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@Wernus_

an Diskurs und Erkenntnisgewinn interessiert - sporadisch auf Twitter, dann aber richtig!

Deutschland Katılım Şubat 2016
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Wernus@Wernus_·
@SeverusSnape58 @DrKissler erfolgreiche Zivilisationen verlernen mit der Zeit, was sie dorthin gebracht hat: Militärische Stärke Wissenschaft & Innovation Geburtenüberhang & gesellschaftlicher Zusammenhalt Wirtschaftskraft eff. Verwaltung & Rechtssystem Auf allen Gebieten ist der Zerfall in D sichtbar
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Critical Cat |
Critical Cat |@Critical__Cat·
Im Kinderprogramm des ZDF geht es um ein Spiel, bei dem sog. "Migra-Kids" die rassistische, deutsche Oma in mehreren Levels bezwingen Die Seniorin wird im Finale in einem braunen Abfluss ertränkt:
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Jan A. Karon
Jan A. Karon@jannibal_·
»Für mich ist, ungeachtet von den ganzen Rechtsbrüchen, die im Zusammenhang mit Dublin, mit Asyl, mit den Rückführungen, mit dem Aufenthaltsstatus stehen, nicht logisch erklärbar, sondern irre, dass man 3,5 Millionen Menschen – vorwiegend junge Männer aus Irak, Syrien, Afghanistan, teilweise afrikanischen Ländern, teilweise dem Balkan –über Grenzen hinweg, 17, 18, 19 Länder überquerend, dreieinhalb Tausend Kilometer Luftlinie entfernt … in Deutschland ansiedelt. Es ist für mich logisch nicht erklärbar, warum ein Staat in Zentraleuropa, die Bundesrepublik Deutschland, diese Ansiedlungspolitik betreibt. Also aus einer ganz logischen Perspektive schon nicht.« Habe mit @JasminKosubek über mein Buch »Bastardmoderne«, sich verändernde Stadtbilder, Heimatverlust, Remigration, den Somalia-Shitstorm, Pornokultur und vieles mehr gesprochen.
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Carsten Brennecke
Carsten Brennecke@RABrennecke·
Die Kernaussagen im Bericht zum Potsdam-Treffen sind glatt gelogen - Vernichtende Urteilsbegründung im Verfahren gegen Correctiv: Die Bundestagsabgeordnete Gerrit Huy hat vor dem Landgericht Berlin gegen die Kernaussagen des Correctiv-Berichts zum Potsdam-Treffen „Gemeinplan gegen Deutschland“ geklagt und gewonnen. Das Landgericht Berlin II hat #Correctiv die Kernaussagen des Berichts, die für deutschlandweite Empörung und Demonstrationen gesorgt haben, als Falschbehauptungen verboten (n.rk.). Die jetzt ergangene Urteilsbegründung ist für die sogenannte „Recherche“ Correctivs vernichtend. Denn das Gericht bestätigt: Correctiv hat in seiner Potsdam-Geschichte gelogen. Nach dem Verbot bleibt von dem Bericht am Ende nichts Substantielles übrig: Welche Aussagen wurden Correctiv verboten? Falsche Kernaussage Nummer 1: Ein Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern: Das Landgericht Berlin hat bestätigt, dass die Aussage „Es bleiben zurück:… ein Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern“ von Lesern als Tatsachenbehauptung verstanden wird. Und das zurecht: Zahlreiche Medien haben unter Berufung auf den Correctiv-Bericht unreflektiert und ungeprüft falsch berichtet, dass in Potsdam tatsächlich die Ausweisung Deutscher geplant worden sei. Das glaubten auch die Leser. Daher gingen hunderttausende Menschen im Irrglauben auf die Straße, ihre gut integrierten Nachbarn mit Migrationshintergrund sollten ausgewiesen werden. Das Landgericht Berlin stellt fest, dass die Behauptung, in Potsdam sei die Ausweisung Deutscher geplant worden, unstreitig falsch ist. Noch nicht einmal Correctiv hatte sich vor Gericht damit verteidigt, dass in Potsdam tatsächlich Ausweisungspläne besprochen wurden. Man habe gar keine Tatsachen berichtet – so Correctiv – sondern nur Meinungen geäußert. Die Kernaussage