
Wernus
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Wernus
@Wernus_
an Diskurs und Erkenntnisgewinn interessiert - sporadisch auf Twitter, dann aber richtig!





















Die AfD stramm an der Seite von Annalena Baerbock und an einem wahrlich historischen Tag auf der falschen Seite der Geschichte. Besonders verheerend ist, dass diese Partei, die sich als letzte Hoffnung gegen den heranstürmenden Islamismus positionieren will, den schlimmsten Islamisten der Welt zur Seite springt, obwohl diese eine strategische Gefahr für Leib und Leben deutscher Staatsbürger in Deutschland sind. Die AfD hängt außenpolitisch vollkommen fest zwischen Wagenknecht, Friedensbewegung der 80er, Bonner Hofgarten, Romantisierung von global agierenden Terrorregimen und gescheiterter Steinmeier-Gesprächsfaden-Ideologie. Gruselig. "Frieden durch Stärke" ist von diesem Denken nicht zu erwarten, auch wenn die AfD das gern behauptet. Besonders erschütternd ist aber, dass die AfD offenbar nicht die intellektuelle Tiefe hat, um über "Abschiebung! Grenzen dicht!" hinaus zu erkennen, dass es das iranische Regine ist (war), dass all die Phänomene der illegalen Migration (Terror, Menschenhandel, Schwerstkriminalität) als ihr Geschäftsmodell betreibt. Außenpolitisch ist diese AfD so leider nicht im Freien Westen verankert, sondern eher in der (scheinheilig) proklamierten Nicht-Einmischung irgendwo zwischen Kreml und Peking. Vetternwirtschaft gibt es wirklich überall in der Politik, das regt mich kaum noch auf, aber soviel außenpolitisch-intellektuelle Trübseligkeit war eigentlich ein linkes Monopol. Meloni, Wilders, Milei, Trump - außenpolitisch-strategisch-weltanschaulich alle in einer vollkommen anderen Liga als diese appeasende Mullah-Tümelei der AfD. PS. Wenn solche verirrt-relativistischen Ansichten im Herbst 1989 im Freien Westen vorgeherrscht hätten, wäre Weidel allein auf dem Foto.












