Daniel Hauri

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Daniel Hauri

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@danielhauri

Omnia causa fiunt. (Alles hat einen bestimmten Grund)... 🇷🇴 🇲🇩 Sail now, work later⛵⛵⛵ Mein Anspruch: Ich versuche zu denken, bevor ich rede.

Everywhere Katılım Şubat 2011
838 Takip Edilen570 Takipçiler
Daniel Hauri
Daniel Hauri@danielhauri·
@Robby68142735 Schwachsinn. Wenn man alle guten Beziehungen abbaut, alle Lieferquellen stoppt und sich so ins Energie-Aus katapultiert dann ist die Energie Knappheit nicht verwunderlich. Das ist das Resultat unfähiger Politiker.
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Robby
Robby@Robby68142735·
Hätten wir heute schon mehr Elektromobilität und einen gut ausgebauten nachhaltigen Nahverkehr, müssten wir uns deutlich weniger Sorgen machen“, sagt Claudia Kemfert zum neuen Ölpreis-Schock. augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/cla…
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Daniel Hauri
Daniel Hauri@danielhauri·
Ich finde es grossartig, wenn #Strack-#Zimmermann der eigenen Mannschaft an den Karren fährt und selbst nicht merkt, dass Sie einer der Gründe für das schlechte Abschneiden der #FDP ist. Dem sagt man Tunnelblick.
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Markus Lysser
Markus Lysser@MLLW58·
𝗗𝗶𝗲 𝗜𝗹𝗹𝘂𝘀𝗶𝗼𝗻 𝘃𝗼𝗺 „𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗿𝗮𝘂𝗺“ 𝗶𝘀𝘁 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗴𝗿𝗼̈𝘀𝘀𝘁𝗲 𝗦𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝗯𝗲𝘁𝗿𝘂𝗴 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗺 𝗴𝗮𝗻𝘇𝗲𝗻 𝗘𝗨-𝗣𝗮𝗸𝗲𝘁. 𝗪𝗲𝗿 𝗴𝗹𝗮𝘂𝗯𝘁, 𝗱𝗶𝗲 𝗘𝗨 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝗯𝗲𝗶 𝗞𝗼𝗻𝗳𝗹𝗶𝗸𝘁𝗲𝗻 𝗴𝗿𝗼𝘀𝘀𝘇𝘂̈𝗴𝗶𝗴 𝗔𝘂𝘀𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻, 𝘃𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗲𝗮𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁 𝗶𝗻 𝗕𝗿𝘂̈𝘀𝘀𝗲𝗹. 𝗗𝗶𝗲 𝗘𝗨 𝘃𝗲𝗿𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁, 𝘂𝗺 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝗺𝗮𝘅𝗶𝗺𝗮𝗹𝗲 𝗙𝗿𝗲𝗶𝗵𝗲𝗶𝘁 𝘇𝘂 𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗻. 𝗦𝗶𝗲 𝘃𝗲𝗿𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝘁, 𝘂𝗺 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗥𝗲𝗴𝗲𝗹𝗻, 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗕𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻𝗺𝗮𝗿𝗸𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗶𝗻𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵𝘇𝘂𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻. Genau das ist ihre Logik – und genau deshalb ist es naiv, auf dauerhafte Kulanz zu hoffen. Der Bundesrat verkauft der Bevölkerung das Paket, als bliebe die Schweiz im entscheidenden Moment handlungsfähig. Doch sobald Bern bei Zuwanderung, Sozialleistungen oder anderen Konfliktpunkten eigenständig bremsen will, wird sich zeigen, worum es wirklich geht: 𝗗𝗶𝗲 𝗘𝗨 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗿𝗮𝘂𝗺 𝗴𝗲𝘄𝗮̈𝗵𝗿𝗲𝗻, wenn Schweizer Sonderwege ihre Ordnung durchkreuzen. Dann zählt nicht die Beruhigungsrhetorik aus der Botschaft, sondern die knallharte Interessenpolitik der Union. Und genau deshalb ist das 𝗦𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗺𝗲𝗵𝗿 𝘇𝘄𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻𝗱. Denn wenn ein Vertragspaket so weit reicht, dass am Ende unklar ist, ob Schweizer Gesetze, Volksentscheide oder Schutzklauseln überhaupt noch Wirkung entfalten, dann reden wir nicht über eine gewöhnliche aussenpolitische Vorlage. Dann reden wir über Machtverschiebung. Über die Frage, ob die Schweiz ihre Konflikte künftig noch selbst austrägt – oder ob sie Schritt für Schritt in einen Mechanismus eingebunden wird, in dem am Schluss immer die stärkere Seite