Helmuth Fuchs, 

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Helmuth Fuchs, 

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@buddli

CEO https://t.co/DINDSCYudB, MSc. in Management (Marketing), #Startups #Energy #Economy #Finance #Sustainability #Media #Politics

Sisum Vitg 148A, Vignogn Katılım Ocak 2009
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Helmuth Fuchs, 
@elonmusk Show me in one picture that my strategy is just incredibly dumb, or us made up by a five year old.
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Raphael Zimmerli
Raphael Zimmerli@RaphiZimmerli·
Um die Kostenwahrheit des motorisierten Individualverkehrs endlich erreichen zu können, braucht es die Internalisierung der Kosten. Das bedeutet, es braucht auf der Autobahn eine Maut für alle, die bei guter Auslastung des Fahrzeugs umso tiefer ausfällt. Das ist Klimaschutz.
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Helmuth Fuchs, 
Wer „Nathan der Weise“ instrumentalisieren möchte, um eine rückständige Form frauenunterdrückender Männerherrschaft zu rechtfertigen, hat eher nicht verstanden, worum es geht. Toleranz, Vernunft und Menschlichkeit sind genau die Werte, welche bei vielen der heutigen islamistischen Staaten keine allzu grosse Beachtung finden, da sie die Werte der Aufklärung, die Lessing vertritt, verachten. Wir hatten in der Klosterschule (humanistisches Gymnasium), die ich vor 50 Jahren besuchte Muslime, Hinduisten, Christen, Atheisten, Juden. Alles völlig problemlos, da sich alle mit den Zielen der Aufklärung und des Humanismus identifizieren konnten und den Rahmen der christlichen Schule akzeptierten. Niemand musste dazu Symbole der Unterdrückung in den öffentlichen Diskurs einbringen.
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Thomas Forrer
Thomas Forrer@_ThomasForrer·
Vielleicht sollte wir aufhören, gesellschaftliche Kontroversen über die Schule auszutragen. Ich glaube nicht, dass es der SVP mit ihrem Kopftuchverbot an Schulen um die muslimischen Mädchen geht – sondern um ihre Wählerschaft. So werden die Mädchen zum politischen Spielball.
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Thomas Forrer
Thomas Forrer@_ThomasForrer·
@SolanumSieglind Würde ich nicht so sehen: Sie sind in einem hoffentlich aufgeklärten, humanistischen Schulsystem.
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Helmuth Fuchs, 
@_ThomasForrer Dank genügend Zeitungsabos wie NZZ, Tagi, NYT und dem Lesen zahlreicher weiterer Medien (auch WOZ, Republik, Spiegel, FAZ etc.) bin ich eben nicht so offensichtlich einseitig, wie es scheinbar andere in dieser Diskussion sind.
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Thomas Forrer
Thomas Forrer@_ThomasForrer·
@buddli Afghanische Verhältnisse in der Schweiz? Brille: Fielmann. Oder vielleicht ein Zeitungsabo?
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Helmuth Fuchs, 
Keine Argumente, aber ein paar halbgare Sprüche? Vielleicht ein Blick dorthin werfen, wo die ersten Früchte falsch verstandener Toleranz geerntet werden. Wer nicht über den Moment und die eigene Situation hinaus denken kann, wird leider alle Fehler, die andere gemacht haben, selbst noch einmal machen. 👋
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Helmuth Fuchs, 
Könnte es sein, dass der Bundesrat wieder einmal äs bitzli einseitig und schönfärberisch informiert? 🤨
Roland Mathys@MathysRoland

