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@buuure87

Liberal und konservativ zugleich, just human. Oberstes Motto: Live and let live.

New York, USA Katılım Şubat 2020
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Martin Sonneborn
Martin Sonneborn@MartinSonneborn·
Alter, das Ende der Demokratie! „Es ist nicht Europa, das man uns vorschlägt, sondern das Ende der Demokratie.“ Philippe Séguin am 5. Mai 1992 zum Maastricht-Vertrag Ehem. Präsident der Nationalversammlung, Sozialminister, Präsident des Rechnungshofes Ausweislich seiner eigenen Frau, so schreiben es (noch) nicht altersverifizierte Franzosen ins (noch) nicht vollständig kontrollierte Internet, habe der „Kinderschutz“ wohl schon in der analogen Welt versagt. Denn während die (völlig straffrei gebliebene) Premiere Dame in ihrer Zeit als Lehrerin völlig straffrei eine der offiziellen Elysée-Erzählung zufolge als „romantisch“ einzustufende strafbare Handlung an einem schutzbefohlenen Minderjährigen (Macron) beging, ist der seinerzeit schutzlose Schützling nun aufs Wildeste entschlossen, die nutzlosen Geschütze des Kinderschutzes in die digitale Welt zu tragen. Bis September sollen die sozialen Medien für unter 15-jährige Franzosen verboten sein. Für morgen hat Macron einen Videogipfel angesetzt, um einen „koordinierten Ansatz“ EU-weit voranzutreiben, meldet Reuters, während Lars Klingbeil ein „Positionspapier“ ähnlichen Inhalts und Wortlauts in Hinterzimmern herumgehen lässt, das die einst als „100% freiwillig“ beworbene Altersverifikation der EU nun plötzlich zur verpflichtenden Zugangsvoraussetzung für Online-Plattformen macht (und sogar VPN-Umgehungen blockieren soll). Zeitgleich zeigt vonderLeyen den Bürgern das für sie vorgesehene Folterinstrument. Die EU-App zur Altersverifikation sei fertig, freut sie sich heute in Brüssel, ein Instrument, das nach demselben „bewährten“ Modell und denselben „Prinzipien“ der „erfolgreichen“ Corona-App („a huge success!“) gestaltet sei. (Smiley. Man darf davon ausgehen, dass vonderLeyen sehr genau weiß, welche Assoziation sie hier bei EU-Bürgern hervorruft, denen in den Jahren 2021 ff. der Zugang zum öffentlichen Raum mit exakt diesem „innovativen“ EU-Instrument verweigert worden war.) „Aber es ist doch für die Kindaaaa!“ ist dabei der koordinierte Schlachtruf von vonderLeyen, Macron und anderen ihres Schlages: durchgehend so fehlgeleitet fanatische Takfiri-Demokraten, dass sie glatt den totalen Totalitarismus einführen würden, nur um ihre Vorstellung von Demokratie durchzusetzen. Sie wollen es unbedingt. Man darf sich also fragen, warum. Sind die Massaker, die unsere demokratischen Vertreter auf der Welt anrichten, unterstützen und befeuern, etwa nicht jugendfrei? Muss man demnächst auch seinen Ausweis zeigen, bevor man in regulären „Nachrichten“ von all den Toden und Morden und Bomben erfährt, von denen die (durch ihr Tun & Schweigen) so kindgerecht mitgestaltete Realität mittlerweile durchzogen ist? Was könnte junge Menschen im Netz denn so verstören, dass man sie entschiedener davor schützen müsste als vor einem Krieg in ihrer Wirklichkeit? In den sie, die sie ja noch nicht mal ins Internet durften, dann mit vorgehaltener Waffe pfeifend ziehen sollen, um für die geopolitischen Machtzüge der geopolitisch Mächtigen und die Profitinteressen der Profitinteressierten zu sterben? Und für dahingelaberte Blabla-Werte, die es jenseits dahingelaberter Blabla-Blasen überhaupt nicht (mehr) gibt? Und was kommt als Nächstes, Namensschilder für alle in Pogi’s Getränke-Oase? Klarnamenpflicht am Dönerstand & beim Italiener? Dieselben, die standardmäßig die verschrobene Frühsexualisierung von Kindern verordnen. Dieselben, die die Bekämpfung mutmaßlich bandenbetriebener Pädophilie für so bedeutend halten, dass sie - etwa im französischen Epstein-Sumpf um Ariane de Rothschild & Jack Lang - eher „Verschwörungstheorie“ als nach dem Staatsanwalt rufen. Dieselben, die uns wieder und wieder