Yves Rob

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Yves Rob

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@Vorgarten77

Katılım Haziran 2025
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Yves Rob
Yves Rob@Vorgarten77·
@Reptolord Da hat der Spiegel mit dem frühen Abgang von Relotius ja noch mal Glück gehabt.
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Reptolord🦖
Reptolord🦖@Reptolord·
Peter Thiel finanziert darüber hinaus auch den Sohnemann von Matthias Döpfner mit. Deshalb werdet ihr in der Springer Presse auch nichts darüber lesen wie schlecht Thiel für die Freiheit der Menschheit ist.
Reptolord🦖 tweet media
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blackhole sun 🏳️‍🌈
blackhole sun 🏳️‍🌈@sun_blackh91924·
@KeinerLachtOhne @MonikaGruber24 Es gibt eine Wahrheit, z.B. läßt sich überprüfen ob Alice Wiedel etwas gesagt hat, oder nicht. Gäbe es keine Wahrheit wären Gerichte auch sinnlos. Es gibt überprüfbare Tatsachen, z.B. ist der Klimawandel menschengemacht.
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Volker Brandt
Volker Brandt@brandt_vol99947·
@Libertas2906 @hoellentourist Pistorius = massiv überschätzt. Aber man muss natürlich auch berücksichtigen, welch desolate Situation er von den drei Totalversagerinnen geerbt hat, die vor ihm das Amt innehatten: UvdL, AKK, und an die letzte kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern…
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
## 111 Milliarden – und keiner weiß, wo sie geblieben sind ## Es gibt diese Momente, in denen man als halbwegs nüchterner Steuerzahler kurz innehalten muss, weil das, was einem gerade serviert wird, jedes vernünftige Maß sprengt. Heute ist wieder so ein Moment. Das Verteidigungsministerium hat seit der pathetisch ausgerufenen „Zeitenwende“ rund 47.000 Beschaffungsverträge im Volumen von 111 Milliarden Euro abgeschlossen. Hundertelf. Milliarden. Euro. Und auf die schlichte, eigentlich kindlich einfache Frage, was davon eigentlich geliefert wurde und ob die gelieferte Ware funktioniert, antwortet dieselbe Behörde mit einem Achselzucken, das man jedem mittelständischen Buchhalter in diesem Land sofort um die Ohren hauen würde. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Etwa dreißig Verträge pro Tag, vier Jahre lang, durchgehend, jeden Werktag, jedes Wochenende. Eine Summe, mit der man halbe Volkswirtschaften umkrempeln könnte. Und das Ministerium ist nicht in der Lage, eine schlichte Liste vorzulegen. Eine Tabelle. Eine Excel-Datei. Irgendetwas. Stattdessen schickt die Sprecherin den fragenden Journalisten freundlich auf die Internetseite des Hauses. Da steht dann sicher alles, garantiert, ehrlich. Schauen Sie selbst. Auf eine Kleine Anfrage aus dem Bundestag heißt es, eine „automatisierte, zentrale Auswertung“ sei „nicht möglich“. Man müsste mehrere tausend Seiten händisch prüfen, das sei nicht zu leisten, der Aufwand „nicht absehbar“, das könne sogar zu „Verzögerungen bei verteidigungsrelevanten Projekten“ führen. Übersetzt aus dem Beamtendeutsch in die Realität: Wir haben den Überblick verloren. Vollständig. Total. Über elfstellige Eurosummen aus der Tasche der Allgemeinheit. Und wir sagen das auch noch mit der Selbstverständlichkeit eines Menschen, der dem Finanzamt erklärt, der Schuhkarton mit den Belegen sei leider beim Umzug verlorengegangen. Versuchen Sie das mal als kleiner Handwerksbetrieb. Versuchen Sie das mal als Bäcker, dem man jedes Brötchen einzeln in die Kasse buchen lässt, der Belege für jeden Liter Öl, jede Stunde Aushilfsarbeit, jeden Cent Trinkgeld vorlegen muss. Versuchen Sie es mal als Familie, die bei einer Steuernachfrage über vierhundert Euro plötzlich Akten aus drei zurückliegenden Jahren beibringen soll. Sie würden sich nicht eine Sekunde lang anhören müssen, dass eine „händische Prüfung“ ja so aufwendig sei. Sie würden wahlweise eine Strafe, eine Schätzung oder gleich beides bekommen. Und genau dieser Staat, der seine Bürger bis ins letzte Detail filettieren lässt, behauptet allen Ernstes, bei 111 Milliarden Euro sei der Verbleib im Wesentlichen