Uwe 🇪🇺 🇩🇪
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Trump called the United Kingdom a “poor disaster country” and urged it to expand oil production in the North Sea
“Aberdeen and all of Scotland will celebrate the opening of the North Sea oil reserves. It is a tremendous resource that could make the United Kingdom one of the richest countries in the world. It’s time to unlock the country’s potential. We love you, Scotland!”

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Heute erstmals am Ostseestrand bei Schwarzort (litauisch Joudkrantė). Es ist das älteste Dorf auf der Kurischen Nehrung und wurde 1429 erstmals vom Deutschen Orden erwähnt. Der Ort trägt den Namen aufgrund des hohen dunklen Waldes auf den Dünen zur Ostsee. #Lithuania
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@AndySch64494719 So sehe ich das auch, die Ukrainer können das ganz alleine klären. Sie brauchen keine Ratschläge von außen!
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Ach wie geil.
Danke an alle für die lieben Geburtstagsgrüsse unter meinem Tweet. Mittlerweile haben ja doch einige meine Anspielung von heute Morgen rausgefunden, warum ich mich heute mal nicht um „Weltpolitik“ kümmere, und meinen Tag mit Freunden und Familie genieße. ❤️ you all.
Daniel@Kamikazensau
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@artursorin Wahrscheinlich wird die Mobilmachung nach der Wahl kommen, aber es wird ein weiterer Todesstoß für Russland sein. Die Stimmung Russland in Bezug auf den Krieg hat sich bereits gedreht und das wird es verstärken.
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@AndySch64494719 Die Worte von Putin waren: "Ich sagte doch Russland ist Spitze!" 🤣😂🤣
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@AstraVioletta Wenn man sich mit anderen Meinungen nicht auseinander setzen will, dann fängt man halt an zu beleidigen. Links-grün von Demokratie faseln und andere Meinungen nicht ertragen können! Übrigens noch bin ich weder grau noch weiß.
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@DietmarPichler1 @VassiliGolod ... deutsche Schreibweise schließen lässt. Aber es reiht sich ein in den Versuch die deutsche Sprache "korrekt" zu machen und deswegen gibt es bei so vielen Menschen Störgefühle. Es ist sehr schade das diese eine Stadt die unter Terror leidet in die Diskussion verwickelt. 3/3
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@DietmarPichler1 @VassiliGolod Fragt man die Menschen in Deutschland auf der Straße, wird fast niemand die Hauptstadt der Ukraine Kyjiw schreiben. Selbst wenn man es verspricht, wird nur selten bis nie Kyjiw rauskommen. Es ist ein Wort was durch die Aussprache nicht auf die angeblich richtige ... 2/3
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Nachdem @VassiliGolod angekündigt hat, dass der WDR nun die Schreibweise Kyjiw statt „Kiew“ nutzen wird, kam es zu wütenden Reaktionen, von unglaublicher Ignoranz, invalider Argumentation und einer Sturheit, die mit unendlicher Kreativität und Realitätsverzerrung gerechtfertigt wurde.
Ich möchte zuerst, für alle, die nicht lange weiterlesen wollen oder können, klarstellen: Kiew ist kein "schützenswertes deutsches Wort", es ist schlicht die Transkription der ukrainischen Hauptstadt aus der russischen Sprache. Wenn man also das Wort Kiew schützt, schützt man kein "altes deutsches Wort", man schützt ein russisches Wort (Киев).
Das bringt mich auch zum nächsten Argument: Dann müsse man ja auch Firenze, Roma, Warszawa usw. sagen. Nein, das ist ein völlig falscher Vergleich und ein mieser Versuch von Whataboutism: Wir verwenden ein Wort aus einer dritten Sprache, eben kein originales deutsches Wort, keine ukrainische Transkription, sondern die Transkription aus der RUSSISCHEN SPRACHE. Zufälligerweise die Sprache des Landes, welches gerade einen imperialistischen Krieg gegen die Ukraine führt, täglich genozidale Propaganda verbreitet und dem Nachbarn das Existenzrecht abspricht.
