Capdepasare

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🇺🇦🇹🇩🇩🇪🇬🇧🇮🇱🇺🇸🇪🇺 Dumm, dümmer, Deutschland - Land der Shitbürger, Drückeberger, Trittbrettfahrer, Subventions-Surfer, Ideologen und Moralisten.

Katılım Şubat 2022
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Capdepasare@capdepasare·
@Dividend_Flow Daraus ergibt sich, dass Investitionen in Hard Assets wohl noch am ehesten mit blauem Auge davon kommen. Das als Hinweis auf eine IMO am wenigsten Risiko behaftete Portfolio-Allokation. Ob's am Ende funktioniert weiß kein Mensch.
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Capdepasare
Capdepasare@capdepasare·
@Dividend_Flow Problem wird sein, wenn wir langfristig Inflation>Zinsniveau bekommen. Was wahrscheinlich ist, weil sonst eigentlich überschuldete Staaten und Unternehmen die Schuldenlast nicht tragen können. In dem Umfeld gibt's für Versicherer (und andere) nichts zu lachen.
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Dividend Flow
Dividend Flow@Dividend_Flow·
Ich habe gestern mühevoll die persönliche Dividendenrendite in meine Depotübersicht integriert. Für jeden einzelnen Titel. Anteilsgewichtet ergibt sich für den Start über alle Aktien - und dazu gehört auch sowas wie der EQQQ mit mageren 0,3% - in Summe: Persönliche Dividendenrendite: 3,54% Man kann also ein ausgewogenes Depot, in dem auch Tech seinen Anteil hat, ohne Hinzunahme von High Yield Options ETFs, mit ca. 3,5% Startdividende bauen. Durch das Dividendenwachstum, was ich bei mir mit 6-7% ansetze, kommt man nach 5 Jahren schon Richtung 5% Rendite über alles. Anbei die aktuelle, angepasste Übersicht meines Dividenden Depots mit 41 Positionen:
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Capdepasare@capdepasare·
@Dividend_Flow Nochmal zum Tortendiagramm: neben marktbreiten ETF hast du z.B. Versicherungen, Markenartikler und Systemgastro beigemischt, also höher gewichtet. In einem nicht gerade unwahrscheinlichen Szenario einer anhaltenden Stagflation werden die wohl ordentlich in die Mangel genommen.
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Capdepasare
Capdepasare@capdepasare·
@Dividend_Flow Gleichgewichtung von Sektoren ist auch besser als Cluster-Risiken zu haben (noch besser wäre eine Gewichtung nach Relevanz für Wirtschaftswachstum, also BIP-Anteil). Den Bezug zu Dividenden habe ich in diesem Zusammenhang allerdings nicht verstanden.
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Capdepasare@capdepasare·
@Dividend_Flow Weil MK-Gewichtung zu Cluster-Risiken führt. Den zweiten Absatz verstehe ich leider nicht.
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Dividend Flow
Dividend Flow@Dividend_Flow·
@capdepasare Wer sagt, dass BIP vernünftiger ist als MK? Die reine Lehre sagt MK (und nimmt einfach den Faktor Größe als gottgegeben an). Warum nicht equal weight über Sektoren? Dann wäre man in Richtung Dividenden unterwegs…
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Capdepasare
Capdepasare@capdepasare·
@Dividend_Flow Entgegen der Dividendenstrategie haben Smallcaps historisch tatsächlich outperformed. MK-basierte Gewichtung ist Unsinn, BIP hingegen vernünftig, equal weight auch - alles unter dem Aspekt der Risikostreuung. Das kann man zur Kenntnis nehmen oder eben ignorieren.
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Dividend Flow
Dividend Flow@Dividend_Flow·
Ich hatte von 2009-2025 das typische Welt ETF, Portfolio, maximal günstig und mit drei ETFs bestückt. Die reine Lehre würde jetzt sagen: die Welt nach Marktkapitalisierung abbilden. Dann fiel den Wissenschaftlern auf einmal ein, dass viel Amerika im Depot ist und auf einmal war BIP en vogue. Nebenbei wurde NVIDIA zu groß, und einem Herr Kummer fiel ein, eine Art Equal Weight daraus zu machen. Und jetzt spotten die Leute über ihn, weil er hinter dem MSCI World hinterher hängt. Und jetzt sagst du, dass Dividenden historisch underperformen. Ich sage dazu, dass jeder dieser Ansätze schlichtweg ein anderes Risikoprofil hat. Wenn ich in Dividenden investiere, dann ist nicht der Cashflow der alleinige Grund. Es ist die höher Gewichtung einiger Sektoren, die ich im Depot haben möchte. Small caps möchte ich dabei gar nicht haben. Aus dem Grund interessieren mich Renditevergleiche mit irgendwelchen Indices oder Referenzportfolios auch nicht.