mit der Chatkontrolle beglücken wollen. Denselben soll man es nun ernsthaft abkaufen, dass sie ein ehrliches Interesse am Kinderschutz hätten? Wollte irgendjemand in der EU die Kinder wirklich schützen, dann würde er dafür sorgen, dass sie eine brauchbare Bildung erhalten statt Waffen. Er würde dafür sorgen, dass sie Zugang zu unabhängiger Information und kritischen Perspektiven erhalten und befähigt werden zur Herstellung interpretativer Versuchsanordnungen und eigenständigem Denken - statt auf Manipulation & Indoktrination bis hin zur Gehirnwäsche zu setzen. Er würde dafür sorgen, dass die seit Jahrzehnten gleichbleibend hohe Kinderarmut (25%) endlich verschwindet: 20 Millionen Kinder sind in der EU von Armut bedroht. Und er würde dafür sorgen, dass endlich (wieder) das Fundament für eine halbwegs intakte Gesellschaft entsteht, die Kindern die Ausbildung einer optimistischeren Perspektive ermöglicht als die, aus einem Zustand ethischer und kultureller Unterernährung sowie blanker utopischer Not die lethargische Hoffnungslosigkeit ihrer Erwachsenen zu reproduzieren. Mit dem Projekt der Altersverifikation im Internet wird nur ein einziges Ziel verfolgt: Die 99,9% (Veranstalterangabe) erwachsener Nutzer dazu zu zwingen, sich mit digitaler ID oder Biometrie zu identifizieren. Erzwungene Online-Identifizierung ist nicht die Grundlage einer demokratischen & freien Gesellschaft, sondern die conditio sine qua non von Narrativkontrolle & Datensammlung, die ihrerseits die Grundlage autoritärer Staatssysteme & moderner Massenüberwachung sind. Niemand in der EU braucht eine digitale Gouvernante. (Erst recht keine mit einer fiesen Betonfrisur.) Niemand braucht Bevormundung, Belehrung, Zensur, Manipulation, Überwachung, Intransparenz, Dummheit, Inkompetenz, Korruption, Hybris, Kompetenzüberschreitung & Grundrechtsübergriffigkeit - und erst recht braucht niemand die EU-behördliche Lüge vom Kinderschutz. Und schließlich: Hat irgendjemand da draußen wirklich Lars Klingbeil oder die SPD gewählt? Und das womöglich auch noch dafür, unter dem (mit jeder missbräuchlichen Verwendung erbärmlicher werdenden) Vorwand des „Kinderschutzes“ die Anonymität im Internet aufzuheben?
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Ceterum censeo Unionem Europaeam esse delendam
1/1 Es hat etwas zutiefst Rührendes, ja fast schon Tragikomisches, wenn ein Staat, der seinen Bürgern seit Jahren mit beiden Händen tief in die Tasche greift und zwar beim Tanken, beim Heizen, beim Fahren, beim Leben schlechthin, um nun plötzlich die Maske des mildtätigen Wohltäters aufzusetzen. Mit feierlicher Miene verkündet er nun, dass er für läppische sechzig Tage, den sehr tiefen Griff, nun in ein 17 Cent weniger tiefen Griff reduziert. Nicht der Brandstifter steht da vor der Tür, sondern die Freiwillige Feuerwehr, die zufällig das Feuer selbst gelegt hat. Und sie klingelt nicht mit leeren Händen, sondern mit einem lächerlichen Almosen, das in seiner Kleinheit für mich beleidigend wirkt. Man muss dieses politische Schauspiel in aller Ruhe betrachten, weil es in seiner dreisten Eleganz, in seiner vollendeten Chuzpe, fast schon bewundernswert ist. Jahrelang wurde Energie künstlich verteuert, das Verlässliche wie Kernkraft, Kohle, Gas, als Relikt einer dunklen Vergangenheit verteufelt, Kraftwerke vorsätzlich stillgelegt oder gesprengt im Namen eines grünen Heilsversprechens. Strom wird seither teuer aus dem Ausland importiert, wenn er denn überhaupt fließt. Jeder Liter Sprit wird mit einer wahren Lawine an Abgaben überhäuft: Energiesteuer, CO₂-Abgabe, Umlagen, Netzentgelte und obendrauf noch die Mehrwertsteuer, die sich genüsslich auf all diese Steuern selbst draufsetzt. Und denkt dran, die CO2 Steuer, von aktuell alleine ca.15 Cent pro Liter Super, sollte nach dem selektiven Vereinnahmen, sofort wieder an dem Bürger zurückgegeben werden, allerdings nie tatsächlich gemacht. Der Staat kassiert nicht nur mit, nein er feiert sich dabei