Das nächste absurde Argument, das man lesen konnte, betraf die russische Sprache in der Ukraine. Russisch ist so verbreitet, deshalb passe die Bezeichnung auch so, und außerdem würden viele Geflüchtete in Deutschland, Österreich usw. auch Russisch sprechen.
Das ist richtig und hat auch mit dem russischen Imperialismus zu tun, steht aber in keinem Zusammenhang mit der Frage, ob wir uns in der DEUTSCHEN Sprache ausgerechnet der RUSSISCHEN Sprache bedienen sollen, wenn wir über die Ukraine sprechen. Ich kann mich übrigens gut erinnern, wie russischsprachige Ukrainer schon vor weit mehr als 10 Jahren in Charkiw eben schon „Kharkiv“ (auf Englisch) verwendet haben und nach 2014 auch immer öfter „Kyiv“ statt „Kiev“, unabhängig davon, welche Sprache sie mit der Babuschka verwendet haben.
Was auch eine Einleitung für die nächste Behauptung ist: Die Ukrainer hätten jetzt doch andere Sorgen, als wie man ihre Hauptstadt nennt. Ja, man macht sich Sorgen um die weitere Existenz, dass es Russland gelingen kann, alles „Ukrainische“ auszulöschen, der kulturelle Genozid erfolgreich sein kann und die Ukraine nur ein unterworfenes „Kleinrussland“ ist, wie Medwedew es genannt hat.
Genau hier liegt auch die Wichtigkeit für sehr viele Ukrainerinnen und Ukrainer, dass man ihre kulturelle Existenz auch international anerkennt, zum Beispiel indem man ihre Städte nicht ausgerechnet auf Russisch transkribiert. Die Initiative KyivNotKiev weist darauf bereits seit Jahren hin, wie auch das ukrainische Außenministerium und die Zivilgesellschaft, egal ob in der Ukraine, in der Diaspora oder unter Geflüchteten, immer wieder darauf hinweisen.
Ganz allgemein wird gezeigte Solidarität, zum Beispiel durch Kundgebungen und von "Nicht-Ukrainern", egal ob von in der Ukraine lebenden Menschen oder von Ukrainern im Ausland, extrem positiv aufgenommen und spielt eine ganz große Rolle.
Dann vermute ich auch, dass es den Irrglauben gibt, man würde sich einer Seite "anbiedern", wenn man die ukrainische Transkription verwenden würde. Also zum Mitschreiben: Man hat die Befürchtung, wenig "objektiv" zu sein, wenn man die Transkription des Opferlandes verwendet, und bleibt daher bei der Transkription des Angreifers, der eben dieses Land auslöschen will? Weil es halt immer schon so war?
Am Ende bleibt der traurige Verdacht, dass es vielleicht doch noch viele unter uns gibt, bei denen die Ukraine dann eben doch "irgendwo noch zu Russland gehört".
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@penas_alvaro @vocedelpatriota Solange sie die Realitäten nicht akzeptieren, wird die Katastrophe für sie immer größer. Aber ich habe mit Russen keinerlei Mitgefühl spätestens seit dem Februar 2022 ...
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"Russians want peace, but they do not want to admit that they have been defeated”: My Interview with Oleksandr Shulga in @vocedelpatriota.
