Holger Schäfer

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Holger Schäfer

Holger Schäfer

@HSchaeferIW

#Arbeitsmarkt​ökonom am Institut der deutschen Wirtschaft @iw_koeln (Hauptstadtbüro); Impressum: https://t.co/vBKACvuKjB

Berlin Katılım Ekim 2013
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Bernhard Hammer
Bernhard Hammer@BernhardHam·
@HSchaeferIW @baha_jam Sie verzapfen Stuss. Die Geburtenrate 1996 - 2015 war höher als heute (1.31 in 2025), zudem war nur die Elternkohorten am Beginn dieses Zeitraums um bis zu 4 Millionen zahlreicher. Daher gabe es 1993-1995 auch keinen großen Geburtenknick, sondern nur einen Fertilitätsknick.
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🅱️aha
🅱️aha@baha_jam·
Das ist sehr hohe Mathematik.
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Holger Schäfer
Holger Schäfer@HSchaeferIW·
@BernhardHam @baha_jam In den Jahren 1995 bis 2015 war die Geburtenrate so hoch wie gegenwärtig (größtenteils ohne Elterngeld), aber die Elternkohorte (25-39) bis zu 4,5 Millionen zahlreicher als heute.
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Bernhard Hammer
Bernhard Hammer@BernhardHam·
@HSchaeferIW @baha_jam Die Fehleinschätzung liegt hier auf Ihrer Seite. Denn die Bevölkerung, welche als potentielle Eltern in Frage kommt (z.B. Alter 25-39), ist dank Zuwanderung so hoch wie seit 2006 nicht mehr. Das ist als Erklärung der aktuell niedrigen Kinderzahl einfach falsch.
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Catharina Bruns
Catharina Bruns@cathibruns·
@HSchaeferIW Was könnte das Ziel dieser perfiden politischen Ungleichbehandlung sein? Patriarchale Zeitersparnis? 🤯
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Holger Schäfer
Holger Schäfer@HSchaeferIW·
@BernhardHam @baha_jam Es wird offensichtlich, dass die Geburtenrate gegenwärtig auf dem Niveau der Jahre 1995-2015 liegt, also nicht außergewöhnlich niedrig. Ihr Argument basiert auf einer Fehleinschätzung.
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Bernhard Hammer
Bernhard Hammer@BernhardHam·
@HSchaeferIW @baha_jam Es wird aus dieser Grafik offensichtlich, dass an der niedrigen Kinderzahl auch die sinkende Fertilität der letzten Jahre maßgeblich beteiligt ist. Auch wenn sie 1993 - 1995 sogar noch ein bisserl niedriger lag.
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Bernhard Hammer
Bernhard Hammer@BernhardHam·
@HSchaeferIW @baha_jam Das ist aber auch Stuss. Denn die Fertilitätsrate ist ebenfalls bei einem Minimum, und die korrigiert für die Altersstruktur. Die niedrige Anzahl der Geburten ist ein Doppeleffekt: Geringe Anzahl an potentiellen Eltern, und die haben noch dazu wenig Kinder.
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Holger Schäfer
Holger Schäfer@HSchaeferIW·
@derniederbayer2 @baha_jam Ich würde jedenfalls keinen Zusammenhang zur Einführung des Elterngeldes erkennen. Dafür ist die Frage ohnehin zu komplex. Die Formel "mehr staatliche Leistungen = mehr Geburten" geht so nicht auf.
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derniederbayer
derniederbayer@derniederbayer2·
@HSchaeferIW @baha_jam Bleibt die frage, warum die tfr 2014-22 deutlich höher war als jetzt bzw als vor 2014 - zeitweise waren es immerhin ca 1,6 kinder/frau
derniederbayer tweet media
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Holger Stichnoth
Holger Stichnoth@HolgerStichnoth·
@HSchaeferIW @BerlinReporter Ist nicht viel und wird (egal ob per Beitrag oder Steuer) bezahlt von den Kindern der Müttergeneration. Verteilungsproblem Eltern vs. Kinderlose bleibt.
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Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦
Das wäre ein echter Game-Changer: entweder auf der Beitragsseite oder auf der Rentenniveau-Seite unterschiedliche Höhen je nach Kinderzahl. Wer keine Kinder hat, hat mehr Freiheiten, kann stärker Karriere machen, mehr verdienen, günstiger in Urlaub fahren. Diesen finanziellen Vorteil wird man nie beseitigen, aber ein bisschen mehr Gerechtigkeit für Familien im Rentensystem wäre schon gut - zumal es einen unmittelbaren Sachzusammenhang gibt.
Hendrik Gerstung@hendrikgerstung