als Klimaretter und Fortschrittsmotor. Und wenn der Bürger dann endlich bis zum Hals in der Teuerung steckt, wenn der Liter Sprit bei 2,50 Euro oder mehr steht und die monatliche Rechnung zur existenziellen Frage wird, dann entdeckt Berlin plötzlich seine soziale Ader. Siebzehn Cent. Nicht siebzig. Nicht hundert. Nicht als dauerhafte Korrektur eines grundfalschen Kurses. Sondern als befristeter Pflasterstreifen auf eine klaffende Wunde, die man selbst mit ideologischer Verbissenheit offengehalten hat. Wer heute an der Zapfsäule fast den Gegenwert eines Wochenend-Urlaubs für einen vollen Tank bezahlt, der füttert längst nicht mehr nur Ölkonzerne, sondern vor allem einen Staat, der an jedem Liter gierig ca.50% bei 1 Liter Super, nicht 17 Cent, sondern eher 117 Cent, wie ein Wegelagerer, mitplündert. Und nun wischt sich derselbe Staat den Mund ab, schenkt gönnerhaft einen Fingerhut zurück und erwartet dafür noch Dankbarkeit. Es ist die klassische Inszenierung: Erst den Durst nach Steuern stillen, dann ausnahmsweise einen Schluck zurückgeben, solange die öffentliche Wut nicht in Wahlergebnissen mündet. Noch perfider, noch zynischer wird das Theater bei der zweiten „großen“ Entlastungsidee dieser Koalition. Hier offenbart sich der wahre Geist Berlins: Der Staat hilft, indem er andere helfen lässt. Er entlastet die Arbeitnehmer, indem er den Arbeitgebern gnädig erlaubt, bis zu 1000 Euro steuer- und abgabenfrei auszuzahlen. Welch philosophische Meisterleistung! Berlin greift nicht in die eigene, prall gefüllte Kasse. Es verzichtet lediglich darauf, im Ausnahmefall auch noch den allerletzten Rest abzuschöpfen und verkauft diesen bloßen Verzicht dann als heldenhafte sozialpolitische Großtat. Das ist ungefähr so, als würde der Wirt den Preis fürs Bier verdoppeln, anschließend für zwei Abende auf die Garderobengebühr verzichten und sich danach als Schutzpatron der durstigen kleinen Leute feiern lassen. Der eigentliche Hohn liegt im Adressaten dieser angeblichen Fürsorge. Nicht der Staat, der die Lasten erst geschaffen und jahrelang hochgeschraubt hat, sondern die Politik, die mit Energie- und Standortpolitik ganze Branchen an den Rand des Abgrunds getrieben hat. Auf keinen Fall die Apparate in Berlin und Brüssel, die von all dem unberührt weiter wuchern und finanziert werden.
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Stefan Sch*innen
Stefan Sch*innen@sschin_89·
@Prunkundshiva BAB Tankstellen als Referenz zu nehmen ist eh total lost. Kein normaler Autofahrer, der nicht über die Firma tankt oder sonst irgendwie eine Tankkarte besitzt, mit der er für Sprit nichts bezahlt, tankt freiwillig an solch einer Tankstelle.
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Guten Morgen
Guten Morgen@Prunkundshiva·
Bild 1: „1,3 Millionen Ukrainer haben bisher vom „Kraftstoff-Rabatt“ profitiert." - Swiridenko. Die Regierungschefin erinnerte daran, dass die Ukrainer im Rahmen dieses Programms eine Entschädigung erhalten: 15% für Diesel / 10% für Benzin / 5% für Autogas. Das Programm läuft bis zum 1. Mai 2026. Deutsche Steuergelder bezahlen. Gewusst? Nein? Ich auch nicht. Bild 2: An der AVIA Tankstelle in Eschborn (Bab Westseite 5) wurde die magische Schmerzgrenze nicht nur erreicht, sondern weit überschritten: Diesel: 3,16⁹ Euro pro Liter Super (E5): 3,03⁹ Euro pro Liter.
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Arbeiterkind Aktienmillionär
Arbeiterkind Aktienmillionär@TenbaggerAktien·
Welt : Bei einer repräsentativen Studie des Dating-Portals „Elite Partner“ aus dem Jahr 2025 gaben 63 Prozent der befragten Frauen an, sie seien mit ihrem Single-Dasein zufrieden, weil sie so ihr Zuhause für sich hätten (Männer 55 Prozent) „Wenn sich nichts ändert, werden immer mehr Frauen das Interesse an Männern verlieren“ Ich bin ja gespannt, wie zufrieden man dann noch sein kann, wenn die Welt aussieht wie eine apokalyptisch ausgestorbene Welt, weil die Zivilisation von innen heraus zerfallen ist...
