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@disem272

Katılım Aralık 2019
955 Takip Edilen557 Takipçiler
RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Die EU spricht es inzwischen offen aus: Exit-Steuern stehen im Fokus, ein klares Signal, dass Kapitalabwanderung ein reales Thema ist, welches man zu verhindern versucht. In einer aktuellen Studie analysiert die EU-Kommission mehrere Ansätze, um genau das zu verhindern und gleichzeitig zusätzliche Einnahmen zu generieren: • Vermögenssteuer • Steuer auf nicht realisierte Gewinne • Kapitalertragssteuer • Erbschafts- und Schenkungssteuer • Wegzugssteuer Besonders im Fokus stehen Erbschaftssteuer und Wegzugssteuer. Hintergrund ist der bevorstehende massive Vermögenstransfer der Babyboomer-Generation. Laut Bericht sollen höhere Steuern auf vererbtes Vermögen nur begrenzte Auswirkungen auf Unternehmertum haben. Gleichzeitig wird diskutiert Wegzugssteuern auch auf nicht realisierte Gewinne anzuwenden, also direkt beim Verlassen eines Landes. Ziel ist es, „Schlupflöcher zu schließen“, Kapital im System zu halten und die Steuerbasis langfristig zu sichern. Die politische Richtung wird damit deutlich, die Debatte hat gerade erst begonnen. Meiner Meinung nach sollte man untersuchen, warum Kapital abwandert, anstatt nach Strafen zu suchen.
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disem272
disem272@disem272·
@sephthreek "ehm diese Gewinne die du nicht machen wirst, wir brauchen was davon"
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seph 3k
seph 3k@sephthreek·
Bitcoin ist Betrug und nichts wert, deswegen besteuern wir es jetzt 🤡
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Cash in the Täsch
Cash in the Täsch@fromzer0to·
Portfolio sieht gerade richtig übel aus. Sowohl Krypto als auch Aktien tief im Minus (-24%). Trotzdem weiterhin voll dabei und bau jeden Monat weiter auf. Ich steh zu meinen Positionen, auch wenn’s aktuell schmerzhaft ist. Das hier ist mein realer Weg von Zero nach oben. Wer Lust hat, mitzuv​erfolgen, kann mir gern folgen.
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disem272
disem272@disem272·
@BVB Gay Wir nehmen euch alles weg
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disem272
disem272@disem272·
@TimoKing21 Man gibt saylor Geld damit er 25%+ Rendite pa machen kann und er gibt einem dafür 11,5%. Und dann zahlt man darauf Steuern obwohl bitcoin selbst steuerfrei ist. Wer will kann mir von dem was übrig bleibt auch nochmal einen Bruchteil zuschicken.
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Satstacker
Satstacker@TimoKing21·
Warum jeder Investor Strategy (MSTR oder STRC) ergänzend zu seinem Bitcoin im Portfolio haben sollte? Nicht als Ersatz für BTC. Sondern als brutaler Turbo obendrauf. Das ist der smarteste Finanz-Hack: Bitcoin als Basis + Strategy als Wachstums- oder Cashflow-Maschine. Wer das nicht kapiert, bleibt im Mittelmaß stecken. 🔥💰₿🚀
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disem272
disem272@disem272·
@tristanblcktrnr @finanzfluss Wenn nichtmal der größte Finanzkanal Steuerfreiheit für alle Kapitalerträge und private Veräußerungsgeschäfte fordert sondern sogar Steuererhöhungen gefürwortet dann ist hier wirklich alles verloren und jeder auf sich alleine gestellt
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Tristan – Blocktrainer.de 🧡⚡️
Thomas von @Finanzfluss zu den geplanten neuen Bitcoin- & Krypto-Steuern: „Auf Krypto ist mir ehrlich gesagt egal beziehungsweise ich finde es ehrlich gesagt auch fair.“ Ihm zufolge sollte auch Gold stärker besteuert werden, also da ebenfalls die Haltefrist abgeschafft werden.
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Filip Spasevski
Filip Spasevski@FilipsMoneyX·
Wenn du mit 25 Jahren folgende Sachen hast: 1. Depot mit 50.000€ 2. Keine Konsumschulden 3. Arbeit / Selbstständigkeit die dir 3.500€ Netto im Monat bringt Dann bist du finanziell weiter als 80% der 35 jährigen! Fast niemand wird dich dafür feiern. Mach aber weiter so 👍
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disem272
disem272@disem272·
@at_cutter @FilipsMoneyX Mit 24 hatte ich 0€. Mit 31 fehlt mir nicht viel zur ersten Million. Du hast mit 21 alle Möglichkeiten mich zu übertreffen. Viel Erfolg.
