




Zeitgeist
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@ZeitgeistFever
Multi linguistic, critical thinker traveling off the beaten political path. Truth and justice seeker & always open minded, ready to take on the crazy Zeitgeist.











"Am kommenden Samstag geht eine europäische Antwort auf X an den Start. Die Plattform heißt W Social". Aktuell in der Stage der ARD-Mediathek: Zwei Stücke über Deepfakes, jeweils mit Fernandes und Hirschhausen. In den Dritten Programmen laufen gerade unzählige Beiträge über Influencer, die "Hass im Netz" anprangern. Wer das eine Kampagne nennt, ist ein "Rechtspopulist".









Knifeman stabs woman to death in 'random street attack' in front of terrified bystanders in Barcelona trib.al/eJ9sACI














Nun ist Heinz Tännler, ZG gekippt. Gemäss @NZZaS ist er nun auch für die #Chaosinitiative! Wow @thomas_aeschi ! @gerhardpfister ! In Zug möglichst viele ausländische Firmen und Expats anlocken, und dann der @SVPch Folge leisten!









Eine neue Multipolar-Meldung dokumentiert eine Entwicklung, über die der gesundheitspolitische Mainstream weitgehend schweigt: In der Schweiz, Österreich, Deutschland und Kanada wählen Betroffene von Impfschäden, Long-Covid und ME/CFS zunehmend den Weg in die Sterbehilfe – nicht weil ihr Leiden medizinisch unbehandelbar wäre, sondern weil Therapie, Anerkennung und soziale Absicherung fehlen. Das Durchschnittsalter dieser Menschen liegt bei vierzig Jahren. Chantal Britt, Präsidentin von Long Covid Schweiz, spricht im Bericht von einem regelrechten „Hilfeschrei": Viele aus ihrem Umfeld hätten sich bei der Sterbehilfeorganisation Exit angemeldet, sie selbst seit fünf Jahren. Belastend sei nicht nur die Krankheit, sondern Stigmatisierung, Isolation und das Gefühl, vom Versorgungssystem fallengelassen zu werden. In Deutschland erhielt der 37-jährige Pascal Mertens aus Hagen nach einer Biontech-Impfung gerichtlich Sterbehilfe zugesprochen – er konnte am Ende weder laufen noch selbstständig essen. In Niederösterreich kündigte der erst 21-jährige Samuel nach einer schweren ME/CFS-Erkrankung seinen assistierten Suizid an. Eine Wiener Palliativmedizinerin vermutet inzwischen, dass Suizid die häufigste Todesursache bei ME/CFS-Betroffenen ist. Der Berliner Arzt Erich Freisleben, der bis zu seinem Ruhestand 2023 Hunderte Patienten mit Impfkomplikationen behandelt hat, ist überzeugt: Mit großer Sicherheit handle es sich bei neunzig Prozent der mutmaßlichen Long-Covid-Fälle in Wahrheit um Impfschäden. Eine Studie vom Mai 2025 beziffert die Zahl der Betroffenen von ME/CFS, Long-Covid und Post-Vac in Deutschland auf über 1,5 Millionen. In Sachsen-Anhalt – als einzigem Bundesland ohne Spezialambulanz für Erwachsene – beschreibt eine Selbsthilfegruppenleiterin die Lage als „unterlassene Hilfeleistung". Schwer an ME/CFS zu leiden sei, so ihre Worte, „wie lebendig begraben zu sein". Fast zwanzig Organisationen fordern in einem gemeinsamen Papier inzwischen das Selbstverständliche: Versorgung vor Sterbehilfe. Dass diese Forderung im Jahr 2026 überhaupt noch ausgesprochen werden muss, ist eine Farce. multipolar-magazin.de/meldungen/0409
