Bernd Monitor

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Bernd Monitor

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@bmonitor

„ad hominem“ Rabauken werden sofort geblockt. Ca. 50% der Posts des Accounts sind KI generiert. [email protected]

Europe/Germany/East-Berlin Katılım Nisan 2009
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Bernd Monitor
Bernd Monitor@bmonitor·
@LippertHelmut Erinnert mich an Tchernobyl. Jetzt muss in Europa die halbe Gemüseernte vernichtet werden.
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Thomas Helmut Lippert
Thomas Helmut Lippert@LippertHelmut·
Auf dem Weg zum Ziel Klimaneutral gibt es manchmal auch Rückschläge.
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Bernd Monitor
Bernd Monitor@bmonitor·
@BObachterin Zahnbürsten sind das Pflaster auf der Winde der Hygiene. Wenn Du damit Dein Klo putzt, dauert es zwei Stunden.
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Ding Dong is Calling
Ding Dong is Calling@BObachterin·
Batteriespeicher sind das Pflaster auf der Wunde der Energiewende. Betrachtet man die Größenordnung, wird die Absurdität deutlich: Der Batteriespeicher Hamburg-Bergedorf würde den deutschen Netto-Stromverbrauch für 45 Sekunden decken. (Grafik erstellt nach offiziellen Zahlen.)
Ding Dong is Calling tweet media
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Bernd Monitor
Bernd Monitor@bmonitor·
@DorisKlitt 500 Millionen hat der monatelange Ausfall des AKW Gösgen gekostet. Da kann man eine Menge Flatterstromerzeuger für bauen.
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Hübsch, rosa und weg... 🛵
Da hat der Subventionen-Abgreifer Grossen ganz schön lange warten müssen, bis an einem sehr sonnigen Wochenendtag seine Strombilanz mal zugunsten des Flatterstroms ausfiel. Da braucht es gar keine Gegenargumente mehr.
Jürg Grossen@Juerg_Grossen

☀️🇨🇭 Gestern um 12 Uhr: #Solarstrom deckte bereits 94% der gesamten Schweizer Stromlast. ➡️Gleichzeitig massive Stromimporte wegen tiefer Preise. Deshalb sind Batterien🔋, E-Autos 🚗⚡und int. Steuerung die Schlüssel zur Zukunft: Aus Solarstrom wird «Bedarfsstrom rund um die Uhr»

Zollikofen, Schweiz 🇨🇭 Deutsch
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r.w.schmidt
r.w.schmidt@rwschmidt1·
Deutschland ist, als globaler 1,5% CO2-Habenichts, Opfer der 98,5% CO2-Restwelt, opfert aber seine Industrie u. nationale Existenz der Regierung u. Brüssel, die sich wohl nur noch aus Steuern u. nicht aus wirtschaftl. Wachstum am Leben halten wollen. Das wird nicht klappen.
Morlock Nr.2@MGGA2021h

Sonne und Wind schicken keine Rechnung! Wir brauchen mehr Solarstrom um die Welt vor dem CO2 zu retten! Außer es scheint die Sonne. Dann nicht. Was für ein Scheiß.

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Geschichten aus Wikihausen (Medienkritik)
Toll, die Hamburger wollen CO2-neutral werden und haben sich eine überdimensionierte USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) hingestellt. Die liefert für sage und schreibe 20min Strom. Herrlich, was darf Satire?
Harald Wellmann@HaraldWellmann

Boah, der GRÖSSTE Energiespeicher einer Großstadt! Nur in Hamburg! 400 MWh!!! Was der NDR nicht meldet: Der Stromverbrauch Hamburgs liegt bei 30.000 MWh pro Tag. Der Riesenspeicher reicht also gerade mal für 20 Minuten.

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Christian Miele
Christian Miele@christianmiele·
DAS ist das größte Problem, das wir aktuell haben 👇🏻 Ohne Wachstum, kein Wohlstand. Ohne Wohlstand, keine Stärke. Ohne Stärke, kein Frieden. Und vielleicht auch irgendwann keine Freiheit mehr. Es ist eine sehr einfache Gleichung.
WirtschaftsWoche@wiwo

Deutschlands Wachstumskräfte schrumpfen nachhaltiger als bislang angenommen. Ökonomen schließen eine Stagnation bis 2030 nun nicht mehr aus. #Echobox=1779545150" target="_blank" rel="nofollow noopener">wiwo.de/politik/konjun…