den Takt vorgibt. Die stärkere Seite ist hier nicht die Schweiz. Gerade deshalb braucht es die volle demokratische Absicherung: 𝗩𝗼𝗹𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗲. Nicht als Formalität, sondern als föderalen Selbstschutz. Wer das Ständemehr verhindern will, will die Hürde senken, weil er weiss, wie umstritten diese Verträge im Land sind. Aber je tiefer ein Abkommen in Souveränität, Rechtsetzung und demokratische Selbstbestimmung eingreift, desto höher muss die Legitimation sein. Die Wahrheit ist unbequem, aber klar: 𝗗𝗶𝗲 𝗘𝗨 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗵𝗮𝗿𝘁 𝘃𝗲𝗿𝘁𝗲𝗶𝗱𝗶𝗴𝗲𝗻. 𝗗𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝘀𝘁𝗲𝗻𝘀 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗜𝗻𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗼 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗼𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝘁𝗲𝗶𝗱𝗶𝗴𝗲𝗻. 𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝗼̈𝗿𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮̈𝗴𝗲 𝘇𝘄𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻𝗱 𝘃𝗼𝗿𝘀 𝗩𝗼𝗹𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝘃𝗼𝗿𝘀 𝗦𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝘃𝗼𝗹𝗸. 🔎 Wer bei EU-Fragen nicht bei Schlagworten stehen bleibt, sondern genau hinschaut, ist hier richtig. Vernetzen wir uns für eine wache, selbstbewusste Schweiz. #Bilaterale3 #Rahmenabkommen #Souveränitätsverlust nzz.ch/schweiz/eu-ver…
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Adam Moczar
Adam Moczar@AdamMoczar·
⚡🇮🇹 Italy’s PM Giorgia Meloni: “The Left said I would destroy Italy, but they were wrong. Employment is at a record high, our economy is growing, illegal immigration has decreased by 60%, and we are expanding freedom in every aspect of Italians' lives.”
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Daniel Hauri
Daniel Hauri@danielhauri·
@janoschdahmen Wir könnten uns auch für Frieden einsetzen als für noch mehr Geld, noch mehr Waffen, noch mehr Korruption. Aber man tut es nicht. Man rennt offenen Auges in eine Sackgasse.
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Daniel Hauri
Daniel Hauri@danielhauri·
@ak24ro This is very dangerous. Romania should go it's own way and stay neutral.
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aktual24.ro
aktual24.ro@ak24ro·
Președintele anunță că România se alătură declaraţiei internaţionale, iniţiată de Marea Britanie, privind Strâmtoarea Ormuz aktual24.ro/breaking-prese…
Română
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Ceterum censeo Unionem Europaeam esse delendam
Aktivist: „Der Wasserverbrauch für Rindfleisch ist obszön. Tausende Liter pro Kilogramm.“ Bauer: "Das ist Regen." Aktivist: "Wie bitte?" Bauer: „Die Summe beinhaltet den gesamten Regen, der auf die Weide fällt. Die Kühe trinken aus dem Bach. Es regnet, egal ob eine Kuh hier ist oder nicht.“ Aktivist: „Es geht immer noch um Wasserverbrauch.“ Bauer: "Soll ich den Regen auf meinem Feld stoppen?" Aktivist: „Baut stattdessen Nutzpflanzen an. Das ist effizienter.“ Bauer: „Das ist ein 35-Grad-Hang in den walisischen Hügeln. Zeigen Sie mir die Ernte.“ Aktivist: „Technologie…“ Bauer: "Damit Traktoren Berge erklimmen können?" Aktivist: „Es muss eine Lösung geben.“ Bauer: „Doch, gibt es. Es heißt Kuh.“ Aktivist: [schaut auf sein Handy]
Ceterum censeo Unionem Europaeam esse delendam tweet media
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LMA.25
LMA.25@LMA258·
„Meiner Meinung nach muss der Betrieb der Druzhba-Pipeline wieder aufgenommen werden, und die 90 Milliarden werden automatisch bereitgestellt“, – die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni stellte sich überraschend auf die Seite der Slowakei und Ungarns .
