JulietteVictor

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JulietteVictor

JulietteVictor

@YpsilonNG

InfoSichh, MilNW, Infanterie, SiPol

Katılım Mart 2022
81 Takip Edilen13 Takipçiler
JulietteVictor
JulietteVictor@YpsilonNG·
@raith_martin @AMattfeldt @clemens_speer Ist richtig & diese Afos sind auch die typischen Preistreiber. Trotzdem, es werden derzeit einfach alle Angebote, egal zu welchem Preis, abgerufen. Definitiv wird gerade gutes Geschäft gemacht mit dem EP14 & den beiden „Sondervermögen“.
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Martin Raith
Martin Raith@raith_martin·
@AMattfeldt @clemens_speer Für Militörische Zwecke benötigt man halt Spezial Tanks. Das ist das Problrm mit euch Politikrn ihr Habt keine Ahnung vom Fach u. es intressiert euch auch nicht ob wir Geschützt werden können von der BW den ihr werdet ja vom staatsschutz geschützt. Wir sind euch ja Egal.
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Andreas Mattfeldt
Andreas Mattfeldt@AMattfeldt·
Heute lesen wir in mehreren Zeitungen, dass ich als Haushälter für Verteidigung, gemeinsam mit meinen Kollegen, eine Vergabe von Kraftstoffcontainern für die Bundeswehr vorerst gestoppt bzw. auf Halt gesetzt habe. Auch wenn ich selbst nicht aktuell hierzu mit der Presse gesprochen habe: Es stimmt – und es war notwendig. Der Hintergrund: 2021 hat ein solcher Container rund 145.000 Euro gekostet. Inzwischen hat sich dieser Preis verdoppelt. Fachleute aus der Tankstellenbranche, die ähnlich beschaffen, teilen mir extrem niedrigere Preise mit. Genau hier definiere ich meine Aufgabe als Haushälter, denn wir sind die einzige Kontrollinstanz. Für mich heißt das genau hinsehen, nachfragen und notfalls auch stoppen. „Whatever it takes“ darf nicht bedeuten, dass wir Geld ausgeben, als gäbe es kein Morgen mehr. Ich trage Verantwortung und stehe dafür, dass wir auch nach 2030 noch ausreichend Mittel für unsere Verteidigung haben – und nicht rückblickend feststellen müssen, dass wir 2026 zu Mondpreisen eingekauft haben und dieses Geld uns später fehlt. Dabei ist mir wichtig: Unsere Soldatinnen und Soldaten sollen und werden die bestmögliche Ausrüstung bekommen. Aber genauso hat der Steuerzahler ein Recht darauf, dass verantwortungsvoll und zu angemessenen Preisen beschafft wird. Für diese Haltung bekomme ich nicht nur Applaus – Ich erlebe auch Gegenwind und werde nicht selten, gerade im Ministerium, als unbequem wahrgenommen. Denn natürlich möchten Unternehmen gerne und schnell diese Aufträge bekommen. Als Unternehmer verstehe ich das nur allzu sehr. Abgeordnete in deren Wahlkreisen diese Unternehmen ihren Sitz haben, kämpfen naturgemäß auch dafür. Das verstehe ich alles. Dadurch soll Druck aufgebaut werden, Projekte trotz überhöhter Kosten schnell freizugeben. Aber ich bleibe dabei: Verantwortung heißt auch, Grenzen zu ziehen. Dafür braucht es ein breites Kreuz – und Unterstützung. Ich bitte um Verständnis. #bundeswehr #deutschland #mattfeldt #cdu #verteidigungsfähigkeit
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Karina Moessbauer
Karina Moessbauer@K_Moessbauer·
Richtiger Vorstoß zur GKV Karl-Josef Laumann fordert, das geplante Aus der Gratismitversicherung für Ehepartner auf Beamte zu übertragen. Es sollten keine Maßnahmen in der gesetzlichen Krankenversicherung umgesetzt werden, die nicht auch wirkungsgleich im Beihilferecht umgesetzt werden könnten, hieß es in einer Stellungnahme seines Ministeriums an den Bund, aus dem die Rheinische Post zitiert.
Karina Moessbauer tweet mediaKarina Moessbauer tweet media
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theHonestLawyer
theHonestLawyer@JanHosen·
@K_Moessbauer Ob sich das mit den hergebrachten Grundsätzen des Berufsbeamtentums verträgt. 🤷🏻‍♂️
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Thorben Finke
Thorben Finke@ThorbenAC·
@K_Moessbauer Da müsste automatisch eine Besoldungsanpassung auslösen. Beihilfe ist Teil der Besoldung. Spart also am Ende keinen Pfennig.
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Marco
Marco@marcodobe·
@MDiener72345 @MathiasMarkert Wollen wir wetten das der Westen 29 Russland angreifen wird. Narûrlich als Preventivschlag. Es nur um die Bodenschätze Russlands. Wir treten in das Zeitalter der Kriege um die letzten Reserven der Bodenschätze ein.
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Matthias V. Diener
Matthias V. Diener@MDiener72345·
## Geh selber an die Front Du Clown ! ## Kriegstüchtig gegen ein Land, was noch nie unser Feind war, uns nie böse gesonnen ??? Ein Land mit elf Zeitzonen ??? Über doppelt so groß wie die USA ! Ein Land, was an 14 Länder grenzt ??? Welche sich über zwei Kontinente erstreckt, wofür Du 7 Tage mit dem Zug brauchst, um es zu durchqueren. Mit den größten Süßwassersee, dem Baikalsee, der 20 % des weltweiten Süßwasser enthält. Russland ist so groß wie Kanada, China & die USA ! Wer so dumm und ungebildet ist, soll einfach sein Maul halten, kann so viel Blödheit nicht ertragen ! 😡😡😡
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Matthias Langwinski
Matthias Langwinski@MatthiasL55568·
@MDiener72345 Das ist vollkommen richtig. Deutschland hatte immer gute Beziehung zu Russland. Und in der DDR gab es sogar die GDSF- Gesellschaft der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft.
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Marian
Marian@Moonshi96318628·
@MartinSonneborn @elivonberg Und die Million Menschen, die die Petition unterschrieben haben, sind völlig egal? Sowas nennt sich dann Demokratie.
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Martin Sonneborn
Martin Sonneborn@MartinSonneborn·
Die Aussetzung des Assoziierungsabkommen wurde abgelehnt, blockiert von Deutschland und Italien…
Martin Sonneborn@MartinSonneborn