zu Ausweisungsplänen wurde Correctiv als Falschbehauptung verboten. Verbotene Aussage Nummer 2: Verfassungswidriger „Masterplan“: @correctiv_org hat berichtet, der in Potsdam besprochene „Masterplan“ sei verfassungswidrig: „also ein Plan, um die Art. 3, Art. 16 und 21 des GG zu unterlaufen“. Auch diese Abwertung wurde Correctiv verboten. Denn für eine solche Abwertung gibt es laut Landgericht Berlin gar keine sachliche Rechtfertigung. Nichts, was in Potsdam gesagt wurde, erlaube diese völlig aus der Luft gegriffene Einordnung. Falsche Kernaussage Nummer 3: „Ausbürgerungsidee von Staatsbürgern“ in Sellners Vortrag: Correctiv wurde die Behauptung verboten, in Martin Sellners Vortrag habe es eine „Ausbürgerungsidee von Staatsbürgern“ gegeben. Leser und Medien haben das so verstanden, dass Sellner vorschlug, unliebsame Deutsche auszubürgern. Auch diese Meldung wurde Correctiv verboten. Sie ist laut Landgericht Berlin unzulässig, egal, ob sie als Tatsachenbehauptung oder als Meinungsäußerung verstanden wird. Denn die Behauptung, Sellner habe eine Ausbürgerungsidee geäußert, sei falsch: Sellner habe sich in Potsdam unstreitig gar nicht mit dem Entzug der Staatsbürgerschaft befasst. Auch eine solche Meinungsäußerung sei daher unzulässig, da sie sachlich nicht gerechtfertigt sei. Falsche Kernaussage Nummer 4: Gerrit Huy habe vorgeschlagen, Menschen die doppelte Staatsbürgerschaft zu entziehen: Correctiv hat in einem Folgebericht die Behauptung von Erik Ahrens verbreitet, Gerrit Huy habe in #Potsdam den Vorschlag vorgebracht, Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen, Zitat: „Die Bundestagsabgeordnete Gerrit Huy brachte den Vorschlag vor, Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft die deutsche Staatsbürgerschaft ‚wieder wegzunehmen‘.“ Die Aussage kann laut Landgericht so verstanden werden, dass Frau Huy die Empfehlung ausgesprochen habe, den „nicht-assimilierten Staatsbürgern“ mit mehrfacher Staatsbürgerschaft die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Die Verbreitung dieser Behauptung wurde Correctiv und Erik Ahrens verboten. Auch diese Behauptung sei unwahr, da Frau Huy unstreitig keine Empfehlung zum Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft erteilt habe. Auch Correctivs Schutzbehauptung wird verboten: Correctiv hat sich nach Kritik an der irreführenden Wirkung seiner Kernaussagen damit herausgeredet, dass man keine Tatsachen sondern nur Meinungen geäußert habe. Man dürfe doch wohl die Meinung äußern, dass das in Potsdam Gesagte Ausweisungsplänen gleich stehe. Das Landgericht Berlin erteilt dieser Schutzbehauptung eine Absage: Es stellt klar, dass die Aussage, von Potsdam bleibe ein Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern zurück, auch dann unzulässig ist, wenn Correctiv sie als bloße Bewertung, also als Meinungsäußerung berichtet hätte. Denn für eine solche übertriebene Einordnung gebe es unter Berücksichtigung des Potsdam tatsächlich Besprochenen gar keine Grundlage, Zitat: „Denn die als Meinungsäußerung zu behandelnde Wertung, das von Herrn Sellner vorgestellte Konzept der „Remigration“ habe die rechtsförmige und erforderlichenfalls durch staatlichen Zwang durchzusetzende Verpflichtung von Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft zur Ausreise aus der Bundesrepublik Deutschland vorgesehen, wäre „aus der Luft gegriffen“, da ihr wegen des abweichenden tatsächlichen Geschehensverlaufs jeder tatsächliche Anhalt fehlte.