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Daniel Hauri
Daniel Hauri@danielhauri·
@unger2701 Warum kann Frau vdL den Ländern vorschreiben, woher sie für ihre Wirtschaft und Bürger die Energie her haben dürfen? Da stimmt etwas nicht.
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Steffen Unger
Steffen Unger@unger2701·
🇪🇺 Auch am Abgrund geht's voran! Die EU wird auch bei einer Mangellage nicht zum russischen Gas zurückkehren Ursula von der Leyen erklärte, dass es den Ländern der Europäischen Union nicht erlaubt sein wird, russisches Gas zu kaufen, selbst wenn es zu einem physischen Mangel an Energieressourcen kommt. Ihrer ungefragten Meinung zufolge wird die EU ihren Kurs auf den Übergang zu "umweltfreundlicher" Energie fortsetzen und Zwangsläufig damit Wirtschaftlich untergehen!
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Daniel Hauri
Daniel Hauri@danielhauri·
@MarcusBensmann Offenbar sind in der EU abweichende Meinungen nicht gefragt. Orban schaut für sein Land. Alle andern tun das nicht. Orban hat Mut und ist kein Mitläufer. Das ist wohltuend.
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Marcus Bensmann
Marcus Bensmann@MarcusBensmann·
Die EU sollte bei Orban mal hart spielen. Szenario: Die Mitglieder verlassen die EU und gründen eine neue Union, diesmal ohne Ungarn und die Slowakei. Eine Änderung ermöglicht es dann, ein Land mit einer Zweidrittelmehrheit (Länder und Bevölkerung) auszuschließen.
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Daniel Hauri
Daniel Hauri@danielhauri·
@AndySch64494719 Die EU finanziert einen Krieg, der weder Deutschland betrifft noch gewonnen werden kann. Das Geld kommt nie mehr zurück. Die EU ruiniert sich selber. Den Krieg finanzieren und die Infrastruktur im eigenen Land verlottert.
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Andy Schneider
Andy Schneider@AndySch64494719·
Die EU hat einen Kredit von 90 Milliarden Euro an die Ukraine vereinbart und das Veto Ungarns überwunden. Die Entscheidung gilt als endgültig und unterliegt keiner Überprüfung. Der Putinist und Verräterhat verloren. Mögen die Ungarn ihn abwählen
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Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Die neuen #Faktenblätter des BR vom 13. März 2026 sind unvollständig, manipulativ und schönfärberisch. Eine detaillierte Analyse des Faktenblattes «Personenfreizügigkeit – Zuwanderung» zeigt, dass das Dokument die tatsächlichen rechtlichen Konsequenzen der Unionsbürgerrichtlinie (UBRL) systematisch verharmlost. Die Illusion der «Keinen Einwanderung in die Sozialhilfe» Zitat Faktenblatt: «Keine Einwanderung in Sozialhilfe: [...] Sollte er seinen Job verlieren [...]. Tut er dies nicht, kann er den Status als Erwerbstätiger verlieren.» Was fehlt / manipuliert wurde: Der Titel steht im krassen Widerspruch zu den Prognosen der Verwaltung. Das Faktenblatt lässt weg, dass die UBRL die Sozialhilfeansprüche massiv ausweitet. Beispielsweise können Personen mit weniger als einem Jahr Erwerbstätigkeit neu für sechs Monate legal Sozialhilfe beziehen. Zudem wird verschwiegen, dass #Selbstständigerwerbende neu einen #gleichwertigen Zugang zur Sozialhilfe wie unselbstständig Erwerbstätige erhalten