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AT_Cutter
AT_Cutter@AT_FIN18·
@FilipsMoneyX Ich habe allerdings zu 100% wertvolles Wissen gesammelt welches mir mehr bringen würde
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Simon F.
Simon F.@social_sth·
@XSikii Gerade mal 4% der deutschen haben überhaupt ein Jahresbrutto von 100k. Das ist statistsich klar oberschicht. Ich will lieber Vermögen deutlich höher besteuern und dafür Einkommen niedriger besteuern.
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disem272
disem272@disem272·
@PeterK1109 Ich vermisse sogar mit seinen Kumpels zu frühstücken wenn ich das lese. Wenn Kollegen meinen sie hätten das Recht Urlaubsgründe, Urlaubszeitpunkt oder -Stückelung zu bewerten bist du in der Hölle. Übergriffige micromanager
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Tomatensaft
Tomatensaft@PeterK1109·
Mitarbeiter,25,seit ca. 3 Wochen bei uns. Fragt heute,ob er nächsten Freitag frei bekommen könnte. Warum? Weil er es vermisst,mit seinen Kumpels zu frühstücken. 😳
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disem272
disem272@disem272·
@RobynHD ja freunde irgendwo ist dann auch schluss. ich wollte noch 10 jahre hustlen aber wenn das jetzt auch noch kommt leg ich die beine hoch und mach mich aus dem staub. und dann freue ich mich 3x täglich dass diese nachkommen von fleißen dirnen keinen cent steuern mehr von mir kriegen
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
🇩🇪🇪🇺 Deutschland und die EU wollen parallel Krypto-Gewinne besteuern! Berlin plant nationale Maßnahmen ab 2027, das Europäisches Parlament schlägt zusätzlich eine EU-weite Abgabe ab 2028 vor. Unterstützt wird das offenbar von Deutschland und Frankreich. Unklar ist, ob beide Steuern gleichzeitig gelten würden. Falls ja, könnten steuerfreie Krypto-Gewinne in der EU praktisch verschwinden.
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Gestern: Berlin will Krypto & Bitcoin besteuern. Heute: Brüssel auch. Beide gleichzeitig. Und niemand stellt sich in den Weg. Was vor 24 Stunden noch eine deutsche Debatte war, ist nun eine europäische. Das Europäische Parlament hat seine Verhandlungsposition für den nächsten EU-Langzeithaushalt verabschiedet. 370 Stimmen dafür. 201 dagegen. 84 Enthaltungen. In dem angenommenen Text steht wörtlich: "Abgabe auf Kapitalgewinne aus Kryptowerten." Es ist eine von vier neuen Einnahmequellen, die das Parlament für den Haushalt 2028 bis 2034 vorschlägt. Daneben: eine Abgabe auf digitale Dienstleistungen, eine Abgabe auf Online-Glücksspiele, die Ausweitung des CO2-Grenzausgleichs. Zusammen sollen diese vier neuen Steuern jährlich rund 60 Milliarden Euro in den EU-Haushalt spülen. Der Gesamthaushalt: 2,01 Billionen Euro für sieben Jahre. Bisher hat die EU noch nie direkte Steuern von Bürgern oder Unternehmen erhoben. Sie finanziert sich aus Beiträgen der Mitgliedstaaten und einigen Zöllen. Wenn dieser Plan kommt, wäre die Krypto-Abgabe eine der ersten direkten EU-Steuern in der Geschichte der Union. Und das Bemerkenswerte: Berlin und Paris stellen sich nicht in den Weg. Laut Handelsblatt-Recherche sprechen sich beide Regierungen für eine Krypto-Abgabe auf EU-Ebene aus. Wenn die zwei größten Mitgliedstaaten Hand in Hand gehen, fällt im Rat selten etwas Größeres aus. Das ist die wahre Eskalation der letzten 24 Stunden. Gestern hat das Bundeskabinett in den Eckwerten zum Haushalt 2027 die "Besteuerung von Kryptowährungen" als nationale Maßnahme aufgenommen. Heute schlägt das Europäische Parlament dieselbe Maßnahme auf supranationaler Ebene vor. Beide Vorhaben werden parallel verhandelt. Beide haben dieselben politischen Treiber. Und niemand garantiert, dass am Ende nicht beide zugleich greifen. Eine offene Frage, die in Brüssel bisher nicht beantwortet wird: Käme die EU-Abgabe zusätzlich zu den nationalen Steuern? Oder würde sie sie ersetzen? Wer in Berlin nach Antworten fragt, bekommt sie aktuell nicht. Was wirtschaftlich wirklich neu wäre: Heute hat jedes EU-Land seine eigene Krypto-Besteuerung. Deutschland: nach 12 Monaten steuerfrei (noch). Portugal: nach 12 Monaten steuerfrei. Tschechien: nach 36 Monaten steuerfrei. Wer als deutscher