Daniel Bauer

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Daniel Bauer

Daniel Bauer

@DanielBauer

Vorstandsvorsitzender des SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.

München Katılım Mart 2019
275 Takip Edilen415 Takipçiler
csfa.
csfa.@csFraudAnalysis·
#wirecard Die Banken dürfen also außerhalb des unsinnigen KapMuG klagen und dem Anwalt, der das auch für normale Kleinanleger erstreiten wollte, schickt man den Staatsschutz ins Haus Und die Öffentlichkeit wird manipuliert von den Leitmedien und rafft nichts... rsw.beck.de/aktuell/daily/…
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Daniel Bauer
Daniel Bauer@DanielBauer·
@Markus_Soeder Noch eine Steuer? Wir brauchen weniger Steuerarten und eine geringere Steuerbelastung, statt immer höhere Abgaben ubd Steuern...
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Markus Söder
Markus Söder@Markus_Soeder·
Klimaschutz ist uns sehr wichtig. Die Folgen des Klimawandels treffen #Bayern insbesondere bei Wasser und Wetter. Wir haben heute dazu den #Wassercent beschlossen und verfolgen eine langfristige Wasserstrategie. Das Ziel: Wasser sparen, das Grundwasser schützen, die Wasserverteilung optimieren und den #Hochwasserschutz weiter verbessern. Der Wassercent beträgt 10 Cent pro Kubikmeter. Die jährlichen Einnahmen von 80 Mio. Euro werden für die Wasservorsorge und den Hochwasserschutz eingesetzt. In den nächsten 30 Jahren müssen insbesondere moderne Bewässerungstechnologien ausgerollt und die Wasserverteilung für Franken neu gedacht werden. Die Gletscher in den Alpen schmelzen und das Wasser wird immer knapper. Wir strengen uns beim #Klimaschutz weiter intensiv an, dabei steht der Freistaat in Relation schon sehr gut da: Unser CO2-Verbrauch pro Kopf ist niedriger als im Bundesdurchschnitt und wir investieren über eine Milliarde Euro pro Jahr in den Klimaschutz. Bei Erneuerbaren Energien liegen wir vorn und tragen 25 Prozent des gesamten nationalen Zubaus. Zudem sind wir Waldland Nummer 1 mit 37 Prozent Waldfläche. Das stärken wir weiter: Wir haben 30 Mio. Bäume gepflanzt und setzen die Renaturierung der Moore fort.
Markus Söder tweet media
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Daniel Bauer
Daniel Bauer@DanielBauer·
@SilentLewo Danke. Gut, dass ich mir das nicht antun muss. Bin jetzt dann leider wieder offline. Aber morgen früh erfahre ich es dann ja.
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SilentLewo
SilentLewo@SilentLewo·
@DanielBauer Darüber gibt es keine Informationen. Das Podium ist weiterhin leer.
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SilentLewo
SilentLewo@SilentLewo·
Heute geht es zur Junta General Anual der LS Invest. Brötchen sind abgezählt, taschenkontrollen restriktiv. Schauen wir mal wie viele in den großen Veranstaltungsraum kommen werden.
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SilentLewo
SilentLewo@SilentLewo·
Wir machen ein paar Minuten Pause, man geht von 15 Minuten aus.
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Daniel Bauer
Daniel Bauer@DanielBauer·
@csFraudAnalysis War es aber strategischer Natur. Sie hatten wohl einen Deal "erpressen" wollen.
