Zeitgeist

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@ZeitgeistFever

Multi linguistic, critical thinker traveling off the beaten political path. Truth and justice seeker & always open minded, ready to take on the crazy Zeitgeist.

Everywhere & Nowhere Katılım Şubat 2024
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Zeitgeist@ZeitgeistFever·
UN & EU have been working on Replacement Migration since before the year 2000 & BBC article of 2012, Mr Sutherland shows clearly the push to undermine national homogeneity with large scale migration w/o considering consequences! @Marc_Vanguard_i, @amjadt25
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Zeitgeist@ZeitgeistFever·
@Critical__Cat Eigentlich witzig. Etliche können Debatte nicht mehr und haben keine Ahnung wenn es um Argumentation geht.
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Critical Cat |
Critical Cat |@Critical__Cat·
"Am kommenden Samstag geht eine europäische Antwort auf X an den Start. Die Plattform heißt W Social". Aktuell in der Stage der ARD-Mediathek: Zwei Stücke über Deepfakes, jeweils mit Fernandes und Hirschhausen. In den Dritten Programmen laufen gerade unzählige Beiträge über Influencer, die "Hass im Netz" anprangern. Wer das eine Kampagne nennt, ist ein "Rechtspopulist".
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Zeitgeist@ZeitgeistFever·
@Markus_Krall Überrascht nicht wirklich. Die sitzen tatsächlich alle unter dem gleichen Deckel. Realitätsfremd!
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Dr. Markus Krall
Dr. Markus Krall@Markus_Krall·
Was haben wir denn hier? Die totale und bedingungslose Kapitulation. Hahaha!
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DogeDesigner
DogeDesigner@cb_doge·
ELON MUSK: "Almost all the media is left shifted. If you talk to somebody who gets all their information from legacy media, they are living in a different world than if they are listening to your podcast or getting news from 𝕏. They are living in an alternate reality."
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Zeitgeist
Zeitgeist@ZeitgeistFever·
@srfnews Ich hätte erwartet das diese Initiative zur NACHHALTIGKEIT der Schweiz von den Grünen hätte kommen sollen. Leider scheint Grün heutzutage im Duden nachlesen zu müssen was grün eigentlich bedeutet!
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Zeitgeist
Zeitgeist@ZeitgeistFever·
@nein_chaos Komisch. In den 80ern waren etliche Löhne höher als heute (sogar Gastronomie) bei tieferen Lebenskosten! Es braucht nicht 250 Bewerber für einen Job! JA ZUR INITIATIVE!
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Nein zur Chaos-Initiative
Der Wohlstand ist seit Einführung der Bilateralen I deutlich gewachsen. Das ist ein Fakt. ✅ Seit 1999 ist das BIP pro Kopf um 25 % gestiegen. Das heisst: Jede Person in der Schweiz ist heute 16’000 Franken reicher. Auch die Kaufkraft hat zugelegt. Die Reallöhne sind 1.6 % gestiegen. Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern eng mit den Bilateralen Verträgen und insbesondere der Personenfreizügigkeit verknüpft. Sie ermöglichen Unternehmen Zugang zu Fachkräften und sichern Produktivität, Innovation und Wertschöpfung. Genau diese Grundlage gefährdet die Chaos-Initiative. Ein starrer Bevölkerungsdeckel zwingt bei Erreichen der Obergrenze zur Kündigung der Personenfreizügigkeit. In der Folge greift die Guillotine Klausel und die Bilateralen I fallen weg. Damit steht auch der Wohlstand pro Kopf auf dem Spiel. 🗳️Darum am 14. Juni: NEIN zur Chaos-Initiative Weitere Fakten: nein-chaos.ch/wohlstand #NeinChaos
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Thomas Forrer
Thomas Forrer@_ThomasForrer·
Die Polizisten/-innen lehnen #Chaosinitiative klar ab: "Die Initiative gefährdet die internationale Zusammenarbeit in der Kriminalitätsbekämpfung. Fällt diese weg oder wird sie geschwächt, hat das desaströse Folgen." Schludrig und nicht zu Ende gedacht: Darum @nein_chaos!
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Zeitgeist@ZeitgeistFever·
@20min Sehr witzig. Das Vermächtnis von VdL! 👇
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Zeitgeist
Zeitgeist@ZeitgeistFever·
@NZZ SVP Initiative. Mir ist es egal von welcher Seite die Initiative kommt. Es geht doch um unser Land. Sollten wir da nicht einig sein? Zu bewahren was wir haben? Es braucht nicht immer mehr. Ein Schneeball System funktioniert nicht.