Halter den eigenen Steuerstandort wechseln wollte, hatte innerhalb der EU bisher Optionen. Eine EU-weite Abgabe würde diese Inseln einkassieren. Portugal und Tschechien wären dann ebenfalls steuerpflichtig. Steuerfreie Krypto-Gewinne wären innerhalb der EU schlicht nicht mehr möglich. Wer sich der Steuer entziehen will, müsste die Union verlassen. Was politisch im Weg steht: Eine neue EU-Eigenmittel-Quelle muss vom Rat einstimmig beschlossen und anschließend in jedem Mitgliedstaat ratifiziert werden. Ein einzelnes Veto reicht zum Stopp. Die übliche Schwachstelle dieser Logik: Umstrittene Einzelsteuern landen in Brüssel selten allein auf dem Tisch. Sie werden in Pakete eingebettet. Wer das Paket blockiert, blockiert auch alles andere darin. Diese Mechanik hat in den letzten Jahren mehrfach dafür gesorgt, dass nationale Vorbehalte am Ende doch fielen. Das politische Verkaufsargument ist auch hier "Steuergerechtigkeit". Im Ratstext heißt es wörtlich, die Abgabe solle ein "den Erfordernissen entsprechendes Einnahmenniveau" sicherstellen. Das ist Brüsseler Code für: Wir brauchen Geld, und wir nehmen es da, wo der politische Widerstand am geringsten ist. Die Zielgruppe ist offensichtlich. In Deutschland: rund 7 Millionen Krypto-Nutzer. EU-weit dürfte die Zahl jenseits der 30 Millionen liegen. Politisch schwach organisiert, ohne Lobby in Brüssel, mit Buchgewinnen aus dem letzten Bullenmarkt. Aus Sicht eines EU-Haushalts, der 60 Milliarden zusätzliche Einnahmen pro Jahr finden muss, ist das die budgetär bequemste Zielgruppe der Union. Eckwerte sind keine Gesetze. Verhandlungspositionen sind keine Verordnungen. Die Reform würde frühestens 2028 greifen. Aber die Richtung ist eindeutig. Und sie kommt jetzt aus zwei Ebenen gleichzeitig. Wer sich darauf verlassen hat, dass eine 12-monatige Frist sein Bitcoin schützt, sollte sich darauf einstellen, dass diese Frist in den nächsten Jahren auf zwei Ebenen gleichzeitig zur Disposition steht. Eine national. Eine europäisch. Und keine der beiden lässt sich aussitzen. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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disem272
disem272@disem272·
@RenzMaxR "Alles, was ich will, ist 100k im Monat Taschengeld. Eine Patek, einen Phantom und 'ne Mademoiselle."
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Renz
Renz@RenzMaxR·
€100k/Monat Cashflow. Solides Asset-Portfolio. Main-Base in Bayern. 4-5 Monate/Jahr in Südamerika, Asien und Süd-Europa. Frau, die Crypto versteht. Gesunde Familie. Verbindung zu Gott. Schöne Uhrensammlung. Traumauto. Besser geht es nicht. Darauf arbeiten wir hin.
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disem272
disem272@disem272·
@KubickiWo Als Ex-FDP-Wähler werde ich mir sicherlich überlegen wieder FDP zu wählen, wenn sie die Brandmauer einreißt. Denn eine solche FDP hätte vermutlich ihre Wurzeln (und ihre Eier) wiedergefunden. Bis dahin wähle ich die einzige echte Opposition.
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Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki@KubickiWo·
“Im Prinzip ist mir jeder Wähler der FDP gleich recht – egal, ob er vorher die Linkspartei, die AfD oder die Tierschutzpartei gewählt hat. Diese Wähler zu begrüßen, heißt nicht, in irgendwelche Räume vorzustoßen. Ist die AfD in den Raum zwischen SPD und Union vorgedrungen, als sie einen Großteil der ehemals sozialdemokratisch wählenden Arbeiter eingesammelt hat? Finden wir uns mit 20plus Prozent für die AfD jetzt für immer ab? Das ist doch alles albern. Auch der materiell ordentlich situierte Facharbeiter, der lange grün gewählt hat und merkt, dass Deindustrialisierung keine schöne Lebensperspektive für ihn ist, wird bei der FDP fündig werden, wenn sie ihr Angebot klar und deutlich genug artikuliert.” 1/2
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mudžaнιd muנanović
mudžaнιd muנanović@_mujanovic_m·
@DepotTagebuch @traderepublic Ja klar ist es bestimmt, keine Rede davon. Vor allem da sie in DE ansässig sind. Für mich ist no-go weil sie keine Bitcoin Auszahlung haben. Kannste kaufen, aber nicht ins Cold-Wallet oder anderswo auszahlen
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