Fred David
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Fred David
@frontsight
Journalist seit vielen Jahren (u.a.für Spiegel, Profil, Wirtschaftswoche, Berliner Zeitung, Cash) und jetzt ein sehr freier Mensch.
Irgendwo Katılım Şubat 2009
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@Truly60 82 Mio/8 Mio Ew sind halt nicht 450 Ew. Einfach mal so als Marktvergleich.
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UK passt besser zur 🇨🇭 als die korrupte und übergriffige EU Diktatur 👍
Philipp Burkhardt@BurkhardtPhilip
Die beiden Nicht-#EU-Mitglieder Schweiz und #Grossbritannien haben sich in Bern auf ein modernisiertes #Freihandelsabkommen geeinigt. Bundespräsident Guy @ParmelinG und der britische Wirtschaftsminister @peterkyle sprechen von einem "geopolitischen Signal". (1/4)
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@Weltwoche Drum müssen wir Alten dafür sorgen, dass die Schweiz nicht in Schieflage gerät. Tun wir gern. Das haben wir bei der 10-Mio-Abstimmung getan. Und werden es auch bei den Bilateralen wieder tun. Versprochen.
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10-Millionen-Initiative: Jüngere stimmten deutlich häufiger für Begrenzung der Zuwanderung #Echobox=1784009881" target="_blank" rel="nofollow noopener">weltwoche.ch/daily/10-milli…
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Fred David retweetledi

Wegen effizienterer Gebäude und mehr E-Autos hat die Schweiz 2025 weniger CO₂ ausgestossen. srf.ch/news/schweiz/b…
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@Truly60 "Anlasslos". Der Anlass ist eindeutig grassierende Kinderpornographie. Wer freien Zugang zu Kinderporn im web will, bitte vortreten.
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@de_Abbeville Für viele KMU ist die EU auf der andern Seite die einzige Möglichkeit, sich einen internat. Markt mit 450 Mio. Ew zu erschliessen.
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@frontsight Wie können KMUs Konkurrenz verhindern? Im kleinen vielleicht.
Dafür sorgen die Bundes und EU Überregulierung dafür dass KMUs eingehen und Marktzutritt faktisch unmöglich wird. Asset Manager, Effektenhändler, Banken, Versicherungen, etc.
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@Martiprime Das Freihandelsabkommen CH-EU macht nur einen Teil der 143 Verträge aus, die CH freiwillig mit der EU geschlossen hat, tausende Vertragsseiten, die nahezu jeden Lebensbereich in CH betreffen. Kurzum: kein Vergleich.
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Es braucht keine Knebelverträge, siehe #freiheihandelsabkommen mit GB. #billaterale
nzz.ch/meinung/freiha…
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@Truly60 Da kann Hannes Germann, SVP, seit 2002 ununterbrochen im CH-Parlament, durchaus mithalten

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Warum kann dieses irgendwas über 30 Jahre auf demselben Sessel kleben und nichts taugen ⁉️🤢
T.H. Amadeus@THAmad4
#Deutschland … dieser Mann hat für die Chatkontrolle der EU gestimmt. Seinen Namen sollte man sich merken.
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Was für ein Tubeli Artikel wieder im @tagesanzeiger ! Vielleicht solltet ihr lieber mal davon berichten, dass ein russischer oder ukrainischer Panzer 400-600 Liter Diesel pro 100 Kilometer verbraucht. Aber die #linken Miesepeter wollen natürlich, dass wir ein schlechtes Gewisssn haben, wenn wir an ein Konzert gehen - denn das macht Spass! #konzert #krieg #ukraine