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NZZ
NZZ@NZZ·
Grenzgänger sind ein zentraler Pfeiler der Schweizer Wirtschaft. Doch nun dürfte sich die Kosten-Nutzen-Bilanz verschlechtern. Schuld ist eine EU-Reform – und bei einem Ja an der Urne auch die SVP-Initiative. nzz.ch/schweiz/grenzg…
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Zeitgeist@ZeitgeistFever·
@Blickch Bewahren wir unsere schöne Schweiz. Unsere Identität. Lang lebe Helvetia!
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Blick
Blick@Blickch·
Elon Musk schwärmt für die Schweiz: Der Tech-Milliardär teilte auf X ein Video aus Lauterbrunnen BE, das danach in wenigen Stunden über acht Millionen Mal angesehen wurde. Droht dem Touri-Hotspot ein neuer Besucher-Boom? brnw.ch/21x2axW
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Zeitgeist
Zeitgeist@ZeitgeistFever·
@elonmusk Indeed. We the Swiss wish to maintain our identity. May Helvetia be blessed!
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Zeitgeist
Zeitgeist@ZeitgeistFever·
@tagesanzeiger Die Menschen in der Schweiz sind gut informiert. Der Bundesrat wäre gut beraten sich mit der Realität zu befassen. Ein Schneeball System. KANN NICHT FUNKTIONIEREN. Also bitte mit besseren Lösungen daherkommen.
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Tages-Anzeiger
Tages-Anzeiger@tagesanzeiger·
Zuwanderer seien wichtig für die Finanzierung der Sozialversicherungen, sagt Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider. Die 10-Millionen-Initiative gefährde zudem die Pflege der alternden Bevölkerung. #Echobox=1777865751" target="_blank" rel="nofollow noopener">tagesanzeiger.ch/ahv-baume-schn…
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Zeitgeist@ZeitgeistFever·
@RealJamesWoods You forget one thing. THERE IS A COURT IN THE HAGUE! Millions are dying because of these lies and the manipulation of the virus, gain of function ! Toxicity of the Jab! Everywhere! Alone in Germany 60‘000 are calculated dead because of the C-19 injection! ‼️ 60‘000 ‼️
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James Woods
James Woods@RealJamesWoods·
8 days until the statute of limitations is up on Fauci. Besides getting to the bottom of Wuhan Bioweapons Lab conspiracy that killed millions, or that saved the lives of millions, we would also get a Supreme Court decision on the validity of the absurd Biden autopen pardons.
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Zeitgeist@ZeitgeistFever·
@sonjakobert Ehrlich gesagt? Es ist mir egal von welcher Seite die Initiative kam. Es geht wie Sie sagen um die Bevölkerung. Es geht um Qualität nicht Quantität. Plus was macht Spanien? Europa & Grenzen? Wie viele werden hereingelassen? Wieder ein Mädchen das nicht nach Hause kommt?
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Zeitgeist
Zeitgeist@ZeitgeistFever·
@NZZSchweiz Gewalt an der Bevölkerung Europas! Wieder ein Mädchen das nicht mehr nach Hause kommt! Warum? Weil sie NEIN gesagt hat?
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NZZ Schweiz
NZZ Schweiz@NZZSchweiz·
Seit Jahren warnen Experten und Amtsträger vor der Ausbreitung krimineller Gruppen in der Schweiz. Die Verhaftung eines Fedpol-Mitarbeiters zeigt nun endgültig, dass der Schweizer Staat verwundbar ist. Doch die Gegenwehr kommt erst spät – und langsam. nzz.ch/schweiz/verhaf…
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Zeitgeist
Zeitgeist@ZeitgeistFever·
@HPMller590601 @felizitasfluri Erzählen Sie das den Menschen in Australien die nun mit Krebs leben müssen! Ich habe selber Bekannte in Australien. Beide Kinder haben nun Krebs nach der Spritze! Nichts zu heulen? Geht es Ihnen noch gut? Die Schweiz? Anderswo ist es das gleiche!
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Felizitas Fluri-Bischof SVPlerin
Schrecklich! 90 Prozent von Long Covid Patienten, könnten Post-Vac sein....