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Daniel Bauer
Daniel Bauer@DanielBauer·
@csFraudAnalysis Ich glaube, da erwarten Sie zu viel vom Prozess. Eine Aufklärung ist da kaum möglich mit dem ganzen Bezug zu weit entfernten Ländern. Aber wirklich toll stellt sich die Sta nicht an, da halte man mehr machen können bzw. gleich von Beginn anxdie Anklage einstimmen. Im Endeffekt
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csfa.
csfa.@csFraudAnalysis·
#wirecard @danielbauer Daniel Bauer, Vorstandsvorsitzender der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK), einer der führenden deutschen Anlegerschutzorganisationen mit Sitz in München, hat sich heute erneut fundiert zum laufenden Wirecard-Prozess geäußert. Zur Rolle der SdK im Fall Wirecard Die SdK vertritt die Interessen von rund 9.000 Mitgliedern und engagiert sich insbesondere für die Rechte von Kleinanlegern. Im Zusammenhang mit dem Wirecard-Skandal trat die SdK nach dem 18.06.2020 frühzeitig und wiederholt in die Öffentlichkeit. Bereits im Juli 2020 forderte Daniel Bauer eine umfassende Aufklärung, insbesondere zur Rolle der Finanzaufsicht BaFin und der Staatsanwaltschaft. Er kritisierte deutlich, dass Wirecard trotz gravierender Vorwürfe so leicht Zugang zu politischen Eliten erhielt, was er aus Sicht der SdK als alarmierend bezeichnete. Die besondere Rolle der SdK im Fall Wirecard reicht allerdings zurück bis ins Jahr 2008. Schon damals hatte die SdK auf einer Hauptversammlung von Wirecard öffentlich auf mögliche Bilanzmanipulationen hingewiesen. Diese frühe Kritik führte zu einem erheblichen Kursrückgang der Wirecard-Aktie und mündete in einer juristischen Auseinandersetzung: Wirecard warf der SdK Marktmanipulation vor. Allerdings stellte das Landgericht München im Jahr 2011 klar, dass die SdK auf der Hauptversammlung nichts Unrechtes getan habe. Gleichzeitig lehnte das Gericht die im Nachgang erhobene Nichtigkeitsklage zwar ab, es gab aber durchaus kritische Feststellungen zum Geschäftsbericht von Wirecard. Im Zuge der damaligen Auseinandersetzungen reformierte sich die SdK intern und führte striktere Transparenzregeln ein. Ihre Rolle als kritische Beobachterin und Interessenvertreterin der Anleger blieb bestehen und gewann im Zuge des Wirecard-Skandals ab 2020 neue Bedeutung. So kooperierte die SdK zur Durchsetzung der Ansprüche geschädigter Anleger mit dem Prozessfinanzierer LitFin, um Klagen gegen Verantwortliche wie den Wirtschaftsprüfer EY zu ermöglichen. Besonders im Rahmen des Kapitalanleger-Musterverfahrens (KapMuG) setzte sich die SdK aktiv ein, kritisierte aber auch die Langwierigkeit und Ineffizienz des Verfahrens. Marc Liebscher, Vorstandsmitglied der SdK, sprach wiederholt von einer "dysfunktionalen" Aufarbeitung und äußerte den Eindruck, dass Kläger durch die Dauer der Verfahren demotiviert werden sollen. Daniel Bauer betonte zudem, dass Anleger sich trotz erster negativer Urteile nicht entmutigen lassen sollten und plädierte für eine gründliche weitere Aufarbeitung des Sachverhalts. Bauer verfolgte persönlich etwa 30 Prozesstage, was seiner aktuellen Einschätzung zusätzliches Gewicht verleiht. Bemerkenswert differenziert beurteilt er dabei die zentralen Vorwürfe. Während er den