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NAO 
NAO @HurraNao·
Die Gutverdiener zahlen schon fast sämtliche Steuern. Das wollen Linke nie kapieren Was Rechte und Liberallalas nicht kapieren: Weil das so ist nützen den Schlechterverdienern Steuerentlastungen kaum. Da ist der Weg: höhere Produktivität und höhere Löhne
Christoph Schlegel@FoxTwo2022

@cathibruns @FuestClemens Es ist eine Scheindiskussion, die bewusst auf Daten verzichtet. Die oberen 50% der Lohn- und Einkommenssteuerzahler tragen lt. BMF 93,5% es Steueraufkommens. Die Top-25% 77,6%. Schwache Schultern tragen schon heute fast nichts. Über die Steuer können sie nicht entlastet werden.

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Prof. Karl Lauterbach
Prof. Karl Lauterbach@Karl_Lauterbach·
Indien, China und die USA haben optimale Bedingungen für riesige Solar- und Speicheranlagen im Gigawattbereich. Diese werden jetzt dort auch gebaut. Billiger, schneller und sicherer als neue Atomkraftwerke. Dort baut die Konkurrenz. Hier redet man zu viel. Uns läuft die Zeit weg
Dirk Laurenz@DirkLaurenz

200 Quadratmeilen Wüste. 15.000 Arbeiter. Eine eigene Entsalzungsanlage, ein eigenes Glasfasernetz, Roboter, die zweimal am Tag staubfrei wischen. Und Solarmodule, so weit das Auge reicht. Willkommen im Khavda Renewable Energy Park in Indien. Dem größten Kraftwerk, das die Menschheit je gebaut hat. 30 Gigawatt. Solar und Wind kombiniert, auf einer Salzwüste in Gujarat, betrieben vom Adani-Konzern. 13 Gigawatt sind bereits am Netz. Das allein wäre schon mehr als die gesamte installierte Solarleistung mancher europäischer Länder. Aber es wird noch verrückter. Weil tagsüber mehr Strom produziert wurde als verkauft werden konnte, hat Adani in neun Monaten die vermutlich größte Netzbatterie der Welt gebaut. 1,1 Gigawatt Leistung, 3,5 Gigawattstunden Kapazität. Offiziell in Betrieb seit diesem Monat. Bis April 2027 sollen weitere 10 Gigawattstunden dazukommen. 13,5 Gigawattstunden Batteriespeicher an einem einzigen Standort. Der Grund für die Batterie: Tagsüber ist der Strom billig, weil die Sonne scheint und alle Solaranlagen gleichzeitig liefern. Abends wird der Strom teuer, weil die Nachfrage steigt und Solar wegfällt. Adani speichert jetzt den billigen Tagesstrom und verkauft ihn abends zu Marktpreisen. Das ist kein Subventionsmodell. Das ist ein Geschäftsmodell. Adani-Nachhaltigkeitschef Arun Sharma sagt es so: "Wir machen nichts auf Megawatt-Ebene. Auch nicht auf Hunderte-Megawatt-Ebene. Wenn es nicht Gigawatt ist, haben unsere CEOs nicht die Aufmerksamkeitsspanne dafür." Und Khavda ist nicht allein. In der chinesischen Provinz Qinghai, auf dem Tibetischen Plateau in 3.000 Metern Höhe, steht der Talatan-Solarpark. Über 17 Gigawatt, auf einer Fläche von sieben Manhattan. Die Höhe ist kein Nachteil, sondern ein Vorteil: Die Sonne strahlt intensiver als auf Meereshöhe, und die kalte Luft macht die Solarmodule effizienter. Unter den Modulen grasen Schafe. In Kalifornien plant der Westlands Water District einen 21-Gigawatt-Solarpark auf brachliegenden Agrarflächen im Central Valley, deren Wasser versiegt ist. Aus einem Wasserproblem wird ein Energieprojekt. Stellt euch das vor: 30 Gigawatt Erzeugung plus 13,5 Gigawattstunden Speicher an einem einzigen Standort in Indien. 17 Gigawatt auf dem Dach der Welt in China. 21 Gigawatt auf ehemaligem Farmland in Kalifornien. Vor fünf Jahren galten Projekte mit einigen hundert Megawatt als Rekorde. Die Solarenergie hat die Gigawatt-Schwelle durchbrochen. Und sie kommt nicht wieder zurück. Quellen: Canary Media / New York Times / Adani Green Energy / cleanthinking.de