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Capdepasare@capdepasare·
@mario_lochner Es gibt natürlich auch die Fälle, wo der gesamte FCF oder sogar darüber hinaus ausgeschüttet wird. Das ist langfristig bestandsgefăhrdend und demnach ebenfalls nicht aktionärsfreundlich.
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Capdepasare@capdepasare·
@mario_lochner In der Regel kehren diese Unternehmen nur einen Bruchteil ihres freien Cashflow an die Aktionäre aus. Es werden kleine Dividenden ausgeschüttet, die man dann auch in schlechten Zeit minimal steigert. Das als aktionärsfreundlich darzustellen, ist ein Witz.
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Mario Lochner
Mario Lochner@mario_lochner·
👑 Die längsten Dividenden-Wachstumsserien der Welt – das sind echte Könige, die jedes Jahr ihre Ausschüttungen erhöhen… 🥇 American States Water $AWR – 71 Jahre 🥈 Procter & Gamble $PG – 69 Jahre 🥉 Cincinnati Financial $CINF – 66 Jahre 🏅 Coca-Cola $KO – 64 Jahre 🏅 Johnson & Johnson $JNJ – 63 Jahre Sind solche Aktien für Dich spannend? Oder hast Du sie sogar im Depot?
Mario Lochner tweet media
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Capdepasare@capdepasare·
@Dividend_Flow Das macht Rebalancing überhaupt erst kosteneffizient möglich. Wenn dann noch Einzelaktien, dann was ETF nicht so gut können und die vorgenannten auch nicht enthalten: Smallcaps. Auch hier die 80/20 beibehalten. Und eher 10 bis 20 Titel, nicht 50.
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Capdepasare
Capdepasare@capdepasare·
@Dividend_Flow Studienlage zur Performance von Dividendenstrategien vs. Gesamtmarkt ist langfristig nicht gerade ermutigend. Wenn es denn unbedingt sein muss, dann würde ich genau 2 ETF nehmen (DM und EM), in einer Aufteilung von ~80/20. Schauen, dass der Anteil US im DM dabei nicht >40% geht.
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
@schieritz 20 Mrd. Sozialstaat (= Niveau 2019 rel. zum BIP), 60 Milliarden Subventionen (=Niveau 2015 rel. zum BIP), 10 Milliarden Ausland und NGOs. Das ist viel Geld! Und das sollte der Staat sparen. Genug für Abgabenentlastung.
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Capdepasare@capdepasare·
@HoansSolo That would be absolutely no reason for @POTUS to overthink relations to his buddy in the Kremlin.
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Franz-Stefan Gady
Franz-Stefan Gady@HoansSolo·
"Russia is helping Iran with advanced drone tactics from its war in Ukraine to hit US and Gulf nation targets in the Middle East, according to a Western intelligence official." edition.cnn.com/world/live-new…
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Capdepasare@capdepasare·
@ButtjerFreimann Sind die Kurden in Syrien nicht vor kurzem von den USA fallen gelassen worden? Und jetzt sollen sie wieder die Kastanien aus dem Feuer holen, diesmal um Iran. Um an der nächsten Weggabelung dann wieder hängen gelassen zu werden...
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Buttjer Freimann
Buttjer Freimann@ButtjerFreimann·
Bin gespannt ob die Kurden das wirklich durchziehen wie so manche Gerüchte hier kursieren. Ich war vor zehn Jahren mit denen in der iranischen Grenzregion. Wenn die wollen können sie in den Bergen echt punkten
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Capdepasare@capdepasare·
@AseyevStanislav So at least 65 Mio $ of damage (LNG cargo lost+ scrap value of vessel) makes this one of the bigger losses of the war.
