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@Zudecker1

neugierig

World Katılım Şubat 2022
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Zudecker@Zudecker1·
@ute_schlieper Will niemanden ärgern. Bin Nicht-Vater. Habe weder die Freude mit (fremden) Kindern noch deren Leid. Warum sollte ich mich finanziell beteiligen?
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Ute Schlieper
Ute Schlieper@ute_schlieper·
„Hört auf, die Hausfrauen-Ehe zu belohnen!“ schreibt die ZEIT. Ach, endlich mal jemand, der die Wahrheit sagt: Wer „nicht arbeitet“ oder nur einen Minijob hat, der lebt quasi auf Kosten der Allgemeinheit. Nur eine kleine Frage an die Autorin: Habt ihr schon mal eine mehrfache Mutter einen normalen Tag begleitet? Von 6 Uhr morgens bis Mitternacht läuft der Laden: Kinder wecken, anziehen, frühstücken, Pausenbrote zaubern, zur Kita/Schule bringen, einkaufen, kochen, putzen, Hausaufgaben, Streit schlichten, trösten, vorlesen, wieder kochen, Wäsche, Arzttermine, Fußballspiele, Musikschule, Emotionen managen, nachts bei Albträumen oder Fieber aufstehen. Laut Statistischem Bundesamt (Zeitverwendungserhebung 2022) leisten Frauen durchschnittlich knapp 30 Stunden unbezahlte Arbeit pro Woche – Mütter mit mehreren Kindern deutlich mehr. Viele kommen auf 40–50 Stunden und mehr UNBEZAHLTE Arbeit. Dazu oft noch Teilzeit oder nebenbei gearbeitet. Das ist ein 24/7-Job ohne Feierabend, ohne Gehalt, ohne Krankmeldung. Ich bin dreifache Mutter. Ich habe neben drei Kindern und vollem Haushalt immer zusätzlich gearbeitet. Und trotzdem soll ich mich jetzt schämen, weil ich „belohnt“ wurde? Es reicht. Das Mutterdasein so pauschal als faules Nichtstun abzuwerten, ist nicht nur respektlos – es ist absurd und beleidigend. Wer wirklich etwas ändern will, sollte aufhören, diese unsichtbare Leistung zu entwerten und stattdessen anfangen, sie ernsthaft anzuerkennen. Stellt doch mal die Frage, WARUM Mütter arbeiten müssen, trotz Haushalt und Kindern. Ach ja, das gilt natürlich NICHT für die Familien, die wir hier herzlich willkommen heißen, die niemals in das System einbezahlt haben, nicht arbeiten - und trotzdem alles bezahlt bekommen.
Ute Schlieper tweet media
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Zudecker
Zudecker@Zudecker1·
@thospee @Tiefseher Zwei jüdisch regierte Staaten greifen Ressourcen an, die sie nicht haben. Vorher probierten sie schon die Lkw-Drohnen nacheinander aus. WW III - wie bekommt D die Schuld?
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Thomas S.
Thomas S.@thospee·
@Tiefseher Vermutlich wird das als Jahr in die Geschichte eingehen, als die Koalition der wahnsinnigen den Weltkrieg gestartet hat
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Daniel D. Eckert
Daniel D. Eckert@Tiefseher·
Fast 1000 Drohnen an einem Tag – Das Jahr 2026 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in der der Drohnenkrieg eine neue Dimension erreicht hat welt.de/politik/auslan…
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Zudecker
Zudecker@Zudecker1·
@SHomburg GKV-Flatrate für alle. Keine Minijobs. Simplifizierung. Darum geht es .
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Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
Die SPD will Ehegatten per Steuererhöhung zu Mehrarbeit zwingen. Ihr Menschenbild: Untertanen sollen brav zahlen für Klima, Rüstung, Migration, NGOs und Radwege in Peru. Proteste bitte nur per Klarnamen! Hintergrund: Mit der Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung und der weitgehenden Abschaffung von Minijobs ist dies das dritte bekannt gewordene Vorhaben. Die SPD macht konsequent Politik gegen die arbeitende Bevölkerung und wundert sich, dass ihr die Wähler davon laufen.
