
Bernd Monitor
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Bernd Monitor
@bmonitor
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☀️🇨🇭 Gestern um 12 Uhr: #Solarstrom deckte bereits 94% der gesamten Schweizer Stromlast. ➡️Gleichzeitig massive Stromimporte wegen tiefer Preise. Deshalb sind Batterien🔋, E-Autos 🚗⚡und int. Steuerung die Schlüssel zur Zukunft: Aus Solarstrom wird «Bedarfsstrom rund um die Uhr»


Große Kritik an Reiches fossilem Ausbremsen der Erneuerbaren von Energieministerkonferenz zdfheute.de/video/heute-jo…


Sonne und Wind schicken keine Rechnung! Wir brauchen mehr Solarstrom um die Welt vor dem CO2 zu retten! Außer es scheint die Sonne. Dann nicht. Was für ein Scheiß.



Boah, der GRÖSSTE Energiespeicher einer Großstadt! Nur in Hamburg! 400 MWh!!! Was der NDR nicht meldet: Der Stromverbrauch Hamburgs liegt bei 30.000 MWh pro Tag. Der Riesenspeicher reicht also gerade mal für 20 Minuten.

Deutschlands Wachstumskräfte schrumpfen nachhaltiger als bislang angenommen. Ökonomen schließen eine Stagnation bis 2030 nun nicht mehr aus. #Echobox=1779545150" target="_blank" rel="nofollow noopener">wiwo.de/politik/konjun…


@cathibruns @FuestClemens Es ist eine Scheindiskussion, die bewusst auf Daten verzichtet. Die oberen 50% der Lohn- und Einkommenssteuerzahler tragen lt. BMF 93,5% es Steueraufkommens. Die Top-25% 77,6%. Schwache Schultern tragen schon heute fast nichts. Über die Steuer können sie nicht entlastet werden.



200 Quadratmeilen Wüste. 15.000 Arbeiter. Eine eigene Entsalzungsanlage, ein eigenes Glasfasernetz, Roboter, die zweimal am Tag staubfrei wischen. Und Solarmodule, so weit das Auge reicht. Willkommen im Khavda Renewable Energy Park in Indien. Dem größten Kraftwerk, das die Menschheit je gebaut hat. 30 Gigawatt. Solar und Wind kombiniert, auf einer Salzwüste in Gujarat, betrieben vom Adani-Konzern. 13 Gigawatt sind bereits am Netz. Das allein wäre schon mehr als die gesamte installierte Solarleistung mancher europäischer Länder. Aber es wird noch verrückter. Weil tagsüber mehr Strom produziert wurde als verkauft werden konnte, hat Adani in neun Monaten die vermutlich größte Netzbatterie der Welt gebaut. 1,1 Gigawatt Leistung, 3,5 Gigawattstunden Kapazität. Offiziell in Betrieb seit diesem Monat. Bis April 2027 sollen weitere 10 Gigawattstunden dazukommen. 13,5 Gigawattstunden Batteriespeicher an einem einzigen Standort. Der Grund für die Batterie: Tagsüber ist der Strom billig, weil die Sonne scheint und alle Solaranlagen gleichzeitig liefern. Abends wird der Strom teuer, weil die Nachfrage steigt und Solar wegfällt. Adani speichert jetzt den billigen Tagesstrom und verkauft ihn abends zu Marktpreisen. Das ist kein Subventionsmodell. Das ist ein Geschäftsmodell. Adani-Nachhaltigkeitschef Arun Sharma sagt es so: "Wir machen nichts auf Megawatt-Ebene. Auch nicht auf Hunderte-Megawatt-Ebene. Wenn es nicht Gigawatt ist, haben unsere CEOs nicht die Aufmerksamkeitsspanne dafür." Und Khavda ist nicht allein. In der chinesischen Provinz Qinghai, auf dem Tibetischen Plateau in 3.000 Metern Höhe, steht der Talatan-Solarpark. Über 17 Gigawatt, auf einer Fläche von sieben Manhattan. Die Höhe ist kein Nachteil, sondern ein Vorteil: Die Sonne strahlt intensiver als auf Meereshöhe, und die kalte Luft macht die Solarmodule effizienter. Unter den Modulen grasen Schafe. In Kalifornien plant der Westlands Water District einen 21-Gigawatt-Solarpark auf brachliegenden Agrarflächen im Central Valley, deren Wasser versiegt ist. Aus einem Wasserproblem wird ein Energieprojekt. Stellt euch das vor: 30 Gigawatt Erzeugung plus 13,5 Gigawattstunden Speicher an einem einzigen Standort in Indien. 17 Gigawatt auf dem Dach der Welt in China. 21 Gigawatt auf ehemaligem Farmland in Kalifornien. Vor fünf Jahren galten Projekte mit einigen hundert Megawatt als Rekorde. Die Solarenergie hat die Gigawatt-Schwelle durchbrochen. Und sie kommt nicht wieder zurück. Quellen: Canary Media / New York Times / Adani Green Energy / cleanthinking.de






Die Grünen-Chefin Franziska Brantner war lange gegen Atomwaffen. Im Interview mit @SchullerKonrad und Andreas Nefzger fordert sie nun einen britisch-französischen Nuklearschirm für Europa – und zitiert die großen alten Männer der CDU. faz.net/aktuell/politi…







Bosch verlässt Deutschland. Der einstige Stolz Schwäbens baut bis 2030 allein in der Mobility-Sparte 22.000 Stellen in Deutschland ab – die meisten davon in Baden-Württemberg. Das ist kein Sparprogramm. Das ist ein strategischer Rückzug. Bosch verlässt strukturell seine Heimat, um global zu überleben. Ein zentraler Pfeiler der Industrie bröckelt. Die Auto- und Zulieferbranche verliert massiv an Substanz – mit dramatischen Folgen für Export, Steuereinnahmen und den industriellen Mittelstand. Baden-Württemberg trifft es besonders hart. Das „Autoland“ verliert sein Herz. In der Region Stuttgart hängen 240.000 Jobs am Auto. Gewerbesteuerausfälle und Strukturbruch drohen. Weitere 90.000 bis 100.000 Jobverluste bei den Zulieferern sind realistisch. Der klassische Verbrenner-Kern stirbt, neue Jobs in Elektromobilität und Software entstehen viel zu langsam und oft nicht in Deutschland. Robert Bosch selbst sagte einmal: „Immer habe ich nach dem Grundsatz gehandelt: Lieber Geld verlieren als Vertrauen.“ Heute verliert sein Unternehmen etwas noch Wertvolleres: die tiefe Verwurzelung in der schwäbischen Heimat. Der Strukturwandel ist da. Die Frage ist nur: Wollen wir ihm tatenlos zuschauen – oder endlich die Weichen stellen für bezahlbare Energie, weniger Bürokratie und echte Investitionsanreize? Was denkt ihr? Schreibt es unten. Und taggt eure Abgeordneten. Es wird Zeit, dass die Politik aufwacht. #Bosch #Endgame