Vertrauenssache. Nein. Das ist es nicht. Das ist Versagen. Das ist organisierte Verantwortungslosigkeit. Und es ist im juristischen Wortsinn ein Skandal, der in jedem Industrieunternehmen am nächsten Morgen Köpfe rollen lassen würde – Vorstand, Einkauf, Controlling, alle weg, samt Haftungsfragen, samt Staatsanwaltschaft. Dass es hier nicht passiert, sagt mehr über den Zustand dieser Republik als jede Wahlumfrage. Bemerkenswert ist auch der innere Widerspruch der ministeriellen Auskünfte. Einerseits versichert man, selbstverständlich wisse man, was „auf den Hof“ komme. Andererseits, so heißt es im selben Atemzug, mache es „bürokratisch im Zweifel gar keinen Sinn“, entsprechende Tabellen zu führen. Was denn nun? Entweder man weiß es, dann legt man die Daten vor – oder man weiß es nicht, dann hat man ein gewaltiges Problem. Beides gleichzeitig zu behaupten, das ist die Sprechblase einer Behörde, die sich längst angewöhnt hat, dass die kritische Nachfrage in diesem Land entweder gar nicht oder nur halbherzig kommt. Hinzu kommt der nächste Punkt, der gern unter den Teppich gekehrt wird: „Auf den Hof gekommen“ heißt nämlich noch lange nicht „einsatzbereit“. Ein Funkgerät, das nicht in das Fahrzeug passt, für das es bestellt wurde, ist kein einsatzbereites Funkgerät, sondern teurer Elektroschrott. Eine Drohne, die nicht fliegt, ein Gewehr ohne passende Munition, ein Schiff ohne Besatzung – all das ist physisch vorhanden und zugleich militärisch wertlos. Wer schon das Vorhandensein nicht sauber erfassen kann, wird die operative Einsatzfähigkeit erst recht nicht ermitteln können. Und genau hier liegt der eigentliche Treppenwitz dieser ganzen „Zeitenwende“-Inszenierung: Man hat dreistellige Milliardenbeträge ausgegeben, ohne überhaupt sicherstellen zu können, dass die Truppe damit irgendwann tatsächlich in der Lage ist, ihren Auftrag zu erfüllen. Und nun zur eigentlich entscheidenden Frage, die in diesem Land aus reflexhafter Höflichkeit gegenüber den Regierenden viel zu selten gestellt wird: Wenn das Ministerium nicht einmal sagen kann, was geliefert wurde – wer sagt uns dann, dass es überhaupt geliefert wurde? Wer sagt uns, dass Beschaffungsmittel nicht in Projekten versickert sind, die nie das Tageslicht erblicken werden? Wer sagt uns, dass nicht ganze Posten in der Ukraine gelandet sind, ohne dass das ehrlich kommuniziert wurde? Wer sagt uns, dass nicht ein erheblicher Teil schlicht in Beraterhonoraren, Doppelaufträgen, fehlgeplanten Pilotprojekten und der wundersamen Geldvermehrung der üblichen Verdächtigen verdunstet ist? Antwort: niemand. Weil niemand es nachprüft. Weil niemand es nachprüfen kann. Weil das System genau so gebaut ist, wie es gebaut ist – nämlich so, dass am Ende keiner verantwortlich war. Es ist dieselbe Bundesregierung, die der eigenen Bevölkerung in atemberaubender Frequenz erklärt, das Geld sei knapp. Renten unsicher. Krankenkassen am Limit. Heizung zu teuer. Strom zu teuer. Brot zu teuer. Jeder Einzelne soll den Gürtel enger schnallen, soll Verzicht üben, soll Verständnis aufbringen, soll am besten still sein. Und parallel dazu verschwinden in einem einzigen Ministerium über 111 Milliarden Euro in einer schwarzen Buchhaltungslücke, deren Schließung „nicht leistbar“ sei. Wer hier nicht wütend wird, hat den Vorgang entweder nicht verstanden oder hat aufgegeben. Beides ist gefährlich. Der Bundesrechnungshof, der Bundestag, die Staatsanwaltschaft – irgendjemand in diesem Land muss endlich aufhören, beim Thema Bundeswehrbeschaffung mit der weichen Bürste zu arbeiten. Es braucht eine vollständige, schonungslose Inventur. Vertrag für Vertrag. Lieferung für Lieferung. Bauteil für Bauteil. Und ja, das ist Arbeit, das ist mühsam, das dauert, das ist unangenehm. Aber genau diese Arbeit wird in jedem privaten Unternehmen jeden Tag selbstverständlich verlangt, ohne dass jemand auf die Idee käme, „nicht absehbarer Aufwand“ als Ausrede gelten zu lassen. Wer 111 Milliarden Euro fremder Leute Geld in die Hand bekommt, hat die verdammte Pflicht, jeden einzelnen Euro davon belegen zu können. Punkt. Stattdessen wird das Ganze laufen wie immer: ein paar Tage Aufregung, ein paar Talkshows mit den üblichen Beschwichtigern, ein paar entrüstete Fraktionserklärungen, dann kommt die nächste Sau ins Dorf, und die Akte wird wieder zugeklappt. Die Verträge laufen weiter, die Milliarden fließen weiter, das Controlling bleibt das, was es ist: nicht vorhanden. Und in zwei Jahren wird das nächste Sondervermögen ausgerufen, das nächste „epochale“ Projekt, der nächste „historische“ Kraftakt, und niemand wird sich daran erinnern, dass schon das letzte Mal nicht einmal die Frage beantwortet werden konnte, wofür das Geld eigentlich verwendet wurde. Eines aber sollte man sich merken. Wer den eigenen Bürgern jeden Cent abverlangt, jede Belegpflicht, jede Vorlage, jede Kontrolle bis ins Letzte, und gleichzeitig im eigenen Haus Beschaffungssummen in Höhe ganzer Bundesländerhaushalte ohne jede nachvollziehbare Spur versickern lässt, der hat nicht nur ein Verwaltungsproblem. Der hat ein moralisches Problem. Und ein politisches. Wer so regiert, hat den Anspruch verloren, ernsthaft Vertrauen einzufordern. Schon gar nicht das Vertrauen derjenigen, die diesen Laden mit ihrer Arbeit finanzieren. Es reicht. Es reicht wirklich. apollo-news.net/verteidigungsm…
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Nausicaa
Nausicaa@manerheim·
Frauen sehen ihre Unantastbarkeit wie ein religiöses ,absolutes Dogma . Ja : der Unhold hat sich unerlaubt Zugang zu ihrer (...) verschafft , das ist aber nichts unaussprechlich Böses , das einen Mord rechtfertigt. Denn : Von einer Affekttat kann ja nicht mehr gesprochen werden ...
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DerMedienfuzzi
DerMedienfuzzi@MedienfuzziShow·
🇹🇷 Ein Vergewaltiger wurde zu 20 Jahren verurteilt, aber nach 20 Monaten wegen Amnestie freigelassen. Das Opfer fand eine Waffe, schoss ihn auf der Straße tot. Bei der Verhandlung fragte der Richter, warum. Sie antwortete: „Er hat **mich** vergewaltigt, nicht den Staat. Wer hat Ihnen das Recht gegeben, ihn zu begnadigen, ohne mich zu fragen?“ Quelle @AzatAlsalim
DerMedienfuzzi tweet media
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Yves Rob
Yves Rob@Vorgarten77·
@katdro Nehmt ihr „eure“ Demokratie auch mit?
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Katharina Dröge
Katharina Dröge@katdro·
X ist in den letzten Jahren im Chaos versunken. Politische Debatten leben vom Austausch, der Menschen erreicht & informiert. X hingegen fördert zunehmend Desinformation. Deswegen nutze ich diesen Account nicht mehr. #WirVerlassenX (1/2)
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Yves Rob
Yves Rob@Vorgarten77·
@EnoX1988 @Nicole_Hoechst Wenn Ihre Nachbarn die Party per Zwangsbeitrag mitfinanzieren müssen, bleibt Ihnen kaum was anderes übrig, wenigstens mal ne trockene Bratwurst rüberwachsen zu lassen.
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EnoX 🇩🇪🇪🇺
@Nicole_Hoechst Warum sollte man notorische Lügner und Faschisten, welche die Öffentlich Rechtlichen abschaffen wollen, dauernd einladen? Würdest du Nachbarn, die dich hassen, ständig gegen dich hetzen und lügen über dich verbreiten zu deinen Grillfesten oder Nähkränzchen einladen? 😆
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Markus B.
Markus B.@MarkusMRB·
@Vorgarten77 @LibertyHannes Ich lasse das Licht aus und koche im Garten. Das geht schon. Außerdem lebe ich auf dem Land, nicht in der Stadt. Wir helfen uns gegenseitig.
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Liberty Hannes
Liberty Hannes@LibertyHannes·
Ich habe heute meine PV Anlage am Netz gelassen. Weil ich ein Putintroll bin und Deutschland schaden möchte.
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Markus B.
Markus B.@MarkusMRB·
@LibertyHannes Metoo😂 47kWh habe ich eingespeist. Mein 10kWh Akku der bei Stromausfall die Heizung, zwei Gefrierschränke und einen Kühlschrank versorgt, hält dann sicher auch locker eine Woche wenn der Rest der dummen Republik Blackout spielt.
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Yves Rob
Yves Rob@Vorgarten77·
@FAZ_NET Wie viel zahlt ihr der Steuerzahler, für diese bahnbrechende Erkenntnis?
