BremerSpaziergängerin
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@Strassenkatze
Man darf niemals sagen: zu spät! Auch in der Politik ist es niemals zu spät. Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang! (nach Konrad Adenauer)


Dieselben Fakten. Zwei Lesarten. Deutschland steckt in der Krise - aber die Wende liegt in unserer Hand. Große Reformen JETZT! Zeit zu wenden: insm.de/aktuelles/kamp…



Die "Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (#EWG)" war ein Zusammenschluss europäischer Staaten und wurde 1957 gegründet. Ziel war die europäische Integration durch eine gemeinsame Wirtschaftspolitik. Völlig ausreichend finde ich. Oder? Mehr Infos zb hier: bpb.de/kurz-knapp/lex…


„Die Wirtschaft hat jetzt das Problem und nicht in zwei Jahren“ – Unternehmerin Melanie Baum fordert schnellere Entlastungen für die Wirtschaft. #Miosga










Großartige Nachricht: Linda Teuteberg möchte als Stellvertreterin von Wolfgang Kubicki Verantwortung im neuen FDP-Führungsteam übernehmen. Ich schätze Linda als eine der klügsten Köpfe unserer Partei - intellektuell herausragend und mit klarem Kompass! Welt.de/regionales/ber…

Harald Schmidt rechnet im DLF mit der deutschen Krisenstimmung ab: Zwischen "Talkshow-Folklore" und politischer Symbolik sieht er die Realität nüchtern: "Die Zeche zahlt die Zivilbevölkerung". Empfehlenswerte Analyse bei @niusde_ : nius.de/unterhaltung/h…


Harald Schmidt rechnet im DLF mit der deutschen Krisenstimmung ab: Zwischen "Talkshow-Folklore" und politischer Symbolik sieht er die Realität nüchtern: "Die Zeche zahlt die Zivilbevölkerung". Empfehlenswerte Analyse bei @niusde_ : nius.de/unterhaltung/h…


Harald Schmidt rechnet im DLF mit der deutschen Krisenstimmung ab: Zwischen "Talkshow-Folklore" und politischer Symbolik sieht er die Realität nüchtern: "Die Zeche zahlt die Zivilbevölkerung". Empfehlenswerte Analyse bei @niusde_ : nius.de/unterhaltung/h…



🇩🇪 Der Standort kippt und keiner stoppt es Playmobil ist gefallen. Nicht wegen fehlender Ideen, sondern weil Deutschland als Produktionsstandort immer unattraktiver wird. Steigende Energiepreise, hohe Lohnkosten und lähmende Bürokratie drücken selbst Traditionsunternehmen an die Wand. Wenn ein Symbol deutscher Ingenieurs- und Spielkultur seine letzte Fabrik schließt, ist das kein Einzelfall mehr, es ist ein Alarmsignal. Natürlich gab es interne Fehler: Führungschaos, verpasste Trends, strategische Fehlentscheidungen. Aber entscheidend ist: In einem wettbewerbsfähigen Umfeld lassen sich solche Probleme auffangen. In Deutschland hingegen wirken sie wie ein Brandbeschleuniger. Sobald es kriselt, wird der Standort zum Risiko und Unternehmen ziehen die Konsequenzen. Was bleibt, ist ein bitteres Bild: Produktion wandert ab, Arbeitsplätze verschwinden, und an ihre Stelle treten Projekte, die keine industrielle Wertschöpfung ersetzen. Wenn selbst Playmobil geht, zeigt das vor allem eines: Nicht die Firmen verlieren Deutschland - Deutschland verliert seine Firmen.