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@Weltwoche Afd-Propagandist in action. Der andere ist ein deutscher Parteipolitiker.
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@tobeoldsucks Die Schweizer würden natürlich sofort bezahlen, wenn eine Demo gegen eine Konferenz in Genf auf französischen Territorium stattfände.
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@MLLW58 Die Schweiz hat doch mit der EU längst nicht nur ein Freihandelsabkommen, sondern 143 Abkommen, die nahezu jeden Lebensbereich in der Schweiz betreffen. Die Briten wären händeringend froh, sie hätte heute eine solche Position gegenüber der EU. Brexit war ein Schuss in den Ofen.
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𝗗𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝘂𝗻𝗱 𝗚𝗿𝗼𝘀𝘀𝗯𝗿𝗶𝘁𝗮𝗻𝗻𝗶𝗲𝗻 𝘇𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻: Freihandel ist auch ohne dynamische Rechtsübernahme und Personenfreizügigkeit möglich.
Das neue Abkommen geht weit über den klassischen Warenhandel hinaus. Es umfasst Dienstleistungen, Investitionen, digitalen Handel, Datenschutz, geistiges Eigentum und öffentliche Beschaffungen.
𝗗𝗲𝗿 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁:
Die beiden Staaten öffnen ihre Märkte, ohne ihren Rechtsrahmen zu vereinheitlichen.
Es gibt:
– keine automatische Übernahme fremden Rechts
– keine Personenfreizügigkeit
– kein fremdes Gericht
– stattdessen Verhandlungen in gemischten Ausschüssen und ein Schiedsgericht bei Streitigkeiten
Damit hat das Abkommen 𝗠𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹𝗰𝗵𝗮𝗿𝗮𝗸𝘁𝗲𝗿 für die Schweizer EU-Debatte.
Es widerlegt die Behauptung, wirtschaftliche Zusammenarbeit sei nur mit dynamischer Rechtsübernahme und institutioneller Anbindung möglich.
Aber es zeigt auch die Grenzen:
Unternehmen müssen weiterhin zwei unterschiedliche Regelwerke beachten. Anerkennungen sind weniger umfassend als im EU-Binnenmarkt. Im Veterinärbereich und bei Zulassungen bleiben zusätzliche Hürden. Auch der Zugang für Arbeitskräfte ist bürokratischer.
Mehr Eigenständigkeit bedeutet also nicht automatisch weniger Aufwand.
Doch genau darum geht es politisch:
Die Schweiz muss entscheiden, ob sie für möglichst reibungslosen Marktzugang immer mehr rechtliche Kontrolle abgeben will – oder ob sie gewisse wirtschaftliche Reibungsverluste akzeptiert, um selbst über ihr Recht, ihre Zuwanderung und ihre institutionelle Ordnung zu bestimmen.
Das britisch-schweizerische Abkommen zeigt: Es gibt nicht nur die Wahl zwischen Abschottung und EU-Anbindung.
Es gibt einen dritten Weg:
offener Handel, vertragliche Zusammenarbeit und politische Eigenständigkeit.
Wie viel wirtschaftliche Bequemlichkeit ist uns die rechtliche Selbstbestimmung wert?
Quelle: NZZ, 13. Juli 2026
Folge @mllw58 für weitere Analysen zu den neuen Schweiz-EU-Verträgen.
#Schweiz #Grossbritannien #Freihandel #EUVerträge #Souveränität
nzz.ch/meinung/freiha…
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@buddli @zumbach_a Sozis kamen erst später, z.T. ehem.Radikale. Die Radikalen waren wirklich radikal.Sie wollten eine grundsätzlich andere CH, nach innen und aussen offen, für Handel, neue Industrien. Sie liessen auch radikale Ausländer ins Land, zu Hause verfolgt, die u.a. ETH und ZH-Uni gründeten
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@frontsight @zumbach_a Falsch, sie hatte eine radikal liberale Position. Liberal war aber nie links und ist es auch heute nicht, auch wenn die Linke das gerne so umdeuten und sich mit fremden Federn schmücken möchte Der "Linksfreisinn" war eine Randerscheinung.

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@divico52 Idealisieren sie nicht die Landeier, die auf dem Land wohnen und in den Städten das Geld abholen. Und nebenbei: dadurch die Verkehrsinfrastruktur über Gebühr belasten.
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@frontsight Wer gegenseitige soziale Kontrolle und Unterstützung, leben in Einklang mit Tier und Natur, als Lebensweise konservativer Landeier abtut, das streben nach Macht und Geld aber als erstrebenswert fortschrittlich und städtisch betrachtet, hat vieles vom Leben nicht verstanden.
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@DupontIsland Heute gibts bessere Mittel der Auseinandersetzung. Aber sie muss geführt werden: zwischen zwei grundsätzlich nicht miteinander vereinbaren Positionen über die Zukunft der Schweiz. Wie 1847. Ergebnis bekannt...
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@de_Abbeville Die Angst vor Konkurrenz ist tatsächlich wichtigste Triebfeder der meisten Anti-EU-ler in CH., insbesondere im Gewerbe und bei KMU.Nicht nur bei den Bauern, dort allerdings extrem.
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@frontsight Immer unter der Prämisse, dass man das perfekte Durchregulieren von allem und jedem als progressiv betrachtet.
Vielleicht hat auch die grosse Wirtschaft bloss Angst vor Konkurrenz und Wettbewerb, und die Stadtbürger fallen auf SP Narrative rein: Selbstbestimmung ist Xenophob.
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