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Chris T. 💛👀
Chris T. 💛👀@buuure87·
@mawilms @Ralf_Hoecker Glaube ich ungesehen. Kinderkrank ist echt ein Thema, da wenig Nachverfolgbar durch AG sehe da eine leichte Überbewertung, aber das 2. Mal geht absolut gar nicht mit der Begründung der AN. Bullet dodged, zumindest langfristig
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Marc A. Wilms
Marc A. Wilms@mawilms·
Ich traf mal, per Zufall und in etwa 100m von meinem Geschäft und damit ihrem Arbeitsplatz entfernt eine Mitarbeiterin, Mutter, mitsamt ihrer beiden (schulpflichtigen) Kinder. Sie hatte sich krank gemeldet, weil die Kinder krank seien und nicht alleine bleiben konnten. Sie wohnte im übrigens auch nur wenig mehr vom Geschäft entfernt. Zwei Tage später, als sie uns wieder beehrte, drauf angesprochen. "Das vestehen Sie eh nicht!" Nun. Zwei Monate später ähnlich, diesmal berichtete ein anderer Mitarbeiter, sie am Vortag (erster Tag der Krankheit) in der Skihalle Neuss gesehen zu haben. Wieder drauf angesprochen. "Sie hätten mir ja doch keinen Urlaub gegeben!" Bevor es zum nächsten Vorfall kam habe ich gekündigt. Während der Kündigungsfrist erschien sie nicht (krank) bei der Arbeit. Die Klage vor dem Arbeitsgericht brachte ihr noch drei Gehälter, weil der Richter befand, ich habe arg wenig Verständnis für die Lage der jungen Mutter gezeigt. Spannend ihre Vita: Vor dem intermezzo bei mir sechs Firmen mit nicht mehr als 6 Monaten Beschäftigungsdauer. Schien sich zu lohnen.
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Ralf Höcker
Ralf Höcker@Ralf_Hoecker·
Ein finnischer KFZ-Mechaniker ist traurig, weil seine Katze gestorben ist. Er meldet sich deshalb krank. Der Chef verlangt, dass er zur Arbeit kommt und kündigt ihm schließlich. Das war rechtswidrig. Dem Arbeitnehmer wurden nun 21.600 EUR zugesprochen, weil die Kündigung auch mit dem psychischen Leiden des trauernden Klägers begründet wurde. Wollen wir hoffen, dass der Russe nicht so schnell in Finnland einmarschiert. Sonst hagelt es bei dieser Rechtslage Krankmeldungen aus dem Schützengraben wegen toter Kameraden. Es muss sich etwas ändern. Ich sage es in den Worten von Oliver Kahn: "EIER! Wir brauchen EIER!!!" Krank wegen toter Katze: Gericht gibt Arbeitnehmer recht | Kölner Stadt-Anzeiger
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Kata Strophe
Kata Strophe@KataStroph23·
@mawilms Sorry, aber das stimmt so nicht. Ein gutes gebrauchtes Wohnmobil ist immer noch viel zu teuer. Von einer Marktübersättigung keine Spur. Auch auf den Plätzen in Deutschland und grenznah ist der Boom ungebrochen. Leider. Ein E-Wohnmobil macht erst Sinn, wenn Reichweite über 800km.
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Marc A. Wilms
Marc A. Wilms@mawilms·
Corona wirft an manchen Stellen einen langen Schatten. Caravan-/Campingbranche. Die haben zu Coronazeiten ein all-time-high erlebt. Besonders Wohnmobile, vorher bereits im Trend, wurden plötzlich zum In-Gadget. Die Preise explodierten, manche Modelle verdoppelten in nicht 5 Jahren ihre Preise. Die Teile zu finanzieren war spottbillig, da die Wertverluste sehr überschaubar waren. Windigste Kisten wurden den Händlern aus den Händen gerissen. Händler kauften, was die Kreditlinien hergaben, Betriebe wurden vergrößert, verzweifelt Leute gesucht. Und dann war der Boom beinah ebenso schnell vorbei wie er begonnen hatte. Die „Camper aus Not“ hatten keinen Spaß an ihren Gadgets. Im Winter brauchten sie teure Stellplätze, selbst wenn es sie gar nicht interessierte mussten sie trotzdem im Herbst wieder hin, Wasser aus dem Gefährt holen. Bei Wohnwagen hielt sich der Boom in Grenzen. Hier trafen die schnell steigenden Preise auf traditionell sehr preisbewusste Käufer. Die wenigen Dummköpfe, die jeden Preis zahlten, die gab es kaum. Bei Wohnwagen schmerzt es auch, dass die durchschnittlichen erlaubten Anhängelasten im freien Fall sind. Nach einer sehr langen