MWGFD e. V.@Mwgfd_official

Eine neue Multipolar-Meldung dokumentiert eine Entwicklung, über die der gesundheitspolitische Mainstream weitgehend schweigt: In der Schweiz, Österreich, Deutschland und Kanada wählen Betroffene von Impfschäden, Long-Covid und ME/CFS zunehmend den Weg in die Sterbehilfe – nicht weil ihr Leiden medizinisch unbehandelbar wäre, sondern weil Therapie, Anerkennung und soziale Absicherung fehlen. Das Durchschnittsalter dieser Menschen liegt bei vierzig Jahren. Chantal Britt, Präsidentin von Long Covid Schweiz, spricht im Bericht von einem regelrechten „Hilfeschrei": Viele aus ihrem Umfeld hätten sich bei der Sterbehilfeorganisation Exit angemeldet, sie selbst seit fünf Jahren. Belastend sei nicht nur die Krankheit, sondern Stigmatisierung, Isolation und das Gefühl, vom Versorgungssystem fallengelassen zu werden. In Deutschland erhielt der 37-jährige Pascal Mertens aus Hagen nach einer Biontech-Impfung gerichtlich Sterbehilfe zugesprochen – er konnte am Ende weder laufen noch selbstständig essen. In Niederösterreich kündigte der erst 21-jährige Samuel nach einer schweren ME/CFS-Erkrankung seinen assistierten Suizid an. Eine Wiener Palliativmedizinerin vermutet inzwischen, dass Suizid die häufigste Todesursache bei ME/CFS-Betroffenen ist. Der Berliner Arzt Erich Freisleben, der bis zu seinem Ruhestand 2023 Hunderte Patienten mit Impfkomplikationen behandelt hat, ist überzeugt: Mit großer Sicherheit handle es sich bei neunzig Prozent der mutmaßlichen Long-Covid-Fälle in Wahrheit um Impfschäden. Eine Studie vom Mai 2025 beziffert die Zahl der Betroffenen von ME/CFS, Long-Covid und Post-Vac in Deutschland auf über 1,5 Millionen. In Sachsen-Anhalt – als einzigem Bundesland ohne Spezialambulanz für Erwachsene – beschreibt eine Selbsthilfegruppenleiterin die Lage als „unterlassene Hilfeleistung". Schwer an ME/CFS zu leiden sei, so ihre Worte, „wie lebendig begraben zu sein". Fast zwanzig Organisationen fordern in einem gemeinsamen Papier inzwischen das Selbstverständliche: Versorgung vor Sterbehilfe. Dass diese Forderung im Jahr 2026 überhaupt noch ausgesprochen werden muss, ist eine Farce. multipolar-magazin.de/meldungen/0409

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Zeitgeist@ZeitgeistFever·
@MLLW58 Wäre mir egal gewesen von welcher Seite die Initiative kam. Es geht doch um unser Land! Qualität statt Quantität!
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Markus Lysser
Markus Lysser@MLLW58·
𝗗𝗶𝗲 𝗡𝗭𝗭𝗮𝗦 𝘄𝗶𝗹𝗹 𝗱𝗶𝗲 𝟭𝟬-𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻-𝗜𝗻𝗶𝘁𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗮𝗯𝗹𝗲𝗵𝗻𝗲𝗻 – 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗮̈𝘁𝗶𝗴𝘁 𝗳𝗮𝘀𝘁 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀, 𝘄𝗮𝘀 𝗱𝗶𝗲 𝗜𝗻𝗶𝘁𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁. Das ist der entscheidende Punkt. Nicht die SVP hat das Thema gross gemacht. Gross gemacht hat es die Realität im Land. 🧠 Wer den Artikel genau liest, erkennt: Die Wachstumsmüdigkeit sitzt längst nicht mehr nur bei der SVP. Sie reicht in die FDP-Basis. Sie reicht in die Mitte. Sie reicht bis nach Zug, in einen der wirtschaftlich erfolgreichsten Kantone der Schweiz. Wenn am FDP-Apéro in Schaffhausen gesagt wird, die Strassen seien verstopft, die KMU kämpften mit immer mehr Problemen und die Grenzen des Wachstums seien erreicht, dann ist das kein Randphänomen mehr. Wenn Mitte-Ständerätin Heidi Z’graggen von einer „Verschnaufpause“ spricht, dann ist das kein extremistischer Reflex. 𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗭𝘂𝗴𝗲𝗿 𝗙𝗶𝗻𝗮𝗻𝘇𝗱𝗶𝗿𝗲𝗸𝘁𝗼𝗿 𝗛𝗲𝗶𝗻𝘇 𝗧𝗮̈𝗻𝗻𝗹𝗲𝗿, 𝗮𝘂𝘀𝗴𝗲𝗿𝗲𝗰𝗵𝗻𝗲𝘁 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗕𝗼𝗼𝗺𝗸𝗮𝗻𝘁𝗼𝗻 𝗭𝘂𝗴, 𝘀𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝗮𝗴𝘁, 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝗸𝗼̈𝗻𝗻𝗲 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝘀𝗼 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝘄𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻, 𝗱𝗮𝗻𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝗚𝗿𝘂𝗻𝗱𝘀𝗮̈𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁. 