Vorwurf des bandenmäßigen Betrugs kritisch betrachtet, da die Glaubwürdigkeit des Kronzeugen Oliver Bellenhaus aus seiner Sicht nicht überzeugend sei, äußert er sich klar zustimmend zu den Vorwürfen der Marktmanipulation und der Untreue. Hier gebe es eindeutige Zeugenaussagen, klare Anweisungen und nachweisbare Handlungen, die eine Verurteilung rechtfertigen könnten. Diese differenzierte Bewertung ist besonders interessant, da die Glaubwürdigkeit von Bellenhaus entscheidend für die Bewertung des Vorwurfs des bandenmäßigen Betrugs ist. Eine fehlende Konsistenz könnte den gesamten Prozess nachhaltig beeinflussen. Bauer stellt hier wichtige und nachvollziehbare Fragen zur Aussagekraft zentraler Zeugenaussagen. Die juristische Frage ist: Wenn man Oliver Bellenhaus als Kronzeuge ansehen würde, müssten seine Aussagen aufgrund der eklatanten Widersprüche, Ungereimtheiten und Unwahrheiten prozessual insgesamt als nicht vertretbar angesehen werden, wie es von der Verteidigung bereits zu Beginn des Verfahrens vorgebracht wird, eine Bewertung, der ich mich mittlerweile (!) vollständig angeschlossen habe. Damit wäre die Anklage ziemlich blank. Insofern ist seine Aussage an dieser Stelle von erheblicher Brisanz. In diesem Punkt teile ich seine Auffassung, ich ziehe daraus allerdings weitreichendere Folgerungen. Den Aussagen zur Marktmanipulation und zur Untreue widerspreche ich mit Nachdruck. Ich werde mich dazu zeitnah ausführlicher äußern. Aus meiner Sicht könnte Daniel Bauer hier möglicherweise auf denselben Trick hereingefallen sein, dem ich auch lange Zeit auf den Leim ging: Der pseudobelegten Konstruktion eines Narrativs in einer Rechtsstaatssimulation - dem Stadelheimer Glaubensbekenntnis, der prozessualen Theateraufführung der Münchener Buddyjustiz. Meine persönliche Wertschätzung gegenüber Daniel Bauer ist außerordentlich hoch. Seine fundierten und differenzierten Analysen sowie sein engagierter Einsatz für Anlegerschutz genießen mein größtes Vertrauen und verdienen höchste Anerkennung. Die Bedeutung seiner Einschätzungen und Aussagen im Rahmen der öffentlichen und juristischen Aufarbeitung des Wirecard-Skandals kann daher nicht hoch genug bewertet werden. Zu den angesprochenen Themenbereichen (Marktmanipulation, Untreue) werde ich - wie angekündigt - zeitnah ausführlich meine eigenen Gedanken formulieren. Bis dahin hier die "neue" Anklageschrift. Wie man schnell erkennt, sind die beiden von Daniel Bauer erwähnten Tatvorwürfe durch die "Eindampfung" der doch angeblich von vorneherein nur auf die "ausermittelten Aspekte" beschränkten Anklageschrift noch mehr ins Zentrum gerückt, während zahlreiche Aspekte, die besonders in der medialen darstellung noch als zentral genannt wurden, jetzt unter den Tisch fallen. Man möge sich dazu selbst eine Meinung bilden - meine ist klar... Zentrale Schwerpunkte der neuen Anklage 1. Unrichtige Darstellung Im Kern des Wirecard-Skandals steht weiterhin die Fälschung von Konzernabschlüssen bezüglich des sogenannten Drittpartnergeschäfts (TPA-Geschäft). Das Gericht konzentriert sich nun auf die Jahresabschlüsse von 2016 bis 2018. Ein zentraler Vorwurf bleibt, dass fast eine Milliarde Euro, die angeblich auf Treuhandkonten in Asien lagen, tatsächlich nie existierten. 