CarnivoreBella
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@RachyBull Congrats 🎉 You’re totally right! I’m on the same path, 1676 sober days, and never will go back.
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As we approach our 2 year anniversary, and @meta denies our right to advertise, it reminds us why we started this brand:
To get the world to LOOK AT HER.
The women and girls hurt when males are allowed to steal women’s identity.
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GELSENKIRCHEN VON OBEN. Schönen #Sonntag von unserem Drohnenflug über den #Revierpark und die #Trabrennbahn! Wo seid ihr öfter? 🙂
(Foto: Gerd Kaemper)




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@MissB53 OMG 😳 I started following you because of the first pictures and the courage they showed. And now, look at you, it’s amazing. You are definitely the Queen of Carni 👑
English

Well. It’s official.
190 pounds.
I’ve lost 140 pounds. An entire human being off this frame.
I’m coming up on one year and I still catch myself in disbelief sometimes.
The weight loss matters.
The health reversals matter.
But the biggest change is my relationship with food.
I used to feel trapped, overwhelmed, and convinced I had already ruined my body.
If that’s where you are right now, I promise you this.
You can start today.
You don’t need perfect.
You just need to show up for yourself.👑



English
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In 1975, developmental psychologist Dr. Edward Tronick sat a mother and her baby face to face and filmed what happened when the mother suddenly stopped responding.
First the mother plays normally, smiling, talking, making eye contact. The baby mirrors everything, laughing, pointing, babbling back. Then the mother goes blank. No expression, no response, nothing. Within seconds the baby notices. She smiles harder. Points. Waves. Screeches. Uses every tool she has to get her mother back. When nothing works, she turns away, loses control of her posture, and collapses into herself with what Tronick described as “a withdrawn, hopeless facial expression.” The moment the mother re-engages, the baby recovers almost instantly. Three minutes of emotional absence from a parent did that to an infant. It became one of the most replicated findings in developmental psychology.
This was 1975, before smartphones existed. Now look around any park, restaurant, or living room. How many babies are looking up at a parent who is scrolling instead of looking back?
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Ich bin für eine Klarnamenspflicht für Vergewaltiger.
Ich bin für eine Klarnamenspflicht für Attentäter.
Ich bin für eine Klarnamenspflicht für Messerstecher.
Ich bin für eine Klarnamenspflicht für Kinderschänder.
All diese Verbrecher werden anonym gehalten wegen ihrer „Persönlichkeitsrechte“, aber wenn ich twittern will, dann muss ich meinen Namen öffentlich angeben? Dann pfeift man auf meine Persönlichkeitsrechte?
Weil ich auf sozialen Medien jemanden beleidigen könnte,
braucht Ihr vorab schon mal meinen Namen,
aber wenn ein Verbrecher jemanden abgestochen hat,
dann genießt er das Recht auf Anonymität?
Friedrich, Du bist nicht ganz dicht.
Und komm mir jetzt nicht mit „alles nur zum Schutz der Kinder“!
Wenn Dir unsere Kinder so wichtig wären, gäbe es in diesem Land weniger Messerstecher, Vergewaltiger, Attentäter und Kinderschänder.
Deutsch
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Standing Ovation bitte für @GeraldGrosz
🅲🅾🆇🆇@queru_lant
„Grönland den Grönländern“ Gerald Grosz zerlegt linke Moderatorin. Herrlich 🤩
Deutsch
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Keine fucking Windräder in Waldgebieten!
Ich bin der Wald
Ich bin uralt
Ich hege den Hirsch
Ich hege das Reh
Ich schütz Euch vor Sturm
Ich schütz Euch vor Schnee
Ich wehre dem Frost
Ich wahre die Quelle
Ich hüte die Scholle
Bin immer zur Stelle
Ich bau Euch das Haus
Ich heiz Euch den Herd
Drum ihr Menschen
Haltet mich wert!