📊 Die Tamedia-Umfrage mit 52 Prozent Zustimmung zur Initiative ist deshalb mehr als eine Momentaufnahme. 𝗦𝗶𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗪𝗮𝗿𝗻𝘀𝗶𝗴𝗻𝗮𝗹. 𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗲𝘃𝗼̈𝗹𝗸𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘀𝗮𝗴𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝗡𝗲𝗶𝗻 𝘇𝘂𝗿 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁. 𝗦𝗶𝗲 𝘀𝗮𝗴𝘁 𝗡𝗲𝗶𝗻 𝘇𝘂 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗪𝗮𝗰𝗵𝘀𝘁𝘂𝗺𝘀𝗺𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹, 𝗱𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝗯𝗮𝗿𝗲𝗿 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻: - mehr Stau, - mehr Verdichtung, - mehr Druck auf Wohnungen, - mehr Belastung der Infrastruktur, - mehr Fachkräftelogik ohne politische Steuerbarkeit, - mehr Bevölkerung, ohne dass Energie, Verkehr, Schulen, Spitäler und Wohnraum im gleichen Tempo mitwachsen. Und hier wird die Debatte unbequem. Denn die Gegner der Initiative sagen: Eine starre Obergrenze sei falsch. Das kann man vertreten. Aber dann müssen sie beantworten, wie die Schweiz das Wachstum künftig steuern will. Nur zu sagen „Wachstum bringt Wohlstand“ reicht nicht mehr. Wohlstand ist nicht nur Bruttoinlandprodukt. Wohlstand ist auch Platz. Wohlstand ist auch funktionierende Infrastruktur. Wohlstand ist auch bezahlbarer Wohnraum. Wohlstand ist auch soziale Kohärenz. Wohlstand ist auch das Gefühl, dass ein Land politisch noch über seine Entwicklung bestimmen kann. 🔧 𝗕𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗯𝗲𝗺𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝘀𝘄𝗲𝗿𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗶𝗱𝗲𝗿𝘀𝗽𝗿𝘂𝗰𝗵 𝗶𝗺 𝗡𝗭𝗭𝗮𝗦-𝗞𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻𝘁𝗮𝗿. Einerseits wird die Initiative als zu starr, zu riskant, ja als „planwirtschaftlich“ kritisiert. Andererseits räumt der Kommentar selbst ein: 𝗗𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝗿𝗮𝘁𝘀 𝘇𝘂𝗿 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻𝗲𝗻𝗳𝗿𝗲𝗶𝘇𝘂̈𝗴𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘄𝗮𝗿𝗲𝗻 𝗳𝗮𝗹𝘀𝗰𝗵. 𝗗𝗶𝗲 𝗠𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻𝗲𝗶𝗻𝘄𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗶𝗻𝗶𝘁𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝘄𝘂𝗿𝗱𝗲 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗺𝗴𝗲𝘀𝗲𝘁𝘇𝘁. 𝗗𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇𝗸𝗹𝗮𝘂𝘀𝗲𝗹 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗻𝗲𝘂𝗲𝗻 𝗘𝗨-𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮̈𝗴𝗲𝗻 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁 𝗱𝗶𝗳𝗳𝘂𝘀. 𝗗𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝗵𝗮𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗡𝗲𝗯𝗲𝗻𝘄𝗶𝗿𝗸𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗭𝘂𝘄𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗺 𝗚𝗿𝗶𝗳𝗳. 𝗗𝗶𝗲 𝗜𝗻𝗳𝗿𝗮𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿 𝗵𝗮̈𝗹𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁. 