Gewalt gegen Frauen, die ihr konsequent ignoriert. Jetzt, wo ihr mal einen Deutschen gefunden habt, könnt ihr auf einmal laut werden – obwohl da nach wie vor Aussage gegen Aussage steht und einfach gar nichts bewiesen ist. Es ist so dermaßen erbärmlich, wie ihr euch als Retter der Menschheit aufspielt, einen auf Feministen macht, während euch das, was man der PKS entnehmen kann, offenbar komplett egal ist. Macht weiter eure vollspießige unlustige Unterhaltung, aber bitte haltet euch doch einmal aus Politik raus, wenn ihr euch sowieso nur auf das stürzt, was euch in den Kram passt – egal wie die Faktenlage ist. Echt übel, dass wir in den Bau kommen, wenn wir den Bums hier nicht finanzieren wollen. Hoffentlich ändert sich das bald – so relevant wie ihr euch haltet, dürftet ihr ja genug Linke finden, die euch freiwillig finanzieren würden.
Miró tweet media
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Sir Moe Lester
Sir Moe Lester@SirMoeLester2·
@Baghi161 @Hesse560 JA! Die Taten waren dann meist vermeidbar, wenn man sich nicht arme, kranke und kriminelle aus aller Welt importiert. Genau das ist der Punkt: jede Gesellschaft hat Kriminelle. Deshalb braucht man aber nicht mehr davon.
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🚦🇽🇰Tanja_161🖤❤️ 🇽🇰
In #Görlitz lief ein Mann mit Machete rum In #Prüm schoss ein Mann einer Polizistin ins Bein In #Breuberg stach ein Mann eine Frau nieder. Alles innerhalb von 3 Tagen, alle Täter waren deutsch und bei allen wird ein psychischer Ausnahmezustand vermutet. 🤷 Die Rechten schweigen.
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Sir Moe Lester
Sir Moe Lester@SirMoeLester2·
@Walttheold2 Die Coronajahre haben gezeigt wie viele Menschen ohne zögern wieder in der Stasi oder SA gewesen wären.
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Walt Whitman 🇺🇸
Walt Whitman 🇺🇸@Walttheold2·
Seit Tagen arbeitet sich die ZEIT, SPIEGEL und die SZ an den deutschen Urgroßeltern ab, die vielleicht in der NSDAP gewesen sind. Eine Suchmaschine macht das möglich. Warum trat man in eine Partei wie die NSDAP ein? Genau aus denselben Gründen warum man auch heute in Parteien geht, aus Überzeugung oder Opportunismus. In vierzig Jahren fragen sich nachfolgende Generation vielleicht, warum man in eine offen antisemitischen Partei wie die LINKE eintreten konnte. Mich interessiert überhaupt nicht ob irgendjemand meiner Familienlinie meiner Mutter einmal in der NSDAP war. Wir beurteilen heutzutage gerne etwas von hohem moralischen Ross aus. Heute meint auch jeder, er wäre Widerstandskämpfer gewesen wenn er damals gelebt hätte. Das alles zeigt, wie wenig man sich in Zeiten und Umständen hineinversetzen kann, wenn man in der Gegenwart gemütlich auf der Couch sitzt. Ich kann nicht sagen was ich getan hätte wenn ich in der Sowjetunion, der DDR oder in Hitler Deutschland aufgewachsen wäre.
Walt Whitman 🇺🇸 tweet media
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Sir Moe Lester
Sir Moe Lester@SirMoeLester2·
@micha_bloss Und wieder nur durch künstliche Marktverzerrung durch staatl. Förderung.
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Michael Bloss
Michael Bloss@micha_bloss·
Der Absatz von E-Autos steigt massiv an! Aber CDU setzt weiter auf Verbrenner und Vergangenheit und überlässt das Feld China. Das gefährdet die Industriearbeitsplätze, nicht die Antriebswende der EU.
Michael Bloss tweet media
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Sir Moe Lester
Sir Moe Lester@SirMoeLester2·
@beautyjungle @0_7_user Die Bezüge sind ab da Rückzahlungspflichtig und dann wird er aus dem Beamtenverhältnis entfernt und verliert seine Pensionsansprüche.
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LebenInPink
LebenInPink@beautyjungle·
@0_7_user Noch wilder: er ist seit langem freigestellt bei vollen Bezügen, stand zumindest bei der AZ, meine ich. Während das Opfer nicht mehr arbeitsfähig war und ohne Verdienst blieb. Widerlich hoch 3.
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0⚡7@0_7_user·
Ein 37-jähriger Münchner Polizist wurde wegen der Vergewaltigung einer Kollegin bei einer Polizeifeier zu 1 Jahr und 4 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt und entging damit einer Gefängnisstrafe. Wo bleibt eigentlich ein klares Statement der Polizeigewerkschaft?