Die neuen #Faktenblätter des BR vom 13. März 2026 sind unvollständig, manipulativ und schönfärberisch. Eine detaillierte Analyse des Faktenblattes «Personenfreizügigkeit – Zuwanderung» zeigt, dass das Dokument die tatsächlichen rechtlichen Konsequenzen der Unionsbürgerrichtlinie (UBRL) systematisch verharmlost. Die Illusion der «Keinen Einwanderung in die Sozialhilfe» Zitat Faktenblatt: «Keine Einwanderung in Sozialhilfe: [...] Sollte er seinen Job verlieren [...]. Tut er dies nicht, kann er den Status als Erwerbstätiger verlieren.» Was fehlt / manipuliert wurde: Der Titel steht im krassen Widerspruch zu den Prognosen der Verwaltung. Das Faktenblatt lässt weg, dass die UBRL die Sozialhilfeansprüche massiv ausweitet. Beispielsweise können Personen mit weniger als einem Jahr Erwerbstätigkeit neu für sechs Monate legal Sozialhilfe beziehen. Zudem wird verschwiegen, dass #Selbstständigerwerbende neu einen #gleichwertigen Zugang zur Sozialhilfe wie unselbstständig Erwerbstätige erhalten Die Ecoplan-Studie prognostiziert durch diese rechtlichen Ausweitungen 3'000 bis 4'000 zusätzliche Sozialhilfebeziehende pro Jahr und jährliche Mehrkosten von 56 bis 74 Mio. Franken Diese Kosten werden im Faktenblatt zwar erwähnt, aber sogleich manipulativ relativiert, indem sie mit hypothetischen BIP-Einbussen von 520 Milliarden aus der Ecoplan Studie verglichen werden. Zudem wurde diese Studie durch die kürzliche Analyse durch Swiss Economics unter der Leitung von @SchelkerMark im Auftrag von @autonomiesuisse als methodisch und wissenschaftlich unzureichend entlarvt! Die Verschleierung der Voraussetzungen und Folgen des Daueraufenthaltsrechts Zitat Faktenblatt: «Das [...] Daueraufenthaltsrecht [...] steht in der Schweiz nur Erwerbstätigen und ihren Familienangehörigen offen. [...] Perioden von vollständiger Sozialhilfeabhängigkeit von sechs Monaten oder mehr zählen für die Berechnung der Fünfjahresfrist nicht.» Was fehlt / manipuliert wurde: Hier liegt eine mehrfache Täuschung vor. Der Begriff «nur Erwerbstätige» suggeriert, man müsse fünf Jahre lang durchgehend arbeiten. Das Faktenblatt verschweigt jedoch folgende entscheidende Punkte: Arbeitslosigkeit zählt als Aufenthalt: Wer nach über einem Jahr Arbeit den Job verliert, behält die «Erwerbstätigeneigenschaft» zeitlich unbeschränkt (ALV Regeln gelten), sofern er sich beim RAV anmeldet. Diese Zeiten der Arbeitslosigkeit zählen voll für die Erreichung der Fünfjahresfrist für das Daueraufenthaltsrecht. Sozialhilfebezug zählt mit: Die Formulierung «sechs Monate oder mehr zählen [...] nicht» verdeckt die juristische Umkehrung: Ein vollständiger Sozialhilfebezug von bis zu sechs Monaten, sowie ein unbeschränkter teilweiser Sozialhilfebezug (ganz wichtig!) wird an die fünf Jahre angerechnet. Selbstständige sind eingeschlossen: Der Erwerbstätigen-Begriff umfasst explizit auch Selbstständige, bei denen die Abgrenzung zu marginalen Tätigkeiten (Scheinselbstständigkeit, Erotikgewerbe, etc.) sehr schwer zu kontrollieren ist. Absolute Absicherung nach 5 Jahren: Das Faktenblatt verschweigt die wichtigste Konsequenz: Sobald das Daueraufenthaltsrecht nach fünf Jahren (inkl. möglicher Arbeitslosigkeits- und Sozialhilfephasen) erreicht ist, darf die Person unbefristet Sozialhilfe beziehen, ohne dass jemals das Aufenthaltsrecht entzogen werden kann. In den Beispielen wird ein französischer Pfleger erwähnt. Bei der Beschreibung unter welchen Bedingungen er das Daueraufenthaltsrecht erhalten würde, wird die wichtige Tatsache, dass er dieses auch erhält, wenn er 1.5 Jahre arbeitslos ist und über lange Zeit teilweise Sozialhilfe