In der Pflegeversicherung gibt es (zurecht!) den Kinderlosen-Zuschlag, in der Rentenversicherung nicht. Kann mir jemand überzeugend erklären, warum hier unterschiedlich geregelt wird? 🤔

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Franke-Media.net
Franke-Media.net@franke_media·
Die tägliche Dosis Desinformation von MONITOR. Man beachte das Kleingedruckte: "Daten umfassen Gehälter und Boni", was bei Vorständen meist Aktienoptionen sind: freshfields.com/de/unser-denke… Schauen wir uns mal den DAX seit 1029 an: +129 Prozent, S%P500: +192 Prozent. Anteil leistungsabhängiger Zahlungen: DAX-Unternehmen: 60 % der Gesamtvergütung S&P 500-Unternehmen: 75 % bis 80 % der Gesamtvergütung (siehe corpgov.law.harvard.edu/2026/02/04/sp-…)
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Robin Jessen
Robin Jessen@RobinJessen·
@hendrikgerstung Zustimmung zu den jeweiligen Prinzipien schließt sich doch nicht aus. Gefragt ist ja nach dem bevorzugten Prinzip und die Ja-Antworten addieren sich auf 100 Prozent. Vermutlich stimmen viele allen 3 Prinzipien zu.
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Hendrik Gerstung
Hendrik Gerstung@hendrikgerstung·
Nur 42%? 😲 Wie kann man dieser Aussage nicht zustimmen? Ich bin wirklich fassungslos...
Hendrik Gerstung tweet media
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Holger Schäfer retweetledi
Alexander Eichholtz
Alexander Eichholtz@EichholtzAlex·
Erst im letzten Jahr hat das Abgeordnetenhaus Berlin bei allen Universitäten des Landes Berlin und der Charité deutlich aus dem Wissenschaftsbereich Geld gekürzt. Am selben Tag, wenige Stunden später, verabschiedete man die milliardenteuren Mehrausgaben für Bäume, um ein Wahlkampfthema vor der Wahl abzuräumen. Ich war vor Ort und fassungslos. Fazit: Der Rohstoff dieses Landes, Kinder, Jugendliche, Studenten, Auszubildende werden vielfach seit Jahren vernachlässigt zu Gunsten fragwürdiger konsumtiv/politischer Ausgaben. Und das endet dann so via @welt welt.de/vermischtes/ar…
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Holger Schäfer
Holger Schäfer@HSchaeferIW·
@bzberlin Och nö. Warum denn nicht mal Oberhausen? Oder Kirchheim/Teck?
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Holger Schäfer
Holger Schäfer@HSchaeferIW·
@RobinJessen @MSchallnus Das ist schon denkbar. Aber irgendwie habe ich Zweifel, dass die Länder hierzu eine belastbare Schätzung ihrer Steuerausfälle angestellt haben. Will nicht sagen, dass die Prämie eine gute Idee ist, nur die Begründung der Ablehnung erscheint fragwürdig.
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Robin Jessen
Robin Jessen@RobinJessen·
@HSchaeferIW @MSchallnus Realistisch ist, dass zumindest zum Teil Löhne, die ohnehin gezahlt würden, als Prämie deklariert würden. Damit würde die Prämie das Lohnsteueraufkommen mindern.
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Holger Schäfer
Holger Schäfer@HSchaeferIW·
@MSchallnus Was nur dann relevant ist, wenn man die heroische Annahme trifft, dass die für die Prämie verausgabten Mittel ohne Prämie in den Gewinn gewandert wären. Gibt es dafür Indizien?
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Mathias Schallnus
Mathias Schallnus@MSchallnus·
@HSchaeferIW Bei Auszahlung der Prämie können diese Gewinn- und damit Steuer-mindernd von den Unternehmen geltend gemacht werden.
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