Despite the propaganda’s insistence, Russians do not see this war as an existential threat and, moreover, the economic incentive no longer works as it once did. Many regions cannot afford to pay what they were offering a year ago because their budgets are shrinking, and the number of people willing to sign a contract is also falling.
lavocedelpatriota.it/en/russians-wa…

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@Strien9 Auf die Idee muss man erst einmal kommen, soviele Schiffe loszuschicken in einen Bereich, wo die Ukraine die absolute Luftherrschaft errungen hat. Wohl wissend dass die Schiffe dort Wochen bleiben müssen, da das Entladen auf die Krim für jedes Schiff viele Stunden dauert. 😂🤣
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Offenbar glaubten die RU nicht, dass die UA ihren großen Schiffsparkplatz N der Kertsch-Straße angreifen würden. 76 Treffer später leert sich die Gegend allmählich
MAKS 26 🇺🇦👀@Maks_NAFO_FELLA
🛳️ Satellite images of the concentration of ships in the Sea of Azov for the period from June 30 to July 11, - @DrnBmbr 🔴On June 30, 90 ships were recorded, on July 1 - already 98. 🔴On July 6, after the start of the SBS operation against tankers in the Sea of Azov, the evacuation of the affected ships began, and the rest began to leave the water area. The number of ships decreased to 42. 🔴On July 8, a column of 28 ships moved south. 🔴Only 3 ships are visible in the partial SAR image taken on the morning of July 11. There is no full satellite image for this day yet.
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The Azov Chainsaw Massacre: The Beginning ⚡️
By the end of June, strikes against logistics in occupied Crimea had created a severe fuel shortage. Russia was forced to urgently transport fuel by sea from ports in the Sea of Azov.
July 1–4 — large-scale loading of tankers began in the ports of Taganrog, Azov, and Rostov-on-Don. Fuel was brought in from neighboring regions, after which large groups of vessels were assembled.
July 5–6 — the first tankers departed for Crimea. Some vessels managed to get through, but at least two tankers were struck.
Despite this, the Russian command apparently decided not to halt the operation. A much larger convoy—estimated at 30–50 vessels—was later sent to sea. Even without any attacks, unloading such a large number of ships would have taken several days, if not weeks, as Crimean ports simply lack the capacity to process that volume quickly.
On July 7, Ukrainian drones intercepted the convoy in the Sea of Azov. During the night, 10 vessels were struck.
Chaos followed. Some ships stopped, damaged tankers had to be towed to the nearest ports, while dozens of others remained anchored offshore waiting for their turn. As a result, the convoy became increasingly stretched out, leaving vessels exposed in areas where they could be attacked for much longer.
July 8 — 9 more vessels were struck.
July 9 — 14 more vessels were struck.
July 10 — 13 additional vessels were struck, along with attacks on the port infrastructure of Taganrog, which had effectively become the main fuel loading hub.
At the same time, the flow of ships never stopped. Satellite imagery shows that at least until July 9, new tankers and other vessels continued arriving near the Kerch Strait. Despite mounting losses, Russia did not suspend maritime fuel deliveries, causing an ever-growing queue of ships to build up outside Crimean ports.
Why weren’t the tankers entering port?
The reason is straightforward: the ports of Kerch and Feodosia have limited throughput. They can handle only a few fuel tankers at a time, and unloading a single vessel carrying 5,000–7,000 tons of fuel typically takes 8–24 hours.
The situation was made even worse by damaged vessels. They had to be towed to the nearest ports, a process that could take 5–10 hours, or even longer. During that time, tugboats remained occupied, traffic around the ports slowed dramatically, and the queue continued to grow.
The result was a classic bottleneck. Even undamaged ships could not enter port and were forced to wait offshore for hours. That gave Ukrainian drones even more time to conduct follow-up strikes.
In just four days, more than 50 vessels were struck, the majority of them fuel tankers.
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@SavchenkoReview The Russians stop at nothing—not even war crimes. Using this ammunition in an area populated by civilians is a crime.
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@denistrubetskoy Wo die in Europa produziert werden ist relativ egal, wichtig ist nur das viel mehr und schneller produziert wird.
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Auf der positiveren Seite: Im Zusammenhang mit der Patriot-Lizenz für die Ukraine ist vorsichtiger Optimismus angebracht. Das Ganze hört sich im Hintergrund viel konkreter und könnte schneller laufen als gedacht. Könnte jedoch natürlich auch nicht. Mal schauen, aber ich schreibe das als Ursprungsskeptiker.
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