Phase (mehr als 20 Jahre) steigender maximaler Anhängelasten bei PKW ist dieser Trend klar gebrochen. Da gibt es Konzerne wie Stellantis, da ist quasi kein Auto mehr dabei, dass mehr als 1.200kg ziehen darf. Noch finsterer ist es bei E-Autos als Zugfahrzeug. Da sind die theoretischen Voraussetzungen zwar Spitze (hohe Drehmomente der Motore ab Start weg, hohes Eigengewicht) aber in der Realität wird aus mauen Urlaubsreichweiten eine echte Katastrophe. Und wer einen Wohnwagen das dritte Mal vor dem Laden abgekuppelt hat, der verliert die Lust. Und bitte spart Euch die Sprüche wie „Aber Youtuber XY hat das bewiesen, das es geht!“. Gibt Leute, die hängen sich Stahlsammlungen ins Gesicht und denken, sie beweisen damit Geschmack. Genau sowenig wie so etwas für Geschmack steht ist Elektromobilität geeignet, schwere Lasten über weite Strecken zu ziehen. Schwere Lasten: Ja. Weite Strecken: Nein. Auch die Campingplätze sind nicht drauf ausgelegt. Ja, es gibt genug Plätze, die 16A Wechselstrom am Pitch anbieten. Die sind aber bei den meisten nicht auf Dauerlast ausgelegt, dazu oft wirklich teuer. Also: E-Auto laden auf dem Platz lässt man besser. Umgekehrt würde eher ein Schuh draus: Caravan am Auto einhängen. Gute Idee für eine Pause, ganz schlechte Idee für mehrere Tage. Ein wenig kritisch sehe ich auch den Trend, „gasfreie“ Campingfahrzeuge anzubieten. Ja, es stimmt, das Handling von Gasflaschen ist vielen unangenehm, sie haben Angst, das damit etwas schiefgeht. Aber von wirklichen Unfällen hört man angesichts der millionenfachen Verbreitung höchst selten. Kommen wir lieber noch mal auf die Preise. Hier hat der Boom die größten Folgen hinterlassen. Nicht nur die Fahrzeuge und das Zubehör sind viel teurer geworden, auch die Plätze haben mitgezogen. War Camping quasi 75 Jahre die preiswerte Möglichkeit, Urlaub zu machen: Das ist vorbei. Billigste Urlaubsform ist die der Großversorgung. Urlaub in großen Anlagen, ob in der Türkei, Ägypten oder wo immer sowas angeboten wird. Campingurlaub ist auch nur begrenzt für Individualisten tauglich. Zu unprivat viele Campingplätze, zu dicht belegt. Der Traum vieler, die sich ein Wohnmobil zugelegt haben, damit in unberührter Natur einsame Nächte zu erleben scheitert meist schon in der ersten Nacht. An fehlenden Fliegengittern oder ersatzweise am Kühl-Auflieger, dessen Aggregat die Nacht mit Getöse füllt. Und daran, dass „wildes Campen“ in den allermeisten Ländern eh verboten ist. In der Branche gibt es grade eine heftige Bereinigung. Und nicht nur die Glücksritter, die auf einen schnellen Euro aus waren verschwinden vom Markt, es trifft auch etablierte Unternehmen. Leider haben die Konsumenten noch nichts davon. Zwar hat die Branche gemerkt, dass die Kunden die Preisspirale nicht mehr mitgehen. Aber statt Preise zu senken bauen sie Ausstattung ab. Die eh schon mau ist. Bei Freizeitfahrzeugen ist es oft ähnlich wie früher bei deutschen PKW: Man kann den Preis durch Extras leicht verdoppeln. Gut für Gebrauchtkäufer: Restwerte für Wohnmobile stürzen ab. Schlecht: Viele kommen aus Finanzierungen, waren vermietet und selten in der Hand von Leuten, die sich auskennen. So gibt es versteckte Feuchtigkeitsschäden (weil Leute ohne Ahnung im gemieteten Fahrzeug eben nicht auf Lüften geachtet haben), Wartungsmängel und andere teure Überraschungen. Böse auch: Stellplätze für den Winter werden selten und teuer. Und Anwohner ärgern sich zu Tode, wenn Wohnstraßen mit Freizeitfahrzeugen zugestellt werden. Ich bleibe übrigens weiterhin überzeugter Wohnwagenurlauber, meide aber (außer im UK) große Plätze. Und Ihr? Urlaubsverhalten geändert?
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Chris T. 💛👀
Chris T. 💛👀@buuure87·
@pwegner_success @Mariama88216966 Und ich glaube dein erster Satz ist die Quintessenz jedea Erfolges. Wenn man so etwas hat und tut, wird man zwar nicht immer wohlhabend geschweige denn reich (zB soziale Berufe), aber glücklich.
