Dr. Burkhard Jahn

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Dr. Burkhard Jahn

Dr. Burkhard Jahn

@burkhard_dr

Allgemeinmediziner und Liberaler. „Bediene dich deines eigenen Verstandes“ (frei nach Kant)

Katılım Mayıs 2020
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DerMedienfuzzi
DerMedienfuzzi@MedienfuzziShow·
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
China überholt weil sie auf ehemals deutsche Stärken setzen: billige Energie (aus allen Quellen), top Bildung, Fleiß, effizienten Staat. Wir helfen, weil wir diese Stärken systematisch zerstören. ABSTURZ.
Philippa Sigl-Glöckner@PhilippaSigl

Es sind nicht nur Solarpanele, nur EVs. China übernimmt systematisch, Technologie für Technologie die Vorherrschaft am Weltmarkt - der neue #Geldbrief von Max Paleschke dezernatzukunft.org/wie-china-mark…

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Dr. Burkhard Jahn
Dr. Burkhard Jahn@burkhard_dr·
@twidlok Sie meinen Liberalala mit Anbindung an den links-grünen Mainstream, oder? Damit man nach Scheitern der FDP problemlos bei drei den Grünen Mitglied werden kann.
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Teresa Morrkopf-Widlok
Jetzt stehen beide Führungs-Teams fest. Kubicki/Hagen vs. Höne/Trauschel. Und damit ist auch klar, dass die Vorstandswahl zur Richtungsentscheidung wird. Ich wäre klar für einen ganzheitlichen und in die Zukunft gerichteten Liberalismus. Und ihr so? #TeamHöneTrauschel #FDP
Henning Höne@henninghoene

Wir sind bereit, als Team das Comeback des Liberalismus voranzutreiben: ich als Bundesvorsitzender und @alenatrauschel als Generalsekretärin der @fdp.

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Henning Höne
Henning Höne@henninghoene·
Wir sind bereit, als Team das Comeback des Liberalismus voranzutreiben: ich als Bundesvorsitzender und @alenatrauschel als Generalsekretärin der @fdp.
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Tim Freiheit
Tim Freiheit@TDrygala·
Wir verlassen X.
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Dr. Burkhard Jahn
Dr. Burkhard Jahn@burkhard_dr·
@TinaPannes Was natürlich Quark ist. Es muss schon einen Kapitän geben, aber gerade WK wird andere neben ihm pushen (und pushen können)!
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FDP
FDP@fdp·
@CarenMiosgaTalk @bundeskanzler Friedrich Merz sollte sich nicht um die FDP Sorgen machen, sondern z.B. lieber über - seine Steuererhöhungen - seine neuen Abgaben - seine Rekordverschuldung - die ausbleibende Rentenreform - die ausbleibende Entlastung der Bürger - die ausbleibende Entlastung der Wirtschaft…
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Hayek-Club Weimar
Hayek-Club Weimar@WeimarClub·
Es gibt kein „öffentliches Geld". Der Staat produziert nichts, der Staat ist ein Vehikel, erschaffen von Politikern, um den Betrug und Raub an den Bürgern zu legitimieren. Das Geld, welches der Staat so großzügig verteilt, ist das Geld der Steuerzahler!
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Dr. Burkhard Jahn
Dr. Burkhard Jahn@burkhard_dr·
@sascha_m_k Sind Grüne und SPD jetzt auch rechts? Von denen ist die CDU kaum noch unterscheidbar.
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S Mueller-Kraenner
S Mueller-Kraenner@sascha_m_k·
Meine Analyse: Der Rechtsruck der Union weg von einer Politik der sozialen und ökologischen Marktwirtschaft und hin zum puren Wirtschaftsliberalismus hat ihr weder in Umfragen noch bei Wahlen gut getan.
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Dr. Dr. Rainer Zitelmann
Dr. Dr. Rainer Zitelmann@RZitelmann·
Quo vadis FDP – kann der Neuanfang gelingen? Die FDP hat in der Ampelzeit viel Vertrauen verspielt. Sie hat zwei Drittel der Wähler verloren, vor allem an die Union und die AfD. Angesichts des Totalversagens der Merz-Regierung wäre eine liberale Kraft wichtiger denn je. Kann ein Wiederaufstieg der FDP gelingen? Wenn Wolfgang Kubicki als neuer Vorsitzender und Martin Hagen als Generalsekretär gewählt werden, wäre das ein erster, sehr wichtiger Schritt. Aber damit ist es nicht getan. 1. Wenn Kubicki künftig als Vorsitzender das sagt, was er seit Jahren richtigerweise als stellvertretender Vorsitzender gesagt hat, wird das noch zu keiner Änderung führen. Es muss klar sein, dass es um eine programmatische Neuorientierung geht und es muss um Kubicki und Hagen herum ein Team von Köpfen präsentiert werden, das diesen Neuanfang verkörpern kann. Dazu sollten Hoffnungsträger wie etwa der stellvertretende Vorsitzende aus NRW, Alexander Steffen gehören. 2. Wenn Vertrauen verloren ist, kann es nur durch ehrliche Aufarbeitung der Fehler wieder hergestellt werden. Das betrifft nicht nur die Ampelzeit, sondern auch die Zeit davor. So hat unsere Partei beim Atomausstieg schon in der Merkel-Regierung mitgemacht. Wir haben uns auch dem Verbrennerverbot nicht entschieden genug entgegengestellt. Auch das Selbstbestimmungsgesetz war ein Fehler, der uns vielen Wählern entfremdet hat. Ohne Selbstkritik wird die FDP nicht wieder glaubwürdig. 3. Die beiden Hauptpunkte der FDP müssen das Eintreten für wirtschaftliche und geistige Freiheit sein. Bei der wirtschaftlichen Freiheit waren wir nicht konsequent genug. Das wichtige Thema Meinungsfreiheit hat außer Wolfgang Kubicki kaum jemand aus der FDP-Führung in seiner Bedeutung erkannt. Meinungsfreiheit muss künftig zu einem zentralen Thema werden. Dazu passt es gar nicht, wenn FDP-Politiker tausende Mitbürger anzeigen oder sogar Geld mit Meldeportalen verdienen. 4. „German Mut“ war einmal eine Parole der FDP. Stattdessen hat die Partei allzu oft ängstlich auf die linken Medien geblickt und Gegenwind gefürchtet. Das war der größte Fehler. Wenn es Gegenwind von linken Medien gibt, ist das ein Beleg dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind. 5. Die FDP braucht ein kritisches, intellektuelles Umfeld. Intellektuelle sind keine Parteisoldaten, weder bei der FDP noch bei anderen Parteien. Im Gegenteil. Sie müssen unabhängige Menschen sein, die die Partei an klassisch-liberale Grundwerte erinnern und neue Ideen diskutieren – frei von jeglicher Rücksicht auf politische Korrektheit und tagespolitische Zwänge. Es gibt genug Leute, die es gut mit ihr meinen, etwa bei Medien wie „Welt“, „NZZ“ oder „Cicero“. Aber gerade diese kritischen Geister sind oft verzweifelt an einer mutlosen FDP. Wird es gelingen? Das ist schwer zu sagen. Sicher ist nur eines: Ohne eine Beachtung dieser fünf Punkte kann es nicht gelingen. Dr. Dr. Rainer Zitelmann ist seit 32 Jahren Mitglied der FDP @KubickiWo @_MartinHagen @Alex__Steffen @OlliLuksic
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Dr. Burkhard Jahn
Dr. Burkhard Jahn@burkhard_dr·
@JoergWimalasena Eine echte Gesundheitsreform würde allen Kassen und allen Versicherten die Chance geben, sich zusätzlich -also privat- zu versichern!
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Jörg Wimalasena
Jörg Wimalasena@JoergWimalasena·
Eine echte Gesundheitsreform würde die private Krankenversicherung abschaffen.
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Nils Gründer
Nils Gründer@nilsgruender·
Armut ist ein Problem und das gehört sich bekämpft. Über das „Wie“ lässt sich streiten.
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Dr. Burkhard Jahn
Dr. Burkhard Jahn@burkhard_dr·
@derblaueClaus @henninghoene Was natürlich Quark ist. Aber man muss ein Produkt schon adäquat verkaufen. Chr. Dürr war dafür der Falsche, Höne ganz sicher auch. Leute wie CL, WK können das. Auch ein Milei kann das. Und (leider) auch jemand wie diese Frau von den Linken!
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Alexander Künzle
Alexander Künzle@derblaueClaus·
Unsinn. Das würde bedeuten, die FDP wäre nur noch als populistische Querulantenpartei nachgefragt. Das ist nicht der Fall. Die Menschen sehnen sich nach einer optimistischen Vernunftspartei. Wir müssen dafür nur mutig genug sein und @henninghoene dafür eine Chance geben.
Oliver Luksic@OlliLuksic