Im Rat der EU-Außenminister in Luxemburg wird heute über Beibehaltung oder Aussetzung des Assoziierungsabkommens zwischen der EU & Israel entschieden. Mit dem Abkommen gewährt die EU - Israels größter Handelspartner - israelischen Waren seit 2000 einen bevorzugten Zugang zu europäischen Märkten (Handelsvolumen 2024: 42,6 Mrd. Euro), einschließlich der zollfreien Einfuhr landwirtschaftlicher Produkte. In Art. 2 verpflichten sich die Parteien zur Achtung der Menschenrechte (& demokratischer Grundsätze), wogegen Israel verstoßen habe. „Eine Regierung, die das Völkerrecht verletzt und damit die Grundsätze und Werte der EU, kann nicht unser Partner sein“, sagte Spaniens Premier Pedro Sanchez, auf dessen Antrag hin die heutige Abstimmung erfolgt. Irland und Slowenien haben sich Spanien bereits angeschlossen (und eine Neubewertung des Abkommens gefordert), da Israel wegen anhaltender Verstöße gegen das Waffenstillstandsabkommen, eskalierender Gewalt im Westjordanland, seiner Angriffe auf die Zivilbevölkerung im Libanon und die Genehmigung der Todesstrafe durch das israelische Parlament seine Verpflichtungen aus Art. 2 verletzt habe. Würde der Aussetzungsantrag (vollständig oder partiell) angenommen, wären damit weder Sanktionen gegen Israel verhängt, noch würde das Land vom EU-Binnenmarkt ausgeschlossen, lediglich der privilegierte Zugang würde wegen Vertragsverletzung durch Israel zurückgenommen. Experten der UNO betrachten die Aussetzung einer gestern veröffentlichten Erklärung zufolge als „Mindestanforderung nach internationalem Recht“. In der vergangenen Woche hatten bereits über 350 ehemalige Diplomaten und EU-Beamte, darunter der ehemalige EU-Außenbeauftragte Josep Borrell, sowie mehr als 60 internationale Organisationen (Oxfam, Amnesty International, Attac) Erklärungen abgegeben, in denen sie die EU zur sofortigen Aussetzung des Assoziierungsabkommens auffordern. Dasselbe fordert eine offizielle Europäische Bürgerinitiative, die in rund drei Monaten nicht nur knapp 1,2 Mio. EU-Bürger als Unterstützer gewonnen (gefordert sind 1 Mio.), sondern das erforderliche Quorum bereits in 11 Staaten überschritten hat (gefordert sind 7): Frankreich, Italien, Spanien, Irland, Belgien, Schweden, Niederlande, Dänemark, Finnland, Polen, Portugal. In Deutschland ist das Quorum mit rund 80% der erforderlichen Unterschriften noch nicht erreicht, was sich bis Januar 2027, dem formalen Auslaufdatum der Bürgerinitiative, allerdings noch ändern kann. Die Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens auf der heutigen Sitzung der EU-Außenminister würde die Zustimmung einer qualifizierten Mehrheit erfordern, also mindestens 15 EU-Staaten, die zusammen 65% der EU-Bevölkerung repräsentieren. Neben Spanien werden sicher Irland, Slowenien & Belgien für die Aussetzung votieren, vielleicht auch die Niederlande, vielleicht sogar Frankreich. Hinzu könnten kleinere Staaten kommen - etwa Luxemburg, Malta, Portugal, Dänemark & Schweden. Für einen Erfolg des Antrags müssten ihn allerdings entweder Italien oder Deutschland unterstützen, was im Fall von Deutschland ausgeschlossen, im Fall von Italien zwar unwahrscheinlich, aber möglich ist. Später mehr.