Die Ecoplan-Studie prognostiziert durch diese rechtlichen Ausweitungen 3'000 bis 4'000 zusätzliche Sozialhilfebeziehende pro Jahr und jährliche Mehrkosten von 56 bis 74 Mio. Franken Diese Kosten werden im Faktenblatt zwar erwähnt, aber sogleich manipulativ relativiert, indem sie mit hypothetischen BIP-Einbussen von 520 Milliarden aus der Ecoplan Studie verglichen werden. Zudem wurde diese Studie durch die kürzliche Analyse durch Swiss Economics unter der Leitung von @SchelkerMark im Auftrag von @autonomiesuisse als methodisch und wissenschaftlich unzureichend entlarvt! Die Verschleierung der Voraussetzungen und Folgen des Daueraufenthaltsrechts Zitat Faktenblatt: «Das [...] Daueraufenthaltsrecht [...] steht in der Schweiz nur Erwerbstätigen und ihren Familienangehörigen offen. [...] Perioden von vollständiger Sozialhilfeabhängigkeit von sechs Monaten oder mehr zählen für die Berechnung der Fünfjahresfrist nicht.» Was fehlt / manipuliert wurde: Hier liegt eine mehrfache Täuschung vor. Der Begriff «nur Erwerbstätige» suggeriert, man müsse fünf Jahre lang durchgehend arbeiten. Das Faktenblatt verschweigt jedoch folgende entscheidende Punkte: Arbeitslosigkeit zählt als Aufenthalt: Wer nach über einem Jahr Arbeit den Job verliert, behält die «Erwerbstätigeneigenschaft» zeitlich unbeschränkt (ALV Regeln gelten), sofern er sich beim RAV anmeldet. Diese Zeiten der Arbeitslosigkeit zählen voll für die Erreichung der Fünfjahresfrist für das Daueraufenthaltsrecht. Sozialhilfebezug zählt mit: Die Formulierung «sechs Monate oder mehr zählen [...] nicht» verdeckt die juristische Umkehrung: Ein vollständiger Sozialhilfebezug von bis zu sechs Monaten, sowie ein unbeschränkter teilweiser Sozialhilfebezug (ganz wichtig!) wird an die fünf Jahre angerechnet. Selbstständige sind eingeschlossen: Der Erwerbstätigen-Begriff umfasst explizit auch Selbstständige, bei denen die Abgrenzung zu marginalen Tätigkeiten (Scheinselbstständigkeit, Erotikgewerbe, etc.) sehr schwer zu kontrollieren ist. Absolute Absicherung nach 5 Jahren: Das Faktenblatt verschweigt die wichtigste Konsequenz: Sobald das Daueraufenthaltsrecht nach fünf Jahren (inkl. möglicher Arbeitslosigkeits- und Sozialhilfephasen) erreicht ist, darf die Person unbefristet Sozialhilfe beziehen, ohne dass jemals das Aufenthaltsrecht entzogen werden kann. In den Beispielen wird ein französischer Pfleger erwähnt. Bei der Beschreibung unter welchen Bedingungen er das Daueraufenthaltsrecht erhalten würde, wird die wichtige Tatsache, dass er dieses auch erhält, wenn er 1.5 Jahre arbeitslos ist und über lange Zeit teilweise Sozialhilfe beziehen würde, einfach weggelassen. Verharmlosung des Familiennachzugs und des bedingungslosen Daueraufenthalts Zitat Faktenblatt: «Anspruch auf Familiennachzug haben neu auch eingetragene Partnerinnen und Partner sowie unter gewissen Voraussetzungen deren Verwandte [...] Die Anpassung betrifft daher eine geringe Anzahl zusätzlicher Personen.» Zudem wird beim Ausweis C betont: «Die Niederlassungsbewilligung ist an Integrationskriterien geknüpft (z.B. Kenntnisse einer Landessprache)». Was fehlt / manipuliert wurde: Das Faktenblatt verniedlicht eine gravierende rechtliche Aufweichung: Erstens wird zwar der Nachzug für