2. Marktmanipulation Hier konzentriert man sich ausschließlich auf die Ad-hoc-Meldung vom April 2020. Braun wird vorgeworfen, wider besseren Wissens behauptet zu haben, dass eine Sonderprüfung durch KPMG keine Beweise für Bilanzmanipulationen geliefert habe. Diese irreführende Aussage führte dazu, dass Anleger weiterhin Wirecard-Aktien kauften, was Braun aufgrund seines Aktienanteils finanziell nutzte. 3. Untreue Im Bereich Untreue wurden zahlreiche komplexe Vorgänge ursprünglich detailliert verfolgt. Nun konzentriert man sich insbesondere auf: Die Zahlung von insgesamt 40 Millionen Euro an die Firma Ruprecht Services Pte. Ltd. in Singapur, die nie zurückgezahlt wurde und ohne formelle Vorstandsbeschlüsse erfolgte. Die Vergabe von Darlehen an die Firma Ocap, die eigentlich für das MCA-Geschäft bestimmt waren. Diese Darlehen dienten laut Staatsanwaltschaft jedoch in erster Linie dazu, das nicht existente TPA-Geschäft vorzutäuschen und Gelder abzuzweigen. Besonderes Augenmerk liegt auf zwei Darlehen über jeweils 100 Millionen Euro, von denen erhebliche Summen an persönliche Konten von Braun und Marsalek flossen. 4. Betrug Weiterhin bleibt der zentrale Vorwurf bestehen, dass Wirecard Kredite und Schuldverschreibungen in Milliardenhöhe auf Grundlage gefälschter Geschäftszahlen aufgenommen hat. Der Vorwurf konzentriert sich nun konkret auf Kredite von insgesamt 1,75 Milliarden Euro sowie eine Wandelschuldverschreibung über 900 Millionen Euro, insbesondere unter Einbeziehung von Banken wie Commerzbank, Deutsche Bank und Softbank. Fazit Die neue, reduzierte Anklageschrift zielt darauf ab, den Prozess klarer und fokussierter zu gestalten. Durch die Konzentration auf zentrale Aspekte wie die manipulierten Jahresabschlüsse, die irreführende Ad-hoc-Mitteilung und ausgewählte Fälle der Untreue und des Betrugs soll die strafrechtliche Verantwortlichkeit deutlicher herausgestellt und ein effizientes Verfahren gewährleistet werden.
Daniel Bauer@DanielBauer

@csFraudAnalysis Aber die Marktmanipulation und die Untreue erscheinen mir klar belegt. Hier haben Zeugen ganz klare Aussagen gemacht, es gibt klare Anweisungen und nachweisbare Handlungen, die für eine Verurteilung ausreichen.

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Daniel Bauer
Daniel Bauer@DanielBauer·
@csFraudAnalysis Ich beziehe mich auf die adhoc zum KPMG Gutachten. Ich kann in keiner Weise nachvollziehen, wie man zu einem anderen Ergebnis kommen könnte. Die Gedankengänge von MB scheinen mir absurd. Das dachte sich ja auch der Markt. Mir wäre aber lieber, wir diskutieren das mal persönlich.
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Daniel Bauer
Daniel Bauer@DanielBauer·
@csFraudAnalysis Gerne, aber die Aussagen zu KPMG Bericht und den Darlehen waren klar. Da kann sich MB auch nicht rausreden, dass er von anderen Voraussetzungen ausgegangen sei und getäuscht wurde. Bin gespannt, wie man das erklären will.
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csfa.
csfa.@csFraudAnalysis·
@DanielBauer Sie "erscheinen ihnen klar belegt", mir überhaupt nicht... Ich werde es mal ausarbeiten. Wenn ich Leute überzeugen kann, dann Sie #wirecard
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csfa.