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Stanislav Aseyev
Stanislav Aseyev@AseyevStanislav·
It's interesting to see the opinions of some hypocrites who write on X that by destroying a sanctioned Russian tanker, Ukraine is polluting the Mediterranean Sea. Let me clarify: you don’t just want to lounge on the Riviera in clear water - you also want to continue doing business with Russia as usual, sending a sanctioned gas tankers through Gibraltar, the profits from which are used to build missiles to kill Ukrainians. There’s a saying: when you pray for rain, you have to deal with the mud too. That’s exactly what’s happening in the world right now. And yes, the tanker was carrying LNG, not oil.
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Stefan Kooths
Stefan Kooths@StefanKooths·
#Iran-Szenario: Importpreise der #Energierohstoffe bleiben für 3 Monate erhöht (Erdöl: 80 USD/Barrel, Erdgas: 55 Euro/MWh). Folgen für die deutsche Wirtschaft sind überschaubar: => #Kaufkraftentzug: 1,6 Mrd. Euro (Öl inkl. Mineralölerzeugnisse) + 3,8 Mrd. Euro (Gas), insgesamt rund 1 Promille des BIP => #Verbraucherpreise: Anstieg um 0,2 Prozent bei voller Durchwälzung im Jahresdurchschnitt Ziehen die Energiepreise kräftiger an (Erdöl: 100 USD/Barrel, Erdgas: 80 Euro/MWh), fallen die Effekte in etwa dreimal größer aus. Insgesamt ein Dämpfer, aber kein Einbruch für die #Konjunktur. Auch deshalb, weil der Einsatz beider Energieträger seit Jahren abwärtsgerichtet ist (Rückgang der jeweiligen BIP-Intensität um 40 Prozent seit 2008):
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Highheat
Highheat@2020Upstream·
Small $Oil producers will do really well going forward. It’s different this time.
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Capdepasare@capdepasare·
@QuipusCapital Simply too much debt. Especially when used to buy into low margin crap like the Kimberly Clark downstream business.
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Quipus Capital
Quipus Capital@QuipusCapital·
Suzano $SUZ sits at the bottom of the global pulp cost-curve, commands 30% of the market, and earns a low-teens return on tangible capital that can be leveraged at investment-grade yields. It trades at less than 10x the distributable downcycle-level earnings. Suzano is a synonym of Brazilian pulp. The company literally founded the first paper factory in Brazil to replace imports during WWII, and carried out the R&D that enabled the production of paper from 100% eucalyptus pulp, without which today Brazil would not command the top global cost position in the paper pulp market. After a series of mergers, the company today commands a large, cost-leadership position in the hardwood pulp market. Not only does it sit at the global bottom of the cost curve, but produces ~30% of global market hardwood pulp and 50% of the Brazilian market hardwood pulp. This dominant position has allowed the company to command a reasonable pre-tax return on tangible capital employed, with good downside protection during cyclical downturns. To the relatively good returns on capital, we have to add a key additional advantage: Suzano can issue investment-grade debt (BBB-, lowest tier) in foreign currency. Being an exporter, it can finance in USD at much cheaper rates than in BRL, without adding currency risk. Good operating returns on capital and cheap(er) leverage allow for leverageable returns on equity. The potential for opportunity stems from the fact that pulp and paper are markets under cyclical pressure from the usual suspects: Chinese overcapacity eating into domestic and foreign demand, the promise of additional capacity in the 2026-2029 range, and the risks of more muted demand growth going forward. To this, we need to add intrinsic factors, like the ramp-up of production in a large CAPEX project (Cerrado project) coinciding with the cyclical downturn, and a strategic shift into downstream integration (JV with Kimberly-Clark). The opportunity requires careful analysis. Below, I start by explaining the industry, its cyclical drivers, current cyclical position, and forward demand/supply dynamics. Then, I analyze Suzano’s asset structure, balance sheet, and capital allocation perspectives. In total, a 6,000-word piece that can provide a working thesis for understanding Suzano’s position, opportunities, and risks. In addition, a 6,000-word Annex double-clicks on specific cyclical and accounting factors, which I have not seen covered in detail in other reports on the company or the industry.
Quipus Capital tweet media
Quipus Capital@QuipusCapital

What better way to enjoy the Sunday morning than learning about the global pulp & paper industry, and its cost and capacity leader, Suzano. An irreplaceable molecule industry, unless you can clean your buttocks electronically! The most in-depth piece so far, at 12k words

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