Partner erwähnt, aber weggelassen, dass sich dieser erweiterte Familienbegriff explizit auch auf Drittstaatenangehörige erstreckt, die als Familienmitglieder ihre Rechte direkt aus der Richtlinie ableiten und damit ohne ausländerrechtliche Hürden in die Schweiz einreisen und arbeiten dürfen. Zudem verschweigt das Faktenblatt, dass die bisherige zwingende Voraussetzung für den Familiennachzug – der Nachweis einer «angemessenen Wohnung» – vollständig entfällt Zweitens verschleiert der Text die automatische Verfestigung des Aufenthalts: Alle diese nachgezogenen Familienangehörigen (inklusive jener aus Drittstaaten) erwerben nach fünf Jahren rechtmässigem Aufenthalt automatisch ein eigenes EU-Daueraufenthaltsrecht in der Schweiz. Drittens suggeriert das Faktenblatt durch den expliziten Verweis auf die strengen Integrationskriterien beim Schweizer «Ausweis C» eine falsche Sicherheit. Der «Ausweis C» ist in diesem Zusammenhang komplett irrelevant! Es wird komplett unterschlagen, dass das neu eingeführte EU-Daueraufenthaltsrecht im Gegensatz zur Schweizer Niederlassungsbewilligung an keinerlei Integrationsbedingungen (wie z. B. Sprachkenntnisse) geknüpft ist. Die Hürden für einen dauerhaften, unkündbaren Aufenthalt für die gesamte (ausländische) Grossfamilie werden also de facto massiv gesenkt, was im Faktenblatt mit der Floskel «betrifft eine geringe Anzahl» verharmlost wird. Die Schutzklausel als stumpfes Schwert Zitat Faktenblatt: «Mit der neu konzipierten Schutzklausel erhält das Schweizer Schutzdispositiv zudem ein zusätzliches Instrument [...]. Bei einem positiven Entscheid des Schiedsgerichts kann die Schweiz gewisse Schutzmassnahmen ergreifen [...] und die EU kann gegebenenfalls geeignete Ausgleichmassnahmen beschliessen.» Was fehlt / manipuliert wurde: Die Schutzklausel wird als grosser Verhandlungserfolg und «Steuerungsinstrument» verkauft. Es wird jedoch manipulierend weggelassen, wie extrem hoch die Hürden dafür sind. Die Schweiz kann die Klausel nicht einfach souverän ziehen, sondern muss das Schiedsgericht anrufen und dort beweisen, dass die «schwerwiegenden wirtschaftlichen oder sozialen Probleme» durch das FZA verursacht wurden. So hat Andreas Schwab (EU Abgeordneter und Vorsitzender der Delegation für die Beziehungen zur Schweiz und Norwegen...) bereits verlauten lassen, dass wohl erst ab einer Arbeitslosigkeit > 50% die Schutzklausel angerufen werden könnte! Zudem wird im Faktenblatt der Begriff «Ausgleichsmassnahmen der EU» so nebensächlich eingefügt, als sei dies eine reine Formalität. Die Schweiz wird in jedem Fall mittels Ausgleichsmassnahmen bestraft! Es bedeutet faktisch: Selbst wenn das Schiedsgericht der Schweiz Recht gibt, darf die EU im Gegenzug die Schweiz wirtschaftlich sanktionieren. Ein echtes souveränes Steuerungsinstrument, wie es der Artikel 121a BV verlangt, ist das nicht. @nebelspalter @NZZ @FabianSchaefer1 @Weltwoche @autonomiesuisse @kompass_europa @Handelszeitung @FuW_News @feusl @SommMarkus
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Alles Roger 🇨🇭 #SwitzerlandFirst
Hat jemand Service Public gesagt? Die @SRGSSR ballert gerade wieder sinnlos Geld für ein komisches Format raus. Oder müsste man sagen, finanziert Ferien für Privilegierte?