Stefan Homburg tweet media
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Der_Martin_Schlagerstar
Ich bin Alleinverdiener in unserer Familie, meine Frau @ancap_love kümmert sich um unsere beiden kleinen Jungs und den Haushalt. Jetzt sollen die kostenlose Mitversicherung in der GKV und das Ehegattensplitting wegfallen. Wir hätten dann als Familie ca 6.500 Euro weniger im Jahr. Um den Verlust nun auszugleichen, müsste sie einen Minijob annehmen und würde fortan, sagen wir mal, 10 Stunden die Woche arbeiten gehen. Mehr Geld hätten wir dadurch nicht, aber dafür weniger Zeit für den Hauhalt und unsere Jungs. On Top käme dann noch die MwSt-Erhöhung um angedachte 2% auf 21%. So wie uns erginge es etwa 2,5 Millionen Familien in Deutschland. Ich lasse diese Zahlen jetzt schon eine ganze Weile auf mich wirken. Das ist schon ein ordentliches Sümmchen. Und ich weiß: Das Geld wäre ja nicht weg, es hätte nur ein anderer, nämlich der Staat. Gehen wir mal davon aus, dass es so kommt, wie es kommen soll: 2,5 Millionen Familien, die fortan 6.500 Euro pro Jahr mehr an den Staat entrichten sollen. Das wären Mehreinnahmen von 16.250.000.000 Euro. Die Erhöhung der MwSt. noch gar nicht mitgerechnet. Der Staatshaushalt wäre damit wohl einigermaßen saniert. Das Geld würde wieder für alle und alles reichen: Massenzuwanderung, Energiewende, Beamtenapparat, EU, Ukraine, NGOs, und was sonst noch unser Leben so lebenswert macht. Keine Pointe.
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Zudecker@Zudecker1·
@welt Stürzten auch auf diese Pipeline. Verbündete eben.
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WELT
WELT@welt·
Ukrainische Drohnen stürzen in Estland und Lettland ab – Schornstein von Kraftwerk getroffen to.welt.de/l4RMCql
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Zudecker
Zudecker@Zudecker1·
@lawen4cer Wie hat U. sich strafbar gemacht, könnte eine Frage im Ersten Staatsexamen jetzt lauten ;-)
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Zudecker
Zudecker@Zudecker1·
@Tiefseher Bleibt die EU-Wohnsitzauflage im Alter, auch für die unschuldigen Kinder?
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Daniel D. Eckert
Daniel D. Eckert@Tiefseher·
Das Altersvorsorgedepot kommt! An einzelnen Punkten des Gesetzes kann man sicherlich Kritik üben, aber verglichen mit Riester ist es ein Riesenschritt nach vorn: Millionen Arbeitnehmer und Selbstständige (!) werden künftig – oft erstmalig – Wertpapiere haben welt.de/wirtschaft/plu…
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Zudecker
Zudecker@Zudecker1·
@Schmidtlepp @ARD_BaB @irisma8 Wichtig bleibt ja, dass sie normal weiterarbeitet. Die Recherche, welche staatlichen Stellen wie reagiert haben, ist wichtig, weil sie gern bei "Glaubt den Opfern" vergessen.
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Christopher Lauer™
Christopher Lauer™@Schmidtlepp·
Frage an @ARD_bab: Gehört es zum öffentlich-rechtlichen Informationsauftrag, dass die Hauptstadtkorrespondentin @irisma8 einem Rechtsextremisten (laut Tagesspiegel, Spiegel, aber auch FAZ), der sie feiert, mit einem Zwinkersmiley antwortet?