beziehen würde, einfach weggelassen. Verharmlosung des Familiennachzugs und des bedingungslosen Daueraufenthalts Zitat Faktenblatt: «Anspruch auf Familiennachzug haben neu auch eingetragene Partnerinnen und Partner sowie unter gewissen Voraussetzungen deren Verwandte [...] Die Anpassung betrifft daher eine geringe Anzahl zusätzlicher Personen.» Zudem wird beim Ausweis C betont: «Die Niederlassungsbewilligung ist an Integrationskriterien geknüpft (z.B. Kenntnisse einer Landessprache)». Was fehlt / manipuliert wurde: Das Faktenblatt verniedlicht eine gravierende rechtliche Aufweichung: Erstens wird zwar der Nachzug für Partner erwähnt, aber weggelassen, dass sich dieser erweiterte Familienbegriff explizit auch auf Drittstaatenangehörige erstreckt, die als Familienmitglieder ihre Rechte direkt aus der Richtlinie ableiten und damit ohne ausländerrechtliche Hürden in die Schweiz einreisen und arbeiten dürfen. Zudem verschweigt das Faktenblatt, dass die bisherige zwingende Voraussetzung für den Familiennachzug – der Nachweis einer «angemessenen Wohnung» – vollständig entfällt Zweitens verschleiert der Text die automatische Verfestigung des Aufenthalts: Alle diese nachgezogenen Familienangehörigen (inklusive jener aus Drittstaaten) erwerben nach fünf Jahren rechtmässigem Aufenthalt automatisch ein eigenes EU-Daueraufenthaltsrecht in der Schweiz. Drittens suggeriert das Faktenblatt durch den expliziten Verweis auf die strengen Integrationskriterien beim Schweizer «Ausweis C» eine falsche Sicherheit. Der «Ausweis C» ist in diesem Zusammenhang komplett irrelevant! Es wird komplett unterschlagen, dass das neu eingeführte EU-Daueraufenthaltsrecht im Gegensatz zur Schweizer Niederlassungsbewilligung an keinerlei Integrationsbedingungen (wie z. B. Sprachkenntnisse) geknüpft ist. Die Hürden für einen dauerhaften, unkündbaren Aufenthalt für die gesamte (ausländische) Grossfamilie werden also de facto massiv gesenkt, was im Faktenblatt mit der Floskel «betrifft eine geringe Anzahl» verharmlost wird. Die Schutzklausel als stumpfes Schwert Zitat Faktenblatt: «Mit der neu konzipierten Schutzklausel erhält das Schweizer Schutzdispositiv zudem ein zusätzliches Instrument [...]. Bei einem positiven Entscheid des Schiedsgerichts kann die Schweiz gewisse Schutzmassnahmen ergreifen [...] und die EU kann gegebenenfalls geeignete Ausgleichmassnahmen beschliessen.» Was fehlt / manipuliert wurde: Die Schutzklausel wird als grosser Verhandlungserfolg und «Steuerungsinstrument» verkauft. Es wird jedoch manipulierend weggelassen, wie extrem hoch die Hürden dafür sind. Die Schweiz kann die Klausel nicht einfach souverän ziehen, sondern muss das Schiedsgericht anrufen und dort beweisen, dass die «schwerwiegenden wirtschaftlichen oder sozialen Probleme» durch das FZA verursacht wurden. So hat Andreas Schwab (EU Abgeordneter und Vorsitzender der Delegation für die Beziehungen zur Schweiz und Norwegen...) bereits verlauten lassen, dass wohl erst ab einer Arbeitslosigkeit > 50% die Schutzklausel angerufen werden könnte! Zudem wird im Faktenblatt der Begriff «Ausgleichsmassnahmen der EU» so nebensächlich eingefügt, als sei dies eine reine Formalität. Die Schweiz wird in jedem Fall mittels Ausgleichsmassnahmen bestraft! Es bedeutet faktisch: Selbst wenn das Schiedsgericht der Schweiz Recht gibt, darf die EU im Gegenzug die Schweiz wirtschaftlich sanktionieren. Ein echtes souveränes Steuerungsinstrument, wie es der Artikel 121a BV verlangt, ist das nicht. @nebelspalter @NZZ @FabianSchaefer1 @Weltwoche @autonomiesuisse @kompass_europa @Handelszeitung @FuW_News @feusl @SommMarkus