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Meisterallerklassen
Meisterallerklassen@Meisterall4280·
@bmonitor @FFetzinger @Karl_Lauterbach Etwa 90% aller Solarpanels kommen direkt oder indirekt aus China, und da werden sie auch weiter herkommen, und dann ist da nich das Problem, dass man ohne Backupsystem, nachts keinen Strom produziert, und das Backupsystem ist wiederum unwirtschaftlich, weil es zwar...
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Meisterallerklassen
Meisterallerklassen@Meisterall4280·
@bmonitor @FFetzinger @Karl_Lauterbach ...ständig auf Stand by betrieben werden muss, aber nur im Fall der Dunkelflaute Strom verkaufen kann. Deshalb wird die Energie niemals günstig sein, wegen des Betriebs eins redundante, also zweiten Energiesystems. Die Energiewende ist also in allen Belangen völliger Unsinn.
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Meisterallerklassen
Meisterallerklassen@Meisterall4280·
@bmonitor @FFetzinger @Karl_Lauterbach Warum lohnt es sich in China? Weil die Chinesen viel Sonne haben, kein Backupsystem brauchen, da sie alle anderen Energien weiter betreiben und sowohl günstige Rohstoffe, als auch jede Menge Platz haben. All Das haben wir nicht! Unsinnig wie ein Wasserkraftwerk in der Wüste !
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Bernd Monitor
Bernd Monitor@bmonitor·
@StSaebisch Der von uns an Russland gelieferte friedliche Atommüll kommt als panzerbrechende Munition zu uns zurück.
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Meisterallerklassen
Meisterallerklassen@Meisterall4280·
@bmonitor @FFetzinger @Karl_Lauterbach Und woher kommt das Silizium? Seit 2025 wird in Deutschland KEIN Rohsilizium mehr hergestellt, und auch vorher nicht in einem Industriellen Maßstab. Oder reden Sie wieder von grüner Zukunftsmusik, die völlig unwirtschaftlich ist? Kennt man ja von grünen Pleiteprojekten.
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Bernd Monitor
Bernd Monitor@bmonitor·
@beaostermann Nein, der österreichische und deutsche Mittelstand hat die Glitzerpaläste der Oligarchen und auch die Glitzerstädte im Nahen Osten bezahlt. Die Glitzerstädte würden in Deutschland und Österreich stehen, wenn wir früher auf Erneuerbare gesetzt hätten.
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Beatrice Mariam Ostermann
Beatrice Mariam Ostermann@beaostermann·
Danke für die perfekte Steilvorlage, denn du lieferst hier das absolute Paradebeispiel für ein logisches Eigentor. Du laubst, das System der Bereicherung existiere nur im Osten? Du verstehdt nicht, dass die Ausbeutung des Mittelstands unter einer unsichtbaren Dachkonstruktion global exakt denselben Gesetzen folgt. Die Paläste im Osten wurden mit geraubten Rohstoffmilliarden bezahlt. Die Gewinne der westlichen Energie-Lobbys u der Burgenland Energie werden mit staatlich verordneten Gesetzen bezahlt, die den kleinen Bürger zwingen, 94 Prozent der Netzausbaukosten für den Stromexport im Alleingang zu finanzieren, während die Betreiber geschont werden. Beide Seiten nutzen ihre Macht im Hintergrund, um das Volk mit der Hilfe von Medien zu verblöden und im Verborgenen schamlos abzukassieren.
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Beatrice Mariam Ostermann
Beatrice Mariam Ostermann@beaostermann·
Das Burgenland ist laut aktuellen Berichten vom Mai 2026 zu 75 Prozent energieunabhängig, verzeichnet jedoch paradoxerweise extrem hohe Netzkosten und Tarife. Während medial die „grüne Unabhängigkeit“ gefeiert wird, läuft bei der #BurgenlandEnergie eine eiskalte Umverteilung der Kosten zulasten der lokalen Bevölkerung. Wir werden nach Strich und Faden verarscht. Das #Burgenland baut tonnenweise #Windräder und Solaranlagen, um den Strom in andere Bundesländer oder ins Ausland zu exportieren. Die dafür nötigen, sündhaft teuren Stromleitungen und Trafostationen werden aber über die Netzkosten alleine auf die burgenländischen Haushalte abgewälzt. Weil das Burgenland wenig Einwohner hat, muss der Einzelne astronomische Summen blechen, damit die Infrastruktur für den Export steht. Obwohl im Burgenland der Wind billig weht, wird der Strompreis an der europäischen Börse künstlich an das teuerste Kraftwerk gekoppelt – und das ist meistens ein ausländisches Gaskraftwerk. #Merit Der billige burgenländische Strom wird also künstlich so teuer gerechnet wie teures Gas. Die Burgenland Energie macht damit Rekordgewinne, während dem Burgenläder das Geld aus der Tasche gezogen wird. Ich möchte dieses Märchen vom "günstigen, unabhängigen Ökostrom" nicht mehr hören. Laut der Arbeiterkammer Burgenland müssen die privaten Haushalte und kleinen Betriebe die millionenschweren Kosten für den Netzausbau fast komplett im Alleingang bezahlen, während die fetten Stromerzeuger, die sich mit dem Windstrom dumm und dämlich verdienen, gerade einmal 6 Prozent der Netzkosten tragen! Das Risiko und die Kosten werden beim kleinen Mann abgeladen, während die Konzerne die Gewinne einstreichen. Kein Wunder, dass es im Land brodelt und die Gerichte sich bereits mit den Klagen gegen die Burgenland Energie wegen dieser Tariferhöhungen beschäftigen müssen. Wir werden enteignet, während man uns mit grünen Phrasen einlullt. burgenland.at Pressebereich bgld.arbeiterkammer.at Suchbegriff Netzkosten Gerechte Aufteilung statt Mehrbelastung e-control.at Suchbegriff Stromnetzentgelte Verordnung Bundesländer Vergleich
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Sebastian Hähnel
Sebastian Hähnel@SebastianH39892·
@bmonitor @Wilehalm Das ist nicht woke arompropaganda, China geht beide Wege, weil es beide Wege braucht. Nur erneuerbare ist dein woker Unsinn. Warum haben wir die weltweit höchsten Energiepreise? Warum investiert hier niemand? Warum wandert die Industrie ab?
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Dr. Thilo Scholpp
Dr. Thilo Scholpp@Wilehalm·
Bosch verlässt seine eigene Heimat. Statt weiterer Sonntagsreden brauchen wir endlich konkrete Taten: • Alle stillgelegten Kernkraftwerke sofort wieder ans Netz • EEG-Umlage und CO₂-Steuer komplett abschaffen • Massiv Bürokratie abbauen und Standortbedingungen drastisch verbessern • Strompreise und Unternehmenssteuern deutlich senken • Deutliche Entlastung für die zahlenden Bürger und den Mittelstand @cem_oezdemir Was genau werden Sie tun, damit solche Abwanderungen aufhören? Oder sehen Sie tatenlos zu, wie die deutsche Industrie systematisch zerstört wird? #Bosch #Endgame #Cem
Dr. Thilo Scholpp tweet media
Dr. Thilo Scholpp@Wilehalm

