

Tiri
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Today I will attend the second Remigration Summit in Norway. Outside, antiwhite fanatics will gather to wave foreign flags and chant “No racists in our streets." They do not mean those who rape our daughters, assault our sons, and murder our brothers and sisters. They do not mean those who burn our cities, erase our culture, and destroy our civilization. They do not mean those who hate us for being White. By "racists" they mean Europeans. They mean Whites. They mean everyone who refuses to tolerate that our peoples, our homes, and our futures are under attack simply because we are White. They shield the violent and hateful, while smearing those who want to stop them by democratic means. Because they fear our unity and solidarity. The battle lines are clear. Our side wants to stop the violence, the destruction, and the erasure. The other side wants to escalate it and punish anyone who objects. Find the courage to say: Norwegian lives matter. European lives matter. White lives matter. Choose the humane path to a peaceful future: remigration.eu







Die Meinungsfreiheit stirbt Stück für Stück... ... unter tosendem Applaus der Mainstream-Medien! "Eine Frau ist wegen eines prorussischen Beitrags in einem sozialen Netzwerk verurteilt worden. Das Oberlandesgericht Braunschweig bestätigte den Schuldspruch wegen Billigung von Straftaten. Nach Angaben des Gerichts hatte die Frau im April 2022 geschrieben, Putin sei auf dem „richtigen Weg“, um angebliche „faschistische Unsauberkeit“ zu vernichten. Das Amtsgericht Duderstadt hatte gegen sie eine Geldstrafe von 1.980 Euro verhängt. Ihre Revision blieb beim Schuldspruch erfolglos. Das Gericht wertete den Beitrag als Rechtfertigung und Billigung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Die konkrete Höhe der Strafe muss jedoch wegen des langen zeitlichen Abstands erneut geprüft werden. Quellen: Oberlandesgericht Braunschweig, Pressemitteilung vom 04.06.2026; Berliner Kurier, „Gerichtsurteil: Putin-Lob im Netz ist eine Straftat“, 06.06.2026; Legal Tribune Online, 05.06.2026." ‼️‼️ ## ein absoluter Witz ! ## ‼️‼️ Meiner Ansicht nach begann der Ukraine-Konflikt nicht erst 2022, sondern spätestens mit den Ereignissen rund um den Maidan 2014 und dem anschließenden Krieg im Donbass. Die jahrelangen Kämpfe im Osten der Ukraine, die zahlreichen zivilen Opfer und das Scheitern der Minsker Abkommen werden heute in der öffentlichen Debatte oft ausgeblendet. Hinzu kommt die NATO-Osterweiterung, vor der Russland seit Jahrzehnten gewarnt hat. Viele Menschen haben den Eindruck, dass frühere Berichte und Einschätzungen aus den Jahren 2012 bis 2014 heute kaum noch erwähnt werden. Aus meiner Sicht wurde die Eskalation über Jahre hinweg nicht verhindert, obwohl es genügend Möglichkeiten für diplomatische Lösungen gegeben hätte. Deshalb halte ich die Darstellung, der Konflikt habe erst 2022 begonnen und sei völlig grundlos entstanden, für historisch unvollständig. Wer die Ursachen verstehen will, muss die gesamte Vorgeschichte betrachten und nicht nur die Ereignisse ab Februar 2022.


Elon Musk hat heute übrigens knapp 4500 Angestellte zu Millionären produziert. Wie viele Angestellte haben Rote und Grüne in Deutschland bisher zu Millionären gemacht?









BREAKING NIUS: Ein Foto wird innerhalb von Stunden zum Politikum, weil es zeigt, was nicht sein darf. CDU-Fraktionschef Guido Heuer kumpelhaft mit AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund. Hand auf Hand, die andere Hand an der Schulter, ein Augenblick des normalen Umgangs in einer Demokratie. Nun wird das Bild von der CDU damit erklärt, dass Heuer angeblich nicht an das zweite Mikro rankam, das nur eine Armlänge entfernt stand: „Das Foto ist entstanden, weil es nur zwei Mikrofone gab und ich bei einer Falschaussage von Herrn Siegmund intervenieren musste. Ich habe Herrn Siegmund das Mikrofon aus der Hand genommen, und dabei ist diese unglückliche Aufnahme entstanden. Das war allerdings keine Kumpelei, sondern politische Konfrontation." Es ist das Prinzip Aktuelle Kamera: Den Menschen etwas einreden wollen, obwohl sie mit ihren eigenen Augen das Gegenteil sehen können. An solchen Momenten und Methoden zerbrechen Ideologien.