“ Damit ist klar: Correctiv kann sich auch nicht mehr damit herausreden, „Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern“ sei eine zulässige Meinung. Gericht wirft Correctiv Methoden der Lückenpresse vor: Das Landgericht Berlin wirft Correctiv vor, die Leser durch eine bewusst unvollständige Darstellung getäuscht zu haben. Den Lesern sei vorenthalten worden, dass Martin Sellner im Rahmen des Treffens sogar ausdrücklich erklärte, dass Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft gerade nichtzur zwangsweisen Ausreise verpflichtet werden könnten. Mit anderen Worten: Martin Sellner hat in Potsdam klargestellt, dass eine Ausweisung deutscher Staatsbürger seiner Auffassung nach gar nicht möglich ist und Correctiv hat diese Aussage schlicht unter den Tisch fallen lassen. Möglicherweise setzte Correctiv auf Lücke, weil dem Leser sonst klar geworden wäre, dass Correctivs Spekulationen zu Ausweisungsplänen völlig haltlos sind. Urteil des Landgerichts Berlin ist eine Ohrfeige für Correctiv: Das Verbot verbietet alle Kernaussagen des Correctiv-Berichts, die für Aufsehen und Demonstrationen gesorgt haben: Angebliche Ausweisungspläne Deutscher, angebliche Ausbürgerungspläne, angebliche Pläne, die doppelte Staatsbürgerschaft zu entziehen und die Legende, der dortige „Masterplan“ sei verfassungswidrig gewesen. Das Gericht stellt klar, dass die in Potsdam besprochenen Pläne nicht als verfassungswidrig bewertet werden dürfen. Damit ist die Legende Correctivs, es habe in Potsdam verfassungswidrige Remigrationspläne gegeben, ebenfalls als haltlose Irreführung entlarvt worden. Außerdem wirft das Gericht Correctiv eine Täuschung der Leser vor: Correctiv habe wesentliche Umstände verschwiegen und damit bewusst unvollständig berichtet. Fazit: Das Landgericht Berlin hat die Potsdam-Legende Correctivs in allen Kernaussagen widerlegt und verboten. Am Ende bleibt vom Correctiv-Märchen ein Scherbenhaufen zurück. Correctiv hat gelogen und überzogen, das ist gerichtlich bestätigt. Correctiv wurden als einseitige Meinungsmacher, als manipulative Politaktivisten enttarnt, die mit Journalismus nichts gemein haben. Der angerichtete Schaden strahlt weit über Correctiv hinaus: Die Glaubwürdigkeit der Medien, die die falsche Legende ungeprüft weiter verbreitet haben, wurde beschädigt. Es liegt nun an diesen Medien, Glaubwürdigkeit zurück zu gewinnen. Dazu gehört ein selbstkritischer Umgang mit der vorschnellen ungeprüften Verbreitung von Nachrichten. Correctiv hat als Quelle für echte Journalisten ausgedient.
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Christian Rieck
Christian Rieck@ProfRieck·
Nach der Wahl kann die CDU ja jetzt frohgemut ihre Pläne zur Steuererhöhung verkünden.
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TheRealTom™ - Trusted Flagger
Das Ende 2023 von der schleswig-holsteinischen Landesregierung gegründete "Welcome Center" zur Vermittlung ausländischer Fachkräfte ist mit einem Budget von etwa 2,6 Mio EUR im Jahr ausgestattet. Übergeordnet verantwortlich ist der Bruder von Robert Habeck, Hinrich Habeck. Nachdem herausgekommen war, daß die neue Behörde im ganzen Jahr 2024 nur fünf (!) Fachkräfte vermittelt hatte, löste man das Problem fachmännisch: Die Anzahl der erfolgreichen Vermittlungen wird nun gar nicht mehr erfasst, nur noch "Beratungen" und "Kontakte in sozialen Medien". zeit.de/news/2026-03/2…
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ÖRR Blog.
ÖRR Blog.@OERRBlog·
Beiträge des Funk Formats Mädelsabende zu Ostern und zum Ramadan. #OerrBlog
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Dr. Markus Krall
Dr. Markus Krall@Markus_Krall·
Thema Ausreiseantrag bei der Bundeswehr: Seit wann erlässt dieses Land eigentlich Gesetze mit einschneidenden Einschränkungen der Rechte eines wesentlichen Teils seiner Bürger ohne diese auch nur zu informieren? Und wie ist das mit der Gleichheit aller vor dem Gesetz zu vereinbaren, die jungen Männer quasi zum Staatseigentum zu erklären?
