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@TotalEgal15

🇩🇪 Menschen verändern sich nicht, man lernt sie nur kennen. Ich muss nicht alles glauben was stimmt.

Ruhrgebiet/Emsland/Ostwestf. Katılım Aralık 2018
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Berliner Zeitung
Berliner Zeitung@berlinerzeitung·
Der Chef der Internationaler Energieagentur warnt vor einem historisch beispiellosem Versorgungsengpass durch den Iran-Krieg. Birol appelliert auch an Bürger. berliner-zeitung.de/news/iea-chef-…
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Peter Altmaier
Peter Altmaier@peteraltmaier·
@BelaAnda1 Ich hoffe ja immer noch, dass Trump & der Iran im letzten Moment erkennen, was sie anrichten, wenn der Krieg diese Richtung nimmt.
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Der Kollwitz
Der Kollwitz@UlfKollwitz·
Kannst du dir nicht ausdenken!!! Die Polizei prüft Verstöße gegen das Versammlungsgesetz. Seit Ende vergangenen Jahres zieht alle zwei Wochen ein Schweigemarsch durch Wittenberge. Sie zeigten keine Transparente, skandierten keine Parolen, sondern blieben stumm. Wofür sie einstehen, ist unklar. Zwei Polizisten beobachteten die Szenerie, schritten aber nicht ein. Laut Pressesprecherin Dörthe Röhrs von der zuständigen Polizeidirektion Nord in Neuruppin ist rechtlich noch nicht abschließend geklärt, ob die „Spaziergänge“ als Versammlung einzustufen seien. „Wir sind auch vor Ort, weil der Spaziergang möglicherweise an der Grenze zum Versammlungsgesetz liegt“, so Röhrs weiter. Das wolle man ebenso beobachten wie mögliche Auseinandersetzungen. „Es bekommen ja auch andere Passanten mit, dass da Menschen durch die Stadt spazieren und das einen bestimmten Grund haben könnte.“
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Steffan Nethe
Steffan Nethe@steffan_nethe·
Berichte über immer brutalere #Jugendgewalt, aber zentrale Fragen werden konsequent ausgeklammert. Wer Migration und Integration nicht einmal als mögliche Faktoren diskutieren will, der redet sich die Realität schön. So jedenfalls entsteht kein ehrlicher Diskurs. Eine offene Gesellschaft muss auch unbequeme Fragen zulassen. Alles andere ist Realitätsverweigerung.
Steffan Nethe tweet media
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𝓚𝑙𝑎𝑟 𝓝𝑎𝑚𝑒 💫 ✨🌟 ⭐️
Mit 300 Passagieren besetzter Regionalzug fährt nach Notbremsung in Betonplatten. Zug danach kaputt. Zum Glück keine Verletzten. Auch dieser versuchte Massenmord ist sicherlich nur ein Ereignis von regionaler Bedeutung in unserer Demokratie. Aber ich lasse mich gerne von der Tagesschau heute Abend eines Besseren belehren, falls sie nach 13 Minuten Fernandez-Demo noch Platz hat bis zum Wetter.
WDR aktuell@WDRaktuell

In der Nacht zum Samstag ist ein Regionalexpress bei Kamen mit Betonplatten kollidiert, die auf die Gleise gelegt worden waren. Weil ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. www1.wdr.de/nachrichten/re…

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Der Kollwitz
Der Kollwitz@UlfKollwitz·
Das wird nichts mehr. Die betroffenen SUVs müssen umgehend in die Werkstatt und gegebenenfalls repariert werden, die Rede ist von „mangelhaft zusammengeschraubten“ Modellen.
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Roland Tichy
Roland Tichy@RolandTichy·
Die Risse in der europäischen Brandmauer werden immer tiefer. Italiens Giorgia Meloni opponiert gegen den Zertifikatehandel und Green Deal und wird zur Schlüsselfigur. tichyseinblick.de/wirtschaft/mel…
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Berliner Zeitung
Berliner Zeitung@berlinerzeitung·
Die SPD verliert immer weiter an Boden nach der historischen Niederlage in Mainz. Die Angst vor den Wahlen im Osten wächst. Auch bei Kanzler Friedrich Merz. berliner-zeitung.de/politik-gesell…
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XNewsDE 🇩🇪
XNewsDE 🇩🇪@1980Aktuell·
„Sie überschwemmen unsere Länder mit Illegalen und zwingen unser eigenes Volk, sie zu ernähren und unterzubringen, während Terrorismus unsere Straßen heimsucht, die Kriminalität explodiert und islamischer Extremismus Wurzeln schlägt!“ 🇩🇪⚠️ Die Deutschen haben genug! 😡🚫
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Emanuel Boeminghaus
Emanuel Boeminghaus@E_Boeminghaus·
EILMELDUNG: Gouverneurin Kathy Hochul räumt nun ein, dass das von ihr vorangetriebene „Klimagesetz“ die Wirtschaft in New York massiv belastet und die Bezahlbarkeit für arbeitende Familien zerstört. Sie gab zu, dass die von ihr unterstützte „grüne Agenda“ „kein nachhaltiger Weg nach vorn“ sei und arbeitende Familien zurücklasse. Das 2019 verabschiedete „Climate Leadership and Community Protection Act“, vorangetrieben von Klima-Aktivisten, treibt weiterhin Strom- und Gaspreise in die Höhe und belastet hart arbeitende New Yorker mit zusätzlichen Kosten in Höhe von mehreren Tausend Dollar.
I Meme Therefore I Am 🇺🇸@ImMeme0