csfa.@csFraudAnalysis·
#wirecard #wirecardprojekt Is doch wahr? Wie aus Verdächtigungen Gewissheiten wurden – und warum bei Wirecard mehr behauptet als bewiesen ist. Als 2020 der Wirecard-Skandal explodierte, war der Schock riesig: 1,9 Milliarden Euro verschwunden, Top-Manager auf der Flucht, ein vermeintliches Vorzeigeunternehmen entpuppt sich als Fata Morgana. Der SPIEGEL und andere Medien waren schnell mit einer Erklärung zur Stelle: Markus Braun, der langjährige CEO, müsse der Kopf einer kriminellen Bande gewesen sein. Schließlich – wer sonst? Doch die Staatsanwaltschaft stützte sich dabei ausschließlich auf Indizien – und so ist es bis heute geblieben. Die Medien haben passende Insiderberichte, durchgestochene Informationen und sich gegenseitig bestärkende Einschätzungen zu einem recht einfachen Bild verwoben. Harte Beweise? Fehlanzeige. Und genau hier beginnt das Problem: Aus Anschuldigungen, gespeist von anonymen Quellen und Ermittlungsakten, die nie öffentlich gemacht wurden, wurde schnell ein mediales Urteil. Berichte, die ursprünglich mit „nach SPIEGEL-Informationen“ oder „laut Insidern“ begannen, wurden über die Jahre hinweg zu scheinbaren Tatsachen umetikettiert. Fakt ist: Bis heute, fast fünf Jahre später, ist kein einziger endgültiger Beweis aufgetaucht, der Braun eindeutig als Anführer eines bandenmäßigen Betrugs identifiziert. Keine Originalbefehle, keine klaren Anweisungen, keine Tonbänder. Nur ein schwer durchschaubares System, ein verschwundener Jan Marsalek und jede Menge Vermutungen. Trotzdem wird der Eindruck erweckt, die Sache sei längst klar. Der Trick? Wiederholung. Wer eine Geschichte oft genug erzählt, schenkt ihr irgendwann Glauben. Dass im Prozess gegen Braun im Kern immer noch dieselben Vorwürfe wie 2020 verhandelt werden – ohne neue Fakten – geht dabei unter. Natürlich: Wirecard war ein Sumpf aus Illusion, Chaos und Kontrollversagen. Dass massive kriminelle Energie am Werk war, bezweifelt niemand mehr. Aber ob Markus Braun der große Strippenzieher oder ein CEO war, der zwischen Größenwahn und Naivität seine Firma an den Rand des Untergangs führte, ist bis heute juristisch nicht bewiesen. Es ist im Gegenteil so, dass auf verschiedenen Ebenen inzwischen jede Menge harter Fakten vorliegen, die ein aus Spekulationen und einer Aussage eines höchst fragwürdigen Kronzeugen gebildetes Narrativ immer mehr in Frage stellen. Nur bekommt man davon nichts mit. Das haben wir auch und besonders Medien wie dem Spiegel zu verdanken, der halt einfach Augsteins Maxime vergessen hat: "Sagen, was ist!". Is doch wahr! youtu.be/DdX6z9u2DW4?si…
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Daniel Bauer
Daniel Bauer@DanielBauer·
@csFraudAnalysis Aber die Marktmanipulation und die Untreue erscheinen mir klar belegt. Hier haben Zeugen ganz klare Aussagen gemacht, es gibt klare Anweisungen und nachweisbare Handlungen, die für eine Verurteilung ausreichen.
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Daniel Bauer
Daniel Bauer@DanielBauer·
@csFraudAnalysis Vorab: Ich war nur bei gzt 30 Tagen vor Gericht. Aber: Die Einachätzung von Ihnen rifft vielleicht auf den bandenmässigen Betrug zu. Da fusst die wahrscheinliche Verurteilung auf der für mich nicht immer konsistenten Aussage von Bellenhaus. Der hat mich auch nicht überzeugt.
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Daniel Bauer
Daniel Bauer@DanielBauer·
@MauriceHoefgen Was hat das eine denn mit dem anderen zu tun? Wieso entstehen gute Jobs und Ausbildungsplätze, wenn man die Abgeltungssteuer erhöht? Wer soll die denn schaffen? Der Staat?
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Maurice Höfgen
Maurice Höfgen@MauriceHoefgen·
5.000 Euro. So „viel“ Vermögen haben Unter-30-Jährige im Durchschnitt. Ob auf die paar Groschen Zinsen 25 oder 30 Prozent Abgeltungsteuer anfallen, ist völlig egal. Was hingegen nicht egal ist: gibt es gute Jobs, genug Ausbildungsplätze, vernünftige Löhne, ordentliche Schulen?