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Sir Moe Lester
Sir Moe Lester@SirMoeLester2·
@ER_Bund Immer, wenn man wieder die Stimmung gg rechts anheizen muss gibt es "Anschläge". Und dann ist nie wirklich was so richtig kaputt und die Medien sparen sehr an aussagekräftigen Bildern... Hat schon ein Gschmäckle.
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ENDSTATION RECHTS.
ENDSTATION RECHTS.@ER_Bund·
Am Osterwochenende kam es in #Kiel und #Flensburg zu mehreren mutmaßlich rechtsextremen Attacken auf Büros von SPD, Linken, Grünen und SSW. An manchen Büros seien zudem Rückstände von Molotow-Cocktails gefunden worden: zeit.de/gesellschaft/z…
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bk1 🇺🇦
bk1 🇺🇦@bk1_168·
@BLess5740696816 @MPKretschmer Die deutsche "Energiewende" ist Zwischenstand nach ca. 1/3 der Umsetzung nicht erfolgreich: Es hat ca. 600 Mrd EUR gekostet, DE hat den teuersten und den dreckigsten Strom der EU. Das 2. Drittel ist nochmal viel teurer und das 3. Drittel wahrscheinlich nicht bezahlbar. 1/x
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Michael Kretschmer
Michael Kretschmer@MPKretschmer·
Die CO₂-Abgabe in ihrer jetzigen Form ist nichts anderes als eine Zusatzbelastung für die Mitte der Gesellschaft. Während Pendler, Handwerker & Familien jeden Tag tiefer in die Tasche greifen müssen, wächst der Frust im Land. Das ist politisch falsch. Deshalb sage ich klar: Die #CO₂-Abgabe muss jetzt ausgesetzt werden – bevor aus Klimapolitik eine Frage der sozialen Spaltung wird. (SK) 👉🏼 m.bild.de/politik/inland…
Michael Kretschmer tweet media
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Grog
Grog@st87784·
@SirMoeLester2 @YveK22 Sie sind Facharzt für Ferndiagnosen? Was meinen Sie, was für ein Potential an Captagon-Junkies, an fremdaggressiven PTBS so durch deutsche Innenstädte zieht. Alles nur unterstellt. Die meisten sind einfühlsame Physiotherapeuten.
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Yvonne Kussmann
Yvonne Kussmann@YveK22·
Ich verstehe die Justiz manchmal nicht (mehr). Vor ein paar Tagen fiel das Urteil im Polizistenmord vor dem Landgericht Saarbrücken. Ahmet G. schoss, nachdem er eine Tankstelle überfallen hatte und an eine Dienstwaffe eines der ihn verfolgenden Polizisten kam, mehrfach auf Simon Bohr. Auch nachdem dieser, von Kugeln getroffen zu Boden ging und wehrlos war, dreht Ahmet G. sich nochmals um und schoss dem Polizeibeamten noch mehrfach in den Kopf. Das Landgericht Saarbrücken wertete diese Tat nicht als Mord, wie von der Staatsanwaltschaft angeklagt, sondern als Totschlag. Heute fiel das Urteil vor dem Landgericht Stuttgart gegen die beiden türkischen Brüder Gürkan U. und Ismail U., die sich im vergangenen Jahr in Ludwigsburg ein Autorennen lieferten, dabei viel zu schnell in der Innenstadt unterwegs waren und schlussendlich in den Wagen zweier junger Frauen, die gerade eine Tankstelle verlassen hatten, krachten. Beide Frauen starben. Einer der Brüder wurde heute wegen Mordes zu lebenslanger Haft, der andere wegen versuchten Mordes zu 13 Jahren Haft verurteilt. Jetzt finde ich das Strafmaß, sprich die Haftlänge, welche gegen die beiden Raser aus Ludwigsburg ausgesprochen wurde, völlig berechtigt. Sie haben durch ihr Tun zwei Leben genommen und das vieler Angehöriger nachhaltig geschädigt, wenn nicht zerstört. Aber ich kann absolut nicht nachvollziehen, dass einerseits eine Autoraserei als Mord gewertet wird, denn niemand kann den Brüdern nachweisen, dass sie mit der Absicht, Menschen zu töten, in ihre Autos stiegen, andererseits aber es kein Mord sein soll, wenn sich ein fliehender Straftäter die Waffe eines Polizeibeamten an sich nimmt, auf Polizisten schießt und dann, als einer von ihnen bereits getroffen am Boden liegt, nicht weiter wegrennt, sondern umkehrt und dem Polizisten mehrfach gezielt in den Kopf schießt. Sicher wird es jetzt (wieder) Juristen geben, die erklären, dass die Gesetzgebung halt so ist und das deshalb so klargeht. Mag sein, logisch erklärbar und menschlich nachvollziehbar ist derlei Rechtsprechung aber nicht aus meiner Sicht.
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