Deutsch

@HHDocumentary I had liver for breakfast and my second meal will be lamb.
English

What’s on the menu today? Let us know in the comments!
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#CarnivoreDiet #MetabolicHealth #NutritionScience #EatRealFood
#HealthFreedom #ProperHumanDiet #ThinkCritically
#CarnivoreCommunity #HealingThroughFood #RealResults

English
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Fasst Menschen über sechzig besser nicht an. Wirklich nicht.
Das ist kein Alter. Das ist Überlebenskompetenz.
Sie sind zäh wie Brot, das man eine Woche liegen ließ.
Und präzise wie Hausschuhe, die ohne Warnung ihr Ziel finden.
Mit fünf verstanden sie die Stimmung im Haus
am Klang eines Topfdeckels.
Mit sieben trugen sie den Schlüssel am Band und kannten die Ansage:
„Essen ist im Kühlschrank. Aufwärmen. Nichts anzünden.“
Mit neun kochten sie einfach.
Mit zehn reparierten sie Dinge —
und wussten, wie man vor dem Nachbarshund verschwindet.
Der Tag spielte sich draußen ab.
Ohne Displays.
Ohne Nachrichten.
Die Strecke war klar: Turnstange, Wasser, Hof, nach Hause.
Zurück kamen sie bei Dunkelheit,
mit Knien, die Geschichten erzählen konnten.
Und sie haben es geschafft.
Wunden? Spucke, ein Blatt, weitergehen.
Schmerz?
„Ist noch dran? Dann passt das.“
Sie aßen Brot mit Zucker.
Tranken Wasser aus dem Schlauch.
Ihr Immunsystem lacht über moderne Probiotika.
Allergien waren kein Thema —
entweder gab es sie nicht, oder man schwieg darüber.
Sie wissen, wie man alles sauber bekommt:
Gras, Öl, Tinte, Blut, Schlamm.
Denn nach Hause kam man ordentlich. Punkt.
Sie haben Technik nicht gelernt —
sie haben sie kommen sehen:
Radio,
schwarz-weißes Fernsehen,
Vinyl,
Kassette,
CD —
und heute Musik in der Hosentasche.
Trotzdem fehlt ihnen das Knistern der Kassette
und der Bleistift zum Zurückspulen.
Mit dem Führerschein fuhren sie los.
Quer durchs Land.
Ohne Navi.
Ohne Klima.
Ohne Reservierung.
Nur Karte,
Brote mit Ei
und Vertrauen in den Weg.
Und sie kamen an.
Das ist die letzte Generation ohne Internet-Gedächtnis.
Ohne Akku-Panik.
Mit Festnetz, Rezeptheften
und Geburtstagen ohne Erinnerung.
Und wenn man sie vergaß —
dann war das eben so.
Sie können:
– fast alles mit Klebeband und Zange reparieren,
– einen Sender schauen und zufrieden sein,
– wissen, dass „blättern“ früher ein Buch war,
– und glauben: Wer nicht rangeht, lebt noch.
Sie sind anders.
Mit innerer Rüstung.
Mit Nerven aus Mangelzeiten.
Mit Reflexen, geschärft vom Leben.
Die letzten Alltagsninjas.
Also:
Lasst Menschen über sechzig in Ruhe.
Sie haben mehr gesehen.
Tiefer gelebt.
Und tragen vermutlich eine Pfefferminzbonbon bei sich,
älter als dein Smartphone.
Deutsch
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Vous êtes déjà plus de 17 000 à avoir vu cette vidéo importante en moins de 3 jours !
Vous m'aidez à la faire exploser ? 100 000 c'est possible avec vos partages ! 🙏
youtube.com/watch?v=H69Kop…

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Français
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Du bist für Frauenrechte, aber die massenhaften sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen ignorierst du.
Du bist für Umweltschutz, aber dir ist es egal, wenn die Umwelt für Windparks oder Solarflächen zerstört wird.
Du bist für Toleranz, willst aber anderen ständig deine Ideologie aufgzwingen.
Du bist für Rechte von Homosexuellen, sagst aber nichts, wenn sie von denen diskriminiert werden, die du verteidigst.
Du bist gegen Antisemitismus, aber nimmst den einfach hin, wenn er aus den eigenen Reihen kommt.
Du bist gegen Hass, aber Hass aus den eigenen Reihen ist okay für dich.
Du bist für Demokratie, willst aber nicht, dass Menschen die Möglichkeit haben, nicht links zu wählen.
Du bist für Selbstbestimmung, aber auch für Impfpflicht und Widerspruchsregelung bei der Organspende.
Du bist gegen Politik, die auf Panikmache basiert, glaubst aber die Klimapokalypse und jede Stimmungsmache gegen Rechts.
Eine Denke voller Widersprüche.
Deutsch
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Les premières directives nutritionnelles aux USA, remontent à précisément 1980 (flèche violette). Comme je l'explique dans ma vidéo du jour, les directives ont créé un pays obèse et malade Il était temps de faire l'inverse !
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