𝗗𝗶𝗲 𝗣𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝗵𝗮𝘁 𝘇𝘂 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝘁. Das ist eine erstaunlich weitgehende Diagnose. Nur die Konsequenz daraus will man nicht ziehen. ⚠️ 𝗚𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗮𝗿𝗶𝗻 𝗹𝗶𝗲𝗴𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗲𝗿𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗔𝗯𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝘂𝗻𝗴. Es geht nicht nur um die Zahl 10 Millionen. Es geht um eine viel grössere Frage: 𝗞𝗮𝗻𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗕𝗲𝘃𝗼̈𝗹𝗸𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝘀𝗲𝗹𝗯𝗲𝗿 𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝗻 – 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗪𝗮𝗰𝗵𝘀𝘁𝘂𝗺 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝗮𝗹𝘀 𝗻𝗮𝘁𝘂𝗿𝗴𝗲𝘀𝗲𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗙𝗼𝗹𝗴𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻𝗲𝗻𝗳𝗿𝗲𝗶𝘇𝘂̈𝗴𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁, 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗘𝗨-𝗔𝗻𝗯𝗶𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗵𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻? Die NZZaS sagt: Die Initiative sei zu radikal. Aber was ist die Alternative? Eine diffuse Schutzklausel in den neuen EU-Verträgen? 𝗘𝗶𝗻 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝗿𝗮𝘁, 𝗱𝗲𝗿 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗺𝗮𝗹 𝗲𝗶𝗻𝗲 „𝗺𝗮̈𝘀𝘀𝗶𝗴𝗲“ 𝗭𝘂𝘄𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗽𝗿𝗮𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗮𝘀𝘀𝗶𝘃 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗮̈𝘁𝘇𝘁𝗲? Eine Politik, die zwar die Sorgen der Bevölkerung „ernst nimmt“, aber praktisch nichts ändert? Parteien, die offene Grenzen wollen, aber beim Wohnungsbau, bei Energieanlagen und beim Infrastrukturausbau blockieren? Das überzeugt immer weniger Menschen. 🇨🇭 𝗗𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝘄𝗮𝗿 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸, 𝘄𝗲𝗶𝗹 𝘀𝗶𝗲 𝗠𝗮𝘀𝘀 𝗴𝗲𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁. Nicht Abschottung hat dieses Land erfolgreich gemacht. Aber auch nicht grenzenloses Wachstum. 𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵 𝘄𝗮𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝗱𝗼𝗿𝘁, 𝘄𝗼 𝘀𝗶𝗲 𝗸𝗼𝗻𝘁𝗿𝗼𝗹𝗹𝗶𝗲𝗿𝘁, 𝗽𝗿𝗮𝗴𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘀𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗶𝗴 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁. Genau diese Steuerbarkeit steht heute im Zentrum. Die eigentliche Botschaft der NZZaS-Artikel lautet deshalb nicht: „Die Initiative ist falsch.“ Sondern: „Das Problem ist real – und die politische Klasse hat zu lange weggeschaut.“ 𝗕𝗼𝘁𝘁𝗼𝗺 𝗟𝗶𝗻𝗲: Wenn selbst die Gegner der 10-Millionen-Initiative inzwischen zugeben, dass Wachstum, Zuwanderung und Infrastruktur aus dem Gleichgewicht geraten sind, dann ist die Debatte entschieden verschoben: Nicht die Initiative ist erklärungsbedürftig. 𝗘𝗿𝗸𝗹𝗮̈𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗯𝗲𝗱𝘂̈𝗿𝗳𝘁𝗶𝗴 𝗶𝘀𝘁, 𝘄𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝗼𝗵𝗻𝗲 𝘄𝗶𝗿𝗸𝘀𝗮𝗺𝗲 𝗦𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝘄𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗹. Dann braucht es endlich eine ehrliche Antwort auf die Frage: Wie viel Wachstum verträgt die Schweiz – und wer entscheidet darüber? Folge mir für weitere Analysen zum EU-Vertrag, zur 10-Millionen-Initiative und zur Frage, wie die Schweiz ihre Eigenständigkeit bewahren kann. 𝘉𝘪𝘵𝘵𝘦 𝘵𝘦𝘪𝘭𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘬𝘰𝘮𝘮𝘦𝘯𝘵𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘶𝘮 𝘮𝘰̈𝘨𝘭𝘪𝘤𝘩𝘴𝘵 𝘷𝘪𝘦𝘭 𝘞𝘪𝘳𝘬𝘶𝘯𝘨 𝘻𝘶 𝘦𝘳𝘻𝘦𝘶𝘨𝘦𝘯 - 𝘋𝘢𝘯𝘬𝘦! @Ost_Schweizer @tscheness @CamilleLotheZH @Luzius @feusl #PaketCHEU #Integrationsvertrag #Souveränitätsverlust #Zuwanderung nzz.ch/schweiz/10-mil…
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