Christopher Lauer™ tweet media
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DER SPIEGEL
DER SPIEGEL@derspiegel·
Kartina.TV verbreitet russischsprachiges Fernsehen im Westen. Nun haben Ermittler der Steuerfahndung und des BKA die Firmenzentrale in Wiesbaden durchsucht. Es geht um mutmaßliche Steuervergehen in Millionenhöhe. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/panorama/justi…
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Felix Hartmann
Felix Hartmann@FelixHartmann76·
Saß heute Abend mit zwei Kollegen zusammen, keiner kannte Stefan Homburg. Nature has healed already.
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Janina Lionello
Janina Lionello@janinisabel·
Um nochmal zu verdeutlichen, warum die geplanten Deepfake-Paragrafen so brandgefährlich sind, die wichtigsten Punkte aus dem sehr guten Kommentar von @RABrennecke: - Es geht darum, die Strafbarkeit vorzuverlagern – also Handlungen im Privaten zu bestrafen, die typischerweise straflose Handlungen sind. - Bereits derjenige soll sich strafbar machen, der bei sich zu Hause für den rein privaten Gebrauch Fotomontagen herstellt, zu denen er gar nicht die Absicht hat, diese zu verbreiten und die er auch niemals verbreitet. Allein für die Herstellung einer Fotomontage am privaten PC soll künftig eine Haftstrafe bis zu 2 Jahren drohen. - In einem freien Staat ist es eine Errungenschaft, im Privaten auch aus Sicht anderer Personen Geschmackloses tun zu können, wenn man damit niemanden in seinen Rechten verletzt. - Der Staat schwingt sich damit mit der strafrechtlichen Keule zum Moralwächter auf, der versucht, rein private Handlungen, die niemanden schädigen, unter Strafe zu stellen, weil man das, was ein Mensch privat macht, für moralisch verwerflich hält. Das ist nicht die Aufgabe des Strafrechts. Es gab bereits früher den Versuch, private Handlungen, die Moralwächtern nicht gefallen haben, mit der strafrechtlichen Keule zu bekämpfen: Homosexuelle Handlungen waren einmal strafbar. Kompletter Kommentar ⬇️ nius.de/kommentar/rech…
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Zudecker
Zudecker@Zudecker1·
@PSHolstein Die Zeit wird zeigen, ob nur noch die 20 Prozent Ungeimpften Krebs bekommen. Und alle Geimpften nicht.
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Philipp S. Holstein
Philipp S. Holstein@PSHolstein·
Warum Impfgegner Unsinn schreiben müssen Immer wenn wieder eine Studie zeigt (und das zeigen sie regelmäßig), dass Impfungen die Zahlen von z. B. Demenz, Herzinfarkten, Schlaganfällen, Geburtsproblemen, bestimmten Krebsarten oder Taubheit und Unfruchtbarkeit senken, geht mit zuverlässiger Routine das Anti-Impf-Schwurbelkommando auf die Social-Media-Kanäle und Kommentarspalten der Zeitungen los. „Aha! Eine Impfung im Kindesalter soll Jahre später Unfruchtbarkeit verhindern?“ Ja, tut sie. Und zwar die gegen Mumps. „Eine Impfung im Jugendalter soll 20 bis 40 Jahre später Krebs im Unterleib, Mund oder Rachen verhindern?“ Ja, tut sie: die gegen HPV. Und die Liste ließe sich beliebig fortsetzen: Lebererkrankungen, Leberkrebs, Taubheit. Sogar gegen Covid Geimpfte zeigen in fast allen relevanten Studien eine deutliche Senkung der Zahlen von neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen, Schlaganfällen, Herzerkrankungen und häufig auch Tumorerkrankungen. Bessere kognitive Leistungen und sogar weniger Verkehrsunfälle ebenso. Das kann das Schwurblerherz natürlich gar nicht vertragen. Es sieht darin entweder den endgültigen Beweis, dass wir alle belogen werden und sämtliche Wissenschaftler der Welt in geheimer Absprache, bezahlt von einer Weltverschwörung, zusammenarbeiten, oder