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Viajar Alemando
Viajar Alemando@viajaralemando·
@JochenStahnke China ist heute das, was das Deutsche Reich Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts war.
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Jochen Stahnke
Jochen Stahnke@JochenStahnke·
Unter den 10 besten Forschungsuniversitäten der Welt findet sich Harvard im "Leiden-Ranking" noch auf Platz drei. Die ersten beiden Pätze und insgesamt acht der zehn belegen jetzt chinesische Universitäten. (Die beste deutsche, die TU München, kommt auf Platz 110) 1/7
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Oswald
Oswald@Carl65763·
@derspiegel Deutschland sollte endlich Entschädigung von Selenskij einklagen wegen der Späten von Nordstream und damit einen Angriff auf Deutschlands Infrastruktur! 2 Billionen waren wohl angebracht angesichts des wirtschaftlichen Schadens!
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DER SPIEGEL
DER SPIEGEL@derspiegel·
Nach einem Urteil des italienischen Kassationsgerichts in Rom können ausländische Opfer des Nationalsozialismus und ihre Nachfahren in Italien künftig auf deutsches Vermögen zugreifen. Das kann unter anderem die Deutsche Bahn treffen. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/geschichte/deu…
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Max Mustermann
Max Mustermann@BaggioRobert·
@Grnfink2 Vergesst nicht den Objektschutz der Einrichtungen der Marine.
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JulietteVictor
JulietteVictor@YpsilonNG·
@Ludwig64747662 @Sunnymica Was alles schon die „Zukunft gehören“ sollte. In der Realität hocken Hundertausende Männer in Schützengräben und -Löchern. Das ist die Zukunft, jenseits der Wunderwaffenpropaganda.
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Der-sich-am-Kopp-kratzt🤔📯🇩🇪🤝🇺🇦🤝🇪🇺
@Sunnymica Schon als ich zu Beginn des Krieges sah, wie schnell & sicher Kampfhubschrauber nur von einem Soldaten vernichtet wurden, war für mich diese Ära beendet. Panzer sind etwas anderes, aber auch die sind kein Wunderwerk & verwundbar. Die Zukunft gehört kleinen, autonomen Einheiten.
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Russland hat mehr Männer. Die Ukraine viel weniger. Ein Problem. Doch Probleme können sich die Ukrainer nicht leisten. Für sie gibt es nur Herausforderungen. Als erstes Land weltweit hat die Ukraine jetzt eine feindliche Stellung eingenommen, ohne einen einzigen Soldaten hineinzuschicken. Und das ging so: Die findigen Ingenieure der Armee haben sieben verschiedene Bodenroboter entwickelt. Die wurden nun zu ihrem ersten Einsatz geschickt. Nicht auf einem Manöverfeld, sondern in einem heißen Krieg. Über ihnen schwirrten russische Aufklärungsdrohnen, allzeit bereit zum Schießen. Allerdings konnten die russischen Drohnen-Soldaten keine ukrainischen Menschen erkennen. Sie sahen nur Maschinen. Bis die dann bei ihnen waren. Die russische Einheit musste sich schließlich ergeben. Weil die Ukraine so geile Roboter hingeschickt hatte. Diese Operation wurde ohne einen Verlust auf ukrainischer Seite abgeschlossen. Selenskyj nannte das, was es ist: eine Premiere in der Geschichte dieses Krieges. „Unbemannt“ heißt dabei noch nicht „autonom“ – ein Mensch bleibt in der Entscheidungsschleife, die Systeme werden ferngesteuert. Noch. Aber die Skalierung läuft bereits: Die Zahl der Einheiten, die Bodenroboter einsetzen, ist von 67 Ende 2025 auf 167 im Frühjahr 2026 gestiegen. In drei Monaten absolvierten diese Systeme mehr als 22.000 Missionen an der Front – sammelten Verwundete ein, legten Minen, griffen an. Selenskyj sagte, Drohnen seien inzwischen für rund 90 Prozent der russischen Verluste verantwortlich. Die Ukraine baut keine Roboterarmee für die Zukunft. Sie betreibt sie gerade – unter Echtbedingungen, unter Beschuss, ohne Fünfjahresplan, für ihr Überleben. Wer immer noch denkt, ein Krieg könne mit Panzern und Soldaten wie im 20. Jahrhundert bestritten werden, hat ein Update verpasst. Der Krieg der Zukunft, der in der Ukraine schon Gegenwart ist, kennt keine Materialschlacht zwischen Menschenmassen mehr. Die Geräte haben sogar Namen. Sie heißen: „Ratel“, „Termit“, „Ardal“, „Rysj“, „Smij“, „Protektor“, „Wolja“. Diese Namen erzählen eine kleine Geschichte. „Rysj“ ist der Luchs und sieht offenbar gut, „Smij“, die Schlange, ist lautlos, gefährlich und tödlich. „TerMIT“ klingt nach Termit, dem Insekt, das im Verborgenen zerstört, aber meint wohl den „Terminator“. Und „Wolja“? Das bedeutet auf Ukrainisch Freiheit. Ein Bodenroboter, der Soldaten schützt, heißt Freiheit. Man muss das nicht überinterpretieren – aber ignorieren sollte man es auch nicht. Und wer glaubt, das bleibe eine rein ukrainische Angelegenheit, irrt. Wer immer noch Panzer in Auftrag gibt wie unser Verteidigungsministerium, sollte sich mit der neuesten Technik der Ukrainer vertraut machen. Und zwar schleunigst.
Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський@ZelenskyyUa