🚨BREAKING: Gov. Kathy Hochul is now admitting the “climate” law she championed is HAMMERING New York’s economy and CRUSHING affordability for working families. She admitted the “green agenda” she backed is “not a sustainable path forward” and leaves working families behind. The 2019 Climate Leadership and Community Protection Act pushed by Eco Cultists keeps sending utility bills and gas prices soaring, slamming hardworking New Yorkers with thousands of dollars in new costs.

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Kieler Aktionär
Kieler Aktionär@KielerFinanzen·
Ich meine, es gibt zwei Dinge, die den Untergang der FDP eingeleitet haben. Frau Rheinmetall und sodone. Und keiner in der FDP hatte den Arsch, sich dagegen zu wehren.
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Systemsprenger
Systemsprenger@Spreebabylon·
+++Wahnsinn+++ Die spontane Demo von Collien Fernandes in Berlin, am Brandenburger Tor ist mit 54 Millionen Menschen richtig gut besucht. Böse Zungen munkeln: in der Talahon-Ecke am Fersehturm und an der Weltzeituhr ist mehr los. Seht selbst - Livebilder von 15:55 🤭👇
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Der Hanseat
Der Hanseat@Hanseat_quasi·
‼️Bitte teilen‼️"Gil Fernandez" ist aufgeflogen! Was für eine verlogene Inszenierung! x.com/i/status/20353…
Stefan Homburg@SHomburg

@ainyrockstar Fernandes arbeitet mit @HateAid und wirkt an der Einführung der Klarnamenpflicht mit. Die Vorwürfe gegen ihren Ex sind zwei Jahre alt, und danach hat sie mit ihm noch einen Werbevertrag geschlossen. Eine Schmierenkomödie!