dass alle Verlage, Medien und Unis gekauft sind. (Von wem, bleibt häufig erst mal nebulös, wird dann aber schnell zu einem antisemitischen Narrativ, wenn man nachfragt.) Alternativ wird es als Beweis gesehen, dass die „Impfe“ in die hinterletzten Winkel des Körpers eindringt und dort mittels 5G-Chips langanhaltende, niemals untersuchte, schreckliche Schäden verursachende Umbaumaßnahmen vornimmt. Lebenslang. Ich habe mich lange gefragt, warum das so ist. Die Antwort liegt eigentlich auf der Hand. Die Frage ist nämlich dieselbe wie: „Wie soll denn ein freundliches, aber bestimmtes Wort des Barkeepers Trauerfeiern in anderen Familien reduzieren? Shedding?“ Nö. Dinge haben Auswirkungen. Und übrigens auch Nebenwirkungen, wenn sie denn Wirkungen haben. Das gilt für Worte des Barkeepers wie „Gib mir mal deinen Autoschlüssel bis morgen“ genauso wie für Impfungen, aber eben nicht für D200-Homöopathie-Schnickschnack. Wer nicht besoffen fährt, baut keinen Unfall und tötet keine Menschen. dadurch sinkt die Zahl der Trauerfälle. Ganz ohne magische Fähigkeiten beim Barkeeper und komplett ohne 5G-Chips. Wer gegen bestimmte Erreger geimpft ist, erleidet die Folgeschäden dieser Erreger im Regelfall eben weniger oder gar nicht, weil die Erreger entweder gar nicht oder nur abgeschwächt zuschlagen können. Hier liegt das Problem vieler Impfgegner: Schon das Konzept, dass eine Erkrankung mehr sein könnte als rote Flecken, überschreitet den oft nicht für komplexe Zusammenhänge gestalteten Geist. Die durch die Impfung geförderten Antikörper und unser Immunsystem verhindern eben noch Jahre, nachdem jedes Quäntchen Impfstoff aus dem Körper raus ist, das volle Durchschlagen der Erreger. Und das bedeutet: deutliche Senkung der Krebsrate nach HPV, weniger Leberkrebs nach Hepatitis, weniger Demenz nach Windpocken, weniger Gefäßschäden nach Covid. Um das zu verstehen, muss man Erreger verstehen. Man muss anerkennen, dass Infektionen Folgen haben. Und genau das nicht anzuerkennen, ist ein wesentlicher Bestandteil des Impfgegner-Narrativs. Masern? „Lustige rote Punkte, heiße Hühnersuppe und Mama liest vor – haben wir alle überlebt.“ Nur so kann ihre Geschichte funktionieren. Würde das allgemein anerkannte Problem der Folgeschäden von Infektionen bewusst sein, bräche das Kartenhaus zusammen. Deshalb MUSS jeder Impfgegner Unverständnis äußern, wenn wieder bestätigt wird, dass zB die Impfung gegen Windpocken oder Gürtelrose das Demenzrisiko senkt. Vielleicht sollten wir also weniger feiern, welche Fortschritte uns Impfungen gebracht haben, und stattdessen wieder daran erinnern, welches Leid die Erreger verursachen. Bildung findet nämlich offensichtlich zu wenig statt.
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Zudecker
Zudecker@Zudecker1·
@Martin126764508 @elhotzo Doch, am Freitag. Aber Sie sehen das Defizit: Jemand anderem nach Mordanschlag Böses zu wünschen ist was anders als kein Mitgefühl mit einem Toten.
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Martin
Martin@Martin126764508·
@elhotzo Du hast Glück. Du bist so bescheuert, du wirst nie vor Gericht kommen. Eigentlich brauchst du einen Sachwalter.
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E L   H O T Z O
E L H O T Z O@elhotzo·
gut, dass er nur US-Präsident ist, wenn er zB Comedy-Autor wäre, müsste er für sowas vor Gericht
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Zudecker
Zudecker@Zudecker1·
@anneapplebaum In the 1990s, Stasi-files popped up 10 days before election. Same style. I know many friends of German politicians benefitted from mask deals. Should we never vote again for C-partys in Germany?