Bosch verlässt Deutschland. Der einstige Stolz Schwäbens baut bis 2030 allein in der Mobility-Sparte 22.000 Stellen in Deutschland ab – die meisten davon in Baden-Württemberg. Das ist kein Sparprogramm. Das ist ein strategischer Rückzug. Bosch verlässt strukturell seine Heimat, um global zu überleben. Ein zentraler Pfeiler der Industrie bröckelt. Die Auto- und Zulieferbranche verliert massiv an Substanz – mit dramatischen Folgen für Export, Steuereinnahmen und den industriellen Mittelstand. Baden-Württemberg trifft es besonders hart. Das „Autoland“ verliert sein Herz. In der Region Stuttgart hängen 240.000 Jobs am Auto. Gewerbesteuerausfälle und Strukturbruch drohen. Weitere 90.000 bis 100.000 Jobverluste bei den Zulieferern sind realistisch. Der klassische Verbrenner-Kern stirbt, neue Jobs in Elektromobilität und Software entstehen viel zu langsam und oft nicht in Deutschland. Robert Bosch selbst sagte einmal: „Immer habe ich nach dem Grundsatz gehandelt: Lieber Geld verlieren als Vertrauen.“ Heute verliert sein Unternehmen etwas noch Wertvolleres: die tiefe Verwurzelung in der schwäbischen Heimat. Der Strukturwandel ist da. Die Frage ist nur: Wollen wir ihm tatenlos zuschauen – oder endlich die Weichen stellen für bezahlbare Energie, weniger Bürokratie und echte Investitionsanreize? Was denkt ihr? Schreibt es unten. Und taggt eure Abgeordneten. Es wird Zeit, dass die Politik aufwacht. #Bosch #Endgame

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