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Ganesha 🇩🇪🇮🇳
Politiker fordern eine Klarnamenpflicht während hier rund 95.000 Personen mit ‚ungeklärter Staatsangehörigkeit‘ plus ca. 29.000 Staatenlose frei herum laufen
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Total Egal
Total Egal@TotalEgal15·
@Peterchen_Pan Der Kunde hat es in der Hand gegen jegliche Manipulation seines eigenen Willens vorzugehen, nicht hin zubgehen 😉
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Peterchens Pan 🇩🇪
Peterchens Pan 🇩🇪@Peterchen_Pan·
Da würde ich nicht essen gehen, oder eben auf Barzahlung bestehen.
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
In 10 Tagen erreichen die letzten Gastanker aus dem Persischen Golf ihre Häfen. Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Eine einzige Ladung davon geht nach Asien. Einen Kontinent, der 90 Prozent des katarischen Gases abnimmt. Sechs Ladungen gehen nach Europa. Wenn diese Schiffe entladen sind, ist Schluss. Kein nächster Konvoi. Kein Nachschub. Die Uhr tickt. Katar produziert ein Fünftel des weltweit gehandelten Flüssiggases. Seit der Blockade der Straße von Hormuz steht der Export still. Seit den iranischen Raketenangriffen auf Ras Laffan, die größte Gasanlage der Welt, ist ein Teil der Infrastruktur physisch zerstört. Was jetzt noch auf dem Wasser schwimmt, sind Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Letzte Reste eines Systems, das nicht mehr existiert. Was danach kommt, zeigt Pakistan. Im Januar hatte Pakistan einen Gas-Überschuss. Die Terminals waren unterausgelastet. Die Regierung bat Katar, 24 geplante Ladungen umzuleiten. Eni aus Italien sollte weitere 11 Ladungen verschieben. Pakistan brauchte das Gas nicht. Acht Wochen später brach der Krieg aus. Pakistan versuchte sofort, die Eni-Ladungen zurückzubekommen. Eni lehnte ab. Pakistan kontaktierte Händler in Europa, den USA, Oman, Aserbaidschan und Afrika. Alle boten Preise an, die Pakistan nicht bezahlen konnte. Der Spotmarkt für asiatisches Flüssiggas hat sich seit Kriegsbeginn verdoppelt, auf rund 23 Dollar pro Million BTU. Im März kamen 2 von 8 geplanten LNG-Ladungen an. Die anderen sechs wurden nie geliefert. Für April erwartet die Regierung, dass 3 von 6 Ladungen ausfallen. Beide LNG-Terminals des Landes laufen auf einem Sechstel ihrer normalen Kapazität. Die letzten Reste der beiden Schiffe, die vor dem Krieg ankamen, werden gestreckt bis Ende März. Der Chef eines der beiden Terminals, Iqbal Ahmed, sagt: "Danach sind wir trocken. Wir wissen nicht, wann die nächste Ladung kommt." Pakistan zahlt trotzdem weiter. 538.000 Dollar pro Tag an die privaten Terminalbetreiber. Rund 16 Millionen Dollar im Monat. Für Anlagen, die kein Gas verarbeiten. Die Verträge laufen auf Take-or-Pay-Basis. Kein Gas, aber volle Rechnung. Gas aus Aserbaidschan wäre eine Alternative. Der Preis: dreimal so hoch wie der bisherige Import. Für ein Land mit einer Armutsrate von 29 Prozent und einem Pro-Kopf-Einkommen von 1.800 Dollar ist das keine Option. Pakistan wird stattdessen auf Schweröl umsteigen. Dreckiger. Teurer. Die einzige Wahl, die bleibt. Der CEO des Terminals fasst es zusammen: "Ich sehe ein sehr schwieriges Jahr vor uns, gefolgt von zwei bis drei weiteren schwierigen Jahren." Pakistan ist der extremste Fall. Aber nicht der einzige. Bangladesch importiert 95 Prozent seines Energiebedarfs. Das Land hat Universitäten geschlossen, Treibstoff rationiert, Klimaanlagen in Regierungsgebäuden abgeschaltet. Vier von fünf staatlichen Düngemittelfabriken stehen still. Das Gas, das noch da ist, wird in Kraftwerke umgeleitet, um Blackouts zu verhindern. Ein Land mit 170 Millionen Menschen, im Dunkeln. Und die reichen Länder? Kaufen sich Zeit. Aber nicht viel. Taiwan bezieht ein Drittel seines Gases aus Katar. Die Regierung hat 22 Ersatzladungen gesichert, genug bis Ende April. Klingt beruhigend. Bis man eine Zahl kennt: Taiwan hat Gasreserven für elf Tage. Im Juli liegt der Stromverbrauch 40 Prozent über dem Februarniveau. Der Atlantic Council warnt vor "schweren Energieengpässen", wenn die Straße von Hormuz geschlossen bleibt. Und Taiwan produziert über 90 Prozent der weltweit fortschrittlichsten Halbleiter. Wenn dort der Strom knapp wird, betrifft das jedes Smartphone und jeden Server auf dem Planeten. Japan hält sich bei Spot-Käufen zurück. Nur wenige Versorger erwägen überhaupt, auf dem freien Markt zu kaufen. Stattdessen plant Japan die Rückkehr zu Kohle und Atom. Im Januar hat das Land das größte Kernkraftwerk der Welt in Niigata teilweise wieder hochgefahren. Die Energiewende läuft rückwärts. Aber selbst wenn die Straße von Hormuz morgen wieder öffnet, bleibt ein Schaden, der nicht reparierbar ist. Diese Woche hat Katars Energieminister Saad al-Kaabi bestätigt: Zwei der 14 Produktionslinien von Ras Laffan sind zerstört. 12,8 Millionen Tonnen pro Jahr. 17 Prozent der gesamten katarischen Exportkapazität. Reparatur: drei bis fünf Jahre. Die Anlagen haben 26 Milliarden Dollar gekostet. Der jährliche Umsatzverlust liegt bei 20 Milliarden Dollar. Katar wird Force Majeure erklären auf Langzeitverträge mit Italien, Belgien, Südkorea und China. Für bis zu fünf Jahre. Das sind keine kurzfristigen Ausfälle. Das ist ein struktureller Verlust für den Rest dieses Jahrzehnts. Al-Kaabi sagte gegenüber Reuters: Er hätte sich "nie in seinen kühnsten Träumen" vorstellen können, dass Katar so angegriffen würde. Von einem muslimischen Bruderland. Im Ramadan. Die Schiffe, die jetzt noch unterwegs sind, werden in zehn Tagen ihre Häfen erreichen. Die Tanks werden entladen. Das Gas wird verbraucht. Und dann beginnt die eigentliche Krise. In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim tweet media
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Berliner Zeitung
Berliner Zeitung@berlinerzeitung·
Neue EU-Daten zeigen einen drastischen Importanstieg ukrainischer Eier. Produziert wird nach Standards, die in der EU nicht mehr gelten. Wie ist das möglich? berliner-zeitung.de/wirtschaft-ver…
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