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Sandra Henning
Sandra Henning@energieexperten·
Katherina Reiche behauptet, "jedes Jahr werde Strom für drei Milliarden Euro einfach weggeworfen“. Das ist irreführend, sagt @correctiv_org Denn der größte Teil der Redispatch-Kosten entfällt auf den konventionellen Redispatch, also die Entschädigungszahlungen für das Hoch- und Herunterfahren von Großkraftwerken. Ursächlich ist der verzögerte Netzausbau, da die vorhandenen Leitungen den Strom nicht verlustfrei von den Erzeugungszentren im Norden zu den Lastzentren im Süden transportieren können. Gedrosselt werden meist erneuerbare Energien, die Leistung erhöhen müssen dagegen meist konventionelle, also fossile Anlagen. Das liegt zum einen am oben genannten Nord-Süd-Gefälle, aber auch daran, dass es technisch weniger aufwändig ist, Windkraft- und Solaranlagen zu drosseln als ein komplettes Kraftwerk herunterzufahren. (Hintergrund: correctiv.org/faktencheck/20…)
Sandra Henning tweet media
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Chan-jo Jun
Chan-jo Jun@Anwalt_Jun·
Gesetzesentwurf von Hubig lässt eine fatale Lücke: Sexualisierte Deepfakes sind nur dann strafbar, wenn ein "Anschein erweckt wird, dass sexuelle Handlungen oder die unbekleideten Genitalien, das unbekleidete Gesäß oder die unbekleidete weibliche Brust einer anderen Person abgebildet seien." Ein Anschein kann aber immer auch ausgeräumt werden, z.B. durch Bildunterschrift, Wasserzeichen, Sticker oder Offensichtlichkeit. So bleiben DeepFake-Nudes mit Kennzeichnung legal. Wir hatten in unserem ans Ministerium übergebene Eckpunktepapier für die Kling-Petition ausdrücklich gefordert, dass Kennzeichnung nicht zur Straffreiheit führen soll; bei Sex-Nudes wird das Rechtsgut nicht erst durch den (ausräumbaren) Irrtum erweckt. Die Betroffenen wollen die Bilder gar nicht verbreitet sehen, auch nicht mit Wasserzeichen. Wortlaut des § 184k StGB n.F. (via taz): „Mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer unbefugt eine Bildaufnahme herstellt oder einer dritten Person zugänglich macht, die mittels eines Computerprogramms so verändert, umgestaltet oder mit weiteren Inhalten verbunden wurde, dass der Anschein erweckt wird, dass sexuelle Handlungen oder die unbekleideten Genitalien, das unbekleidete Gesäß oder die unbekleidete weibliche Brust einer anderen Person abgebildet seien."
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Zudecker
Zudecker@Zudecker1·
@katdro Besonders viele muslimische Ehefrauen und Single-Töchter mit heimlichem Freund haben unterschrieben ;-)
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Katharina Dröge
Katharina Dröge@katdro·
Es ist endlich Zeit zu Handeln! Denn Gewalt gegen Frauen im Netz hat System. Jeden Tag. Es braucht endlich bessere Gesetze, für den Schutz. In einem Bündnis aus 250 Frauen haben wir aufgeschrieben, was jetzt notwendig ist. spiegel.de/panorama/justi…
Katharina Dröge tweet media
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Zudecker@Zudecker1·
@Regendelfin Wer wahre nicht von unwahren Tatsachen unterscheiden kann, versteht es auch nicht mit einem Juristen.
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Marie von den Benken
Marie von den Benken@Regendelfin·
Ich bin keine Juristin, also könnte mir mal jemand vom Fach erläutern, was "unwahre Tatsachen" sind? Ist das sowas wie "helles Schwarz", "laute Stille", "sehende Blinde" und "erfolgreiche SPD"?
Marie von den Benken tweet media
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