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Chris Veber
Chris Veber@ChrisVeber1·
Bei welcher Partei wäre eigentlich Adolf Hitler heute? Er war erfolgloser Künstler, Veganer und gab die Schuld für alle Probleme immer den "Reichen" und den Juden. Vorschläge?
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Jan Fleischhauer
Jan Fleischhauer@janfleischhauer·
Dass eine Bundesjustizministerin in einem schwebenden Rechtsverfahren in der reichweitenstärksten Talkshow des Landes an der Seite der Klägerin auftaucht, muss man wohl als feministische Rechtspflege verstehen. Mit dem Rechtsstaat, wie wir ihn kannten, hat das nichts zu tun.
Jan Fleischhauer tweet media
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Steffen Unger
Steffen Unger@unger2701·
Es gibt keine Energiekrise, es gibt Treibstoff im Überfluss: Die roten Quadrate markieren Tanker, die seit Wochen vor der Küste der Niederlande und Belgiens liegen und auf das Entladen warten. Aber sie dürfen nicht. ...Um künstliche Verknappung zu erzeugen und den Preis in die Höhe zu treiben. Dabei bezieht Europa nur einen Bruchteil seines Öls aus dem Nahen Osten. Ein Biodiesel-Tanker, dem die Entladung in Europa untersagt wurde, wird von Trafigura betrieben – einem Partner des Weltwirtschaftsforums. Der Kapitän des Schiffs wartet seit Wochen auf die Entladung seines Treibstoffs (im Bild); andere Kapitäne dieser zum Warten genötigten Öltanker bestätigen logistische Verzögerungen, und sogar Hafenmitarbeiter berichten, dass die zuständigen Behörden seit Wochen keine Treibstofflieferungen zulassen. Staaten rationieren also Treibstoff für ihre Bürger, denken über Geschwindigkeitsbegrenzungen nach, greifen auf Notstandsmaßnahmen zurück … aber anscheinend übersehen die Politiker die Tatsache, dass Rohstoffhändler den europäischen Kontinent mit Treibstoff versorgen und die Häfen den Treibstofftransport blockieren ? Aber "Sie werden nichts mehr besitzen und werden glücklich sein", die WEF Agenda 2030 ist eine Verschörungstheorie. Und - so sieht eine Disziplinierungsmassnahme aus, um eine "politisch gewünschte Verhaltenskorrektur der Bevölkerung" herbeizuführen.
Steffen Unger tweet mediaSteffen Unger tweet media
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Wernus
Wernus@Wernus_·
@NorbertBolz @FrankenDemo Und viel wichtiger: Sie haben kein positives Bild ihrer eigenen Kultur. Deswegen integrieren wir auch kaum noch Ausländer, sondern lassen Parallelgesellschaften entstehen, die sich gegen uns wenden
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Norbert Bolz
Norbert Bolz@NorbertBolz·
Der Multikulturalismus kann die wichtigste Frage nicht beantworten: Wie geht man mit einer Kultur um, die andere Kulturen dominieren will?