Alles Roger 🇨🇭 #SwitzerlandFirst tweet media
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Expression libre !
Expression libre !@RassNational53·
L’annulation des élections roumaines était bien un coup d’État : La Cour d’appel de Bucarest supprime l’essentiel des accusations contre Colin Georgescu, candidat souverainiste qui veut sortir de l’UE, l’OTAN et l’OMS et qui devait gagner l’élection présidentielle annulée de 2024
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Aleksey Berezutski 🇷🇺🎖
🚨BREAKING NEWS Belgian Prime Minister Bart De Wever appealed to the EU: 'An agreement with Russia appears to be the only possible solution.' ▪️In his statement, De Wever emphasized that Europe cannot and will not be able to continuously supply Ukraine with weapons without the support of the US, and that the only option is to reach an agreement with Russia.
Aleksey Berezutski 🇷🇺🎖 tweet media
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Markus Lysser
Markus Lysser@MLLW58·
𝗚𝗘𝗦𝗔𝗠𝗧𝗥𝗘𝗖𝗛𝗡𝗨𝗡𝗚: 𝗪𝗮𝘀 𝗱𝗮𝘀 𝗘𝗨-𝗣𝗮𝗸𝗲𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝘁 𝘋𝘪𝘦𝘴𝘦𝘳 𝘗𝘰𝘴𝘵 𝘪𝘴𝘵 𝘥𝘪𝘦 𝘷𝘦𝘳𝘥𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘵𝘦 𝘡𝘶𝘴𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯𝘧𝘢𝘴𝘴𝘶𝘯𝘨 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘚𝘦𝘳𝘪𝘦𝘯 „𝘚𝘤𝘩𝘸𝘦𝘪𝘻𝘦𝘳 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳𝘢𝘨“ 𝘶𝘯𝘥 „𝘝𝘦𝘳𝘴𝘵𝘦𝘤𝘬𝘵𝘦 𝘒𝘰𝘴𝘵𝘦𝘯“. (𝟣/𝟥) 𝗗𝗶𝗲 𝗗𝗲𝗯𝗮𝘁𝘁𝗲 𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗘𝗨-𝗣𝗮𝗸𝗲𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗳. Meist hört man nur den sichtbaren Preis. Die eigentliche Rechnung ist grösser. 𝗚𝗲𝘀𝗮𝗺𝘁𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝘂̈𝗯𝗲𝗿𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁: • Direkt sichtbare, vertraglich fixierte Kosten: bis 3.54 Mrd. CHF • Indirekte, im Inland wirksame Kosten: rund 2.36 bis 6.67 Mrd. CHF pro Jahr • 𝗥𝗲𝗶𝗻 𝗿𝗲𝗰𝗵𝗻𝗲𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵 𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝟭𝟬 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲: 𝗿𝘂𝗻𝗱 𝟮𝟳.𝟭 𝗯𝗶𝘀 𝟳𝟬.𝟮 𝗠𝗿𝗱. 𝗖𝗛𝗙 𝘁𝗼𝘁𝗮𝗹 𝗗𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝗯𝗮𝗿𝗲 𝗧𝗲𝗶𝗹 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇𝗲𝗿 𝗕𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮𝗴: 350 Mio. CHF pro Jahr von 2030 bis 2036 = 2.45 Mrd. CHF Davon: 308 Mio. CHF/Jahr Kohäsion 42 Mio. CHF/Jahr Migration Dazu kommt die Übergangsverpflichtung 2024–2029: bis zum Inkrafttreten des Stabilisierungsteils 130 Mio. CHF/Jahr, danach bis Ende 2029 350 Mio. CHF/Jahr. Die oft genannte Zahl von 1.09 Mrd. CHF ist einfache Rechnung: 3 Jahre × 130 Mio. = 390 Mio. CHF 2 Jahre × 350 Mio. = 700 Mio. CHF Total: 1’090 Mio. CHF Heisst: 2.45 Mrd. CHF + bis zu 1.09 Mrd. CHF = bis zu 3.54 Mrd. CHF direkt sichtbare Kosten. 𝗔𝗯𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗜𝗿𝗿𝗲𝗳𝘂̈𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴. Denn diese 3.54 Mrd. CHF sind nur der Teil, den man offen hinschreibt. Die zweite Rechnung läuft danach an: in Gemeinden, Schulen, Sozialwerken, Verwaltungen, Gerichten, auf dem Stromnetz und in der Lebensmittelkontrolle. 𝗞𝗹𝗮𝗿𝘁𝗲𝘅𝘁: Der Schweizer Beitrag ist nicht die ganze Rechnung. Er ist der Eintrittspreis. Die eigentlichen Folgekosten entstehen erst danach — in der Schweiz. Wer Zahlen, Wortlaut und Folgen statt PR will: folge @mllw58. #Bilaterale3 #Rahmenabkommen #Souveränitätsverlust #SchweizerBeitrag