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Helmuth Fuchs, 
Das Gegenteil ist der Fall: Sich gegen solche Zeichen einer rückständigen, unterdrückenden und mittelalterlichen, rein von Männern dominierten Gesellschaft zu wehren, ist Pflicht von allen, die eine demokratisch-freiheitliche Gesellschaft wollen. Wer afghanische Verhältnisse will, findet genügend Länder, die das bieten. Einmal mehr bieten sich vor allem Linke als nützliche Idioten zur Verbreitung solch abstruser Bewegungen an.
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Thomas Forrer
Thomas Forrer@_ThomasForrer·
@buddli Mit solchen Verboten bewegen wir uns von einer demokratisch-freiheitlichen Gesellschaft weg. – Und: Es ist doch nicht jede Kopftuchträgerin eine Vertreterin des Fundamentalismus.
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Helmuth Fuchs, 
Kontroverse sind hier einzig Linke und Grüne, welche glauben, die Unterstützung einer frauenverachtenden und mittelalterlichen Gesellschaftsform, angereichert mit religiösem Fundamentalismus, habe etwas mit Toleranz, Solidarität und Akzeptanz zu tun.
Thomas Forrer@_ThomasForrer

Vielleicht sollte wir aufhören, gesellschaftliche Kontroversen über die Schule auszutragen. Ich glaube nicht, dass es der SVP mit ihrem Kopftuchverbot an Schulen um die muslimischen Mädchen geht – sondern um ihre Wählerschaft. So werden die Mädchen zum politischen Spielball.

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Rémy
Rémy@derkleinekoch13·
@buddli @DaraPelz Solches umgehen von Regeln bei Amtszeitbeschränkungen gibt es seit Jahren auch in anderen Parteien, billig dies nur bei Wermuth zu kritisieren.
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Helmuth Fuchs, 
Helmuth Fuchs, @buddli·
Das sind doch dieselben Linken, welche bei der Initiative zur Gebührensenkung mantramässig betonten, dass die 100 CHF pro Jahr Pipifax seien und bei der demokratieentscheidenden Vollbespassung rund um die Uhr überhaupt nicht ins Gewicht fallen würden. Wenn es um die eigene Gesundheit geht, sind jetzt dieselben 100 CHF untragbar, ruinös, ungerecht etc.? 🤡🤦‍♂️
NZZ Schweiz@NZZSchweiz

Chronisch Kranke müssen mehr für ihre Behandlungskosten zahlen, so will es der Bundesrat. Die Linke droht mit dem Referendum. nzz.ch/schweiz/die-mi…

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Helmuth Fuchs, 
Helmuth Fuchs, @buddli·
@digichr @DaraPelz und der rote Cedric… Vielleicht das Thema ins Zentrum rücken statt irgendwelche Farben, dann ergibt sich auch eine sinnvolle Diskussion. Ansonsten 👋.
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Helmuth Fuchs, 
Helmuth Fuchs, @buddli·
@srfnews Korrigiert: „Nach vielen Jahren Einsatz für die Anliegen der EU zieht Ignazio Cassis Bilanz – und übergibt Paket «zufrieden» dem Parlament.“ 🤭😉 Sozusagen eine Gebrauchs-Warnung für das Stimmvolk, analog einer Giftetikette.
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SRF News
SRF News@srfnews·
Nach vielen Jahren Einsatz fürs EU-Dossier zieht Ignazio Cassis Bilanz – und übergibt Paket «zufrieden» dem Parlament. srf.ch/news/schweiz/b…
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