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Meine 50 Cent zum Thema "Rentensystem" 1) Seit dem schnellen Absinken der Geburtenrate vor 60 Jahren wissen wir, daß immer weniger Junge immer mehr Alten gegenüberstehen werden. Nun ist es endgültig nicht mehr zu leugnen. 2) Daran sind nicht böse Regierungen schuld, es ist ein ganz normales Wohlstandsphänomen. Je mehr soziale Absicherung durch den Staat, desto weniger Grund Kinder zu machen. Das ist in der Mehrzahl der Länder so, zT noch viel drastischer. 3) Eine plötzliche, dramatische Erhöhung der Geburtenrate durch Mutterkreuz-Politik à la AfD ist nicht nur völlig unrealistisch, sondern würde die Situation die nächsten mindestens zwanzig Jahre nicht entspannen, sondern durch die erheblichen Aufwendungen für die Betreuung sogar verschärfen. 4) Gleichzeitig ist erfreulicherweise die Lebenserwartung dramatisch gestiegen, was aber die Zahl der Alten (und damit der Rentenempfänger) nochmals weit überproportional erhöht hat. Mehr als jeder vierte Bundesbürger bezieht aktuell Rente oder Pension. 5) Das deutsche Schneeballsystem, in dem die Beiträge der Jungen sofort wieder ausbezahlt werden an die Alten, und die Jungen dafür irgendwelche "Rentenansprüche" in ferner Zukunft erwerben, ist vom ersten Tag an unseriös gewesen. 6) Die Renten wurden noch gar nie wirklich aus den Beiträgen bezahlt. Bereits 1957 (!) betrug der Zuschuss aus dem Bundeshaushalt 27,4%, zwischendurch sank er mal unter 15%, und pendelte sich dann bei 22-24% ein. 7) Es ist müßig, darüber zu lamentieren, was man früher hätte tun sollen. Angesichts der stets bekannten Fakten hätte man spätestens in den Achtzigern einen staatlichen Kapitalstock bilden müssen (wie zB Norwegen, Schweden und die Schweiz), der echte Renditen erwirtschaftet und nicht Luftbuchungen in die Zukunft verschiebt. Die Idee, mit diesem jetzt mitten in der größten Krise der Nachkriegszeit und 40 Jahre verspätet zu beginnen, ist offensichtlicher Unsinn. Was also ist zu tun? Fakt ist, die Ausgaben werden noch auf lange Zeit hinaus vorhersehbar steigen. Nur die Beitragszahler nach dem heutigen System können das nicht leisten. Es gibt nun vier Möglichkeiten: a) Die Anzahl der "Einzahler" durch Pflicht-Einbeziehung von Selbständigen und Pensionären kurzfristig erhöhen. b) Die private Vermögensbildung aka Altersvorsorge der Bürger für die Berechnung der Beitragshöhe anzapfen. c) Die Rentenhöhe mit der steigenden Anzahl der Bezieher immer weiter abschmelzen. d) Die Beiträge begrenzen, dafür den Bundeszuschuss aus Steuermitteln stetig erhöhen. Zu a): Kann man machen. Tatsächlich erzeugt man dadurch aber mit den derzeitigen Nicht-Einzahlern im selben Zug auch neue Anspruchsberechtigte, und zieht einen noch höheren Wechsel auf die Zukunft. Die Einbeziehung der Pensionäre wäre aus Gründen der Gleichbehandlung zwar wünschenswert, dürfte aber so kompliziert werden, daß sie wohl für den Moment eher kontraproduktiv wäre. Im ersten Step müssten zuerst die Pensionsleistungen schrittweise dem Rentenniveau angenähert werden. Für neue Beamte ist eine unmittelbare Einbeziehung ins Rentensystem aber denkbar. Zu b): Wer aus bereits versteuertem Geld für sich selbst vorsorgt, macht eigentlich alles richtig. Einen Teil dieses Geldes in die Rentenkasse umzulenken, und die Menschen dadurch im eigenen Vermögensaufbau zu behindern, ist der falsche Weg. Zu c): Das ist sozialer Sprengstoff, und mit einer Regierung, deren Wähler mehrheitlich über 60 Jahre alt sind, nicht zu machen - wie die vergangene Woche ein weiteres Mal gezeigt hat. Gleichwohl brauchen wir mMn dringend eine Debatte über die angeblich so armen Rentner, die millionenfach nachts heimlich Pfandgut sammeln müssen. Die Realität ist wohl eine andere: "Deutsche Rentnerinnen und Rentner sind reicher, als zunächst gedacht. Knapp 319.000 Euro Vermögen sollen Rentenhaushalte über 66 Jahren in