Markus Lysser tweet media
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Daniel Hauri
Daniel Hauri@danielhauri·
Und dafür wird die Schweiz als souveräner Staat zusammen mit seinen demokratischen Institutionen geopfert. Nein, die Schweiz steht nicht zum Verkauf. Auch wenn die EU das gerne hätte.
Simon Michel@simonmichel

Die #Schweiz und die #EU sind eng miteinander verflochten. Der #BilateraleWeg bildet seit Jahren das Fundament dieser Zusammenarbeit: Im Handel, für die gegenseitige Anerkennung von Produktzulassungen, für den Zugang zu Arbeitskräften, in der Forschung und in vielen weiteren Bereichen. Alle offiziellen Studien zeigen klar, dass die #Bilateralen der Schweiz einen positiven wirtschaftlichen Nutzen bringen. Damit das so bleibt, müssen wir die Erosion der bestehenden Verträge stoppen. Mit den Bilateralen III sichern und stärken wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren europäischen Nachbarn. Link zur gesamten Sendung: srf.ch/play/tv/-/vide…

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Deutschland Kurier
Deutschland Kurier@Deu_Kurier·
EU gibt Summen für Ukraine-Hilfen bekannt: 195 Milliarden Euro in vier Jahren! Die europäischen Steuerzahler, allen voran die aus Deutschland, haben der Ukraine seit Kriegsausbruch vor vier Jahren insgesamt 195 Milliarden Euro an Hilfsgeldern gewährt. Diese aktualisierte Zahl gab die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bekannt. Nicht enthalten in der Summe ist der geplante 90 Milliarden-Kredit, den vor allem Ungarn blockiert, weil Kiew die Öllieferungen über die Druschba-Pipeline unterbrochen hat. Bislang sei die EU mit 195 Milliarden Euro seit 2022 der wichtigste Unterstützer der Ukraine, verkündete Kallas stolz auf einer Konferenz der EU-Botschafter in Brüssel. Das ist deutlich mehr als zuletzt angenommen. Eine vorherige Schätzung der EU-Außenbeauftragten aus Dezember 2025 war noch von rund 187 Milliarden Euro ausgegangen. Unterdessen werden mit Blick auf den geplanten 90 Milliarden-Kredit der EU neue Korruptionsbedenken laut. Hintergrund sind Geldwäsche-Vorwürfe, nachdem ungarische Spezialeinheiten in der Nähe von Budapest aus zwei gepanzerten ukrainischen Geldtransportern Bargeld in zweistelliger Millionenhöhe und neun Kilogramm Gold beschlagnahmt haben. Die ungarische Regierung von Ministerpräsident Viktor Orbán verlangt von Kiew unverzügliche Antworten und erklärte, die sichergestellte Lieferung werfe „ernsthafte Fragen hinsichtlich einer möglichen Verbindung zur ukrainischen Kriegsmafia“ auf.
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