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Jan A. Karon
Jan A. Karon@jannibal_·
Genau das Gegenteil ist wahr: Nicht-Deutsche sind krimineller als Deutsche. Unter bestimmten Nationalitäten (Afghanen, Iraker, Syrer, Maghreb, Somalier, aber auch Polen und Rumänen in bestimmten Deliktfeldern) fällt die Überrepräsentation schockierend und ein vielfaches höher aus. Das liegt auch nicht primär daran, dass Ausländer häufiger angezeigt werden, sondern dass es multikausale Erklärungen für höhere Delinquenz gibt (Sozialisierung, Islam, Traumata, archaische Werte, Inkompatibilität). Aber Nicht-Deutsche sind schlicht krimineller, roher, skrupelloser. Das bestätigt einem auch jeder Polizist zwischen Ludwigshafen, Hannover und Berlin, wenn er offen reden kann. Es ist auch völlig klar, dass es bei sexuellen Übergriffen so etwas wie »kulturellen Rabatt« gibt, wie der ganze Grooming-Gangs-Skandal in UK (aber auch viele Fälle in Deutschland) zeigen. Es ist auch wahr, dass die Fälle erst durch ein regelrechtes Schweigekartell ermöglicht und jahrelang gedeckt wurden wegen der institutionalisierten Bejahung einer Multikulti-Agenda. Dass die Empörung bei nicht-deutschen Tätern öffentlichkeitswirksamer Delikte größer ausfällt als bei deutschen Tätern, ist hingegen völlig menschlich und nachvollziehbar, weil dies an politische Entscheidungen gekoppelt ist und bedeutet, dass spätere Schwerverbrecher importiert, finanziert und willkommen geheißen wurden. Das triggert ein Ungerechtigkeitsempfinden vieler Menschen, welches völlig menschlich ist. Und hier noch zwei weitere Blackpills: Die ganze polizeiliche Kriminalitätsstatistik ist verzerrt, allerdings im linken Sinne, weil sie eingebürgerte Zuwanderer als Deutsche erfasst. Ausländer sind nicht nur überrepräsentiert, sondern weitaus höher überrepräsentiert als wir denken, weil zum Beispiel verdammt viele Täter formal Deutsche sind, aber in muslimischen Familien sozialisiert wurden. Und das deutsche Justizsystem schreckt keinen dieser Täter mehr ab. Die (wahrgenommene) Kuscheljustiz bedeutet, dass die Aussicht auf einen JVA-Aufenthalt wegen sexuellem Missbrauch oder Totschlag in manchen Fällen als Karrieresprungbrett und Beschäftigungstherapie empfunden wird, nicht aber als Bestrafung, Resozialiserung oder Sühne. Alles, was euch linke Journalisten über Kriminalität erzählen, ist buchstäblich falsch.
Jan A. Karon tweet media
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Alex Jones
Alex Jones@RealAlexJones·
REPORT: Newly Declassified CIA Document Reveals Cancer Cure Was Hidden From Public For 60 Years! They KNEW Parasitic Worms / Cancerous Tumors Thrived In Similar Conditions And Could Be Treated With Cheap & Very Available Chemical Compounds! PLUS, CIA Docs Claim Every Cell In Your Body Is An Electrochemical Liquid Crystal That Is Receiving Every Form Of Energy In The Universe! Alex Jones Explains How To Prepare Your Body To Naturally Utilize Its Maximum Potential! »ALEX JONES IS LIVE NOW BREAKING THE LATEST: x.com/i/broadcasts/1…
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Erika Steinbach
Erika Steinbach@SteinbachErika·
Schneller als gedacht. Die Unterwerfung schreitet fort.
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Rational Posts™
Rational Posts™@rationalposts·
He fvcking told us this would happen.
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Wernus@Wernus_·
@jreichelt Wir haben in dieser Region nichts verloren
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Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
Der zentrale Satz im Statement der AfD zum Krieg gegen die Mullahs lautet: "Die erneute Destabilisierung des Nahen Ostens liegt nicht im deutschen Interesse und muss beendet werden.