Deutschland besitzen. Darunter fallen Ersparnisse, Autos, Wertpapiere und Immobilien, Schulden werden abgezogen. Wie es vom IW heißt, könnten somit 72 Prozent der Rentnerinnen und Rentner ihre eigene Pflege in einem Pflegeheim aus der eigenen Tasche finanzieren – für mindestens fünf Jahre." (fr.de/verbraucher/st…) Ich höre nun schon die empörten Aufschreie daß "Oma ihr Häuschen nicht verlieren darf". Und daß dieses Häuschen auf Kosten der Gemeinschaft erhalten bleiben muss, damit die Kinder es netto erben können. Doch warum eigentlich? "Spare in der Zeit, so hast du in der Not". Wer schwer pflegebedürftig ins Heim kommt, wird dieses erfahrungsgemäß nie wieder verlassen. Er braucht sein Eigentum nicht mehr, und kann es für seine Pflege einsetzen. Mit seinem Barvermögen muss er das ohnehin schon machen. Zu d): Die wirtschaftliche Zukunft unseres Landes erfordert unabdingbar eine Begrenzung der Belastung von Arbeitnehmern. Soziale Aufgaben sind immer gesamtgesellschaftliche Aufgaben, und können nicht nur von Teilgruppen getragen werden. Weder Schulen noch Straßen werden aus Umlagesystemen finanziert, sondern aus Steuermitteln. Die Rentenaufwendungen werden unabdingbar immer stärker ebenso aufgebracht werden müssen. Mit den notwendigen Einsparungen bei Bürgergeld, Flüchtlingshilfe oder NGOs könnte aber nur ein Bruchteil davon finanziert werden. Deshalb plädiere ich für eine Anhebung der Mehrwertsteuer auf 22 Prozent, was gerade mal europäisches Mittelfeld wäre. Konsumsteuern haben auch eine soziale Komponente, da einkommenschwache Schichten einen höheren Anteil an steuerfreier Miete und Lebensmitteln mit vermindertem Steuersatz haben. Fazit Es ist unlauter, die Rentendebatte unter falschen Prämissen zu führen. Es macht keinen Sinn, das derzeitige dysfunktionale Rentensystem mit dem Hinweis auf angeblich hungernde und frierende Rentner künstlich am Leben zu halten, obwohl man weiß, daß es gerade kollabiert. EINE Maßnahme alleine wird nicht reichen, eine grundlegende Reform muss möglichst breit aufgestellt sein. Es darf keine Denkverbote geben. Die Bürger sind nicht blöde. Sie wissen, daß es schmerzhaft wird.
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Chris T. 💛👀
Chris T. 💛👀@buuure87·
@Olli_NOR_ @pwegner_success Essentechnisch reicht mir da schon eine Woche China - auch wenn ich die Küche liebe (besonders Sichuan). Aber da schielt man doch auch schon mal auf Pizza Hut, wenn man morgens mittags abends ähnliche Speisen isst (Business occasion).
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Oliver Anders 🇳🇴 🇱🇺 🇪🇸
@pwegner_success Ähnliches Erlebnis vor langer Zeit, nach 6 Monaten China wollte mir eine Freundin eine Freude machen und mich zum Essen einladen…. Zum Chinesen. Leute können sich gar nicht vorstellen wie es ist lange in e8nem Land zu leben das so anders ist als zu Hause.
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Chris T. 💛👀
Chris T. 💛👀@buuure87·
@pwegner_success @MoneroGermany Hab ich jetzt im Oktober nach China, 12 hin und 14 zurück. Selbst in der Business kaum aushaltbar, dann auch noch LH (die alte 744) Über Abu Dhabi war das letztes Jahr auf jeden Fall besser. Richtig so, Ich mach das jetzt auch nicht mehr!
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Chris T. 💛👀
Chris T. 💛👀@buuure87·
@jochen_abi Wie schön. War letztes Jahr im Herbst in Fjand da oben, Ulfborg. Diese Ruhe. Diese gechillten Menschen. Herrlich. Sind gerade wieder auf der Suche für kommenden Oktober. Hygge ist echt super.
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Jochen 🇩🇰
Jochen 🇩🇰@jochen_abi·
Grüße vom Strand. Wetter passt. 🇩🇰
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Klar, Name hab ich
Klar, Name hab ich@Spiro0815·
@DirtyHarry_tv Weniger beim ersten Mal auf den Teller, dafür aber einmal kostenlosen Nachschlag wäre dann aber die bessere Lösung, und wäre am Ende sogar geschäftsfördernd.