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Anna
Anna@knalltueten_ag1·
„Halt, stehen bleiben! Welche weiße, kristalline, rieselfähige Substanz führen Sie da bei sich? Streusalz? Zucker?“ „Ne, ist nur Koks, Herr Kommissar.“ „Ah, ok. Schönen Tag noch.“
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S.Klein🥝
S.Klein🥝@Huehnken66·
@SHomburg @derspiegel Ach wißt ihr, mit wird auch jedesmal übel, wenn ich Ulrike Herrmann durch die Talkshows tingeln sehe. Da nimmt auch niemand Rücksicht drauf ...
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DER SPIEGEL
DER SPIEGEL@derspiegel·
Stundenlang darf der Rechtsextremist Björn Höcke beim populären Podcaster Ben Berndt seine radikalen Ansichten vortragen – ohne kritische Nachfragen. Nun geht das Gespräch im Netz viral. Was über den Gastgeber bekannt ist. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/politik/deutsc…
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Nico
Nico@Marmeluk1·
@punkybrain @HSchaeferIW Scheisse alles voll, übertragen Krankheiten, stören Infrastrukturen. Bei kleinen Ansammlungen von Tauben ok, aber sackweisse zu füttern, sollte schon verboten werden.
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Holger Schäfer
Holger Schäfer@HSchaeferIW·
Die bekloppte Taubenfrau vom Bahnhof Friedrichstr. entleert mittlerweile 3 Säcke Taubenfutter täglich, währenddessen die ganze Gegend unter einer zentimeterdicken Schicht Taubenscheiße verschwindet. 😬
Holger Schäfer tweet media
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Yves Rob
Yves Rob@Vorgarten77·
@picaae @HSchaeferIW Na wenn ich mir die Welt so ansehe und gucke was die Menschheit so verzapft….
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martin hachler
martin hachler@Titzelch·
@derspiegel Ja warum ist das wohl? Dieser Antisemitismus würde aufhören, wenn Regierungen und Medien sich endlich für die Rechte der Palästinenser einsetzen würden...
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DER SPIEGEL
DER SPIEGEL@derspiegel·
Seit Jahren warnen die jüdischen Gemeinden in Deutschland vor wachsendem Antisemitismus. In einer Umfrage berichten nun 46 von 102 Gemeinden von Übergriffen, Drohungen und Zerstörungen. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/panorama/antis…
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Yves Rob
Yves Rob@Vorgarten77·
@derspiegel Und werden diese Straftaten, egal wer sie begeht, weiterhin in der Statistik für rechte Straftaten abgelegt?
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DER SPIEGEL
DER SPIEGEL@derspiegel·
Grün-Schwarz im Süden kann schon bald loslegen/weitermachen: Beide Parteien einigten sich auf eine Koalition. Die Ministerien sind bereits verteilt – spannende Personalien aber noch offen. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/politik/deutsc…
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Marvin
Marvin@Buxtehuder·
@derspiegel ☝️Der Opa von @_FriedrichMerz war Josef Paul Sauvigny. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten trat er im Jahr 1933 der SA und später (1937) der NSDAP bei.
Marvin tweet media
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DER SPIEGEL
DER SPIEGEL@derspiegel·
Die Polizei hat für 2025 einen Anstieg rechter Gewalttaten registriert. Besonders viele Delikte wurden im Osten gezählt. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/panorama/justi…
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Yves Rob
Yves Rob@Vorgarten77·
@AliCologne @Hadmut Deshalb brabbeln die Koryphäen ja auch den ganzen Tag von unserer Demokratie.
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Ali Utlu
Ali Utlu@AliCologne·
Sie haben sich zu einer geschlossenen Kaste entwickelt, die sich selbst am Leben erhält, statt dem Volk zu dienen. Fraktionen, Listen, Parteidisziplin, das alles steht quer zur Idee der freien Abgeordneten und echten Demokratie. Das Grundgesetz schützt die Parteien (Art. 21), aber es vergöttert sie nicht. Die einzig ehrliche Antwort ist radikale Dezentralisierung + massive direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild: Volksentscheide auf Bundesebene, imperative Mandate, Recall-Möglichkeit für Abgeordnete. Solange wir den Parteienstaat nicht aufbrechen, bleiben wir nur Zuschauer in unserem eigenen Land. Parteien sind keine Demokratie. Sie ist die moderne Form der Oligarchie.
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Ali Utlu
Ali Utlu@AliCologne·
Jede Partei, die mit der SPD koaliert, endet in der Tonne. Die CDU wollte alles anders machen und nun zahlt sie den Preis dafür, dass sie uns alle anlog.
Ali Utlu tweet media
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