“ Es ist vollkommen legitim und auch schlüssig, dass die AfD den Krieg gegen die Mullahs allein aus der deutschen Perspektive betrachtet. Allein, ihre Analyse und ihre Schlussfolgerung ist falsch und auf erstaunliche Weise getrieben vom (bereits 1989) gescheiterten Sprach- und Gedankenmief aus Friedensbewegung, frühen Pazifisten-Grünen, Kirchentag, DDR-Anti-Imperialismus und SED/Linkspartei/Wagenknecht. Hier sind die Argumente: 1. Die "Destabilisierung des Nahen Ostens" beruht zum überwältigenden Anteil auf der Macht der Mullahs. Fast jedes arabische Land, besonders die wirtschaftlich erfolgreichen, hat den Enthauptungsschlag gegen die Mullah seit Jahren herbeigesehnt, um endlich ungestört von islamistischen Endzeitfanatikern eine Boom-Region der Rohstoffe schaffen zu können. Alle Kriege, aller Terror, also alle "Destabilisierung" der letzten anderthalb Jahrzehnte hatte ihre geistigen und operativen Väter in Teheran. 2. Es ist ein realpolitischer (ja, zynischer) Unterschied, ob weltliche Diktatoren (wie Hussein, Mubarak, Gaddafi) stürzen und durch Islamisten ersetzt werden oder eben umgekehrt. Der Islamismus muss bekämpft werden, wo immer er herrscht, weil seine Wirkmacht global ist. Je weniger Islamisten, desto stabiler die Welt, weil Islamisten nicht rational im Diesseits herrschen, sondern mit messianischem Wahnsinn auf das Jenseits hinarbeiten. Wenn die AfD ihren Frieden mit dem Islamismus macht, ist ihre Anti-Migrations-Weltanschauung wenig glaubhaft. 3. Die AfD hat offenkundig nicht verstanden, dass hinter diesem gefährlichen Mischwesen aus illegaler Migration, Terrorismus und Organisierter Kriminalität oft genug das iranische Regime steht, das von Schlepperei und Menschenhandel über Drogenhandel bis Waffenhandel, oft genug Irans Revolutionsgarden stehen, die sich aus all dem finanzieren, was die AfD beenden will. 4. Die Parallelgesellschaften, die die AfD in Deutschland beklagt, haben sich in Jahrzehnten nicht einfach organisch und zufällig gebildet, sondern sind kontrolliert und unterwandert von Hisbollah und IRGC, die tief in deutsche Großstädte hinein wirken. Es ist zum Schutz von Leib und Leben deutscher Staatsbürger überragend wichtig, ihre Kommandostrukturen zu zerschlagen. 5. Die AfD stellt sich mit ihrer eigenen Version außenpolitischer Rechtsdeutschtümelei gegen die mega-erfolgreichen Rechtsphänomene unserer Zeit, von Meloni bis Trump, die es schaffen, nationale Interessen und internationale Verantwortung sowie strategische, freiheitlich-westliche Klarsichtigkeit zu vereinbaren, während die AfD die außenpolitische Rhetorik der Sowjetunion und der chinesischen KP wählt. 6. Hamas und ISIS waren Geschöpfe der iranischen Terror-Machtpolitik, die auch Deutsche das Leben gekostet hat. Terrorismus mit aller Macht und überall auf der Welt zu bekämpfen, ist sehr wohl im deutschen Interesse.
Julian Reichelt@jreichelt

Die AfD stramm an der Seite von Annalena Baerbock und an einem wahrlich historischen Tag auf der falschen Seite der Geschichte. Besonders verheerend ist, dass diese Partei, die sich als letzte Hoffnung gegen den heranstürmenden Islamismus positionieren will, den schlimmsten Islamisten der Welt zur Seite springt, obwohl diese eine strategische Gefahr für Leib und Leben deutscher Staatsbürger in Deutschland sind. Die AfD hängt außenpolitisch vollkommen fest zwischen Wagenknecht, Friedensbewegung der 80er, Bonner Hofgarten, Romantisierung von global agierenden Terrorregimen und gescheiterter Steinmeier-Gesprächsfaden-Ideologie. Gruselig. "Frieden durch Stärke" ist von diesem Denken nicht zu erwarten, auch wenn die AfD das gern behauptet. Besonders erschütternd ist aber, dass die AfD offenbar nicht die intellektuelle Tiefe hat, um über "Abschiebung! Grenzen dicht!" hinaus zu erkennen, dass es das iranische Regine ist (war), dass all die Phänomene der illegalen Migration (Terror, Menschenhandel, Schwerstkriminalität) als ihr Geschäftsmodell betreibt. Außenpolitisch ist diese AfD so leider nicht im Freien Westen verankert, sondern eher in der (scheinheilig) proklamierten Nicht-Einmischung irgendwo zwischen Kreml und Peking. Vetternwirtschaft gibt es wirklich überall in der Politik, das regt mich kaum noch auf, aber soviel außenpolitisch-intellektuelle Trübseligkeit war eigentlich ein linkes Monopol. Meloni, Wilders, Milei, Trump - außenpolitisch-strategisch-weltanschaulich alle in einer vollkommen anderen Liga als diese appeasende Mullah-Tümelei der AfD. PS. Wenn solche verirrt-relativistischen Ansichten im Herbst 1989 im Freien Westen vorgeherrscht hätten, wäre Weidel allein auf dem Foto.

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