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Harald Schmidt - „Dirty Harry“ | Parodie
Der Erfurter Gastronom Chien Yung Cheok erhebt im „Goldenen Wok“ Strafgebühren für nicht aufgegessene Speisen und Getränke, um Lebensmittelverschwendung einzudämmen. Gäste zahlen fünf Euro pro vollen Teller und zwei Euro pro nicht geleertes Glas. Die Maßnahme wirkt: Seit Einführung der Regel essen laut Cheok 90 % der Gäste ihre Portionen vollständig auf. So kann er die Preise trotz steigender Lebensmittel- und Entsorgungskosten niedrig halten. Die Aktion stößt bei den meisten Gästen auf Zustimmung und soll Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln schaffen.
Harald Schmidt - „Dirty Harry“ | Parodie tweet media
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Marc A. Wilms
Marc A. Wilms@mawilms·
Ich freu mich. Heute arbeitet im Fahrzeug, dessen Reifen ich für Straße als tauglich oder nicht erkennen soll, ein Verbrenner. Sogar ein kleiner, kein Wildwuchs an Exotik, nein, ein ganz braver. Die Bedienung haben sie ihm wie die Elektros der Marke verräumt. Da Google hier dahinter steckt bleibt es trotzdem ordentlich, Heizung und Lüftung bedient man über Knöpfe, obwohl vieles vom Material innen recycelt sein soll fühlt sich alles, insbesondere, mit früheren Generationen dieses Gefährts verglichen, sehr erfreulich an. Größte Freude löst aber der Schalthebel aus. Ein manuelles Getriebe, 2025! Und nein, es ist kein sportliches Modell. Vernünftige 116PS warten, damit lassen sich maximal Bonsais ausreißen. Haben wir aber gar nicht vor. Schade, dass es nur ein Auto ist, es sind sechs Sätze Räder dabei. Ah! Vollgetankt! Auch das selten! Jetzt wäre es schön, wenn er innen sauber wäre. Nun. Konjunktiv, in den Autos wird gearbeitet. Egal, erstmal saugen, es ist schon fast hell, den Staubsauger hört hier hinten niemand. Scheibenreiniger, die Bildschirme mit Mikrofasertuch. Zehn Minuten und es fasst sich alles gleich ganz anders an. Es stehen auch keine exotischen Reifen in der To-Do-Liste. Die meisten haben ein „Eco“ oder „Energy“ im Namen, sie müssen also Alltag beherrschen. Ja, ich weiß, die spannenderen Geschichten ergibt ein Exot mit 1.000+ PS auf Sportreifen im Regen. Das für viele relevantere Ergebnis ist aber, was ich mit dem heutigen Gefährt erfahre. Zehn Tage wird er bleiben, tatsächlich auch das erste Mal, dass ich für diesen Hersteller unterwegs bin, vermutlich haben sie ähnliche Abnahmen auch anderswo beauftragt und wollen vergleichen. So, Auto innen sauber, außen tarnt er sich unter Folie, wobei ich nicht glaube, dass er soviel Aufmerksamkeit bekäme. Sitz passend, Spiegel, mein Stammsender per TuneIn und über mein Android-Gerät spielt in weniger als sechzig Sekunden: So mag ich das. Eine gute Seele hat einen Tablethalter rechts ans Armaturenbrett gezimmert, Arbeitsgerät sitzt, passende Strecke ist programmiert, Umweltbedingungen gespeichert, los geht’s! Ganz unspektakulär, ganz angenehm. Ja, Oma Muck oder Mama Dore würden nicht auf die Idee kommen, die Haftungsgrenzen der Reifen auszuloten. Ich mach das, damit sie im Zweifel nicht überrascht oder gar überfordert werden. So bekommt auch am Ende nicht der Reifen mit dem besten Grip meine beste Beurteilung, sondern der, der sich am berechenbarsten anfühlt, der rechtzeitig erzählt, wann die Haftgrenze erreicht ist. Zwischen den Testzyklen, einfach nur beim Fahren, da gefällt mir dieses Gefährt, dass vielen ein Alltagsbegleiter sein wird, zunehmend besser. Er macht viel mehr richtig als falsch, bietet Komfort, der Motor knausert mit dem Benzin, selbst die Sitze, einst großer Schwachpunkt der Marke, sind auch nach über 7.000km in 10 Tagen noch bequem. Ich bin gespannt, was er denn kosten wird, wenn er denn bestellbar ist. Übrigens nehmen die Menschen ihn nicht wahr. Werde ich sonst oft angesprochen und mutiere dann zum stummen debilen Grinser, taubstumm: Die zehn Tage hier reise ich unter dem Radar. Und auch das freut mich.
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