„Die Frage ist falsch gestellt. In Wahrheit müsste sie lauten: Hat die FDP ohne einen Chef, der die Kunst des permanenten Zuspitzens, Provozierens und Schmutzelns beherrscht, überhaupt noch eine Chance?“ spiegel.de/politik/fdp-wa…

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Hartwig
Hartwig@Hartwig125393·
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Dr. Burkhard Jahn
Dr. Burkhard Jahn@burkhard_dr·
Genau so ist es!
Prof. Dr. Susanne Schröter@susannschroeter

ksta.de/politik/afd-kn… Es sind keine geheimen Algorithmen, die die AfD stark machen, weshalb wir keine neuen Zensurmaßnahmen benötigen. Ihr Erfolg hat auch nichts damit zu tun, dass die Politik ihre angebliche Erfolge schlecht erklärt. Nein, es ist ganz einfach: die Wähler wollen eine andere Politik, konkret wollen sie bezahlbare Energie, erschwinglichen Wohnraum, gute Schulen, eine funktionierende Administration, intakte Straßen und Brücken, einen pünktlichen öffentlichen Nah- und Fernverkehr, Sicherheit im öffentlichen Raum, eine an den Bedarfen der einheimischen Bevölkerung ausgerichtete Migrationspolitik und eine prosperierende Wirtschaft. Was sie nicht wollen ist ebenso klar: sie wollen nicht in Regularien ersticken, als strukturell rassistisch abgewertet werden und für Dinge zur Kasse gebeten werden, die ihnen und dem Land letztendlich wenig nützen. Wenn diese nachvollziehbaren Bedürfnisse von der Politik nicht beachtet werden, wenn Stillstand herrscht, Kompromisse faul werden und wenn der politische Souverän den Eindruck erhält, machtlos zu sein, dann entsteht eine REPRÄSENTATIONSLÜCKE, die die AfD füllt. Eigentlich ganz einfach. Darüber habe ich in meinem neuen Buch "Rechts, links, islamistisch. Die wahren Feinde der Demokratie" geschrieben. Ab dem 20.5. im Handel erhältlich.

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