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Birgit Kelle
Birgit Kelle@Birgit_Kelle·
Auto - Menschenmenge - Schwerverletzte. Man wartet eigentlich immer nur noch auf die offizielle Bestätigung, aber man weiß es inzwischen immer in der ersten Sekunde, dass das Täterprofil keine Überraschung ist. Die Frage stellt sich oft nur noch zwischen Syrer oder Afghane? Polizei und Augenzeugen bestätigen, dass es kein Unfall war. 20 Menschen schwerverletzt. Es waren auch Kinder dort. Und ja, der Täter soll ein 26-jähriger Afghane sein. München reiht sich in eine traurige Reihe an Anschlägen ein. Derweil versuchen die Grünen mit Händen und Füßen das Schließen der Grenzen und die Begrenzung eines weiteren Zuzugs von Menschen nach Deutschland zu verhindern. Auch die SPD versagt auf voller Linie und hält an diesem Kurs fest, weil man sich lieber an einer angeblich neuen Rechten in der CDU abarbeitet, als sich endlich um den Schutz der eigenen Bevölkerung zu kümmern. Alle werden sie jetzt in einem Pilgerzug der Betroffenheitsmienen nach München kommen und Aktionismus antäuschen. Das Volk wird hingegen in 11 Tagen wählen, wem sie wirklich ein Ende dieser Massaker zutrauen.
Birgit Kelle tweet media
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Daniel Bauer
Daniel Bauer@DanielBauer·
Wie sollen denn die Sozialabgaben auf Kapitalerträge denn konkret ausgestaltet werden, @roberthabeck? Würden diese auch auf Kapitalerträge über der Beitragsbemessungsgrenze fällig? Auch für juristische Personen? Je mehr ich darüber nachdenke, desto ungerechter fände ich das.
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Daniel D. Eckert
Daniel D. Eckert@Tiefseher·
Mitten im Dax gibt es übrigens eine Aktie, deren Kurs sich seit dem Börsengang Mitte 2005 gut verdreizehnfacht hat. Kommt Ihr drauf, um welche Aktie es sich handelt?
Daniel D. Eckert tweet media
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kein Spekulant blauer Haken
kein Spekulant blauer Haken@derhagemann·
1 Guten sog. Morgen aus Wiesbaden zu einer weiteren Diskussion über die Schieflage von Aktionärsrechten 🥰🥰😒
kein Spekulant blauer Haken tweet media
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Marc Tüngler
Marc Tüngler@marc_tuengler·
@Boersenhaendler @l_m_s15 @DanielBauer Soeben haben wir = DSW einen Offenen Brief an Aufsichtsrat und Vorstand der #Endor AG gesendet, der die Organe ausdrücklich an die Pflichten nach AktG und (nochmals erhöhend wirkend) nach StaRUG erinnert und auffordert, die Bestandsaktionäre an der Rekapitalisierung zu beteiligen
Marc Tüngler tweet mediaMarc Tüngler tweet media
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Lukas Spang
Lukas Spang@l_m_s15·
Aus der heutigen ad-hoc von #Endor ergeben sich 2 Fragen: 1) warum Liquiditätsbedarf bis Oktober? Der Standstill läuft nur bis 30.06.2024. 2) Ist es Zufall, dass Endor von 25 Mio. € Cashbedarf spricht und das Angebot von Jackermeier ziemlich genau diesem Betrag entspricht?
Lukas Spang tweet mediaLukas Spang tweet media
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Daniel Bauer
Daniel Bauer@DanielBauer·
@netnrd @keinSpekulant Das Thema Subentionen ist ja ein ganz anderes Thema als eine nachträgliche Vergesellschaftung. Ein Werk ist isoliert gesehen meist ja auch relativ wertlos. Die Werke sind ja in Liefer- und Produktionsketten eingebunden. Eine Beteiligung an einem solchen isoliert gesehen Quatsch.
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