The future is already on the front line – and Ukraine is building it. These are our ground robotic systems. For the first time in the history of this war, an enemy position was taken exclusively by unmanned platforms – ground systems and drones. The occupiers surrendered, and the operation was carried out without infantry and without losses on our side. Ratel, TerMIT, Ardal, Rys, Zmiy, Protector, Volia, and our other ground robotic systems have already carried out more than 22,000 missions on the front in just three months. In other words, lives were saved more than 22,000 times when a robot went into the most dangerous areas instead of a warrior. This is about high technology protecting the highest value – human life. From the congratulatory address to the workers of Ukraine’s defense-industrial complex (2/3).

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DerDickeGott
DerDickeGott@DerDickeGott257·
@welt Mehr Geld für Rüstungsfirmen 😂😂😂👍 Amen
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WELT
WELT@welt·
Während Russland aufrüstet, steckt Europa in der Luftabwehr-Falle to.welt.de/M1gHXqM
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JulietteVictor
JulietteVictor@YpsilonNG·
Ja, was soll man sagen. Leider recht behalten. 😕 Die völlig kopflose Aktion am Golf hat vielleicht dazu geführt, dass Iran keine Marinen (IRGC + reg. SK) und auch keine Luftwaffen mehr hat, aber das Regime sitzt nach meiner Bewertung nun mehr fester im Sattel als davor.
JulietteVictor@YpsilonNG

Ich versteige mich mal auf die Prognose, dass die Proteste im Iran auch diesmal scheitern werden, denn das Regime sitzt zu fest im Sattel. Wäre es so marode, gäbe es mehr Desertionen, weniger Gemetzel durch die Sicherheitskräfte usw.. Daher wird die US Aktion auch lau bleiben.

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